RTelenovela

Wissenswertes über Erlangen

Montag, den 9. September 2019
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Von München nach Berlin ging es – wie schon auf der Hinfahrt – mit dem ICE. Allerdings um ein paar Euro zu sparen, wich ich in diesem Fall auf den etwas langsameren ICE aus. Der braucht eine gute halbe Stunde länger als der Sprinter. Er hält unterwegs öfter. Während der Sprinter nur in Nürnberg, Erfurt und Halle hält, stoppen wir nun zum Beispiel in Erlangen.
In Erlangen habe ich natürlich sofort den bekannten NDW-Hit “Wissenswertes über Erlangen” im Kopf. Ich suchte den Song von Foyer des Arts auf Youtube – W-Lan sei Dank! Und als wir Erlangen verließen, hatte ich den Erlangen-Song von 1982 im Ohr.

Auch in Bamberg stoppt der Zug, dann in Erfurt und auch in Leipzig. Da hatte ich ein Déjà-vu, denn in Leipzig war ich ja gerade erst. Wir rollen am Flughafen vorbei und fahren dann in die Stadt ein. Das Spezielle: Leipzig hat einen Sackbahnhof, von dort aus fährt der Zug rückwärts wieder raus. Man braucht in der Bahn ziemlich viel Zeit für Leipzig.
Dafür entfällt dann Halle, aber auch in Wittenberg stoppt der ICE nochmal.
Ganz pünktlich rollte der Zug in Berlin-Hauptbahnhof ein. In diesen Fällen ist man als Fahrgast tatsächlich extrem entspannt.

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München (24): Treiben lassen

Sonntag, den 8. September 2019
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(23) -> 7.9.2019

Sich treiben lassen. Als ich um 11 Uhr im Hotel auscheckte, hatte ich noch sechs Stunden Zeit, bis mein ICE nach Berlin abfahren sollte. Ich ließ meinen Koffer noch im Hotel und stieg am Rotkreuzplatz in die U-Bahn. Und dann: einfach los. Ohne Ziel.

Zunächst ging es zum Olympia-Einkaufszentrum, der Endstation der U-Bahn, die dort fuhr. Ich verließ allerdings nicht den Bahnhof, sondern fuhr mit der U3 und der U6 nach Harras.
Wer “Lindenstraße”-Fan ist, der könnte mit Harras etwas anfangen. Denn der Bus, der durch die Lindenstraße fährt, endet in Harras. Das war jahrelang so, ob es immer noch so ist, müsste ich mal drauf achten.
Eigentlich wollte ich in Harras in die S-Bahn umsteigen, aber das erschien mir dann auf dem S-Bahnsteig stehend, eher nicht zielführend.

Irgendwann kam ich schließlich am Ostbahnhof an. Dort mussten wir 2009 immerhin, wenn wir ins Motel One wollten, in dem wir damals unsere Bleibe hatten.
Ich lief durch die langen Tunnel, nahm einen der Ausgänge und landete auf dem Orleansplatz. Den kannte ich noch nicht, und dort fand ein Markt statt. Es gab diverse Fressbuden mit Fisch, Fleisch, Hähndl und natürlich nebenan die Bierstände – ich nahm mir ein Radler, setzte mich an einen der Tische und las in Ruhe in der Zeitung.

Später lief ich rüber zum Busbahnhof am Ostbahnhof. Dort fahren die Busse in verschiedenste Richtungen, auch direkt zum Rotkreuzplatz, wo ja mein Koffer noch war. Aber dafür war es noch zu früh, ich entschied mich für einen Bus, der zum CityRing fuhr. Und so zuckelte ich durch die City, irgendwann wurde es grüner, und plötzlich tauchte links der Englische Garten und der Chinesische Turm auf. Damit hatte ich nicht gerechnet, aber das war perfekt. Spontan stieg ich aus, ging zum Turm, kaufte mir ein Fleischpflanzerl mit Bratkartoffeln und süßem Senf und setzte mich in den Biergarten.
Am frühen Nachmittag war der Trubel gering, und es war einfach nur entspannend.

Ich ich zurück zur Bushaltestelle lief, hatte ich noch fünf Minuten. Direkt hinter der Haltestelle, begann eine Parkanlage, durch die ein kleiner Flüsschen verläuft. Die pure Idylle. Dass der Wasserlauf Oberstjägermeisterbach heißt – nun ja. Vermutlich steckt irgendeine Geschichte dahinter.
Mit dem Bus ging es zurück ins Zentrum, und anhand des Planes sah ich, dass wir auch am Stiglmeierplatz vorbeikommen. Dort wiederum fährt auch die U-Bahn zum Rotkreuzplatz. Ich stieg also um, fuhr dorthin und genoss noch ein wenig die Atmosphäre auf dem Rotkreuzplatz.

