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Vehlefanz, Ortsteil Ägypten

Freitag, den 31. Juli 2015
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Im Sommerlager am Mühlensee haben die jungen Teilnehmer schon viel gebaut und erlebt

MAZ Oranienburg, 31.7.2015

VEHLEFANZ
Es gibt Momente in diesen Tagen, da verwandelt sich das Sommerlager am Vehlefanzer Mühlensee in ein Herbstlager. Das Wetter allein gestern war wechselhaft: Von bedeckten 16 Grad bis sonnigen 22 Grad war alles dabei. „Aber alles nicht tragisch“, sagt Manuel Kain vom Leitungsteam. Die Teilnehmer haben sich darauf eingestellt.

Seit Sonntag sind die 150 Kinder im Zeltcamp, das von der Evangelisch-freikirchlichen Gemeinde Oberkrämer und der Christlichen Versammlung Oranienburg organisiert wird. Das diesjährige Motto: „Mose – Zur Freiheit geboren!“. Das Lager verwandelte sich in das alte Ägypten.
Los ging es am Sonnabend am Kiessee in Grünefeld. Die Festivalwiese verwandelte sich in einen Handelsmarkt. Das Spiel begann. Die Sklaven aus Ägypten kämpfen darum, befreit zu werden. Die Gruppen machten sich noch am Sonnabend auf in Richtung Vehlefanz, inklusive Übernachtung im Krämer Wald. „Danach waren die Kinder natürlich k.o.“

Davon war gestern natürlich nichts mehr zu merken. Inzwischen haben die Gruppen ihre Behausungen ausgebaut. Alle haben ein Dach, Sitzmöglichkeiten und ein Lagerfeuer. „Wir haben drei Tage dafür gebraucht“, erzählt die zwölfjährige Mareike aus Bötzow.
Eine andere Gruppe hat sich einen Unterstand gebaut, der wie eine Gießkanne aussieht. „Wir haben vorher geplant, überlegt und probiert“, erzählt Jonathan Köhlinger. Der 20-Jährige aus Wetzlar in Hessen ist einer der Gruppenleiter. „Am ersten Tag lief es noch nicht so rund.“ Deshalb gab es dann erst mal eine kleine Motivierungsrunde, „Danach hat alles wunderbar funktioniert.“ Zum vierten Mal ist Jonathan Köhlinger als Helfer in Vehlefanz dabei. „Ich will immer wiederkommen“, sagt er. „Man lebt von Sola zu Sola“, erzählt der Student.

Der Tag im Lager beginnt gegen 7.30 Uhr, dann haben alle Zeit, sich frisch zu machen. Es gibt eine Morgenandacht, danach Frühstück. Am Vormittag findet das Vorspiel statt, da wird in Fortsetzungen die Geschichte rund um Mose weitererzählt.

„Ich finde es toll hier“, sagt Laura (11) aus Berlin. Auch sie hat in den vergangenen Tagen fleißig mitgebaut. „Früher habe ich das nie getan“, sagt sie. Jetzt aber hat sie beim Bau des Zaunes geholfen, bei der Überdachung, beim Eingang und den Sitzmöbeln. „Das ist mein erstes Mal im Lager“, erzählt sie und lächelt. „Eine Freundin von mir war schon mal hier und hat erzählt, wie toll das war.“ Da wollte sie mit, „ich hatte große Lust darauf.“ Auch Jaromir (14) aus Potsdam ist glücklich: „Man ist mal in der Pampa“, erzählt er. „Man ist mit Leuten zusammen, die auch an Gott glauben.“ Das gefalle ihm sehr.

Am Sonnabend, 1. August, findet ab 15 Uhr so etwas wie ein „Tag der offenen Tür“ statt. Dann können sich alle Interessierten im Lager umsehen. Um 16 Uhr startet der Gottesdienst, danach ist Abreise. Das Team bleibt dann noch bis Sonntag.

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Camp mit 250 Leuten
Seit Sonnabend läuft das Sommerlager 2015. Motto: „Mose – Zur Freiheit geboren!“. Start war in Grünefeld. Von dort sind die Teilnehmer nach Vehlefanz gewandert. 150 Kinder sind dabei. Dazu kommen 30 Teenies, die an allen möglichen stellen helfen. Etwa 70 Mitarbeiter betreuen das Lager.
Die Kosten werden auf etwa 24.000 Euro beziffert. Davon zahlen die Teilnehmer etwa 18.000 Euro, der Rest kommt durch Spenden und Sponsoren rein.

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Seit zehn Jahren bringt der Förderkreis Leben ins Dorf

Freitag, den 10. Juli 2015
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Die Kultur- und Kinderkirche in Eichstädt feiert ein Jubiläum. Große Feier am Sonntag.

