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Mit Karte zahlen? Aber doch nicht hier!

Donnerstag, den 12. Juli 2018
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Schweden ist nicht nur ein schönes Land. Man könnte auch meinen, dass sie dort technisch weiter sind als wir – auch in Sachen Kundenservice.

Ich habe es im Urlaub erlebt. Bargeld spielt in den Läden dort kaum noch eine Rolle. Alles wird mit der Bankkarte bezahlt – selbst die Kugel Eis am kleinen Büdchen. Es gibt dort inzwischen sogar Läden, in denen sie gar kein Bargeld mehr annehmen. Auch gibt es dort überall W-Lan, ist da ganz selbstverständlich.

Zurück in Deutschland: Neulich waren wir bei einem Oranienburger Bäcker, ich gab eine Frühstücksrunde aus und wollte die knapp 20 Euro mit Karte zahlen. Die Verkäuferin teilte mir mit, dass das nicht gehe. Und ich so: Warum nicht? Da war die Frau hinter der Theke perplex, wie ich denn so dreist so etwas fragen konnte. Und dabei habe ich mich noch nicht mal nach dem W-Lan erkundigt.
Hierzulande scheint es vielerorts total selbstverständlich zu sein, auf Kundenservice zu verzichten und zum Bargeldverkehr zu zwingen. Dabei könnte das alles so einfach sein.

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Ein Hoch auf die Technik (49): Auto fährt allein

Mittwoch, den 11. Juli 2018
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(48) -> 2.6.2018

Was neue Technik angeht, bin ich ja meistens ein Skeptiker. Ich setze so lange auf das Alte, Herkömmliche, bis es das entweder nicht mehr gibt oder bis ich das Neue aufgezwungen bekomme.
Ich fahre bis heute einen Schaltwagen. Weil ich immer sage, dass ich ja im Auto noch ein bisschen was zu tun haben möchte. Da ist irgendwie immer noch was dran. Aber andererseits ist es auch immer schön, wenn ich leihweise doch mal ein Auto mit elektronischer Schaltung fahre.

In Schweden hatten wir auf unserer mehrtätigen Tour ein Auto mit elektronischer Schaltung und mit Tempomat.
Ach, war das herrlich!
Nicht nur, dass man nicht mehr schalten muss. Hat man erst mal das erlaubte Tempo erreicht, stellt man den Tempomat ein und muss sich um nichts mehr kümmern. Das Auto bremst dann, wenn davor ein anderes Auto bremst oder langsamer fährt. So kommt man sogar durch Ortschaften, ohne irgendwann selbst aktiv zu werden. Denn wird der Vordermann schneller, wird auch das Auto selbst wieder schneller – bis zu dem eingestellten Tempo.

Das Auto hatte sogar einen Spurassistenten. Man konnte also auch mal kurz (pssst) unaufmerksamer sein, und das Auto lenkt trotzdem. Selbst beim Überholen spürt man einen kurzen Widerstand beim Spurwechsel. Muss man sich auch erst mal dran gewöhnen.

Während ich also in meinem Auto meine Füße und die Hände im Einsatz habe, ist es beim gelegentlichen Elektronik-Schaltungsauto nur noch ein Fuß. Plus die Hände. Beim Leihwagen in Schweden konnte man mit den Füßen zur Autoradio-Musik mitwippen – denn zum Fahren brauchte man die Füße meist nicht. Und auch die Hände konnte man mal runter nehmen.

Würden alle Auto einen solchen Tempomat haben und auch benutzen, wäre das Fahren sicherlich viel ungefährlicher. Denn wenn alle wirklich gleich schnell sind, entstehen weniger Staus und keine gefährlichen Überholsituationen mehr. Aber so weit wird es dann doch nicht kommen…

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Schweden (11): Jubel für Sverige

Sonntag, den 8. Juli 2018
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(10) -> 7.7.2018

Letzter Tag. Unsere Abschlussetappe führte von Norrköping nach Arlanda, zum dortigen Flughafen. Wir hatten noch ein bisschen Zeit, und überhaupt herrschte mal wieder bestes Wetter – also machten wir noch einen Ausflug.
Oxelösund liegt am Wasser, dementsprechend befinden sich dort diverse Strände und Campingplätze. Für die Menschen in der Region scheint es ein beliebtes Erholungsgebiet zu sein.
Wir knallten uns für knapp zwei Stunden an den Strand. Während unweit von uns ein Bagger vor sich hinbuddelte, ließen die Leute relativ unbeeindruckt davon die Seele baumeln.

