RTelenovela

Endlich Videos schneiden!

Donnerstag, den 9. Juli 2020
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Der Movavi-Video-Editor. Für mich ist das in diesen Tagen ein wichtiges Stichwort.
Ich habe schon als Jugendlicher gern Videos gedreht. Geschnitten wurden sie, indem man den Videorecorder bediente und wegließ, was man nicht brauchte oder an die Stellen zurückspulte, die man brauchte. Einblendungen hat damals meine Kamera hinbekommen, das musste man also schon beim Drehen machen.

Vor gut vier Jahren habe ich zurückgefunden zum Videodreh. Mit meinem Schulfreund Thommi hatte ich schon lange überlegt, was wir machen könnten – schon in den 90ern drehten wir Videos. Wir starteten dann “KeineWochenShow”, und ich startete zudem den “RTest”, die Probier-Reihe.
Allerdings: Ich konnte die Videos nicht bearbeiten. Die RTest-Filme gingen deshalb fast immer ungeschnitten auf die Youtube-Seite. Für den Schnitt von KeineWochenShow ist Thommi verantwortlich.

Weil aber manchmal doch Dinge noch zu schneiden sind und weil es mir auch weitere Projekte ermöglicht, wollte ich auch Videos bearbeiten können. Jetzt habe ich mir endlich ein Schnittprogramm zugelegt, siehe oben.
Und siehe da: Eigentlich ist alles ganz einfach, wenn es nur darum geht, Elemente zusammenzuschneiden oder zu kürzen und hier da was einzublenden. Auch der RTest bekommt jetzt eine kleine Bearbeitung, und der RT-Zapper-Rückblick konnte dann auch noch richtig von mir selbst bearbeitet werden.

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RTelenovela

Warn-App in Zeiten des Coronavirus

Donnerstag, den 2. Juli 2020
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Bis jetzt ist die App untätig. Zumindest hatte sie bis jetzt nicht den Anlass, mir etwas mitzuteilen.
Seit guten zwei Wochen habe ich die Corona-Warn-App auf meinem Handy. Ich bin einer von 14 Millionen Menschen, die sich die App runtergeladen haben.

Es ist gut, dass sie inzwischen so weit verbreitet ist. Dass die Masse der Menschen, die vernünftig sind, offenbar größer ist als die Schreihälse in den sozialen Medien, die davon faseln, dass diese App ja kein Mensch brauche – wobei sie da natürlich immer nur von sich reden, aber so tun, als würden alle so denken wie man selbst.
Da war von Datenschutz die Rede, und davon, dass man nicht wolle, dass die Regierung wisse, was man so treibt. Was lustig ist, wenn man diese Kritik ausgerechnet auf der Darenkrake Facebook äußert. Wenn man dann vermutlich noch WhatsApp und Instagram auf dem Handy hat – aber die Warn-App sei dagegen gefährlich.
Dabei sammelt die App nur anonyme Daten, die App weiß nicht, dass Max Meier gemeint ist, sondern es werden nur Codes ausgetauscht.
Ansonsten muss man selbst aktiv werden: Indem man der App mitteilt, dass man das Virus habe, damit die App diese Info weitergeben kann. Und selbst wenn ich die Info bekomme, dass ich mit einer infizierten Person in Kontakt stand, muss ich ebenfalls aktiv werden – Merkel steht dann jedenfalls nicht drohend und mit Maske vor meiner Tür.

Inzwischen sagt mir die App: 14 von 14 Tagen aktiv. Was ein bisschen klingt, als würde eine Staffel enden. Was passiert an Tag 15? Auffallend ist, dass die App es nicht mag, wenn man das Handy in den Flugmodus stellt, was ich eigentlich nachts immer mache. Nun ist es eben immer nur lautlos – will ja die App nicht kaputt machen. Bisher hat es jedenfalls keine Risiko-Begegnungen gegeben. Ich hoffe, das bleibt auch so.

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RTZapper

phoenix vor Ort: Vorstellung der Corona-Warn-App

Freitag, den 19. Juni 2020
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DI 16.06.2020 | 10.30 Uhr | phoenix

Am lustigsten sind ja die Leute, die sich auf Facebook darüber aufregen, dass die neue Corona-Warn-App ihren Datenschutz verletzten würde. Dass sie ja gläsern würden.
Überhaupt hat man ja auf Facebook und Co. den Eindruck, dass niemand diese App brauche und sich eigentlich alle nur darüber aufregen. Dass nach gerade mal zwei Tagen mehr als 7 Millionen Nuter die App runtergeladen haben, überrascht dann doch. Was auch zeigt, dass sich in den Sozialen Netzwerken nur die Nörgler aufhalten, die eh alles Sch… finden.