An diesem Tag wusste ich nicht, wohin ich in München fahren werde. Sich einfach treiben zu lassen, macht großen Spaß und macht so richtig relaxed. Nur zu empfehlen.

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München (23): Liegen auf dem Marienplatz

Samstag, den 7. September 2019
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(22) -> 6.9.2019

Bevor ich nach München gefahren bin, haben mir mehrere Leute Tipps gegeben, wo ich denn überhaupt hin könnte. Dazu muss ich erwähnen, dass ich 2009 bis 2011 mehrfach in München war, wie auch hier nachzulesen ist. Ein bisschen kenne ich die Stadt. Und eigentlich mag ich es dann am liebsten, mich treiben zu lassen.
Diesmal bin ich mit der Bahn zum Sendlinger Tor gefahren und dann einfach losgelaufen.

Beim Frühstück im Hotel am Rotkreuzplatz habe ich die “Abendzeitung” vermisst. Die lag früher immer im Frühstücksraum aus. Nun stand ich an einem Kiosk und kaufte mir eine Ausgabe. Ich kramte in meiner Brieftasche nach Kleingeld. Was könnte die Zeitung kosten? Im Osten kosten sie in der Regel um die 1,50 Euro, insgesamt hatte ich 1,90 Euro in der Hand, ansonsten hätte ich einen großen Schein anbrechen müssen. Am Ende war ich überrascht: Nur 1 Euro musste ich zahlen.
Mit der Zeitung setzte ich mich in ein Lokal direkt in der Fußgängerzone. Draußen, tolles Wetter, Zeitung lesen, entspannen. So muss das.

Auf dem Marienplatz tat sich Merkwürdiges. Dutzende junge Leute lagen auf dem Boden. Es sah aus, als würden sie schlafen – oder gar tot sein.
Anhand von Platen war klar, worum es ging: Kein Mensch ist illegal, und es ging um die Unterstützung von Flüchtlingshelfern.
Auf ein Signal hin standen alle wieder auf, und die Demo war beendet. Spannend war die Redaktion der Menschen drumherum. Viele standen nur da, meist anteilnehmend. Einige machten Fotos und liefen zwischen die Liegenden. Manche beachteten die Liegenden gar nicht.

Im Mathäser-Filmpalast wollte ich mir dann die Preview von “Late Night” reinziehen. Ich kaufte mir ein Ticket. Auf dem Weg in den Saal waren vor mir drei Frauen. Sie unterhielten sich locker und machten Witze. Ob ich derjenige sei, der ihnen das Popcorn bringt.
Da ahnte ich schon, was Sache ist: Ich war wieder mal in eine Ladys Night geraten. Kenne ich schon. Diese Preview war eine Frauenveranstaltung. Konnte ich nicht wissen, war nirgendwo als solche gekennzeichnet, und offenbar dürfen da auch Männer rein. Dennoch wartete ich, bis die Werbung begann und es dunkel wurde. Der Saal war ziemlich leer. Ich rückte dennoch tief in den Sitz. Bevor der Film begann, gab es noch eine Ticketverlosung, und zum Glück sprach mich niemand an…

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RTelenovela

München (22): Nachts, draußen

Freitag, den 6. September 2019
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(21) -> 7.8.2011

München, Rückkehr nach acht Jahren. Meinen ICE-Ausflug wollte ich auch nutzen, zwei Nächte in München zu bleiben. Natürlich mietete ich mich – wie damals auch – ins Hotel am Rotkreuzplatz ein.
Es hat drei Sterne, und seit 2011 hat sich dort fast nichts geändert. Das muss aber nicht immer gut sein, denn so langsam kommt es in die Jahre. Die Technik wirkt alt, die Möbel haben Schrammen. Im kleinen Ein-Bett-Zimmer ist die Courch überflüssig, stattdessen wären Stuhl und Tisch schön. Aber das Frühstück ist toll, die Zimmer an sich nett, der Blick auf den Rotkreuzplatz schön, und in die City ist es auch überhaupt nicht weit.

Der Rotkreuzplatz ist bei den Menschen offenbar sehr akzeptiert und angenommen. Vom Morgen bis zum frühen Abend ist dort viel los. Die Menschen sitzen bei schönem Wetter auf den Bänken, es gibt ein paar Bäume, am Rande ein Café mit vielen Tischen draußen. Und wenn Markt ist, dann ist besonders viel los. Ein sehr lebendiger Platz, und das ist das beste, was einem Stadtteil passieren kann.

