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Breaking News: Krieg in der Ukraine

Freitag, den 11. März 2022
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DI 08.03.2022 | 6.00 Uhr | RTL

RTL macht seit dem vergangenen Jahr eine erstaunliche Wandlung durch. Man will seriöser werden, und wenn es um Nachrichten geht, will man ernstgenommen werden.
Das zeigt sich insbesondere jetzt, in Zeiten des Ukraine-Krieges. Denn plötzlich hat RTL stundenlange Nachrichtenstrecken im Programm, ganz ohne Klimbim und Boulevard.

Am Tag, als der Krieg begann, brach RTL sein normales Frühstücksfernsehen ab und sendete von 8 bis 17.30 Uhr ein Special, gemeinsam mit ntv. Auch am Abend gab es Sondersendungen, danach sendete man live die ganze Nacht durch. Am Wochenende lief das Special von 6 Uhr am Morgen bis zum späten Nachmittag.
Und noch zwei Wochen danach, gibt es bei RTL kein reguläres Frühstücksfernsehen – fünf Stunden lang gibt es stattdessen weiterhin ein Informationsprogramm gemeinsam mit ntv. Zudem jeden Abend um 20.15 Uhr eine viertelstündige Sondersendung, um dem ARD-“Brennpunkt” nicht allein die Bühne zu überlassen.

Dass man sich dafür mit ntv zusammentut – der Nachrichtensender gehört zur RTL-Gruppe – ist sehr sinnvoll, können hier erstens Synergien genutzt werden und zweitens dem RTL-Publikum ntv (noch) bekannter gemacht werden.
Man muss nicht mögen, was RTL da macht und wie es RTL macht. Dass es ein wenig anders, vielleicht doch etwas lockerer ist, als die Tagesschau, ist nicht zwingend negativ. Dass sich ein Privatsender in Krisenzeiten aber auf diese Weise engagiert, kann nur gut sein. Dass RTL überhaupt mehr Nachrichten bringt, auch. Konkurrenz belebt das Geschäft.

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tagesschau24: Angriff auf die Ukraine

Dienstag, den 1. März 2022
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DO 24.02.2022 | 23.50 Uhr | tagesschau24

Wer am Morgen des 24. Februar 2022 aufgewacht ist, befand sich in einer anderen Welt als die, in der er am Abend noch eingeschlafen war. Russland, Wladimir Putin hat einen Angriff auf die Ukraine gestartet. Nicht nur auf den Osten des Landes, sondern auf die komplette Ukraine.
Und plötzlich befand sich Europa in einem Krieg. In einem, der droht, sich weiter auszubreiten. In einem, der Auswirkungen auf Deutschland haben wird.

Und das deutsche Fernsehen ging in den Breaking-News-Modus über, am Donnerstag quasi dauerhaft. Aus Sicht der Medien-Beobachtung gab es dabei insbesondere im Ersten eine interessante Neuerung. Denn normalerweise schaltete sich tagesschau24 bei solchen besonderen Nachrichtensituationen auf das Signal des Ersten, wo dann eine Tagesschau begann. Nun wurde aber tagesschau24 zum wirklichen Nachrichtenkanal befördert. Nun ist Das Erste auf das Signal von tagesschau24 geschaltet worden. Der Nachrichtenkanal mit allen entsprechenden Einblendungen ist im Ersten zu sehen gewesen. Allein dort durchgehend von 9 bis 13, von 14 bis 17, von 18 bis 19.45 Uhr und von 23.50 bis 1 Uhr.
Dazwischen lief um 17.15 Uhr eine “Brisant”-Ausgabe, in der zunächst aber auch Ukraine-Berichte liefen, gefolgt von den Promi-News, die Moderatorin Kamilla Senjo mit fast brüchiger Stimme ansagte, weil es ihr fast peinlich zu sein schien.

RTL und ntv schalteten sich stundenlang ebenfalls zusammen. Sat.1 zeigte dagegen weitgehend das übliche Programm, aber immerhin gab es um 20.15 Uhr ein Spezial. Das ZDF zeigte auch stundenlange Sondersendungen, “Bares für Rares” lief zwischendurch dennoch – was angesichts der Dauerbeschallung mit Kriegsberichten aber auch verständlich war. Der Mensch muss gedanklich an so einem Tag auch mal abschalten.

Eine weitere interessante Allianz gab es in der Nacht zu Freitag. Für die öffentlich-rechtliche Nachrichtenversorgung war allein phoenix zuständig. Sowohl Das Erste, als auch tagesschau24 und das ZDF schalteten sich die komplette Nacht bis zum Morgenmagazin zu phoenix.

