RTelenovela

Stadt-Land-Fluss in Zeiten des Coronavirus

Sonntag, den 29. März 2020
Tags:

Schon lange nicht mehr Stand-Land-Fluss gespielt. Dieses Spiel, bei dem einer A ruft, der nächste Stopp, und dann hat man einen Buchstaben, mit dem man Begriffe aus den Bereichen Stadt, Land und Fluss finden muss.

Jetzt gerade ist es uns ja wegen des Coronavirus nicht gestattet, so viel rumzufahren, und deshalb findet der Spieleabend nun also bei jedem zu Hause statt – und stattdessen schaltet man sich im Chat zusammen.
Im WhatsApp-Videochat kann man sich mit bis zu drei Leuten zusammenschalten, auf anderen Plattformen sind noch größere Schaltungen möglich.

Aber so waren wir – insgesamt sieben Leute – auf diesem Weg zusammen und konnten spielen. Mit den zusätzlichen Kategorien “Hamsterkauf” und “Quarantänegrund” plus Tier.
Insbesondere beim Quarantänegrund konnten man natürlich kreativ werden. Meine Ausbeute:
M Möglicherweise Husten
O Olga vernascht
L Larifari-Hygiene
R Rote Flecken
E Eklige Pusteln

Leider belegte ich nur den vorletzten Platz. Gerade bei den Flüssen haperte es irgendwie. Na ja, nächstes Mal ist alles besser.

Hits: 148

RTelenovela

Oranienburg in Zeiten des Coronavirus

Sonntag, den 22. März 2020
Tags: , ,

Oranienburg am Sonnabendmittag. Normalerweise herrscht da noch ziemlich Trubel. Aber momentan ist ja eher nichts normal. Gerade steht die Frage im Raum, ob es wegen des Coronavirus eine Ausgangssperre geben soll, und aus der Politik kommen die Signale, dass es an uns liegen werde, wie wir uns verhalten, ob wir freiwillig daran, zu Hause zu bleiben.

Auf dem Bahnhofsplatz jedenfalls ist nahezu nichts los. Auch entlang der Stralsunder Straße ist niemand zu sehen. Ein Blick in die Innenstadt ist fast schon gespenstisch. Nichts los. Vereinzelte Autos, ein einziger Spaziergänger in der Ferne.
Zumindest in der Oranienburger City hält man sich offenbar an die Empfehlung, nicht rauszugehen.
Anderswo soll es nicht ganz so sein – am Müggelsee in Berlin musste wohl die Polizei einschreiten, weil dort mehr als 100 Leute den Frühling genossen.

Am Nachmittag im Supermarkt war es auch erfreulich überschaubar. Während man von Edeka in Oranienburg schon große, neue Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen vernimmt – Einkaufswagen werden abgewischt, nur noch eine bestimmte Zahl Leute darf rein, passiert in der Hinsicht bei Rewe noch erstaunlich wenig. Um nicht zu sagen: fast nichts. Selbst der Spender mit der Desinfektion am Getränkeautomaten ist verschwunden.

Was mittlerweile extrem nervt sind die Empörungswellen, die durch die sozialen Netzwerke schwappen, wenn wieder jemand irgendwelche Jugendliche irgendwo gesehen hat. Oder wenn Leute in einem Café saßen. Dann wird da mit dem Finger hingezeigt, und man ist total empört, und das gehe ja alles gar nicht. Leute, macht euch doch ein schönen Tag, konzentriert euch auf euch selbst und lasst die Unbelehrbaren machen. Das Gezetere ist jedenfalls auch ganz schön ansgtrengend geworden. Aber was wären Facebook und Co. ohne diese Empörten.

Hits: 137

aRTikel

Von wegen Ferien!

