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Axel Witte / Rainer Wittkamp: Taxi nach Rügen – Radegasts erster Fall

Montag, den 14. Oktober 2019
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Sagen wir mal so: Thorsten Gramzow hat gerade etwas Pech. Der Mann aus Bergen auf Rügen ist Taxifahrer. Am Bahnhof von Stralsund nimmt er vom letzten Tag einen Fahrgast auf. Der Mann will nach Baabe, was Gramzow gut passt – lange Fahrt und gleich auf Rügen. Wegen einer Baustelle muss er eine Umfahrung nehmen. Nach einem Streit schmeißt Gramzow seinen Kunden mitten Im Nichts raus. Am nächsten Tag wird bekannt: Es hat einen Toten gegeben. Was hat Gramzow damit zu tun?
Als er eine Gruppe Schweden vom Hafen in Neu-Mukran abholt, kommt es auf einem Parkplatz zu einem Zwischenfall. Einer seiner Fahrgäste wird beim Pinkeln von einem Fremden erschossen.
Diese Gruppe kam auf die Insel, um Oldtimerbesitzer auszurauben. Aus einer Tiefgarage in Binz verschwinden eines Nachts mehrere teure Wagen – und Gramzow sitzt an einem der Steuer.
All diese Fälle beschäftigen Kommissar Fabian Radegast. Er lebt in Altefähr. Mit seinem besten Freund will er sich ein neues Schiff zulegen. Aber weil gerade die Werft in Stralsund geschlossen wird, wo der Freund arbeitet, könnte das Geld knapp werden. Aber Radegast hat sowieso mit den diversen Fällen zu kämpfen.

Mit “Taxi nach Rügen” haben Axel Witte und Rainer Wittkamp ihren ersten Ostsee-Krimi vorgelegt, und der kann sich wirklich sehen lassen. Oder: lesen lassen.
Nicht nur, dass die beiden Autoren gleich vier Geschichten zu einer spannenden verweben. Es sind gut konstruierte Geschichten, die einerseits falsche Fährten legen, andererseits fiebert man insbesondere mit dem Taxifahrer mit, denn er scheint von einer blöden Sache in die nächste zu tappen.
Mit der Story um die Oldtimer-Rallye, die über die Insel Rügen und in Binz zum Eklat führt, haben sie zudem eine ungewöhnliche, aber absolut nicht weit hergeholte Geschichte, die auch gut erzählt ist.
Auf tolle Weise spielt das Autorenteam eine lokale Karte aus. Der Taxler, der zwischen Stralsund und Sassnitz unterwegs ist, das Drama um die Werft, das Geschehen an der Fähre, die Touris an der Küste – all das kann man sich beim Lesen sehr gut vorstellen.
Ein sehr gut zu lesender, spannender, kurzweiliger Rügen-Roman. Bitte mehr davon!

Axel Witte / Rainer Wittkamp: Taxi nach Rügen – Radegasts erster Fall
Hinstorff, 317 Seiten
9/10

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Frau Merkel hat gerade keine Zeit

Sonntag, den 1. September 2019
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Stralsund steht ja immer ein bisschen im Schatten der daneben liegenden Insel Rügen. Dabei hat die Stadt einiges zu bieten. Das Ozeaneum, das Meereskundemuseum, den Hafen, eine sehr schöne Altstadt.

Unser Ziel: das griechische Lokal “Poseidon”. Der Name erinnert mich zwar an das Schiff aus dem Katastrophenfilm, das von einer riesigen Welle getroffen wird und sinkt. Wer dort aber essen geht, der wird bei schönem Wetter auf einer tollen Terrasse sitzen können. Von dort aus hat man einen fantastischen Blick auf den Stralsunder Hafen.