Krieg. Eine völlig neue Situation. Ein mulmiges Gefühl. Diese Dauerbeschallung ist ganz sicher angemessen. Aber im Laufe des Tages musste ich dann einfach mal abschalten.

-> tagesschau24 (ab 9 Uhr) in der Livestream-Aufzeichnung auf Youtube

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Gysi & Schmidt: Der ntv-Rückblick

Donnerstag, den 9. Juli 2020
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MI 08.07.2020 | 17.10 Uhr | ntv

40 Minuten? Für Gysi und Schmidt?
Bei ntv meinen die das ernst.
Beim Nachrichtensender treffen sich zweimal im Jahr Gregor Gysi und Harald Schmidt, um auf das vergangene halbe Jahr zurückzublicken. Am Mittwochnachmittag lief die aktuelle Ausgabe, und es war sogar auch wieder ein bisschen Publikum im Saal. Erst nach und nach wird in Fernsehshows wieder richtig geklatscht.

Es ist im ntv-Rückblick eine durchaus spannende Kombination. Einerseits Gysi, der kluge Kopf, der die Politik wunderbar analysieren kann und dabei immer sehr pointiert ist. Andererseits Schmidt, der das Ganze mehr satirisch sieht. In den 40 Minuten sind viele Themenkomplexe besprochen worden, die durch kleine Einspieler eingeleitet wurden. Allerdings von allem ein bisschen viel – oder eher: 40 Minuten sind für die beiden viel kurz. Was auch daran zu merken ist, dass sie Sendung extrem gekürzt wurde und an vielen Stellen zu merken ist, dass es hier jund dort harte Schnitte gab.

An vielen Stellen wäre es spannend gewesen, wenn die beiden ein wenig tiefer in die Themen eingestiegen wären. Auch wenn Harald Schmidt die Diskussion um die Thüringer Ministerpräsidentenwahl abgewürgt hat mit dem Argument, dass er leider Thüringen so gar nicht spannend fände.
Aber bei ntv sollten sie mutiger sein und den beiden mehr Zeit für ihre Gedanken zu geben. Ob dann einmal die Nachrichten zur vollen Stunde ausfallen, ist doch dann auch mal wurscht.

-> Die Sendung bei TV Now

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#timeline

Mittwoch, den 5. Februar 2020
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MO 03.02.2020 | 20.15 Uhr | ntv

#coronavirus
#gabrieldeutschebank
#tempolimit
#immunitätbundestag
#heilandhaaland

Wenn Micky Beisenherz eine neue Sendung startet, dann sollte man da schon mal genauer hinschauen. Denn er gehört zu den Autoren des Dschungelcamps, und wer ihn auf Twitter verfolgt, weiß, dass er ein kluger, gewitzter Kopf ist, der mit seinen Meinungen zu den Themen, die uns bewegen, immer wieder spannende Impulse setzt.
Am Montagabend lief bei ntv seine neue Talkshow “#timeline”. Darin orientiert er sich an den fünf Themen der Woche, die auf seiner Twitter-Timeline eine Rolle spielten. Siehe oben. Und das in 40 Minuten.

Ja, das war ganz interessant, aber gleichzeitig auch enttäuschend, weil es dann doch irgendwie eine ziemlich herkömmliche Talkshow war.
Beisenherz hatte sich zur Premiere Kevin Kühnert und Laura Wontorra eingeladen. Keine besonders gute Wahl. Beide sind sie interessant, aber sie waren quasi null gegensätzlich. So kam es, dass sie in dieser Sendung fast immer einer Meinung waren.
So plauderten sich dir drei durch die Themen der Woche, aber ein bisschen mehr Kontroverse und vielleicht Streit hätte schon sein dürfen.

Die Sendung ist nur 40 Minuten lang, für jedes der fünf Themen bleiben genau sieben Minuten. Vielleicht sollte man auch da variieren – oder ein oder zwei Themen weglassen. Oder eine Schnellrunde einführen, wo in ganz kurzen Stichworten weitere Themen abgehandelt werden können.
Ein bisschen mehr Einfallsreichtum darf bei “#timeline” schon sein. So hebt sich die Sendung, abgesehen vom Twitter-Ursprung, kaum von anderen Formaten ab. Es muss mehr Platz sein für Micky Beisenherz’ Bissigkeit.
Vielleicht sollte er sich – wie bei Harald Schmidt und Gregor Gysi – einen festen Partner suchen. Auf jeden Fall mehr Gegensatz wäre gut. Harmlose Plauderei wird auf Dauer lahm.