MAZ Oranienburg, 10.7.2015

EICHSTÄDT
In der Eichstädter Kirche ist immer was los. Am Mittwochabend zum Beispiel: Robert Bauer hat gerade einen Musikschüler bei sich zu Gast: Unterricht an der Trompete, und die Musik schallt durch das ganze Kirchenschiff.
Sabine Schulze und Marko Giese vom Förderkreis der Kultur- und Kinderkirche Eichstädt huschen schnell an den beiden vorbei, die Treppe hoch auf die Empore. Auch die ist zu einem Raum umfunktioniert worden, in dem auch Musikunterricht stattfindet.

Es herrscht Leben in der Eichstädter Kirche – dafür sorgt der Förderkreis nun seit zehn Jahren. Das Jubiläum soll am Sonntag beim Sommerfest gefeiert werden.
Es war 2005, als die Kirche übernommen worden ist. Das Gebäude gehört weiterhin der Kirchengemeinde, genutzt aber wird sie vorrangig vom Förderkreis. Es gibt einen entsprechenden Nutzungsvertrag. Damals kamen die Bänke raus, eine Küche gab es noch nicht, und für die Veranstaltungen und den Unterricht wurden neue Toiletten eingebaut. Auch ist das komplette Gebälk vom Holzwurm befreit worden. „Damals wurde die Kirche relativ wenig genutzt“, erzählt Sabine Schulze vom Förderkreis. Durch die Zusammenlegung der Kirchengemeinden, und weil Vehlefanz als größte Kirche nun auch von den Eichstädtern mitgenutzt werden kann, war die neue Nutzung der Eichstädter Kirche damals möglich geworden.

Die damalige Kantorin Gisela Semper hatte die Idee, das Haus für kirchenmusikalische Veranstaltungen, für Vorträge und für Kinderfeste zu nutzen. „Vor zehn Jahren war so eine Idee noch neu“, sagt Sabine Schulze. Die Zusammenarbeit mit der Kirche sei auch heute noch „ganz wunderbar.“
Die Musikschule hat sich ein wenig später in Eichstädt entwickelt, sie gab es nicht von Anfang an. Heute arbeiten dort fünf Musiklehrer mit 30 bis 40 Schülern. „Jeden Tag werden andere Instrumentengruppen bei uns geübt“, sagt Marko Giese. Montags kommen die Block- und Querflöten sowie das Saxofon zum Zuge, dienstags das Schlagzeug, mittwochs die Bläser, donnerstags Geige und Bratsche und freitags Gitarre und Bass. Darüber hinaus gibt es die Cookies, ein Kinder- und Jugendorchester.

Der Förderkreis der Kultur- und Kinderkirche Eichstädt hat derzeit 82 Mitglieder, davon sind 20 bis 25 aktiv. „Bei Veranstaltungen sorgen sie für Büfetts und Getränke“, erzählt Sabine Schulze. „Das machen sie alle in ihrer Freizeit. Ohne sie wäre das alles gar nicht machbar.“ Sechs bis acht Konzerte finden jährlich in der Kirche statt, dazu zwei bis drei Veranstaltungen in der Reihe „Land und Leute“. Hin und wieder nutzt auch die Bibliothek Oberkrämer das Haus für Veranstaltungen.
„Wir versuchen, ein breites Spektrum abzudecken“, sagt Marko Giese. „Damit für jeden etwas dabei ist.“ Das Eventteam des Förderkreises stellt das Programm zusammen. „Am tollsten ist es natürlich, wenn die Kirche dann auch voll ist“, so Marko Giese weiter. So war die Gruppe „Mädelz“ gleich zweimal in Eichstädt, immer vor vollem Haus.

Die Arbeit im Förderkreis in der Eichstädter Kirche mache großen Spaß. „Wir holen Kultur ins Dorf“, sagt Sabine Schulze, die in Bärenklau lebt und im Falkenseer Jobcenter arbeitet. „Das hier ist ein wirklich geniales Projekt“, findet auch Marko Giese. „Wir können das sagen, wir sind ja erst später dazugestoßen.“ Der Veltener ist Techniker für Leitstellen und Funk beid er Polizei in Berlin.
Jetzt aber laufen erst mal die Vorbereitungen für das Sommerfest am Sonntag. Dann wird auf zehn Jahre Vereinsarbeit angestoßen.