Wenn man vom Hauptbahnhof in Richtung Karlsplatz/Stachus geht, dann fällt das sehr schnell auf. In diesem Viertel halten sich scheinbar viele Türken und andere Südeuropäer und andere Nationalitäten auf. Die Stimmung ist eine ganz andere als in der Innenstadt. Das macht einen keine Angst, aber es fällt auf. Auf dem Gehweg wartet ein Bettler ohne Beine auf Spenden – und schreit den Leuten in einer fremden Sprache wütend hinterher. Es scheint, als müsse man froh, dass er keine Beine hat, sonst müsste man fürchten, dass er die Leute anpackt, so wie er sie anschreit.
Und noch etwas fällt auf, zumindest rund um den Stachus fällt das extrem auf: Dort gibt es sehr viele Obdachlose. Sie liegen in den Hauseingängen, teilweise liegen in Kaufhauseingängen ganze Familien oder Gruppen. Sie hüllen sich in Jacken ein, Tüten und Taschen liegen dort, einige noch eine Schüssel, in die Geld geworfen werden kann.
Diese Bilder passen irgendwie gar nicht zum reichen Bayern, darüber scheint irgendwie nicht gesprochen zu werden, vielleicht will das auch keiner wahrhaben. Aber in so einer Konzentration habe ich das selbst in Berlin noch nicht gesehen.

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RTelenovela

Mit dem ICE-Sprinter von Berlin nach München

Donnerstag, den 5. September 2019
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In vier Stunden von Berlin nach München – mit dem ICE-Sprinter. Das wollte ich mal probieren, und weil ich München ja sowieso mag, buchte ich mir ein Hotelzimmer und die Bahntickets.
Mit 153,80 Euro ist man dabei – das ist etwas gleich teuer wie Autofahren, aber ungleich stressfreier – wenn denn alles glattläuft.

Abfahrt in Berlin-Gesundbrunnen: 11.54 Uhr. Als ich den Zug betrete, bin ich in meinem Waggon ganz alleine. Der Nachbarwaggon ist komplett gesperrt, die Klimaanlage ist kaputt, heißt es.
Ich mache es mir auf meinem reservierten Sitz gemütlich, und es geht weiter zum Berliner Hauptbahnhof. Dort füllt sich der Zug sehr merklich.

Wir haben Berlin noch nicht verlassen, da kommt die Hiobsbotschaft. Zwischen Berlin und Halle gebe es eine Stellwerksstörung, wir müssten einen Umweg fahren, was eine Verspätung von etwa 45 Minuten bedeute. Die Leute im Waggon nehmen es erstaunlich gelassen.
Rechtzeitig bevor wir auf die Umleitungsstrecke fahren, kommt aber die Entwarnung: Alles okay, Stellwerk in Ordnung.

Ich dachte ja immer, dass der ICE-Sprinter durchfährt, ohne zu halten. Oder dass er nur einmal hält. Wir stoppen aber in Halle, Erfurt und Nürnberg. Zwischendurch erreichen wir eine Geschwindigkeit bis zu 299 km/h, die 300 erreichen wir nie. Hinter Erfurt rauschen wir durch die Tunnel des Erzgebirges.

Und offenbar fallen weitere Klimaanlagen aus. Erst kam eine Frau zum Schaffner, als der gerade mein Ticket kontrollierte. Es sei viel zu warm, und ihre Mutter habe Probleme. Man wolle sich kümmern, hieß es. Das Problem hatte sich scheinbar ausgeweitet, denn irgendwann kam eine entschuldigende Durchsage, dass in weiteren Waggon die Klimaanlage ausgefallen sei. Man könne sich andere Plötze suchen oder in einen anderen Zug umsteigen, der wenige Minuten nach uns ebenfalls nach München fahre.

Immerhin gibt es Kekse. Mehrfach kommt jemand vorbei, um rot eingepackte herzförmige “Lieblingsgast”-Gebäcke auszuteilen. Und die schmecken sogar.
Man hat in der 1. Klasse Strom am Platz, man hat W-Lan – die Zeit vergeht erstaunlich schnell.

Die ganze Fahrt waren wir einigermaßen pünktlich, in München angekommen waren dann aber doch 12 Minuten zusätzlich auf der Uhr. Aber dennoch: vier Stunden und 20 Minuten sind ganz okay. Mit dem Auto schafft man das auf gar keinen Fall.

-> Der Bericht als RTest auf Youtube

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KeineWochenShow

#139 – Nie wieder!