Bei Spaziergang durch die Altstadt kommt man an vielen Museen vorbei, an Kirchen und sehr vielen Läden. Es gibt einen uralten Buchladen und noch einiges mehr zu entdecken.
Und plötzlich steht man vor dem Wahlkreisbüro von Dr. Angela Merkel. Die Bundeskanzlerin hat ihren Wahlkreis in Vorpommern-Rügen. Dort errang sie auch ihr Direktmandat, weshalb sie hin und wieder auch in Stralsund und auf Rügen zu Gast ist. Als wir davor standen, war allerdings alles ganz still, und vermutlich ist Angela Merkel selbst nicht allzu oft dort.

Unweit davon befindet sich das große Stralsunder Polizeirevier. Gerade hält dort ein Polizeiauto, um gleich wieder zu einem Einsatz gerufen zu werden. Das Blaulicht wird eingeschaltet, und gleich zwei Autos heizen los durch die schmalen Gassen, um Verbrecher zu jagen. Oder so.

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Insel & Meer: Heimlich nach Vorpommern

Sonntag, den 11. November 2018
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FR 09.11.2018 | 11.05 Uhr | Rügen TV

In Vorpommern haben sie jetzt eine ganz besondere Methode, Touristen anzulocken. Man verrät ihnen einfach vorher nicht, wohin die Reise geht. Vorpommern als Überraschungsei.

Rügen TV berichtete am Freitagvormittag über das Baltic Sea Forum in Stralsund. Ein dort besprochener Aspekt: Insbesondere Touristen aus Dänemark könne man nicht für Reisen in den Nordosten begeistern. Für die sei Vorpommern eher eine Transitregion, wenn sie auf dem Weg nach Berlin oder weiter in den Süden Deutschlands sind.
Aber da gibt es ja diese Idee der heimlichen Reisen. Das sind Angebote, bei denen man vorher nicht weiß, wohin es geht. Und Experten sehen das als Chance für Vorpommern. Weil man ja nicht mit Bildern starten müsse, sondern die Gäste einfach herholen könne.

Aua.
Eigentlich ist es natürlich eine nette Idee, eine Blind-Date-Reise zu unternehmen. Aber wenn eine Region seine Chance neuerdings eher darin sieht, dass man so die Leute dorthin locken könne, und dass das DIE Chance sei, dann sollte das eigentlich eher nachdenklich machen. Ansonsten würde ja der Eindruck entstehen, man könne die Leute nur noch Vorpommern holen, wenn man sie heimlich verschleppt.

-> Der Beitrag in der Mediathek von Rügen TV.

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Rügen 2018 (12): Auf der MS Binz von Binz nach Binz II – Einmal rund um Rügen

Donnerstag, den 2. August 2018
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(11) -> 1.8.2018
I -> 7.4.2016

Um 8.30 Uhr legt die MS Binz an der Seebrücke in Binz ab, um 17.30 Uhr soll sie wieder dort anlegen. In diesen neun Stunden umrundet das Schiff einmal die komplette Insel Rügen. Immer nur am Montag wird diese Tour angeboten.
Eigentlich war die spannendste Frage, ob eine so lange Fahrt eher langweilig wird oder ob die Zeit wie im Fluge vergehen wird.

Zunächst legte das Schiff aber noch mal in Sellin und Göhren an, um weitere Passagiere aufzunehmen. Am Ende waren es wohl 130 Menschen, die diese Mammuttour mitmachten.
Erstaunlicherweise spielte das Wetter erst gar nicht so richtig mit. Es war wolkig, zwischendurch gab es Regen. Aber ich hatte mir für den ersten Teil der Tour eh erst mal einen Innenplatz gesucht. Frühstücken und Ostsee-Zeitung lesen.

Wir ließen Lobbe und Thiessow an uns vorbeiziehen und erreichten den Greifswalder Bodden. Wir fuhren an Schiffen vorbei, auf denen gebaggert wurde – für die Gasleitung Nordstream 2. Hin und wieder zogen auch andere Frachtschiffe an uns vorbei, vermutlich auf dem Weg nach Mukran.

