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Stein für Stein zum Berufsziel

Mittwoch, den 2. Oktober 2019
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Florian Hornemann (18) aus Staffelde macht in Hohenbruch eine Maurerlehre –zur Ausbildung gehört auch ein dreiwöchiges Praktikum in Italien

MAZ Oberhavel, 2.10.2019

Staffelde.
Maurer zu werden, das zahlt sich aus. Das findet Florian Hornemann. Der 18-Jährige aus Staffelde ist gerade im dritten Lehrjahr. „Das ist schon harte Arbeit, aber eigentlich zahlt sich das aus, man kann viel aus dem Beruf machen“, erzählt er. Er lernt bei Koebe-Massivhaus in Hohenbruch.

Beim Tag des Handwerks in Götz bei Potsdam ist ihm, gemeinsam mit anderen Lehrlingen, der Europass überreicht worden. Bekommen hat er ihn, weil er an einem dreiwöchigen Auslandspraktikum in Italien teilgenommen hat. Der Lehrbauhof in Oranienburg sowie sein Chef Jörg Koebe machten ihm das möglich. In Mantua in der Lombardei half er gemeinsam mit anderen Lehrlingen bei der Sanierung eines Klosters. „An einem Nebengebäude haben wir einen Giebel zugemauert.“ Hinzu kamen Putzarbeiten an den Fenstern. Gearbeitet wurde montags bis freitags. „Unsere Unterkunft war zehn Minuten entfernt.“ Am Wochenende war Zeit für Touren nach Pisa oder zum Gardasee. Die Handwerkskammer hat dieses Praktikum unterstützt, hinzu kamen Eigenleistungen in Höhe von 150 Euro.
„Am interessantesten war, dass sie in Italien oft anders mauern als hier“, sagt Florian Hornemann. „Alte Steine werden oft weiterverwendet. Die waren oft schon etliche Jahre alt.“ Der Unterschied zu neuen Steinen sei, dass keiner die gleichen Maße habe wie der andere.

Florian Hornemann ging auf die Kremmener Goethe-Oberschule, machte dort seinen Abschluss. „Ich hatte mir dann erst überlegt, Landwirt zu werden oder Gas-Wasser-Installateur“, erinnert er sich. „Aber dann ist es die Maurerlehre geworden. Das ist ein gefragter Beruf, und ich finde es sehr interessant, wie schnell heute ein Haus gebaut wird.“ Zur Berufsschule fährt er zum Eduard-Maurer-Oberstufenzentrum nach Hennigsdorf. Regelmäßig ist er auch auf dem Oranienburger Lehrbauhof. „Da lernen wir die Grundlagen, und man schnuppert auch mal in die anderen Bereiche, bei den Zimmermännern oder den Fliesenlegern.”
Im nächsten Sommer steht die Abschlussprüfung auf dem Plan. „Mein Plan ist dann auch, bei der Firma zu bleiben, um Erfahrungen zu sammeln“, sagt Florian Hornemann. Vielleicht mache er dann noch irgendwann seinen Meister. Dass immer weniger junge Leute ins Handwerk gehen wollen, findet er schade. „Es sind relativ wenig, und viele hören auch auf. Viele wollen sich nicht die Hände schmutzig machen.“ Für Florian Hornemann ist das nicht nachvollziehbar, denn Maurer seien gefragte Leute. Er kann sich gut vorstellen, sich irgendwann auch selbstständig zu machen.

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Die Umleitung der Umleitung

Montag, den 30. September 2019
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Von Beetz nach Berlin-Prenzlauer Berg. Eigentlich ist das relativ simpel. Denn von Beetz führt die Landesstraße direkt zur B96, dort kann man bei Sachsenhausen gleich auf die Schnellstraße und weiter zur Autobahn.
Blöd nur: Die Auffahrt in Richtung Berlin ist gesperrt.

Alternative: Von Beetz über Kremmen und Vehlefanz zur Anschlussstelle Oberkrämer. Ist ein bisschen umständlicher, aber funktioniert auch.
Blöd nur: Die Auffahrt in Richtung Berliner Osten ist gesperrt.

Stattdessen ging es über Kremmen und Staffelde zur Anschlussstelle Kremmen auf die A24. Man könnte sagen, das ist ein ziemlicher Umweg. Gleich zwei wichtige Strecken sind gesperrt.
Immerhin: In Staffelde ist die Auffahrt nicht gesperrt.

Aber das Ärgerliche: In Sachsenhausen passiert seit Wochen nichts, weil man zwar die Straße gesperrt hat, aber dennoch nicht weiterkommt im Bau der Auffahrt.
Ganz schön blöd.