-> Die Sendung auf Youtube

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ntv Nachrichten: Bombenfund in Köln

Donnerstag, den 23. Januar 2020
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DI 21.01.2020 | 10.00 Uhr | ntv

USA-Iran-Konflikt? Gerade nicht wichtig.
Feuer und Überschwemmungen in Australien? Jetzt nicht.
Klima-Debatte? Kurz mal vergessen.
Weil: ntv wurde evakuiert. In Köln wird eine Bombe entschärft.

Dienstagvormittag auf ntv. Der Moderator Christoph Teuner meldete sich nicht aus dem Studio, sondern direkt vom Rheinufer. Denn da, auf der anderen Rheinseite sahen wir das Thema des Tages: Die Bombe, die zu entschärfen war. Weil das ntv-Studio evakutiert worden ist, wurde live von draußen gesendet.
Und wenn man das Ereignis schon mal vor der Haustür hat, dann berichtet man auch ausführlich darüber.
Christoph Teuner schaltet zu einem Reporter, der ganz nah dran steht, an der Bombe. Na ja, in Wirklichkeit steht auch er auf der anderen Seite des Rheins und sieht die Bombenstelle auch nur aus der Ferne – wenn überhaupt.
Wir sehen im Nebel einen Bagger, der baggert. Und wir erfahren, dass bald die Hohenzollernbrücke gesperrt wird. Alles sehr spannend. Für längere Zeit gibt es kein anderes Thema mehr.

Aber so ist es ja immer: Sind die Journalisten unmittelbar von einem Ereignis betroffen, machen sie das ganz große Ding draus. Da wird eine Bombenentschärfung in Köln zum ganz großen Ding, obwohl nur 15 Anwohner betroffen waren – aber eben auch ntv. Und darauf kommt es doch an.
Vielleicht kann ntv mal live aus Oranienburg berichten, wenn mal wieder 12.000 Menschen raus müssen. Aber ist halt ziemlich weit weg vom Sendezentrum in Köln.

-> Ausschnitte auf Youtube

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Breaking News: Tote bei Schießerei in Halle

Freitag, den 11. Oktober 2019
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MI 09.10.2019 | 13.30 Uhr | ntv

Nein, nein, wir wollen jetzt nicht spekulieren. Aber wir sind ja nun mal auf Sendung, und da haben wir nun mal viel Zeit, weil wir jetzt auch nichts anderes mehr senden. Also sagen Sie doch mal was. Irgendwas. Was Sie so denken. Aber wie gesagt: Wir wollen wirklich nicht spekulieren.

Mittwochmittag. In Halle an der Saale sind Schüsse gefallen, und es hat Tote gegeben. Genaueres weiß man noch nicht.
Überraschenderweise wussten sie zu diesem Zeitpunkt auf dem Nachrichtensender ntv noch nicht mehr. Also mussten sie das Nichts eben mit, nun ja, Nichts füllen. Und mit Spekulationen, die aber auf gar keinen Fall Spekulationen genannt werden durften.
Im Grunde wissen man nicht viel, sagte der Experte im Studio, während auf dem Bildschirm ein Live-Bild aus Halle zu sehen war, auf dem eigentlich nichts zu sehen war. Außer einem roten gekennzeichneten Radweg, auf dem kein Radler fuhr. Ein Straßenbahngleis, auf dem keine Straßenbahn und einem Polizeiauto. Das immerhin war wirklich da.

Rainer Wendt wurde natürlich auch flugs zur “Breaking News”-Show von ntv zugeschaltet. Er ist Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft und darf dazu etwas sagen, weil… also, weil… Keine Ahnung, warum. Weil er zu allem seinen Senf dazu gibt, wenn man ihn nur fragt, weil ja ansonsten auch noch keiner was weiß. Und so plaudert er im Live-Interview auch darüber, was denn sein könnte, um gleich danach zu sagen, dass das ja noch Spekulation sei, aber es schaue eben doch danach aus.

Unterdessen faselt ein Reporter davon, dass man immer noch auf dünnem Eis sei, man habe nur Bruchstücke, die man da versuche, zusammenzufügen. Was natürlich auch nichts mit Spekulationen zu tun habe, die man ja auf gar keinen Fall über den Sender schicken wolle. Immerhin: Man sei vorsichtig, weil man ja in anderen Fällen auch zurückrudern musste.