Spannend wurde es, als wir den Strelasund erreichten. Wir kreuzten die Strecke der Rügenfähre, die immer zwischen Stahlbrode und Glewitz unterwegs ist. Gerade lief ein Schiff in Glewitz ein.
In der Ferne tauchte dann die große Rügenbrücke auf. Wir mussten zu einer bestimmten Zeit in Stralsund ankommen. Denn um 12.20 Uhr wird die Ziegelgrabenbrücke geöffnet – denn der alte Rügendamm mit der Zugbrücke ist ja auch noch da. Neben der neuen Brücke sieht die aber sehr mickrig aus. Allerdings ist sie für den Schiffsverkehr immer noch wichtiger, denn ohne sie geht nichts, kommt keiner durch. Vom Wasser aus sieht man erst mal, wie flach der Rügendamm tatsächlich ist. Nur an der Ziegelgrabenbrücke kommen Schiffe überhaupt durch – und das zu den Hebezeiten.

Vor dem Damm sammelten sich schon die Schiffe. Die Verkehrsschiffahrt hat immer Vorrang, die anderen müssen Platz machen. Pünktlich um 12.20 Uhr ging es dann los. Erst hob sich die Brücke, auf der die Schiene liegt, dann die Brücke mit der Straße. Das dauert ein paar Minuten. Die Ampel springt auf Grün, wenn die Brücken senkrecht stehen.
Und schon fuhren wir durch. Bei der Durchfahrt sieht man sogar das abgeschnittene Gleis. Ein paar Fußgänger standen auch direkt an der Sperre.
Beeindruckend ist es, unter der Rügenbrücke durchzufahren. Sie ist ein gewaltiges Bauwerk und macht was her.

Weiter geht es durch den Stralsunder Hafen, an Altefähr vorbei in Richtung Hiddensee. Die Insel ist klein, aber es dauert gut anderthalb Stunden, bis das Schiff daran vorbei gefahren war. Weite Teile der Insel sind naturbelassen, nur im Zentrum sind die bewohnten Teile.
Weiter geht es in Richtung Kap Arkona und zu den Kreidefelsen. Die sind immer wieder beeindruckend – allerdings habe ich die nun schon mehrfach vom Schiff aus gesehen.

Und inzwischen donnerte die Sonne auf das Schiff. Ich habe mich zwar eingecremt, aber wenn man letztlich gute sieben Stunden draußen steht oder sitzt, dann schafft einen das trotzdem. Wir legten kurz in Sassnitz an, und nach neuneinviertel Stunden erreichten wir wieder Binz.
Diese Tour sollte man aber definitiv mal gemacht haben – man muss halt mal dafür Zeit nehmen.

Video von der Fahrt durch den Rügendamm: auf YouTube.

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Rügen 2018 (3): Rambin, nun abseits der B96

Sonntag, den 7. Januar 2018
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(2) -> 6.1.2018

Lange haben die Einwohner von Rambin auf Rügen dafür gekämpft, dass der B96-Verkehr aus ihrem Ort verschwindet. Das haben sie inzwischen geschafft, der Verkehr rollt auf der neuen B96 an Rambin vorbei. Allerdings auf recht laute Weise, und es wird vermutet, dass ein zu lauter Asphalt aufgetragen worden ist.
Aber natürlich hat der Wegfall des Durchgangsverkehrs auch negative Seiten.
Am Ortseingang befindet der Rügener Bauernmarkt mit der “Alten Bauernkate”, und die müssen nun um die Besucher mehr als bisher kämpfen. Denn wer dort hin will, muss nun offensiv kurz nach der Rügenbrücke die B96 verlassen oder von der Insel kommend gleich bei Samtens.

Aber lustigerweise machten wir nun – wo die B96 nicht mehr durch Rambin führt – erstmals auf eben jenem Gelände, auf dem sich auch die Inselbrauerei befindet, eine Rast. Was aber vor allem daran lag, dass einer von uns unbedingt mal in die Brauerei wollte.