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Staffelder Dorfstraße

Samstag, den 28. September 2019
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Ich laufe auf ein Haus zu, das wie eine Großbaustelle aussieht. Aber ich bin sicher, dass ich dort richtig bin. Ich habe eine Verabredung in Staffelde, um ein Interview mit einem jungen Azubi zu führen.
In der Grundstückseinfahrt steht ein Bauarbeiter und macht irgendwas vermutlich sehr wichtiges. Ich gehe auf ihn zu und sage, zu wem ich will. Er überlegt kurz und geht dann ins Haus.
Natürlich nehme ich an, dass er mich zur Person bringt, zu der ich will.
Aber im Haus – das völlig entfernt war und eine Baustelle ist – waren weitere Bauarbeiter. Ich fragte noch mal nach der Person, zu der ich wollte – aber es herrschte Ratlosigkeit. Die gebe es hier nicht, und überhaupt wohne ja hier gerade keiner.

Des Rätsels Lösung: Die Hausnummer war die Richtige. Die Straße bedauerlicherweise nicht. Ich war im falschen Haus, auf dem falschen Grundstück. Nauener Chaussee statt Staffelder Dorfstraße.
Ich schlich vom Grundstück, zurück zum Auto und fuhr in die andere, in die richtige Straße.

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Bildmacher mit eigenem Studio

Dienstag, den 2. Juli 2019
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Rüdiger Tesch-Zapp baut in Staffelde eine Scheune in ein Atelier um

MAZ Oberhavel, 2.7.2019

Staffelde.
Mit eigener kleiner Firma macht er schon seit 2015 Fotos. Aber seit April dieses Jahres betreibt Rüdiger Tesch-Zapp in Staffelde ein Fotostudio. Es befindet sich in einer Scheune an der Nauener Chaussee. „Ich hatte Ansprüche, die bisher nicht umsetzbar waren“, sagt der 41-Jährige, der direkt um die Ecke wohnt. Dass er die Scheune mieten konnte, sei reiner Zufall gewesen. „Ich hatte mal gegenüber jemandem erwähnt, dass ich einen Raum suche.“

In seinem neuen Studio kann „Der Bildmacher“, wie er sich und seine Firma nennt, mehr umsetzen als bisher – und einfacher. „Schon bei Passfotos hatte ich zu Hause immer einen gewissen Aufwand, ich musste immer erst rund 30 Minuten aufbauen. Hier habe ich nun ein dauerhaftes Setting zu stehen.“ Im neuen Studio könne er sich künstlerisch ausleben. „Ich kann hier mehr machen, auch mit verschiedenen Hintergründen.“
Es sieht gemütlich aus in seinem Studio. Es gibt verschiedenfarbige Leinwände oder auch eine Steinwand. Es ist zudem genügend Platz, um vielleicht auch Szenen zu bauen. „So ein Studio muss Flair haben und ansprechend sein.“ Der Wiedererkennungseffekt sollte hoch sein. „Die Leute sollen gerne wiederkommen wollen.“ Er macht Familienfotos, Porträts oder unterwegs auch Hochzeits- und Abiturfotos. Die Bandbreite ist groß. Er arbeitet allgemein gern mit Menschen, sagt er. „Am liebsten habe ich die Menschen, die sagen, dass sie doof aussehen würden. In der Regel stimmt das aber gar nicht, weil sie ein falsches Bild von sich haben“, sagt Rüdiger Tesch-Zapp. Es sei ein Fotografentrick, den Menschen die Scheu zu nehmen. „Da kommen dann in der Regel tolle Fotos bei raus.“

Er fotografiert seit fast 30 Jahren. „Mit 14 hatte ich meine erste Kamera. Mit der habe ich viel probiert.“ Schon vor langer Zeit hat er erstmals eine Hochzeit fotografiert. „Damals noch unentgeltlich.“ Aber da habe er gemerkt, dass das Fotografieren seine Passion sei – und dass man damit auch Geld verdienen könne.
Aber auch in seiner Freizeit fotografiert er. „Auch auf Reisen. Wir reisen viel um die Welt.“ Er fotografiert aber nicht nur, sondern ist auch Mediendesigner, kümmert sich um Visitenkarten oder Flyer.

Sein Credo: „Ich bin den Leuten gegenüber verbindlich, auch locker und ehrlich aufrichtig. Ich sage, was geht und was nicht geht.“ Bei der Hochzeitsfotografie gehe es darum, „das Flair dieses Tages zu dokumentieren.“ Er mache bei Hochzeiten auch mal Fotos aus der zweiten oder dritten Reihe, „wenn die Leute es nicht merken. Dabei kommen oft interessante Fotos bei raus.“ Sein größte Motivation sei es, wenn die Leute am Ende seine Bilder loben, sagt er.
Als es um einen Namen für seine kleine Firma ging, sollte ein eingängiger Slogan gefunden werden. Es wurde „Der Bildmacher“. „Das ist kurz, prägnant und wiedererkennbar“, sagt der Fotograf, der inzwischen seit 15 Jahren in Staffelde lebt.