Am Dienstagvormittag ist die App vorgestellt worden, und phoenix übertrug live. Die Zeiten, wo auch die großen Sender live solche Pressekonferenzen übertragen, scheinen jedenfalls vorbei zu sein. ARD und ZDF haben ihr vormittägliches Wiederholungsprogramm für diese wichtige Pressekonferenz nicht unterbrochen. Dabei ist dort gut erklärt worden, wie diese App funktioniert und wieso die Menschen sie auch nutzen sollen und können. Immerhin schwirren Mythen durch das Internet, ist fast schon so dämlich sind, dass man nur noch lachen kann.

Die Daten der App gehen direkt zur Bundesregierung? Angela Merkel weiß, wann ich das Haus in Richtung Dönerladen verlasse? Und sie wird dann panisch den roten Knopf drücken?
Dabei gibt die App an sich erst mal gar nichts weiter. Sie merkt sich für eine gewisse Zeit, wann ich wo war. Was Google übrigens schon immer sehr präzise – erschreckend präzise – tut. Bekomme ich das Coronavirus, gibt es beim Arzt einen Code, und ich muss die App darüber informieren. Die wiederum checkt, wer in den letzten Tagen in meiner Nähe war. Und schlägt bei demjenigen Alarm, wo die Codes übereinstimmen. Derjenige muss dann auch zum Gesundheitsamt. Im Grunde erfährt also keiner was, die Daten sind auf dem Handy, und selbst ein Gewarnter kann die Warnung theoretisch für sich behalten, ohne dass jemand was merkt.
Eigentlich ist das simpel, und selbst der Chaos-Computer-Club sieht bei der App keine gravierenden Probleme. Ganz im Gegensatz zu Facebook, wo sich ja alle aufregen, wie schlimm die Corona-Warn-App ist…

-> Die Pressekonferenz bei phoenix via Youtube

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RTZapper

World Wide Wohnzimmer: Das ESC-Halbfinale 2020

Sonntag, den 10. Mai 2020
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SA 09.05.2020 | 20.15 Uhr | one

Bei one haben sie am Sonnabend etwas ganz Neues ausprobiert: den Eurovision Song Contest live aus der Mülltonne. Fast vier Stunden lang ist es nicht gelungen, ein großes Tonproblem zu beheben. Das muss man auch erst mal schaffen.

Der Eurovision Song Contest 2020 in Rotterdam fällt aus. Coronavirus sei Dank. Immerhin hat sich die ARD, die in Deutschland das Event ausstrahlt, nun doch noch ein paar Ersatzshows einfallen lassen.
Am Sonnabendabend gab es so was wie das ESC-Halbfinale 2020. Dafür zeigte man eine Sonderausgabe der Funk-Show “World Wide Wohnzimmer”. Normalerweise begrüßen die Zwillinge Dennis und Benjamin Wolter in ihrer Show Gäste und machen Gags. Diesmal stellen sie alle 41 Songs des 2020er-ESC-Jahrgangs vor. Mit ihrem Gast Torge Oelrich und dem zugeschalteten Peter Urban besprachen sie die Songs.
Offenbar sollten sich so zwei Zielgruppen befruchten. Einerseits sollte die junge “World Wide Wohnzimmer”-Zielgruppe an den Eurovision Song Contest herangeführt werden. Und andererseits die ESC-Fans an das Funk-Projekt, das normalerweise nur im Internet zu sehen ist.
Kann man machen, hat aber nicht so richtig funktioniert.

Die Wolter-Zwillinge schienen an vielen Stellen eher schlecht vorbereitet, womit man natürlich den ESC-Fans keinen großen Gefallen tut. Mitunter ein bisschen gelangweilt sagten sie die 41 Songs an (nur 40 waren im Voting, Deutschland lief außer Konkurrenz), ihr Gast schien so, als habe er mehr Ahnung als die beiden Moderatoren. Im Laufe des Abends machten sie den Eindruck, als hofften sie, dass es bald vorbei sei.
Die oft eher uninspirierten Moderationen, öfter mal krampfhaft von Karten abgelesen, empfehlten sich nicht für einen weiteren größeren Fernseheinsatz. Die letzte Ansage am Showende zum folgenden Programm wurde nur noch gelangweilt abgelesen.

Die größte Katastrophe für eine Musiksendung ist jedoch, wenn die Musik an technischen Problemen leidet. Während die Studiogespräche tonlich einwandfrei waren, muss es bei den Einspielern ein grundsätzliches Problem gegeben haben. Alle Songs hallen dumpf und hallig, wie eine Live-Übertragung aus der Mülltonne.
Seitens des Senders one hieß es irgendwann auf Facebook und Twitter, man kümmere sich um das Problem. Aber auch nach Mitternacht ist man dem Problem offenbar nicht auf den Grund gekommen.
Es klang, als würde man in einem Raum stehen, in dem laute Musik läuft. In der Senderegie muss da irgendwo der Fehler gelegen haben.
Ein Musikgenuss kam da nicht auf, und der Unmut der Zuschauer prasselte vollkommen zurecht auf das Team und one ein.