In der Bauernkate gibt es viele schöne Sachen, die auf der Insel Rügen hergestellt worden sind: Schokolade, Milchprodukte, natürlich auch Bier, Kalender. Da kann man durchaus was finden.
Ein Rätsel war uns aber das angebotene Essen. Für einen Rügener Bauernmarkt ist das Angebot mehr als dürftig und unterschiedet sich nur wenig von dem, was an Autobahnraststätten angeboten wird. Schnitzel, Bouletten, Salate, Rollmops.
Irgendwie okay, aber eben nur okay. Frischer gebratener Fisch? Fehlanzeige. Für so ein Inselrestaurant, selbst wenn es nur ein besserer Imbiss sein will, ist das schwach.

Nebenan, in der Inselbrauerei, kann man sich in Ruhe umsehen und probieren. In den Regalen stehen alle Sorten Bier, die dort hergestellt werden, Führungen gibt es auch. Wer sich für Bier interessiert, ist da gut aufgehoben.

Von Rambin aus ging es dann wieder runter von der Insel. Und da ich die richtige B96-Auffahrt verpasst habe, ging es über den alten Rügendamm zurück nach Stralsund und weiter nach Hause.
Aber der nächste Rügen-Termin steht ja auch schon fest. Auf Wiedersehen!

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Rügen 2018 (2): Verlangsamte Rückreise

Samstag, den 6. Januar 2018
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(1) -> 5.1.2018

2. Januar. Für viele Rügen-Touristen bedeutete das, Abschied zu nehmen. Und: im Stau zu stehen. Da die B96 nördlich von Bergen gesperrt ist, rollt der Verkehr über Prora und Karow. Deshalb staute es sich kilometerlang – am Impro-Kreisel in Karow, später noch mal in Bergen und auf der neuen B96 kurz vor der Rügenbrücke.
Letzteres ist ein regelrechter Schildbürgerstreich, wie am Tag danach aus der “Ostsee-Zeitung” zu erfahren war. Im Bereich Rambin entstand nämlich ein Stau, weil auf der Rügenbrücke nur eine der beiden Fahrstreifen freigegeben war. Das änderte sich erst, als ein Mitarbeiter des Straßenbetriebes privat dort langfuhr und in der Leitstelle in Malchin anrief – erst da wurde die Spur freigegeben. Kann das wirklich sein, dass Staus hingenommen werden, weil man irgendwie nicht so genau drauf achtet, wie der Verkehr rollt? Und sitzen die Menschen, die da dafür verantwortlich sind, wirklich auf dem richtigen Stuhl?

Wir haben das geahnt und sind am 2. Januar noch auf der Insel geblieben – stattdessen fuhren wir mit der Bäderbahn von Binz nach Prora. Auf dem Binzer Kurplatz beginnt die Fahrt, für 5 Euro (ohne Rückfahrt) geht es durch den Ort bis nach Prora – zum ehemaligen KdF-Gelände.
Dort wandelt sich die Gegend zum Urlauberzentrum mit Hotel, Ferienappartments, Jugendherberge und Mietwohnungen für Einheimische. Das lange Gebäude direkt am Ostseestrand ist teilweise schon saniert und neu in Betrieb, an anderen Stellen liegt es noch brach. Mittendrin liegt das NVA-Museum, in dem man auch viel Insel- und DDR-Geschichte erfahren kann. Was aus dem Teil des Blockes wird, ist wohl immer noch unklar. Ich finde, es muss erhalten bleiben! In welchem Zustand ist dann eine andere Frage – auch, wer sich um eine eventuelle Sanierung kümmert. Aber in Prora, in diesem Block, muss an die Geschichte erinnert werden. Alles andere wäre Frevel!