Samstag, den 21. März 2020
Tags: , , ,

Der Unterricht am Hohen Neuendorfer Marie-Curie-Gymnasium geht auch während der Corona-Krise weiter – Unterricht über das Internet

MAZ Oranienburg, 21.3.2020

Hohen Neuendorf.
Nach und nach geht Lehrer Paul Aurin die Liste durch und ruft jeden Namen auf. Anwesenheitskontrolle. Allerdings hebt vor ihm im Klassenraum niemand die Hand. Bis auf den MAZ-Reporter ist nämlich keiner da. Stattdessen sammelt sich seine 11. Klasse in einem Chat im Internet. 20 Schülerinnen und Schüler sind dabei. Weil nicht alle ein Mikrofon haben, wird immer jemand bestimmt, der deren Statusmeldungen vorliest. An diesem Vormittag unterrichtet Paul Aurin Mathematik. Die Jugendlichen können ihren 30-jährigen Lehrer sogar sehen – denn im Videochat kann er alles übertragen, auch, seine Tafelbilder, die er live auf dem Tablet anfertigt.

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Auch wenn das Hohen Neuendorfer Marie-Curie-Gymnasium an diesem Vormittag leer ist, auch wenn eine fast gespenstische Stille herrscht – es sind keine Ferien. Wegen der Sicherheitsmaßnahmen rund um das Corona-Virus ist der Unterricht an den Schulen ausgesetzt. Das heißt aber nicht, dass kein Unterricht stattfindet. Die Lernenden des Marie-Curie-Gymnasiums haben sogar das volle Programm.
„Es läuft erstaunlich gut“, sagt Schulleiter Thomas Meinecke. Spätestens als Anfang März in anderen Ländern Schulen geschlossen worden sind, wurden auch in Hohen Neuendorf die Pläne für das digitale Lernen zu Hause konkreter. Und die Jugendlichen machen mit – offenbar sogar mit Spaß. Von den 753 Lernenden sind 91,4 Prozent dabei. „Das ist eine gute Quote“, so Thomas Meinecke. Das sei in Grippezeiten ähnlich. Und es werden mehr, denn am Montag beginnt die Digi-Challenge. Die Klasse mit der höchsten Anwesenheitsquote bis zu den Osterferien bekommt 500 Euro für einen Klassenausflug gesponsert. Von den 68 Lehrkräften sind – bis auf zwei Erkrankte – ebenfalls alle dabei.

Der Unterricht funktioniert auf verschiedene Weisen. In einem anderen Raum sitzen Referendar Nils Habedank und Deutschlehrer Attila Wienstrath. Sie verteilen ihre Aufgaben auch über das Internet, wenn auch ohne Videostream. „Zur Not erreichen wir sie auch über den Chat“, so Nils Habedank. „Alle sind sehr aufgeregt.“ Es sei ein anderes Lernen, aber die Lehrer seien baff, wie gut alle mitmachen. Attila Wienstrath war nie ein Verfechter des Unterrichts aus der Ferne. „Aber jetzt hier ist es ein großes Plus.“ Er gibt aber auch zu, dass es ihm nicht übermäßig viel Freude mache. „Weil ich Lehrer bin, um mit den Schülern zusammen zu sein.“

Das Corona-Virus werde vor allem am Anfang der Stunden thematisiert, erklärt Paul Aurin. Kurz geht’s um die Ansprache von Kanzlerin Merkel. Aurin erinnert daran, dass Partys und Treffpunkte draußen zu unterlassen seien – um dann zur Kurvendiskussion zu kommen. Für Paul Aurin ist das eine Zeit der Emotionen. „Es ist eine extrem beunruhigende Zeit und eine extrem spannende Zeit.“ Während draußen viele negative Dinge passieren würden, sehe er die jetzt laufende Phase in der Schule positiv.

