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Melodifestivalen 2021: Final

Montag, den 15. März 2021
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SA 13.03.2021 | 20.00 Uhr | svt1

Um zu begreifen, wie armselig der NDR in Deutschland den Vorentscheid zum Eurovision Song Contest gestaltet – nämlich seit 2020 nicht mehr öffentlich, sollte man einen Blick nach Schweden werfen. Dort steht seit Sonnabend fest, wer 2021 am Wettbewerb in Rotterdam teilnehmen wird: Tusse mit “Voices”. Wie es dazu gekommen ist, ist ein erstaunlich langer und aufwendiger Prozess – an dem natürlich die Zuschauer voll eingebunden sind. Dabei handelt es sich um das Melodifestivalen, das nicht nur an einem Abend ausgetragen wird, sondern an sechs!

Am Sonnabendabend zeigte der schwedische Sender svt1 das große Finale, aber auch im Radio wurde es live übertragen, natürlich auch im Internet. Alle Leute in Schweden können Songs einreichen, eine Jury entscheidet, wer dabei sein darf. Natürlich sind auch in Schweden bekannte Namen dabei.
Es folgen vier Show, in denen je sieben Songs vorgestellt werden, die ersten beiden kommen weiter. Es folgt eine weitere Show für die Ausgeschiedenen, die eine zweite Chance bekommen. Am Ende steht das Finale.
Das Medodifestivalen gehört zu den quotenstärksten Unterhaltungsshows in Schweden.

Spannend daran ist einiges. Alles ist transparent – im Gegensatz zu Deutschland. Weil die Shows von vielen Leuten gesehen werden, werden viele der Songs zu Hits. Weil es Runde um Runde weitergeht, man die Songs also mehrfach hört und mit den Favoriten mitfiebern kann, entsteht Identifikation.
Es machen auch Stars mit, auch ehemalige ESC-Teilnehmer sind beim Melodifestivalen wieder mit dabei. In Schweden hat niemand Angst davor, “verbrannt” zu sein, nur weil man den Vorentscheid nicht gewonnen hat. Wer in Schweden am Melodifestivalen teilnimmt, ist kein Loser, wer es dann nicht zum eigentlichen ESC schafft. Im Gegensatz zu Deutschland, wo angeblich viele der Vorentscheid-Teilnehmer angeblich nicht wollen, dass man erfährt, dass sie überhaupt teilgenommen haben. Was wirklich traurig ist.

Dass Tusse gewonnen hat, ist in Schweden also das Ergebnis einer wochenlangen Suche, eine langen Showreihe. Für die Schweden geht es nun weiter ins Halbfinale des Eurovision Song Contests. Was für die Schweden bedeutet: dran bleiben, mitfiebern! Im Gegensatz zu Deutschland, wo das Interesse am ESC-Halbfinale extrem gering ist, weil Deutschland dort nicht mitmachen muss. Für die meisten Deutschen ist der ESC ausschließlich das Finale, und wenn Deutschland da nicht gut abschneidet – mit einem Song, der mangels Präsenz und Wettbewerb kaum bekannt ist -, ist die Stimmung am Boden.
In Schweden dagegen ist die ESC-Begeisterung auf einem ganz anderen Level – und das Melodifestivalen zeigt, warum. Diese Shows gibt es dort übrigens seit 1958, und sie sind in den Jahrzehnten größer und wichtiger geworden.

Dass der Jahrgang des Finales 2021 am Sonnabend auch sehr mittelmäßig war, spricht nicht gegen das Festival. Auch so etwas kann passieren. Aber andererseits hat Schweden allein in den 10er-Jahren viele tolle Songs im ESC-Wettbewerb gehabt – und nicht umsonst zweimal gewonnen.
Deutschland sollte sich dringend etwas von Schweden abgucken. Eigentlich hat das 2010-12 nur Stefan Raab verstanden, der damals etwas Ähnliches machte.

-> Die Show auf stv Play

Hits: 252

aRTikel

Coronavirus in Schweden: Vom Leben mit dem Sonderweg

Mittwoch, den 27. Mai 2020
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Der Oranienburger Marcus Berndt (40) lebt in der Kleinstadt Mora in der Mitte des skandinavischen Landes – mit gemischten Gefühlen sieht er die jetzige Lage

Oranienburg.
In Zeiten der Coronakrise blicken viele Menschen nach Schweden. Dort gab es sei Mitte März sehr viel weniger Einschränkungen im öffentlichen Leben als in Deutschland. Einer, der das alles hautnah miterlebt, ist Marcus Berndt. Der 40-Jährige ist in Oranienburg groß geworden, er hat am Louise-Henriette-Gymnasium sein Abitur gemacht. Seit fast 13 Jahren lebt er in Mora, das ist eine kleine Stadt in der Mitte von Schweden. Er arbeitet dort für eine Agentur, die unter anderem Sportevents durchführt.