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Antrittsbesuch in der Flatower Kirche

Freitag, den 3. Juli 2015
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Nico Vajen ist neuer Pfarrer in acht Gemeinden

MAZ Oranienburg, 3.7.2015

FLATOW
Hier in der Gegend eine Wohnung zu finden – das ist gar nicht so einfach. Nico Vajen und seine Familie sind in Linum gelandet. Montag war der Umzugstag, jetzt richten sie sich langsam ein.
Nico Vajen ist der neue Pfarrer von Flatow. Insgesamt aber ist der 33-Jährige für acht Kirchengemeinden zuständig. Zu seinem Gebiet gehören auch Linum, Tietzow, Hakenberg-Tarmow, Karwesee, Dechtow, Betzin und Brunne. In den nächsten Wochen will er seinen Wirkungsbereich näher kennenlernen. „Das ist hier meine erste Herausforderung.“ Gestern ist er in der Flatower Kirche schon mal von Karlheinz Sandow vom Gemeindekirchenrat begrüßt worden. „Wir freuen uns, dass wir wieder einen Pfarrer haben“, sagte er.

Der neue Pfarrer stammt aus Scheeßel in Niedersachsen – der Ort ist durch das jährliche Hurricane-Festival bekannt. „Mit 15 war ich das erste Mal dort“, erzählt Nico Vajen. Nach der Schule absolvierte er zunächst eine kaufmännische Ausbildung. „Aber ich habe gemerkt, das ist nichts, was ich machen möchte.“ Nebenbei half er schon bei der Jugendarbeit in seiner Gemeinde. „Das interessierte mich, und ich wollte was Sinnvolles machen.“ Der Pfarrer sprach ihn an, wenig später begann Nico Vajen ein Theologiestudium. In dieser Zeit war er auch ein halbes Jahr in Indonesien sowie auch in England. Zuletzt war er Pfarrer in Bremervörde in Niedersachsen.

Da seine Schwiegereltern in Berlin wohnen – seine Frau stammt aus der Hauptstadt –, hat er sich bei der hiesigen Landeskirche beworben. Die entsandte ihn in den Bereich um Flatow und Linum. Dort hat er zunächst eine zweijährige Probezeit. „Wir sind froh, dass wir in einem der Dörfer leben können, in dem ich arbeite.“ Auch in Kremmen und Fehrbellin hatte sich die Familie, dazu gehören eine dreijährige Tochter und ein einjähriger Sohn, nach Wohnraum erkundigt.

Als seine Aufgabe sieht er es, die Menschen, die zu ihm kommen, in ihrem Glauben zu stärken. Aber er möchte auch zu denen Kontakt aufnehmen, die nicht oder nicht mehr in der Kirche sind. „Am Anfang werde ich sehr viele Besuche machen“, kündigt er an. Auch wünscht er sich, dass die Kirchen in den Dörfern Orte sind und bleiben, wo sich die Menschen treffen. „Da sollten wir für vieles offen sein“, sagt Nico Vajen.

In seiner Freizeit liest er viel und unternimmt etwas mit seiner Familie. Auch liebt er den Fußball – er ist Anhänger von Werder Bremen.

Ein paar Wochen der Eingewöhnung werden wohl noch folgen, schätzt er. „Aber wir sind bisher sehr herzlich aufgenommen worden“, so Nico Vajen.
Am kommenden Sonntag findet um 14 Uhr in Linum der Begrüßungsgottesdienst statt.

RTelenovela

Ommh und Gong!

Samstag, den 6. Juni 2015
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Ein ruhiger Sonntagmittag am Rande des Gewerbegebietes in Altlußheim. Das heißt, so richtig ruhig ist es nicht.
Da ist so ein: Ommmm. Und immer wieder ein: Gooong! Und ein nicht enden wollendes Stimmengewirr, aber ganz leise, als ob alle nur murmeln.

Im Gewerbegebiet des badischen Ortses steht auch ein buddhistisches Zentrum. Und dort muss an diesem Tag eine große Schaffe stattgefunden haben. Es hörte sich jedenfalls so an, als seien dort dutzende, ach was, hunderte Menschen. Das Stimmengewirr war schon den ganzen Vormittag ein Dauerbegleiter im Garten. Durch die Hecken war jedoch nichts zu sehen.

Dann aber, am frühen Nachmittag muss das Treffen seinen Höhepunkt erreicht haben. Die Buddhisten scheinen in ein Gebet eingestiegen zu sein, es klang jedenfalls so, als ob alle den selben Text sprechen – wenn auch nicht alle gleichzeitig oder im synchronen Chor. Zwischendurch, in einem bestimmten zeitlichen Abstand, ertönte immer wieder ein Gong.
Das hatte durchaus was Meditatives. Im Liegestuhl verfolgte ich das akustische Spektakel und wähnte mich zwischendurch ebenfalls in einer anderen, spiritistischen Welt.