„Ich bin ursprünglich aus Berlin“, erzählt Rüdiger Tesch-Zapp. Er mag das Bürgerliche im Dorf und die Übersichtlichkeit. „Dass fast jeder jeden kennt.“ Er ist verheiratet und hat zwei Kinder: „Wir wohnen sehr gerne hier.“

Der Fotograf im Internet: www.derbildmacher.de

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B273 überklebt

Donnerstag, den 6. Juni 2019
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Bundesstraßen werden nicht mehr gebraucht. Sie werden an vielen Stellen zu Landesstraßen herabgestuft. Es heißt, weil diese Bundesstraßen als Parallelen zu Autobahnen nicht mehr gebraucht werden. Dazu gehört aber auch, dass sich nun das Land Brandenburg darum kümmern muss, wenn dort Schlaglöcher entstehen. Der Bund ist dann fein raus.

Seit Anfang 2015 ist die B273 im Bereich zwischen Oranienburg – der B96-Querung – und Staffelde – der A24-Querung – zur L170 abgestuft worden. Wer also durch Germendorf, Sommerswalde, Schwante, Kremmen und Staffelde fährt, ist auf einer Landesstraße unterwegs.
Viele sprechen allerdings immer noch von der B273, auch mitunter die Polizei in ihren Polizeiberichten.

Es hat jedoch auch vier Jahre gedauert, bis endlich mal die Ausschilderung der Strecke verändert worden ist. Bis 2019 hinein standen in Schwante immer noch Hinweise auf die B273. Ebenso in Kremmen an den Wegweisern.
Mehr als vier Jahre hat es offenbar gedauert, bis das mal jemandem aufgefallen ist. Denn seit kurzem sind sämtliche B273-Hinweise in diesem Bereich auf den Schildern abgeklebt.
Die B273 ist nun also auch im Straßenbild in diesem Bereich bloß nur noch eine Erinnerung.

Es ist aber eh nicht mehr viel übrig von der B273. Immerhin ist sie auch zwischen Nauen und Potsdam unterbrochen. Eigentlich macht so eine lückenhafte Bundesstraße nur wenig Sinn. Aber darauf kommt es vermutlich nicht mehr an – wie man auch an der immer wieder unterbrochenen B96-Straßenführung sieht.

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Rückkehr nach Staffelde

Samstag, den 11. Mai 2019
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Sie erinnert sich noch ganz genau: Früher war dort die Schule. Und dort oben, in einer der Wohnungen hat sie mal gelebt. Knapp 70 Jahre muss das hergewesen sein.
Nun stehen wir vor eben diesem Gebäude. Heute befindet sich dort drin die Kita “Räuberhöhle”. Mit meiner Tante habe ich neulich eine Nostalgiefahrt unternommen. Nach dem Krieg – sie war noch ein Kind – landete ihre Familie in Staffelde. In einer der Nachbarwohnungen lebte der Schuldirektor mit seiner Familie. Ein netter Herr sei das gewesen sein, wenn auch ein wenig streng.

Zuvor sind wir durch Groß-Ziethen gefahren. Für meine Tante war es das erste Mal seit gut 60 Jahren. Da, die alte Schule, links die alte Feuerwehr. Hier, auf der Straße nach Staffelde, seien sie früher immer langgelaufen. Wir parken neben der Staffelder Kita, und da steht sie nun und blickt auf ihr ehemaliges Wohnhaus. Erinnerungen kommen auf.
Auch, als wir weiter fahren. Sie freut sich, dass die Dorfstraße immer noch aussieht wie früher – mit Holperpflaster. Der Dorfkrug, viele der alten Häuser, inzwischen saniert. Schön sehe das aus, sagt sie.

Weiter nach Flatow. Auch hier, an der Landstraße seien sie damals oft langgelaufen. Zur Schule. Und einmal pro Woche zum Fleischer. Der wusste immer schon, was sie wollten. Zum Bahnhof sind sie gelaufen, als sie dann später zur Schule nach Nauen mussten. Damals gab es noch Züge, die durch Flatow fuhren.

Auch die Straße von Staffelde über Orion nach Kremmen ist ihr noch gut im Gedächtnis. Zu Fuß ging es auch oft weiter nach Kremmen – und noch weiter zum Kremmener See. Immer im Sommer. Die Altstadt mit dem schönen Rathaus und den vielen sanierten Häusern am Marktplatz – sie hatte viel Lob übrig.