Dass Schweden einen anderen Weg gehe als die meisten anderen Länder, sei dort aber auch nicht unumstritten. Deshalb sei seine Stimmung auch gespalten, er verfolge ja auch deutsche Medien und sehe die Unterschiede. „Im Alltagsleben sind die Sachen nicht so super unterschiedlich“, erzählt er. „Drumherum ist das Regelwerk vielleicht ein bisschen anders.“ In Deutschland gebe es mehr Verbote, bei ihm in Schweden gebe es mehr Gebote und „starke Empfehlungen“. Es sei auch ein größerer Unterschied, ob man in der Großstadt wie Stockholm sei oder bei ihm in der eher ländlichen Gegend. Social Distancing sei dort schon an sich möglich. Aber es sei schon ein Unterschied gewesen, wenn er mit Freunden in Deutschland gesprochen habe, die zu Hause gewesen seien und wo die Kinder nicht in der Schule waren. „Hier in Schweden gehen wir in Schwimmhallen, zu Kindergeburtstagen, in die Schule, zur Arbeit, alles wie gehabt. Das fühlt sich schon ein bisschen komisch an, das richtig zu verstehen.“ Man dachte zum Anfang, dass Corona vielleicht nicht so gefährlich sei. Das passe aber gar nicht zu den Statistiken, so Marcus Berndt weiter. Es sei aber schwierig zu vermitteln, wenn viele Dinge des täglichen Lebens einfach so weitergehen können.
Man höre andererseits Todeszahlen, man höre, dass Altenheime vom Virus befallen seien, man höre verschiedenste Nachrichten. „Und alle pochen darauf, dass man seine Vernunft zurate zieht. „Aber das Leben im Allgemeinen ging relativ unverändert weiter.“

Es sei aber auch so, dass die Arbeitgeber deutlich dazu geraten haben, dass man zu Hause arbeiten könne, das sei mit den technischen Voraussetzungen einfach gewesen. Die Sportaktivitäten der Kinder seien jedoch eingestellt worden, gerade die Sportarten in den Hallen. Für die älteren Kinder habe eine längere Schulpause gegolten, die jüngeren seien aber weiter zur Schule gegangen. „Die schwedischen Behörden haben ganz deutlich das Ziel gehabt, dass die sagen: Leute, die nicht krank sind oder nicht zur Risikogruppe gehören, die sollen verhältnismäßig normal arbeiten können.“
Er selbst habe zu Hause gearbeitet. Er sei auf Kurzarbeit. Er arbeitet auf 60 Prozent, bei 94 Prozent Gehalt. Kündigungen habe es nicht gegeben. Man habe sich schon eingeschränkt, viel weniger Freunde getroffen, man treffe sich mehr draußen zum Spaziergang. Man sollte momentan nicht reisen. „Aber vieles sind Empfehlungen, und mein Gefühl ist, dass sich praktisch alle daran halten.“ Die Älteren bleiben zu Hause, viele kaufen für Ältere ein. „Machen wir auch.“

Anfangs sei man auch in Schweden unsicher gewesen. Man wusste nicht, ob man zu weich vorgehe, und es fange jetzt auch dort an, lascher zu werden. Es gebe aber Stimmen, die sagen, dass verschiedene Wirtschaftsbereiche stärker unterstützt werden müssten. Ihm selbst ist anfangs auch mulmig gewesen, er fand den Weg riskant, gerade in der Großstadt. Bis Dienstag gab es in Schweden knapp 35 000 bestätigte Infizierungen und mehr als 4100 Tote – im Vergleich zu Deutschland sind die auf die Einwohnerzahl sehr viel höher.

Wann Marcus Berndt mal wieder in Oranienburg sein wird, kann er noch nicht sagen. Er geht davon aus, dass es erst wieder im nächsten Jahr so weit sein wird.

Hits: 395

KeineWochenShow

#176 – Schweden ist anders

Sonntag, den 17. Mai 2020
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In den Zeiten der Coronakrise schauen besonders viele Menschen nach Schweden. Dort ist vieles anders als in den meisten Ländern. Die Schulen sind nicht geschlossen – zumindest die Jüngeren gehen weiter hin. Kein Maskenzwang, Veranstaltungen oder Ansammlungen bis 50 Leute sind erlaubt. Gaststätten waren nicht geschlossen. Aber: Abstand halten gilt auch dort, vieles ist freiwillig, aber die Schweden hären auch auf den Rat der Experten.
Wir lassen uns das genauer erklären. Im Interview erzählt Marcus Berndt, wie das Leben in Schweden momentan verläuft. Der Oranienburger lebt seit 13 Jahren in Schweden, in Mora, so ziemlich in der Mitte des Landes.