Dass es schwierig sei, dass das ganze Unterrichtssystem „My Curie“ über Google laufe, ist Schulleiter Thomas Meinecke bewusst. Man habe lange nachgedacht und probiert, auch ein Rechtsgutachten sei eingeholt worden. Aber es sei kosten-, werbe- und trackingfrei. Die Eltern haben Einverständniserklärungen unterschrieben. Die zwei, die nicht mitmachen, bekommen alles auf Papier.
Seit zwei Jahren ist Thomas Meinecke Schulleiter am Marie-Curie-Gymnasium. „Die Schule sollte digitaler werden“, sagt er. Das sei sein Ziel zu Beginn gewesen. Damals sei darüber geschmunzelt worden. Jetzt müssen es alle durchziehen – und es läuft gut.

Hits: 144

RTelenovela

Seit zehn Jahren beim kleinen f

Sonntag, den 9. Februar 2020
Tags:

Sind es schon wieder zehn Jahre? Am 7. Februar 2010 konnte ich dem Druck und der Neugier nicht widerstehen: An diesem Tag habe ich mich auf Facebook angemeldet, der Seite mit dem kleinen f.
Damals war ich noch im VZ, erst im SchülerVZ, dann in meinVZ. Gibt es übrigens immer noch, wie ich gerade festgestellt habe. Aber immer mehr Leute wechselten zu Facebook, weil Facebook einfach cooler war. Und da war was dran.
Eine Zeit lang postete ich noch parallel, irgendwann habe ich mich bei meinVZ abgemeldet. Es war nicht mehr interessant.

Facebook war wuchs und wuchs. Mein Arbeitgeber hatte damals schon eine Facebook-Seite, ich kreierte dann die erste von zwei lokalen Seiten. Auch RT Zapper bekam bald eine eigene Seite auf Facebook.

2020, zehn Jahre danach, hat Facebook viele Vorteile, aber wohl auch genauso viel Nachteile. Klar, alle Welt trifft sich dort, tauscht Bilder und Infos. Aber mehr und mehr hat sich die Seite zu einem Hetzmedium entwickelt. Nicht Facebook selbst, sondern die Nutzer. Es sind scheinbar vor allem die Hater, die sich zu Wort melden. Die alles und jeden runtermachen und beleidigen. Die vernünftigen Stimmen ziehen sich zurück, und das ist gefährlich.
Zudem sorgt Facebook für Filterblasen. Denn Facebook spielt nicht einfach alles auf die Pinnwand, was man geliked hat, sondern irgendwelche Algorithmen bestimmen, was ich zu sehen habe. Das ist schade, und das ist auch gefährlich. Denn mehr und mehr sieht man nur, was man sehen will.
Das führt bei vielen Menschen dazu, dass sie nur Nachrichten von bestimmten Strömungen bekommen und den Eindruck haben, alles sei nur noch schlimm.

Die jüngeren Leute haben sich unterdessen schon wieder von Facebook zurückgezogen. Falls sie überhaupt noch angemeldet sind, lesen sie nur noch, schreiben nichts mehr. Viele sind jetzt bei Instagram, eine Fotocommunity, die ich auch sehr mag. Oder TikTok, wo kurze Videos gepostet werden, was ich aber sehr unspannend finde.

Noch habe ich Spaß an Facebook, wobei Facebook eigentlich erstaunlich viel dafür tut, dass einem der Spaß vergeht. Seiten werden nicht mehr beachtet. Wer nur wenige Follower hat, hat keine Chance mehr, größer zu werden. Und weil immer weniger Leute auf Facebook aktiv sind, bekommt man weniger Interaktionen.
Ich bin gespannt, wie lange das noch gut geht und was der heiße heiße Social-Media-Scheiß ist.

-> Der Beitrag vom 8. Februar 2010

PS: Das ist der 4000. Post in der RTelenovela. Wahnsinn!

Hits: 155

RTelenovela

Ein Hoch auf die Technik (59): ESC!

Mittwoch, den 5. Februar 2020
Tags: ,

(58) -> 10.12.2019

Der 2020er Eurovision Song Contest findet in Rotterdam in den Niederlanden statt. Vor sieben Jahren waren wir in Malmö, vor zwei Jahren in Lissabon. Auch dieses Jahr wollen wir dabei sein. Aber ich habe den Eindruck, dass es noch nie so schwierig war, Tickets zu bekommen. Wobei: Ich war soooo dicht dran.