Am Tag danach: unsere Rückreise. Und wieder Stau vor Bergen. Die Unfähigkeit oder Untätigkeit der Verantwortlichen im Landesbetrieb zeigt sich insbesondere auf der B196 in der Inselhauptstadt. Wieder sorgte die Ampel auf der B196 an der Ringstraße für einen Megastau. Die Grünphasen waren zu kurz, die Rotphasen sehr lang, obwohl aus den Nebenstraßen oft kaum Verkehr kam. Eine andere Schaltung hätte vieles verhindert.
Ebenso am Knotenpunkt B96/B196. Während auf der gesperrten B96 aus Richtung Norden kommend die Ampel 35 Sekunden völlig umsonst auf Grün steht, dauern die Grünphasen auf der zugestauten B196 nur gute 20 Sekunden. Im Stau hat man genug Zeit, dies zu beobachten.

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Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei: FKK-Alarm für Semir

Freitag, den 7. April 2017
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DO 06.04.2017 | 20.15 Uhr | RTL

Ich habe irgendwo gelesen, dass “Alarm für Cobra 11” Kult sein soll. Immerhin ist am Donnerstagabend bei RTL die 30. (!) Staffel mit allerdings nur sieben neuen Folgen angelaufen. Sie spielte auf Rügen – was auch in der Ostsee-Zeitung ein Thema war. Also ein Grund, mal einzuschalten. Um festzustellen, was für ein dämlicher Müll da doch ist.

Die Folge “FKK-Alarm für Semir” war eine Abfolge peinlicher Klischees. Da gibt es Semir, einen deutsch-türkischen Polizisten. Er ist völlig überdreht, ein Macho, und er spricht wie in einem Slapstickfilm. Er ist mit seiner sympathischen Frau (Was die wohl an dem findet?) unterwegs nach Rügen. Das erste Mal im Osten (Na, Bravo!) und sich drüber lustig machend, dass Ossis nach fast 30 Jahren Wende und Freiheit im Osten Urlaub machen würden (Wer schreibt so was in ein Drehbuch? Oder anders: Wer redet heute noch so einen Schwachsinn?). Um es noch schlimmer zu machen, landeten sie auf einem FKK-Zeltplatz in Thiessow. Findet Semir natürlich voll doof (Ja, die Drehbuchautoren mussten das FKK-Ossi-Klischee bedienen).
Dieser Semir ist hochgradig anstrengend und unsympathisch – keineswegs eine Serienfigur, die man irgendwie gut finden könnte. Noch dazu mies gespielt.

Bevor Semir mit seinem riesigen Wohnmobil aber auf Rügen ankam, gab es gleich – weil: Es ist ja die Autobahnpolizei – eine Verfolgungsjagd. Sie endete auf dem alten Rügendamm. Da es für den Schnitt und das Bild aber besser war, raste Semir nicht Richtung Insel, sondern von der Insel runter. Merkt ja eh keiner. Und sieht – wie gesagt – besser aus.
Später gab es noch eine Verfolgungsjagd mit dem Trabi, und per Rampe flog die Rennpappe – au weia! – über den Rasenden Roland hinweg – und kam natürlich fahrtüchtig wieder auf der Straße an.
Ja, natüüürlich.
Dem Rasenden Roland hat man bei RTL übrigens ein anderes Pfeifgeräusch gegeben, er klang im Film nun wie eine der Züge, die in der amerikanischen Prärie unterwegs waren. Was natürlich besonders bekloppt ist, da der historische Rügen-Zug ja im wahren Leben sehr prägnante Geräusche macht, die jeder Rügen-Tourist kennt.

Aber wurscht. Die ganze Story um irgendwelche bösen Leute, die irgendwas an irgendeiner Gasleitung gemacht haben, war eh für die Tonne.
Sicherlich, “Alarm für Cobra 11” soll nichts anderes als Unterhaltung sein. Aber wenn es doch wenigstens gute Unterhaltung wäre. So ist es nur eine Anreihung von Plattitüden, Klischees und Beklopptheiten.

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