Unweit davon liegt Nyköping mit einer sehr schönen Shoppingmeile, die ziemlich altstädtisch aussieht. In einem kleinen Café gönnten wir uns kleine Küchlein und bezahlten – wie alles andere auch – mit der Bankkarte.

In Arlanda trennten wir uns von unserem schönen Mietwagen, mit dem wir in den vergangenen Tagen 1200 Kilometer zurückgelegt haben.
Im Flughafen wählten wir uns gleich mal ins W-Lan ein, denn in Russland fand zu dieser Zeit das Fußball-WM-Spiel zwischen Deutschland und Südkorea statt – und parallel das Spiel zwischen Schweden und Mexiko. Letzteres wurde natürlich an einigen Stellen auf dem Flughafen übertragen – nicht aber das Deutschland-Spiel.
Also setzten wir uns zu McDonald’s, ich lud mir die Inforadio-App vom rbb runter und verfolgte das Spiel per ARD-Radio-Live-Übertragung mit dem Smartphone und Kopfhörern. Es war… nun ja… nicht so schön.
Dafür feierten die Schweden. Immer wenn im Parallelspiel ein Tor fiel, gab es Jubelschreie im Flughafen, die so laut wie im Stadion waren. Nachdem die Schweden gewonnen hatten, liefen auf den Fernsehern die Bilder davon in den folgenden Stunden in Dauerschleife.

Mit dem Flug von Arlanda nach Schönefeld endete unser einwöchiger Schweden-Trip. Es war eine wunderschöne Woche mit vielen Eindrücken.

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Schweden (10): Kinderkanal

Samstag, den 7. Juli 2018
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(9) -> 6.7.2018

Auf dem Weg von Kosta nach Nörrköping fuhren wir durch Smoland. Da passte es doch gut, dass wir an Lönneberga vorbeifuhren. Ich setzte mich im Hotel ans Internet und fand heraus, dass in Lönneberga selbst von Michel nicht viel zu sehen gibt. Dafür aber gibt es den Katthult-Hof wirklich – der Hof, der als Filmkulisse diente, ist noch so ziemlich in dem Zustand von damals. Also machten wir uns dorthin auf den Weg.

Dieser Ausflug hatte einen sehr schönen Nebeneffekt. Denn anders als sonst waren wir diesmal auf keiner der großen Europastraßen unterwegs. Stattdessen ging es auf mitunter schmalen Asphaltstraßen durch keine Dörfer oder durch dichte Wälder. Navi sei Dank mussten wir uns auch keine Sorgen machen, uns zu verfahren. Na ja, fast keine Sorgen. Denn plötzlich wollte uns das Navi in einen kleinen privaten Waldweg schicken – wovon wir dann aber Abstand nahmen und selbst noch mal auf die Karte schauten.

Wer im weiteren Verlauf der Strecke nach Norrköping unterwegs ist, der wird auch auf den Kinderkanal treffen. Also… nicht ganz: Eher auf den Kinda Kanal. Das ist tatsächlich ein Kanal, also ein Fluss, der sich in der Nähe des Ortes Kinda befindet.
In Kinda legten wir dann auch noch eine Rast ein. Wieder an einem See – und wieder sahen wir, welche Standards es für öffentliche Badestellen in Schweden gibt. Ein richtiges Toilettenhäuschen, eine Umkleidekabine, einen abgegrenzten Bereich für Nichtschwimmer, sogar eine Rampe für Gehbehinderte. Und diesmal sah sogar das Wasser – oder eher der Boden – sauber aus.

Norrköping. Der Ort mit dem Hotel mit der kleinsten Dusche. Sie war so schmal, dass man nur frontal zur Wand stehen konnte. Seitlich war es schon zu eng, und irgendwie war man kurz vor der Platzangst, wenn man dort duschte – und das Bad überschwemmte.
Die Stadt selbst hatte sehr schöne Ecken. An einer Schleuse wurde zum Beispiel ein kleiner Bach-Ausläufer gebaut. Das Bächlein führt durch einen kleinen Park – dort gibt es zum Beispiel einen Wasserspielplatz für Kinder. Am Fluss nebenan sitzen Angler, eine kleine Idylle mitten in der Stadt.