Zwischendurch zeigt man noch ein Video, das einen Mann zeigt, der von einem Auto aus irgendwohin schießt. Man zeigt es, aber man könne noch nicht ganz genau sagen, ob es den Täter zeige. Aber man zeigt es halt trotzdem, und auch das hat ja mit Spekulation rein gar nichts zu tun.
Der Moderator fragt dann einen Reporter in Halle, ob er irgendwelche “gesichterten Informationen, Gerüchte, was auch immer” habe. Oder anders gesagt: Sagen Sie doch was, um Gottes Willen, damit endlich wieder Sendezeit gefüllt wird. Und vergessen Sie die Gerüchte nicht! Aber bitte: Bitte nicht Spekulieren! Aber jetzt mal wirklich: Gibt es heiße Gerüchte?

Die Reporterin, die einen Augenzeugen fragt, ob der Täter denn ein Deutscher war, gehört natürlich auch zum Repertoire des ntv-Gruselnachmittags. Der Augenzeuge wollen keinesfalls was Falsches sagen, er wusste offenbar genau, dass es heikel sein könnte, was er da der ntv-Frau sagen sollte. Aber sie hakt noch mal nach, schließlich muss ja auch das unbedingt und sofort geklärt werden, damit der Social-Media-Shitstorm in neue Bahnen gelenkt werden kann. Und, ach ja, Spekulationen… ach, ist doch eh längst wurscht.

-> Zusammenschnitt von Übermedien auf Youtube

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ntv-Nachrichten: Merkel zittert (schon wieder)

Donnerstag, den 11. Juli 2019
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MI 10.07.2019 | 13.00 Uhr | ntv

“Man muss sich keine Sorgen machen.” Merkel sei “ganz fest davon überzeugt, dass ich gut leistungsfähig bin”.
Die Medien machen sich aber doch Sorgen. Manche verwechseln allerdings das Sorgenmachen mit Sensationsmache.

Ja, es ist wieder passiert. Zum dritten Mal. Diesmal beim Empfang des finnischen Ministerpräsidenten Antti Rinne in Berlin. Bei der Hymne hatte sie ihren Körper scheinbar nicht im Griff.
Ich habe es gesehen, am Mittwochmittag bei ntv. In den 13-Uhr-Nachrichten war das das Thema des Tages.
Man sah Merkel zittern. Die Kamera zoomte ran, schwenkte nach unten zu den Beinen und wieder nach oben.

Das war nicht viel Bildmaterial. Also noch mal von vorn. Die Kamera zoomte ran, schwenkte nach unten zu den Beinen und wieder nach oben.
Und weil man das Thema nicht gleich wieder fallen lassen wollte, nochmal: Die Kamera zoomte ran, schwenkte nach unten zu den Beinen und wieder nach oben.
Einen Experten ließ ntv auch noch mal zu Wort kommen, er saß sogar im Studio. Und während er sprach, gab es einen Splitscreen. Man sah den Experten und links Merkel. Zitternd. Die Kamera zoomte ran, schwenkte nach unten zu den Beinen und wieder nach oben.
Das Gespräch dauerte etwas länger, denn der Moderator hatte viele Fragen, und Sendezeit musste ja auch gefüllt werden. Also noch mal: Die Kamera zoomte ran, schwenkte nach unten zu den Beinen und wieder nach oben. Und weil das Interview immer nicht zu Ende war: Die Kamera zoomte ran, schwenkte nach unten zu den Beinen und wieder nach oben.

Bitte versteht mich nicht falsch: Es war nicht eine ewige Szene, bei der die Kamera immer hin- und herschwenkte. Es war immer die selbe Sequenz. Immer wieder. Immer wieder. Die Kamera zoomte ran, schwenkte nach unten zu den Beinen und wieder nach oben.
Ich konnte einfach nicht mehr hinsehen, ohne dass ich mich hätte vor Wut übergeben müssen.

Ja, der Gesundheitszustand der Bundeskanzlerin ist nicht ganz unwichtig. Aber die Art und Weise, wie damit umgegangen wird – Moment, was läuft grad bei ntv? Ah: Die Kamera zoomte ran, schwenkte nach unten zu den Beinen und wieder nach oben -, ist doch ziemlich widerwärtig. Und wie oft soll Merkel eigentlich noch beteuern, dass es ihr eigentlich gut gehe, auch wenn das noch ein paar mal passieren könnte?

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