Sicherlich ist es schön, dass man sich dieses Ersatzprogramm überlegt hat. Aber in den Tagen davor gab es auf Facebook und Youtube vier “Songcheck”-Sendungen mit guten Moderatoren, tollen Einspielern und guten Songkritiken. Diese Sendungen wurden bei one in diesem Jahr aus dem Programm genommen. Dabei waren sie um viele Längen besser als das Special vom “World Wide Wohnzimmer”.
Dennoch sollte man 2021 auch auf diese zusätzliche Schiene setzen, um auch die Jugend auf den ESC und die Songs aufmerksam zu machen. Man hat ja nun ein paar Monate Zeit, sich auch dafür ein Konzept zu überlegen.

Von den 40 Songs haben es übrigens zehn ins Finale geschafft, das am 16. Mai um 20.15 Uhr im Ersten zu sehen sein wird. Natürlich ist auch dieses Finale nur inoffiziell – aber es haben wirklich zehn gute Songs geschafft. Mal sehen, was Barbara Schöneberger dann draus macht.

-> Die Sendung auf Youtube

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RTZapper

Willkommen Österreich: Jürgens/Kurz

Donnerstag, den 23. April 2020
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DI 21.04.2020 | 22.00 Uhr | ORF1

“Lieb Vaterland! Lieb Vaterland, magst ruhig sein.”
Singt Sebastian Kurz, der österreichische Bundeskanzler. Mit der Stimme von Udo Jürgens.
Gesehen am Dienstagabend in der Late-Night-Show “Willkommen Österreich” auf ORF1. Das sah lustig aus, und es ist ein guter Gag. Schon wegen dieses merkwürdigen Songs, den Udo Jürgens damals, vor sehr langer Zeit gesungen hat, und den man nun Sebastian Kurz in den Mund gelegt hat.
Man hat dazu in das Gesicht von Udo Jürgens das von Sebastian Kurz gelegt. Das sah auf den ersten Blick ziemlich echt aus, auf den zweiten dann natürlich nicht mehr ganz so. Und darum ging es ja bei diesem Gag auch nicht.

Und so lustig das auch war – es machte auch nachdenklich. Wenn eine Comedyshow das Gesicht des Kanzlers technisch relativ gut ins Gesicht eines Schlagerstars montieren kann – wie gut muss das dann bei echten Profis aussehen?
Heutzutage ist es technisch möglich, von vorn bis hinten gefakte Filme herzustellen. Möchte man unliebsame Leute anscheißen, in dem man “beweist”, dass diese Person in Sonstwo war, sich mit sonstwem getroffen hat und sonstwas getan hat, dann kann man das bildlich genauso herstellen, dass es passt. Und dann kann man nur hoffen, dass es Leute gibt, die solche Fakes entlarven.

Was bei “Willkommen Österreich” noch ziemlich lustig ist, kann in anderen Fällen also eine ziemlich böse Sache werden.

-> Das Udo-Jürgens-Originalvideo auf Youtube
-> Der Ausschnitt in “Willkommen Österreich” in der ORF-TVThek (bis 27. April 2020)

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RTelenovela

Traumtagebuch (148): Shutdown

Mittwoch, den 22. April 2020
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(147) -> 12.4.2020

Ich muss mich beeilen. Gleich fährt die letzte S-Bahn. Die allerletzte S-Bahn, bevor der Nahverkehr komplett eingestellt wird.
Ich laufe die Nauener Straße in Oranienburg entlang, bis zum Bahnhof ist noch eine ziemliche Strecke zu laufen. Ich muss sie aber unbedingt bekommen, diese letzte S-Bahn in Richtung Wannsee und Potsdam. Ansonsten bin ich aufgeschmissen.

Auch Facebook soll abgeschaltet werden. Um 0 Uhr soll Schluss sein. Ab dann soll man nichts mehr posten können. Ich parke mein Auto in der Straße, in der ich großgeworden bin, vor dem Nachbargrundstück – allerdings 90 Grad zur Straße, so dass das Auto halb auf der Straße steht.
Ich nehme mein Smartphone, ich setze einen letzten Post ab.
Nach 0 Uhr schaue ich noch mal, ob Facebook funktioniert – und die Seite ist noch da. Während ich noch einen weiteren Eintrag hinterlassen will, wird Facebook aber dann doch abgeschaltet – komplett. Wie früher das graue Rauschen, wenn im Fernsehen der Sender abgeschaltet worden ist.

Ich fahre mit meinem Auto los, es ist dunkel draußen. Plötzlich verändert sich die Helligkeit meines Scheinwerfers. Das Halogenlicht fällt aus, und nur eine normale Funzel funktioniert noch. Das Navi ist ausgefallen.
Das Internet ist komplett tot. Abgeschaltet. Das digitale Leben scheint Geschichte zu sein.