Der Ticketverkauf für den ESC erfolgt in mehreren Wellen. Letzte Woche rollt die zweite Welle, sie begann um 12 Uhr. Und schon vorher hieß es, man solle am besten schon vor 12 Uhr auf die Seite gehen, denn dann ist man in einer Warteschlange.
Das ist, wie wenn man vorm Bäcker steht, der Laden aber voll ist, und man wartet bis man reingelassen wird. Die Schlange sollte man nicht verlassen, denn dann muss sich wieder hinten anstellen.

Meine Freunde saßen auch vor ihren Computern, auch in der Warteschlage.
Aber dann ging es los, meine Tür öffnete sich, ich bekam einen Zugang und konnte aussuchen, in welche Show wir wollen und in welchem Rang wir sitzen wollen. Konkrete Plätze konnte ich nicht aussuchen.
Es schien ganz einfach. Ich klickte hier und klickte da, und dann war ich soweit, dass ich bezahlen konnte. Kreditkarte!

Die musste ich erst mal suchen, gab dann aber auch diese Daten ein. Und: klick.
Es passierte erst mal gar nichts, doch dann stand da, dass man den Vorgang nicht ausführen könne, weil sie keine Rückmeldung von meinem Handy erhalten hätten. Meine Kreditkarte sei angeblich nicht durch mein Handy identifiziert. Oder so ähnlich.
In dem Moment machte es pling, und auf meinem Handy erschien eine Nachricht, dass ich einen Bankvorgang bestätigen müsse. Was ich auch tat. Ich gab das Geld frei, und es konnte los gehen.
Dachte ich jedenfalls. Denn das Sytem hatte mir ja schon mitgeteilt, dass der Vorgang schon abgebrochen sei.
Da ich nun aber die Kreditkartenzahlung angewiesen hatte, forderte ich einfach noch mal das Ticket an. Aber: nichts passierte.
Ich schrieb die Servicestelle an, inklusive Buchungsnummer – und bekam ein paar Minuten später die, dass der Vorgang abgebrochen worden sei, weil… siehe oben.

Ganz tolle Nummer. Nun haben wir immer noch keine Tickets und warten auf die dritte Welle. Aber ich war erst mal ein bisschen schlecht gelaunt.

Hits: 92

RTelenovela

2019

Dienstag, den 31. Dezember 2019
Tags: , , , , , , , , , , ,

DIE BESTE PARTY
Thommis 40.

DAS BESTE KONZERT/EVENT
AnnenMayKantereit in Hannover
“Die Hand ist ein einsamer Jäger” in Berlin

DER BESTE SONG
Juju feat. Henning May: Vermissen
außerdem:
Bosse: Ich warte auf dich
NF: The Search
Provinz: Reicht dir das
8kids: Wir bleiben Kids
Tim Bendzko: Hoch
White Lies: Tokyo
Sarah Connor: Vincent
Max Herre feat. Veronika Fischer: Nachts
Kate Miller-Heidke: Zero Gravity

DAS BESTE ALBUM

DER BESTE FILM
Midsommar
außerdem:
Systemsprenger
Der Fall Collini

DER SCHLECHTESTE FILM
Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu
außerdem:
Glass
Mein Bester & ich

BESTE TV-SENDUNG
Sense 8, Netflix
außerdem
Prince Charming, TV Now
Eurovision Song Contest 2019, Das Erste
Käthe und ich: Dornröschen, Das Erste
Druck – Staffel 3, Funk
Die Geschichte eines Abends, NDR

SCHLECHTESTE TV-SENDUNG
Tatort: Der höllische Heinz, Das Erste
außerdem
About you Awards – Die größten Social Media Stars 2019, ProSieben
Mein bester Streich: Prominent & reingelegt, ProSieben
Sorry für alles, ZDF
Goodbye Deutschland – Die Auswanderer: Laura und der Wendler, VOX
Der Bulle und das Biest, Sat.1

BESTER RADIOSENDER
radioeins

BESTES BUCH
Jan Weiler: Kühn hat Ärger
außerdem:
Ulrike Herwig: Das Leben ist manchmal woanders
Juan Moreno: Tausend Zeilen Lüge – Das System Relotius und der deutsche Journalismus

BESTER AUGENBLICK
Spaziergang durch die Lindenstraße (Video)

SCHLECHTESTER AUGENBLICK
Bad Segeberg: Auto kaputt.