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Schweden (9): Kosta

Freitag, den 6. Juli 2018
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(8) -> 5.7.2018

Irgendwo im Nirgendwo, in der Gemeinde Uppvidinge, legen wir einen Zwischenstopp ein. Auf dem Navi haben wir gesehen, dass es abseits der Straße einen See gibt, und tatsächlich steht da auch ein kleines Schildchen, das auf einen Strand hinweist.
Die Strandwiese liegt einsam da, aber dennoch scheint es in Schweden Standards zu geben. Es gibt am Rande immerhin ein Plumpsklo, und sogar ein kleines Häuschen, in dem man sich umziehen kann. Außerdem führt ein Steg auf den verlassenen und idyllischen See. Umgeben von Bäumen ist dieser Ort ein kleines, ruhiges Paradies.
Aber das Wasser. Eigentlich ist es sauber, aber der Sand an der Wasserkante sieht seltsam rot-bräunlich aus. Sehr unschön irgendwie, und das führt auch dazu, dass nur nur einer von uns dort tatsächlich auch baden geht. Und er hat es überlebt.

Kosta. Das ist in diesem Fall nicht der Vorname des Herrn Cordalis, sondern so heißt das nächste Etappenziel unserer Schweden-Tour.
Uns zieht insbesondere das etwas andere Hotel in diesem Ort an – das Kosta Boda Art Hotel. Wie der Name es schon andeutet, spielt dort Kunst eine große Rolle.
Kosta Boda ist ein Unternehmen, das Glas in allen möglichen Arten herstellt. Deshalb gibt es in Kosta auch einen großen Werksverkauf plus die Fabrik, wo das alles hergestellt wird. Wer sich schon immer mal mit Gläsern, Bechern aus Glas, Tellern aus Glas, Vasen aus Glas und Wasauchimmer aus Glas eindecken wollte, kann es dort tun.

Dementsprechend war auch unser Hotel ausgestattet. In den Fluren stand und hing Glaskunst, ebenso in unseren Zimmern, auch im Badezimmer. Das Waschbecken war aus Glas. Ebenso die Theke in der Bar, in der wir essen waren.
An vielen der Kunstwerke standen auch die Preise, denn wer möchte, kann das alles auch kaufen – da waren dann Dinge bei, die gerne mal 25.000 Euro kosten. Teuer, aber interessant.

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Schweden (8): Kein Alkohol!

Donnerstag, den 5. Juli 2018
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(7) -> 3.7.2018

Auf der Strecke zwischen Karlstad und Jönköping legten wir in Mariestad einen Zwischenstopp ein. Immerhin geht es ja bei so einer Autotour durch Schweden auch darum, auch während der Fahrt etwas abseits der großen Straßen zu sehen.

Mariestad hat eine sehr schöne, alte Kirche. Es war Sonntag, und vor gar nicht so langer Zeit muss ein Gottesdienst stattgefunden haben. Drinnen, im hinteren Bereich, standen noch ein paar Leute und waren gerade dabei, aufzuräumen. Sie klangen alle gut gelaunt, auch wenn ich natürlich nicht verstanden habe, worüber sie sich unterhalten haben.
Unweit von der Kirche ist ein kleiner Hafen – am Kai stehen auf einem kahlen Parkplatz diverse Wohnmobile, und wir fragen uns, warum die da eigentlich stehen – wo es doch dort nicht besonders schön ist.
Schön ist dafür der Stadtpark – wie überhaupt sehr viele Städte in Schweden mindestens einen Stadtpark haben – oder auch Volkspark genannt. Und überall stehen Sportgeräte, damit sich die Leute fit halten können.

Weiter nach Jönköpping. Auch dieser Ort liegt am Wasser und hat einen sehr viel schöneren Hafen als Mariestad. In der Ferne stehen auf einer Anhöhe Häuser, die Boote liegen am Ufer, und irgendwie sieht es hier verdammt nach Urlaub aus.
Auch Jönköping hat einen Stadtpark, und der ist riesig. Neben einem großen Spielplatz gibt es dort sogar einen Tierpark mit Wildtieren in großen Gehegen. Jönköping ist bergig, und so gibt es am Rande des Parkes eine Stelle mit einem fantastischen Blick auf die Stadt.
Interessant ist im Ort auch die Shoppingmeile. Steht am Beginn ein altes, ehrwürdiges Haus, befindet sich direkt daneben eine 60er-Klitsche, wie man sie auch aus Deutschland kennt. Aber auch die aus Schweden bekannten Holzhäuser gibt es im Zentrum. Wie wir gelesen haben, sind die aber teilweise abgebrannt – so dass neu gebaut werden musste.

Wir gehen diesmal indisch essen. Interessanterweise gibt es in dem Lokal allerdings keinen Alkohol. Das vorrätige Bier ist alkoholfrei. Vermutlich hat der Laden keine entsprechende Ausschanklizenz, die sicherlich teurer ist, als wenn sie auf den Verkauf von Alkohol verzichten.