Innerlich ziemlich aufgewühlt wache ich auf.

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Von wegen Ferien!

Samstag, den 21. März 2020
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Der Unterricht am Hohen Neuendorfer Marie-Curie-Gymnasium geht auch während der Corona-Krise weiter – Unterricht über das Internet

MAZ Oranienburg, 21.3.2020

Hohen Neuendorf.
Nach und nach geht Lehrer Paul Aurin die Liste durch und ruft jeden Namen auf. Anwesenheitskontrolle. Allerdings hebt vor ihm im Klassenraum niemand die Hand. Bis auf den MAZ-Reporter ist nämlich keiner da. Stattdessen sammelt sich seine 11. Klasse in einem Chat im Internet. 20 Schülerinnen und Schüler sind dabei. Weil nicht alle ein Mikrofon haben, wird immer jemand bestimmt, der deren Statusmeldungen vorliest. An diesem Vormittag unterrichtet Paul Aurin Mathematik. Die Jugendlichen können ihren 30-jährigen Lehrer sogar sehen – denn im Videochat kann er alles übertragen, auch, seine Tafelbilder, die er live auf dem Tablet anfertigt.

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Auch wenn das Hohen Neuendorfer Marie-Curie-Gymnasium an diesem Vormittag leer ist, auch wenn eine fast gespenstische Stille herrscht – es sind keine Ferien. Wegen der Sicherheitsmaßnahmen rund um das Corona-Virus ist der Unterricht an den Schulen ausgesetzt. Das heißt aber nicht, dass kein Unterricht stattfindet. Die Lernenden des Marie-Curie-Gymnasiums haben sogar das volle Programm.
„Es läuft erstaunlich gut“, sagt Schulleiter Thomas Meinecke. Spätestens als Anfang März in anderen Ländern Schulen geschlossen worden sind, wurden auch in Hohen Neuendorf die Pläne für das digitale Lernen zu Hause konkreter. Und die Jugendlichen machen mit – offenbar sogar mit Spaß. Von den 753 Lernenden sind 91,4 Prozent dabei. „Das ist eine gute Quote“, so Thomas Meinecke. Das sei in Grippezeiten ähnlich. Und es werden mehr, denn am Montag beginnt die Digi-Challenge. Die Klasse mit der höchsten Anwesenheitsquote bis zu den Osterferien bekommt 500 Euro für einen Klassenausflug gesponsert. Von den 68 Lehrkräften sind – bis auf zwei Erkrankte – ebenfalls alle dabei.

Der Unterricht funktioniert auf verschiedene Weisen. In einem anderen Raum sitzen Referendar Nils Habedank und Deutschlehrer Attila Wienstrath. Sie verteilen ihre Aufgaben auch über das Internet, wenn auch ohne Videostream. „Zur Not erreichen wir sie auch über den Chat“, so Nils Habedank. „Alle sind sehr aufgeregt.“ Es sei ein anderes Lernen, aber die Lehrer seien baff, wie gut alle mitmachen. Attila Wienstrath war nie ein Verfechter des Unterrichts aus der Ferne. „Aber jetzt hier ist es ein großes Plus.“ Er gibt aber auch zu, dass es ihm nicht übermäßig viel Freude mache. „Weil ich Lehrer bin, um mit den Schülern zusammen zu sein.“

Das Corona-Virus werde vor allem am Anfang der Stunden thematisiert, erklärt Paul Aurin. Kurz geht’s um die Ansprache von Kanzlerin Merkel. Aurin erinnert daran, dass Partys und Treffpunkte draußen zu unterlassen seien – um dann zur Kurvendiskussion zu kommen. Für Paul Aurin ist das eine Zeit der Emotionen. „Es ist eine extrem beunruhigende Zeit und eine extrem spannende Zeit.“ Während draußen viele negative Dinge passieren würden, sehe er die jetzt laufende Phase in der Schule positiv.

Dass es schwierig sei, dass das ganze Unterrichtssystem „My Curie“ über Google laufe, ist Schulleiter Thomas Meinecke bewusst. Man habe lange nachgedacht und probiert, auch ein Rechtsgutachten sei eingeholt worden. Aber es sei kosten-, werbe- und trackingfrei. Die Eltern haben Einverständniserklärungen unterschrieben. Die zwei, die nicht mitmachen, bekommen alles auf Papier.
Seit zwei Jahren ist Thomas Meinecke Schulleiter am Marie-Curie-Gymnasium. „Die Schule sollte digitaler werden“, sagt er. Das sei sein Ziel zu Beginn gewesen. Damals sei darüber geschmunzelt worden. Jetzt müssen es alle durchziehen – und es läuft gut.

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