Hits: 229

RTZapper

Nuhr 2019 – Der Jahresrückblick

Sonntag, den 22. Dezember 2019
Tags: , , ,

DO 19.12.2019 | 22.45 Uhr | Das Erste

Dieter Nuhr hat was gegen Greta gesagt. Mal wieder. Das ist schlimm. Sehr schlimm. Wenn Dieter Nuhr was gegen Greta sagt, dann erscheinen danach in den Onlinemedien Meldungen darüber, dass Dieter Nuhr wieder etwas gegen Greta gesagt hat. Kritik und so. Und irgendwer empört sich dann, und dann schreiben alle, dass sich irgendwer darüber empört, dass Dieter Nuhr was gegen Greta gesagt hat.

Der Kabarettist Dieter Nuhr stand 2019 selbst erstaunlich oft in der Kritik. Es gibt sogar Leute, die sagen, dass Dieter Nuhr irgendwie rechts geworden sei, dass am rechten Rand fische, und dass man sich sehr darüber wundere, und vor allem, dass man deshalb Dieter Nuhr nicht mehr gut finde. Nicht mehr gut finden könne. Nicht mehr gut finden dürfe.

Am Donnerstagabend lief im Ersten der Jahresrückblick “Nuhr 2019”. Wer den gesehen hat, wundert sich auch. Über die ständige blödsinnige Berichterstattung über Dieter Nuhr.
Um das vorweg zu nehmen: “Nuhr 2019” war wieder eine gelungene Sendung. Eine Stunde lang hat Dieter Nuhr über 2019 referiert, und oft genug war das gar nicht kabarettistisch, sondern einfach nur das, was ist. Und was uns Angst machen müsste. Dass zum Beispiel ein Viertel der Wähler in Thüringen eine Partei wählen, denn Vorsitzende offen rechtsextreme und rassistische Themen vertritt. Dass sich die rechten und linken Ränder immer mehr aufschaukeln, während sich die Mitte mehr und mehr zurückzieht.

Hat man diese Stunde verfolgt, dann sollte man eigentlich mehrere Dinge über Dieter Nuhr wissen. Er ist nicht rechts. Er äußerst sich kritisch gegenüber der AfD. Er zeigt auf, dass die AfD in vielen Teilen rechtsextrem ist. Und, ja, er äußert auch Kritik gegenüber der Klimabewegung. Aber er ist nicht gegen sie. Auch er sagt, der Klimawandel sei ein sehr wichtiges Thema.
Aber es ist nun mal so, dass Dieter Nuhr mitunter andere Meinungen vertritt als andere Menschen. Er hat andere Ansätze, wie man dem Klimawandel begegnen müsse, beziehungsweise gibt gibt wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte zu bedenken, die man sich durchaus mal anhören kann.

Ganz sicher muss man nicht immer mit Dieter Nuhr einer Meinung sein. Aber ihn in eine Ecke zu stellen, in die er nun wirklich nicht gehört, ist dreist. Wer das tut, der plappert nur nach, was andere gesagt haben. Der hat vielleicht gar nicht gehört, was er denn eigentlich über Greta und Co. gesagt hat.
Und die Onlinemedien sollten endlich mal aufhören, aus jedem Furz ein Drama zu machen, um Klicks zu generieren. Denn auch damit wiegelt man die Menschen auf.

-> Die Sendung in der ARD-Mediathek (bis 19. März 2020)

Hits: 133