Wir reden aber auch über die FDP, die gerade nicht gut auf einen gewissen Herrn Kemmerich zu sprechen ist. Es geht um die Kinos, Discos und Bars, um Schulen und die Bundesliga. Und um Autokinos, auch in Nauen öffnet bald eins. In Zehdenick gab es einen Gewalt-Zwischenfall, bei dem auch Corona eine Rolle spielte.

Eine Rolle spielt aber auch der nicht stattfindende Eurovision Song Contest 2020, eine Straßensperrung zwischen Ost und West und noch vieles mehr – in KeineWochenShow #176 auf Youtube.

Hits: 350

RTelenovela

2018

Montag, den 31. Dezember 2018
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DIE BESTE PARTY
Mein 40.

DAS BESTE KONZERT/EVENT
Samuel Koch in Berlin
“Der Raub der Sabinerinnen” in Berlin

DER BESTE SONG
Severija: Zu Asche, zu Staub
außerdem:
Kylie Minogue: Dancing
Mumford & Sons: Guiding Light
Sufjan Stevens: Mystery of Love
St. Vincent: Fast Slow Disco
Kerstin Ott: Regenbogenfarben
Fynn Kliemann: Bau mich auseinander
Michael Schulte: You let me walk alone
Alekseev: Forever
Rae Morris: Dancing with Character

DAS BESTE ALBUM

DER BESTE FILM
Halloween
außerdem:
Bohemian Rhapsody
Der Hauptmann

DER SCHLECHTESTE FILM
The first Purge
außerdem:
So was von da
Asphaltgorillas

BESTE TV-SENDUNG
Tatort: Im toten Winkel, Das Erste
außerdem
Babylon Berlin (2), Das Erste
Die Notrufzentrale, VOX
Young Böhmermann – Wie alles begann, zdf neo
Lösch dich! – So organisiert ist der Hass im Netz, Funk
The good Doctor (1/2), VOX

SCHLECHTESTE TV-SENDUNG
Das Traumschiff: Loa Angeles, ZDF
außerdem
Echo 2018, VOX
Promi Undercover: Detlef Soost, RTL
Spiel die Geissens untern Tisch, RTL II
Raus aus den Schulden – Promi Special: Naddel, RTL
Hubert & Matthias – Die Hochzeit, VOX

BESTER RADIOSENDER
Weiterhin radioeins

BESTES BUCH
Jean-Paul Didierlaurent: Der unerhörte Wunsch des Monsieur Dinsky
außerdem:
Andreas Winkelmann: Housesitter
Klara Holm: Rabenaas

BESTER AUGENBLICK
40er-Reisen nach Lissabon und Schweden

SCHLECHTESTER AUGENBLICK
Zehdenick ist einmalig.

Hits: 503

RT im Kino

Astrid

Mittwoch, den 12. Dezember 2018
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Als 2002 Astrid Lindgren starb, da herrschte nicht nur in ihrem Heimatland Schweden Trauer. Ihre Bücher und ihre daraus entstanden Filme, die kennt man noch heute in vielen Ländern – gerade auch in Deutschland.
Was aber trieb diese Frau an, sich so viele wunderbare Geschichten für Kinder auszudenken?`
Die schwedische Filmbiografie “Astrid” beleuchtet aber nicht ihr schreiberisches Schaffen, sondern beschäftigt sich damit, was die junge Astrid durchgemacht hat.

Astrid Ericsson (Alba August) wächst in Småland auf. Ihre Eltern waren nicht reich, alle mussten mit anpacken. Astrid träumte aber vor allem von einem selbstbestimmten Leben. Sie bekommt das Angebot, ein Volontariat bei der „Vimmerby Tidning“ zu absolvieren. Sie lernt zu schreiben und zu recherchieren – und sie verliebt sich in ihren Chef. Sie wird schwanger, was natürlich nicht sein darf. Mit 18 kommt Lars auf die Welt, sie nennt ihn Lasse. Für die Geburt reist sie nach Dänemark, alles muss geheim bleiben. Lasse kommt in eine Pflegefamilie. Astrids Ziel ist es aber immer, ihn irgendwann zu sich zu holen, wenn das geht. Das aber ist einfacher gesagt als getan. Astrid will, dass ihr Leiden ein Ende hat – sie will Lasse zu sich holen.