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Schweden (7): Drei für Deutschland

Dienstag, den 3. Juli 2018
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(6) -> 29.6.2018

Nach zwei Tagen Stockholm sollte nun unsere eigentliche Schweden-Tour beginnen. Wir hatten alles schon gebucht, und deshalb ging es mit einem Voucher zur Hertz-Autovermietung. Es hieß, am Sonnabendvormittag werde sicherlich jemand da sein, und ansonsten stehe da ja ein Automat.
Es war Sonnabendvormittag, und es war geschlossen – wie immer in dieser Filiale am Sonnabend. Aber tatsächlich stand da ein Automat, an dem man angeblich sein Auto abholen konnte.
Also gaben wir alle Daten ein – oder versuchten es zumindest. Schwierig wurde es zum Beispiel, als wir das Ablaufdatum des Führerscheins abgeben sollten. In Deutschland gibt es so was aber nicht, so dass wir ein Fantasiedatum eingeben mussten. Nicht die einzige Hürde. Wir kamen an den Punkt, wo uns der Automat mitteilte, man solle sich doch an eine Hotline wenden. Denn nirgendwo konnten wir unseren Voucher eingeben.
Ein Anruf bei Hertz brachte keine Klarheit. Dort hieß es, wir sollen es noch mal probieren, und den Voucher könne man ja bei der Rückgabe des Autos vorzeigen. Das sah der Automat vor Ort leider anders – und gab uns kein Auto.
Wir standen nun schon eine gute Stunde an diesem Automaten rum, der Anruf bei der deutschen Notfall-Hotline blieb unbeantwortet, stattdessen sprachen wir da auf einen Anrufbeantworter. Unsere Reisefirma in Deutschland, die uns das Paket zusammen gestellt hat, war auch nicht erreichbar.
Stattdessen ein zweiter Anruf bei Hertz in Schweden – die haben uns dann weiterhelfen können. Allerdings nur in dem Sinne, dass sie uns das Auto gaben, wir es aber das zweite Mal bezahlen mussten. Das wird also im Nachhinein zu klären sein.

Normalerweise sollte man sich ja, wenn man mit dem Auto im Ausland unterwegs ist, informieren, wie denn so die diversen Tempolimits sind. So gibt es in Deutschland ja nie spezielle Schilder an Ortsausgängen, die auf Tempo 1000 hinweisen, weil das ja die Regel ist. In Schweden stehen immer und überall Tempolimit-Schilder. Das ist sehr hilfreich.
Wie überhaupt scheinbar viel mehr für die Verkehrssicherheit getan wird als in Deutschland. Auf den Europastraßen zum Beispiel ist es kaum möglich, in den Gegenverkehr zu geraten. Denn auch in zwei- oder dreispurigen Abschnitten gibt es immer auch in der Mitte spezielle Abgrenzungen, ähnlich wie Leitplanken. Gibt es diese Einrichtungen nicht, sind die Mittelstreifen so bearbeitet, dass man hörbar über Rillen fährt, wenn man droht, in den Gegenverkehr zu geraten.

Nach Stockholm die erste Station: Karlstad, westlich der Hauptstadt. Es gibt einen schönen Marktplatz und einen Stadtpark, in dem vor allem junge Leute Midsommar feierten. Noch um 23 Uhr war es dort ziemlich hell, der Sonnenuntergang lieferte tolle Bilder.

Zu dritt saßen wir am Abend in der Hotelbar. Es lief das Fußball-WM-Spiel zwischen Deutschland und Schweden. In Schweden waren wir also gegen Schweden – und wir waren natürlich die einzigen in der Bar, die nicht für die heimische Mannschaft war.
Als die Schweden das erste Tor schossen, war der Jubel groß. Wir hielten uns sehr bedeckt und ärgerten uns still in uns hinein. Einer von uns hatte zwar ein DFB-Trikot an, aber das ist wahrscheinlich gar nicht so aufgefallen.
Beim 1:1 trauten wir uns, vorsichtig zu jubeln. Als ganz am Ende plötzlich noch das 2:1 für Deutschland fiel, war es ziemlich still um uns herum – außer wir freuten uns.
Aber immerhin sprach mich danach eine Frau vom Nachbartisch auf Englisch an. Sie gratulierte und meinte, sie kenne sich ja mit Fußball nicht so aus. Aber sie freue sich mit uns. Im Fahrstuhl fragte ich sie, woher sie denn käme. Aus Schweden, sagte sie.
Sie sind also reläxt, die Schweden. Zu recht, wie sich ja später noch zeigen sollte.