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Überflieger: Vom Drescherfest bis zum großen Lichtspektakel

Samstag, den 20. April 2019
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Die aus Vehlefanz stammende Alice Paul-Lunow (38) plant in ihrer FirmaFine Emotion Events – alles beginnt am Hennigsdorfer Puschkin-Gymnasium

MAZ Oberhavel, 20.4.2019

Vehlefanz.
Events sind ihr Ding. Schon in der Schule war das so, als sie am Hennigsdorfer Puschkin-Gymnasium den Frühlingsball organisierte. Inzwischen ist Alice Paul-Lunow Geschäftsführerin ihrer eigenen Firma. Das in Potsdam ansässige Unternehmen Fine Emotion gibt es seit acht Jahren. Erst kürzlich fand in der Landeshauptstadt das Tulpenfest statt. Im Herbst heißt es „Berlin leuchtet“ unter ihrer Projektleitung, außerdem findet das Lichtspektakel in Potsdam statt. Bedeutend ist auch die Veranstaltung „M 100“, zu der viele Medienschaffende nach Potsdam kommen.

Alice Paul-Lunow ist in Vehlefanz groß geworden, ihre Familie lebt dort noch immer. Dietmar Sturzbecher, dem der Alte Dorfkrug in Staffelde gehört, ist ihr Vater. „Ich wusste immer, dass ich mit Menschen arbeiten möchte“, erzählt die 38-Jährige. Am Puschkin-Gymnasium war sie Schulsprecherin. Schon mit 17 Jahren bekam sie die Gelegenheit, für eine Agentur Veranstaltungen zu organisieren. „Ich habe dann mit 18 ein Kleingewerbe angemeldet. Damals gab es ja noch nicht so viel in Hennigsdorf.“ Sie war dann an verschiedenen Aktionen im Einkaufszentrum „Ziel“ und in der Storchengalerie beteiligt. „Es gab mal ein Beachvolleyball-Event auf dem Havelplatz.“ Nach dem Abi im Jahr 2000 begann sie eine Lehre als Marketingkauffrau. „Damals gab es noch kein Studium zum Veranstaltungsmanager.“
Im Laufe der Jahre seien die Events immer größer geworden. „Man sammelt ja mit der Zeit immer mehr Kontakte.“ 2010 war sie für eine Festveranstaltung zum 125. Kudamm-Jubiläum in Berlin zuständig. „Mit 10 000 geladenen Gästen und einem großen Feuerwerk an der Gedächtniskirche.“

Wichtig für solche Veranstaltungen sei eine gute Vorplanung. „Dann gibt es den Spannungsmoment, wo dann die Sachen auch alle gelingen müssen. Immerhin ist es für den Kunden der eine große Tag, da ist es egal, ob was schief geht.“ Klar, es funktioniere nicht immer alles, aber im Idealfall bekomme das keiner mit. „Ich mag den Prozess, Dinge zu gestalten. Und das Tolle ist: man bekommt sofort ein Feedback.“ Insgesamt 22 Leute arbeiten in zwei verschiedenen GmbH, eine davon betreibt Gastronomie-Objekte wie den Kutschstall und das Freundschaftsinsel-Café in Potsdam. Am vergangenen Wochenende waren 18 000 Menschen beim Potsdamer Tulpenfest, trotz schlechten Wetters. Allerdings gibt es momentan rund um das Fest Unruhe, weil der frühere Ausrichter rechtlich dagegen vorgehen will und es selbst wieder in die Hand nehmen möchte.

Für Alice Paul-Lunow spielt aber auch Oberhavel weiter eine Rolle. „Ich freue mich, wie sich die Region weiterentwickelt“, sagt sie. Sie lobt das Schloss Schwante, das Forsthaus in Sommerswalde und das Kremmener Scheunenviertel. Am Sonnabend, 27. April, ist sie beim Krämerwaldfest in Wolfslake, sie wird das Festprogramm moderieren. „Es ist total schön, dort wieder zu sein.“ Auch gehört sie zum Organisationsteam des Staffelder Drescherfestes, das am Alten Dorfkrug stattfindet.

Die Art der Veranstaltungen habe sich in den vergangenen Jahren durchaus geändert. „Früher gab es bei solchen Gelegenheiten immer, Champagner und Kaviar, aber das ist heute natürlich schwer erklärbar. Der Trend setzt auf Nachhaltigkeit und Regionalität. Es geht darum, Wärme zu vermitteln, die Leute abzuholen, sie sehnen sich danach, berührt zu werden.“

Sie hat zwei Kinder. „Das muss man gut organisieren, aber das haben wir sehr gut hinbekommen.“ Nachmittags nimmt sie sich Zeit für die Kinder, aber dafür wird abends noch mal gearbeitet. Momentan steckt sie schon in den Vorbereitungen für die Berliner und Potsdamer Lichterfeste. „Ansonsten lese ich sehr gerne“, sagt sie. Privat telefoniert sie ungern. „Ich versuche dann eher, Zeit mit lieben Menschen zu verbringen, da brauche ich auch keine laute Musik.“

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