Eingerahmt ist dieser Film von dem Moment, in dem Astrid Lindgren in hohem Alter Glückwunschbriefe von Kindern liest. Das ist sehr rührend, weil anhand der Briefe, die zwischendurch immer wieder eingestreut werden, deutlich wird, warum ihre späteren Figuren wie Pippi Langstrumpf oder Michel so waren wie sie waren.
Überhaupt ist “Astrid” ein Film, der die Zuschauer sehr fesselt. Man leidet mit der jungen Frau mit, weil sie nicht kann, wie sie will. Weil sie Entscheidungen treffen muss, die zunächst einmal wehtun. Zu sehen ist aber vor allem eine sehr mutige Frau, die vor allem immer dafür stehen will, was sie ausmacht.
Alba August spielt Astrid Ericsson, die spätere Astrid Lindgren richtig gut. Eine Frau mit verschmitztem Lächeln, aber auch mit großer Durchsetzungskraft. Die Liebe, die Herzlichkeit, aber auch den Schmerz – das alles bringt sie sehr gut rüber.
Übrigens steckt auch ein Stück Deutschland im Film: Für “Astrid” haben sich die Kostümbildner auch in Potsdam-Babelsberg bedient, und einige Szenen entstanden am Schloss in Marquardt bei Potsdam.
Im Abspann singen Kinder übrigens das sehr schöne Lied “Springa”, später noch gesungen von Ane Brun. Leider ist der Song nicht auf dem Soundtrack enthalten. Ein Versäumnis!

Astrid
Schweden 2017, Regie: Pernille Fischer Christensen
DCM, 123 Minuten, ab 6
8/10

Hits: 455

RTelenovela

Mit Karte zahlen? Aber doch nicht hier!

Donnerstag, den 12. Juli 2018
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Schweden ist nicht nur ein schönes Land. Man könnte auch meinen, dass sie dort technisch weiter sind als wir – auch in Sachen Kundenservice.

Ich habe es im Urlaub erlebt. Bargeld spielt in den Läden dort kaum noch eine Rolle. Alles wird mit der Bankkarte bezahlt – selbst die Kugel Eis am kleinen Büdchen. Es gibt dort inzwischen sogar Läden, in denen sie gar kein Bargeld mehr annehmen. Auch gibt es dort überall W-Lan, ist da ganz selbstverständlich.

Zurück in Deutschland: Neulich waren wir bei einem Oranienburger Bäcker, ich gab eine Frühstücksrunde aus und wollte die knapp 20 Euro mit Karte zahlen. Die Verkäuferin teilte mir mit, dass das nicht gehe. Und ich so: Warum nicht? Da war die Frau hinter der Theke perplex, wie ich denn so dreist so etwas fragen konnte. Und dabei habe ich mich noch nicht mal nach dem W-Lan erkundigt.
Hierzulande scheint es vielerorts total selbstverständlich zu sein, auf Kundenservice zu verzichten und zum Bargeldverkehr zu zwingen. Dabei könnte das alles so einfach sein.

Hits: 106

RTelenovela

Ein Hoch auf die Technik (49): Auto fährt allein

Mittwoch, den 11. Juli 2018
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(48) -> 2.6.2018

Was neue Technik angeht, bin ich ja meistens ein Skeptiker. Ich setze so lange auf das Alte, Herkömmliche, bis es das entweder nicht mehr gibt oder bis ich das Neue aufgezwungen bekomme.
Ich fahre bis heute einen Schaltwagen. Weil ich immer sage, dass ich ja im Auto noch ein bisschen was zu tun haben möchte. Da ist irgendwie immer noch was dran. Aber andererseits ist es auch immer schön, wenn ich leihweise doch mal ein Auto mit elektronischer Schaltung fahre.

In Schweden hatten wir auf unserer mehrtätigen Tour ein Auto mit elektronischer Schaltung und mit Tempomat.
Ach, war das herrlich!
Nicht nur, dass man nicht mehr schalten muss. Hat man erst mal das erlaubte Tempo erreicht, stellt man den Tempomat ein und muss sich um nichts mehr kümmern. Das Auto bremst dann, wenn davor ein anderes Auto bremst oder langsamer fährt. So kommt man sogar durch Ortschaften, ohne irgendwann selbst aktiv zu werden. Denn wird der Vordermann schneller, wird auch das Auto selbst wieder schneller – bis zu dem eingestellten Tempo.

Das Auto hatte sogar einen Spurassistenten. Man konnte also auch mal kurz (pssst) unaufmerksamer sein, und das Auto lenkt trotzdem. Selbst beim Überholen spürt man einen kurzen Widerstand beim Spurwechsel. Muss man sich auch erst mal dran gewöhnen.

Während ich also in meinem Auto meine Füße und die Hände im Einsatz habe, ist es beim gelegentlichen Elektronik-Schaltungsauto nur noch ein Fuß. Plus die Hände. Beim Leihwagen in Schweden konnte man mit den Füßen zur Autoradio-Musik mitwippen – denn zum Fahren brauchte man die Füße meist nicht. Und auch die Hände konnte man mal runter nehmen.

Würden alle Auto einen solchen Tempomat haben und auch benutzen, wäre das Fahren sicherlich viel ungefährlicher. Denn wenn alle wirklich gleich schnell sind, entstehen weniger Staus und keine gefährlichen Überholsituationen mehr. Aber so weit wird es dann doch nicht kommen…

Hits: 130