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Daniel Höra: Gedisst

Mittwoch, den 12. Juli 2017
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Schwedt: Viel passiert nicht in der kleinen Stadt am Rande von Brandenburg. Alex und seine Freunde hängen rum.
Alex hat einer Frau, der er geholfen hat, 50 Euro geklaut. So weit, so schlecht. Aber dann kommt es ganz dicke: Die Frau wird kurze Zeit später erschlagen in ihrer Wohnung aufgefunden.
War es Alex? Der Verdacht fällt auf ihn. Es gibt Vorverurteilungen, sogar Demos. Alle sind sie gegen ihn, obwohl nichts bewiesen ist.
Aber immerhin bekommt ihr doch unerwartete Hilfe. Zwei Freunde wollen seine Unschuld beweisen.

“Gedisst” heißt der Roman von Daniel Höra. Der Autor schreibt immer wieder über gesellschaftliche Missstände. Seine Jugendromane spielen an den Brennpunkten unseres Landes.
So auch diese Geschichte: über Jugendliche, die sich in Schwedt im Abseits empfinden. Über einen jungen Mann, der sich mit einer kritischen Masse und Vorwürfen auseinander setzen muss.
Leider gehört “Gedisst” aber nicht zu Höras besseren Romanen. Man wird als Leser seltsamerweise kaum in die Geschichte hineingezogen, was vor allem am etwas wirren und unentschlossenen Anfang liegt.

Daniel Höra: Gedisst
bloomoon, 224 Seiten
5/10

ORA aktuell

Brandenburgtag 2010 in Schwedt

Donnerstag, den 28. Juni 2007
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Der Brandenburgtag 2010 wird nicht in Oranienburg stattfinden. Das Kuratorim entschied sich am Mittwochabend für Schwedt als Ausrichtungsort.

aRTikel

Die 2. Seite: Gewollte Rechtschreibfehler

Dienstag, den 2. Februar 1999
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Prenzlau Times, 2.2.1999

Hin und wieder kommt es auch in der “Prenzlau Times” vor, daß sich der Druckfehlerteufel einschleicht. Das kann mehrere Gründe haben: Entweder entstanden sie aus purer Doofheit, Unvermögen oder Unkonzentriertheit unsererseits oder der Drucker hat nicht das gedruckt, was wir vorher geschrieben haben. Aber das ist dann doch eher unwahrscheinlich. Manchmal können wir aber gar nichts dafür. Wenn auf Seiten, die wir nur “angeliefert” bekommen einer oder mehrere Fehler sind, können (oder wollen) wir das auch nicht ändern. Aber nach dem Erscheinen der letzten “S For”-Seite, haben wir dann doch mal im S4-Bereich nachgefragt, ob denn die Deutschkenntnisse nicht mehr allzu frisch seien. Soviel Rechtschreib- und Grammatikfehter auf so kleinem Raum sieht man auch selten. Aber die S4-rer haben uns versichert, daß das alles so gewollt war und wir uns keine Sorgen zu machen brauchen…
Zwei Themen dieser Ausgabe sind u.a. der Geburtstag von Hauptfeldwebel Igel am 6. Februar (unser Antrag, diesen Tag zum Feiertag zu erklären, ist leider gescheitert), Außerdem sollten sich alle Wehrpflichtigen (auch unsere Leser hier in Prenzlau) den kleinen Artikel auf Seite 10 durchlesen. Hier geht es um eure Zukunft nach dem Bund.
Der wichtigste Artikel dieses Blattes ist aber der über den Besuch einer Schwedter Schulklasse hier in der Uckermark-Kaserne. Der Soldat, der das Glück hatte,das Zivilisten-Völkchen herumzuführen, hatte seine Freude…