Sonntag, den 1. September 2019
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1. September. An diesem Tag vor 80 Jahren, 1939, begann der Zweite Weltkrieg. Um daran zu erinnern, hängt am Oranienburger Schloss ein Plakat mit dem Schriftzug “Nie wieder!”
Darum geht es in KeineWochenShow. Auch, weil an diesem Gedenktag in Brandenburg und Sachsen Landtagswahlen statt, bei denen eine Partei starke Werte bekommen wird, die Neonazis in seinen Reihen hat.
Darüber werden wir ausführlich sprechen – und auch über die Folgen in der Gesellschaft. Eine davon ist die Verrohung und der Hass der Menschen. Wir zeigen das anhand des Beispiels der Nachricht, dass der Holocaust-Überlebende Zwi Steinitz gestorben ist – und an einer widerlichen Reaktion auf Facebook darauf.

Es gibt aber auch ein neues Kapitel aus der “KeineBrexitShow”-Reihe. Außerdem haben wir einen Konzert-Ausschnitt. Wir waren auf einer außergewöhnlichen Demo in München, und es geht um die Toten Hosen.
Das und mehr in KeineWochenShow #139 auf Youtube.

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RTZapper

Live: Pressetalk des FC Bayern München

Samstag, den 20. Oktober 2018
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FR 19.10.2018 | 12.00 Uhr | Sky Sport News

Schlimm, schlimm, was gerade mit dem FC Bayern München passiert. Platz 7. Und dann dieses Mobbing. Ganz, ganz übel.
Aber den Leuten vom FC Bayern reicht es jetzt. Sie holen zum Rundumschlag gegen die Medien aus.
Deshalb luden sie am Freitagmittag zu einer Pressekonferenz, der beim FCB Pressetalk heißt. Sky Sport News übertrug live.

Der FCB-Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge teilte mit, dass nun andere Saiten aufgezogen werden. Man werde reagieren. Mit Unterlassungserklärungen, Gegendarstellungen. Man lasse sich die Berichterstattung nicht mehr gefallen. Genannt wurden namentlichen Reporter von Springer (Bild) und ntv. Es herrsche Häme, und Gerüchte würden zu Fakten. Auch Präsident Uli Hoeneß redete sich in Rage.

Also wie gesagt: alles schlimm, schlimm, schlimm.

Grundsätzlich sei mal gesagt: Die Sportberichterstattung ist in der Tat oft eher zweifelhaft. Nachdem sich Robert Enke umgebracht hatte, herrschte Nachdenklichkeit. Da ging es auch darum, ob man Fußballern Noten geben müsse. Gern mal eine 6 wegen absoluten Nichtkönnens. Die Nachdenklichkeit ist längst vorbei, Noten werden wieder fleißig vergeben. Läuft es für Vereine mies, wird Häme ausgeschüttet. Es hagelt Vorwürfe. Jedes kleine Gerücht wird ausgeschlachtet. Jeder, der nicht wichtig ist, muss was sagen.
So ganz grundsätzlich haben die FCB-Herren also durchaus recht.

Aber entweder waren sie mies vorbereitet oder sie hatten schlichtweg keine echten Argumente. Denn die Vorwürfe, die sie ganz konkret hatten, waren irritierend lahm. Da wurde einem Reporter vorgeworfen, dass er dem Trainer eine Frage gemailt habe, in der es um die Klärung eines Gerüchtes ging. Das also ist nicht mehr erlaubt? Das also ist abscheulich? Was ist da los bei FC Bayern?
In einem anderen Fall habe man den Bayern vorgeworfen, man spiele Altherrenfußball. Da musste ich wirklich kurz schlucken, denn dieser Vorwurf ist natürlich, ähm, schlimm. Wie gesagt. Ganz schlimm. Wahrscheinlich lagen sich Rummenigge und Hoeneß weinend in den Armen, als sie dieses böse Wort lesen mussten.
Da wurde von der Unantastbarkeit der Menschenwürde geraunt, die aber offenbar nicht gilt, wenn Rummenigge über einen ehemaligen Spieler poltert, der einen Scheißdreck gespielt habe. So von wegen Menschenwürde.

So macht dieser Pressetalk am Ende eher ratlos. Wenn Springer was Falsches schreibt, dann können die Bayern gern protestieren und Gegendarstellungen fordern. Wenn die Gegendarstellung aber lautet: “Der FC Bayern spielt keinen Altherrenfußball” – dann könnte das eher lächerlich wirken.
Dass sich die Medien hier und da mal am Riemen reißen müssen – das ist ein allgemeines Problem. Was aber in diesem Fall der auslösende Punkt für diesen Pressetalk ist, das konnte der FCB am Freitag nicht so richtig übermitteln.

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