Am Abend liefen wir dann am Haus der Buddhisten vorbei. Der Garten war übersät mit Kerzen, die halb abgebrannt waren. Am Ende des Parkplatzes befand sich ein Schrein, auch dort drin standen halb abgebrannt Kerzen, der festgewordene Wachs klebte überall.
Faszinierend. Und auch ein bisschen unheimlich.

ORA aktuell

Opferstock der Oranienburger Nicolaikirche gestohlen

Donnerstag, den 21. Mai 2015
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Zwei jugendliche Personen plünderten am Montagvormittag aus der Oranienburger Nicolaikirche den Opferstock. Der ist etwa einen Meter hoch und massiv und ist aus der Verankerung gerissen und umgeworfen worden. Die Geldkassette daruaf wird öfter geleert, nach Angaben von Pfarrer Friedemann Humburg waren nur 20 bis 30 Euro darin. Er hatte die beiden jungen Männer auch aus der Kirche rennen sehen.
Die Kripo überprüft den Opferstock auf mögliche Spuren.

RTZapper

Sat.1 Nachrichten: Klaps vom Papst

Samstag, den 7. Februar 2015
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FR 06.02.2015 | 19.55 Uhr | Sat.1

Die Aufregung ist groß. Mal wieder. Es muss ja jeder Pups gleich zur Hysterie ausgeweitet werden. Gerade erlebt Papst Franziskus einen Shitstorm. Vermutlich kennt er das Wort nicht, auch wenn es nicht sein erster Shitstorm ist.
In einer Rede habe er gesagt, dass es resktlos sei, ein Kind ins Gesicht zu schlagen, ein kleiner Klaps auf den Hintern sei aber okay.
Böse Falle.

Sofort rollte eine Welle der Empörung heran. Die Boulevardpresse. Internetforen. Und natürlich auch diverse Magazine und, ähm, Nachrichten zogen mit. Und wie sich alle aufregen. Ein Klaps! Schlägereien gegen Kindern! Kinder verprügeln! Ganz, ganz schlimm! Auch in den Sat.1 Nachrichten am Freitagabend durfte eine Frau vom Kinderschutzbund sagen, dass man Kinder nicht schlägt.

Und natürlich hat sie recht. Aber ich habe eher das Gefühl, dass da dem Papst etwas in den Mund gelegt hat, das er so nicht gesagt hat.
Kinder darf man natürlich nicht schlagen, nicht verprügeln. Aber ein Klaps ist auch kein Schlag. Ein Klaps auf den Hintern ist nicht schlimm, so lange keine Härte dahinter steckt, so lange niemand Schaden davon trägt. Zumindest meine ich, ganz gut geraten zu sein – klapslos bin ich schließlich auch nicht geblieben. Dass mir Gewalt angetan würde, das zu behaupten wäre aber auch albern. Aber in dieser wieder mal überzogenen Diskussion wird ja eher selten differenziert.

RTZapper

Das Wort zum Sonntag: Auf die Knie!

Dienstag, den 30. Dezember 2014
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SA 27.12.2014 | 0.05 Uhr (So.) | Das Erste

Philine ist gerade mal sieben Monate alt und schon ein Fernsehstar. Beim “Wort zum Sonntag” im Ersten lag sie im Arm von Pfarrer Stefan Claaß.
Sie hat ein paar Mal gequängelt, aber sie war tapfer. Sie hat nicht geweint, scheinbar auch nicht gepullert und auch nicht gespuckt oder gebrochen. Ein braves Mädchen. Dabei wäre doch dieser Fernsehauftritt so richtig spektakulär geworden, wenn Philine mal so richtig vom Leder gezogen hätte. Sie hätte ein Youtube-Star werden können, sie wäre der jüngste Gast bei “TV total” gewesen, wenn sie den Stinkefinger gezeigt oder die Zunge rausgestreckt hätte. Aber nein, die Kleine zog es vor, brav zu bleiben.

Anhand des Kindes erklärte der Pfarrer das Wunder der Weihnacht, und davon wie Gott auf die Knie gegangen ist. Letzteres muss ich mir wohl noch mal genauer durchlesen, denn schließlich ist knien doch eher ungemütlich, wo doch Gott auch stehend amit uns auf Augenhöhe sein könnte.
Und vielleicht ist beim “Wort zum Sonntag” zu Weihnachten 2015 ja mal das eine oder andere Schaf zu Gast. Oder ein Hirte. Oder Philine, dann ist sie anderthalb und kann sich doch noch ein paar Special-Effects ausdenken.