RTelenovela

Live in Oranienburg und vor allem in der Umgebung

Mittwoch, den 7. Juli 2021
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So langsam beginnt ja wieder das kulturelle Leben – und es scheint, als könnten bald auch wieder größere Events stattfinden.
Immer mal wieder bekomme ich den Newsletter von Eventim, der großen Bude, die im Internet die Konzerttickets verhökert. Der Titel der Mail lautet: “Live in Oranienburg und Umgebung: Entdecken Sie Top-Events in Ihrer Nähe!”.

Ich kann dir an dieser Stelle exklusiv sagen: In Oranienburg findet keines der Events statt, die in diesem Newsletter angepriesen werden. Da ist dann von den Foo Fighters die Rede: nicht in Oranienburg, sondern im benachbarten Berlin – dieser Kleinstadt, von der wir alle schon gehört haben. Oder die Schlagernacht des Jahres: auch nicht in Oranienburg, sondern ebenfalls in Berlin. Elton John – auch der tritt bedauerlicherweise nicht in Oranienburg auf, sondern ebenfalls nebenan in Berlin.

Wir profitieren in Oranienburg so ziemlich jeden Tag von Berlin. Die Nähe zur Hauptstadt ist Gold wert. Aber damit die Leute bei Eventim ihrem Titel der Mail – “Live in Oranienburg…” – gerecht werden, könnte doch wenigstens irgendwas hierzulande stattfinden – oder irgendwer kommen. Hat Matthias Reim nicht zufällig Zeit? Oder Mark Forster?

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KeineWochenShow

#232 – Bei RTL gibt’s Bier!

Sonntag, den 13. Juni 2021
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Bei RTL gibt’s Bier. Oder anders gesagt: RTL hat ein eigenes Bier. Glaubst du nicht? Kann nicht sein? Dann schaue in die neueste Ausgabe von KeineWochenShow rein. Die Überraschung gibt es beim Biertest!
RTL ist aber auch sonst ein großes Thema, denn Super RTL gehört erstmals wirklich zu RTL, und deshalb wird der Sender auch bald umbenannt. Und von den Tagesthemen hat sich RTL den nächsten Promi geholt.

Um das Coronavirus geht es auch – obwohl: Ist doch eigentlich vorbei, oder? Dafür sorgt es aber auch weiterhin für viel Wirbel, zum Beispiel rund um die Landpartie in Oberkrämer.

Außerdem sind wir gespannt, ob Oberhavel bald einen neuen Landrat wählen muss, wir nehmen Abschied von Philipp Mickenbecker und von einer Prinzessin. Das und und mehr in KeineWochenShow #232 auf Youtube.

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aRTikel

Heldin der Woche: Nicht krank, trotzdem ein Virus-Opfer

Dienstag, den 25. Mai 2021
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Mit einem Youtube-Video macht Stefanie Dietrich auf die schwierige Lage von Kulturschaffenden aufmerksam – in Falkenthal betreibt die Sängerin als zweites Standbein den Hof Landlust

MAZ Oberhavel, 25.5.2021

Falkenthal.
​Von der großen Bühne zur Beschaulichkeit des ländlichen Raums. Wenn die Showtreppe nur noch neben dem Traktor aufgebaut wird. Davon handelt ein Youtube-Video, das Stefanie Dietrich vor gut drei Wochen hochgeladen hat. Es ist humoristisch, satirisch gemeint, es trägt den Hashtag #allepflichtlachen. Doch der Kern des Films ist ernst gemeint. Denn die Betreiberin des Hofes „Landlust“ in Falkenthal im Löwenberger Land möchte damit auf ein echtes kulturell-wirtschaftliches Problem aufmerksam machen. Es geht um die Folgen des Coronavirus.
„Ich habe dieses Virus nicht bekommen. Das empfinde ich als großes Geschenk“, sagt die 44-Jährige. „Aber obwohl wir den nicht bekommen haben, sind wir in voller Linie Opfer dieses Virus.

Stefanie Dietrich hat in München Musical, Gesang, Tanz und Schauspiel studiert. Seit 21 Jahren gastiert sie als freie Musicalsängerin an Stadt- und Staatstheatern im deutschsprachigen Raum. Sie wird als Gast geholt, wenn Rollen nicht aus dem eigenen Ensemble besetzt werden können. In dieser Zeit ist sie auf Lohnsteuerkarte beschäftigt. In den restlichen Zeiten arbeitet sie freiberuflich. Als die Pandemie im März 2020 begann, war auch für sie erst mal Schluss. „Wir haben alle Maßnahmen mitgemacht“, sagt sie. „Ich habe das sehr ernst genommen.“ Im Sommer konnte sie immerhin in Weimar an einem Stück proben. Aber seit November geht wieder gar nichts mehr.

Ihr zweites Standbein ist der Hof Landlust in Falkenthal. Aber auch dort ging sehr lange nichts. Keine Übernachtungen, keine Hochzeiten, keine Klassenfahrten. Doppelter Stillstand, auf beiden Standbeinen. Was die finanziellen Hilfen angeht, fällt sie durch alle Raster, wie sie erzählt.
„Irgendwann kommt eine unglaubliche Trauer“, sagt Stefanie Dietrich. „Es ist nicht nur die Sorge um die Existenz. Wir sind Kreativschaffende. Ich weiß nie, was ich in zwei Jahren machen werde. Mich schreckt es nicht, keine Sicherheit zu haben, ich bin breit aufgestellt.“ Es ist eher die Trauer um die Theater. „Das Wissen, dass es nie wieder so sein wird wie vorher.“ Sie geht davon aus, dass die Theaterlandschaft sich verändern werde. „Es fängt an. Diese Selbstverständlichkeit, dass man in vielen Mittelstädten für 12 Euro Shakespeare angucken kann. So breit kulturell aufgestellt zu sein, wird es nicht mehr geben. Die Etats bröckeln.“ Es werde ein Prozess, der langsam einsetze, wenn sich zeige, dass die Kommunen, die für die Theater zahlen, immer weniger Geld dafür zur Verfügung hätten.

Dabei hatte sie selbst bislang noch Glück. „Ich habe noch zwei Verträge bekommen“, sagt Stefanie Dietrich. „Aber klar ist auch, dass der Hof hier in Falkenthal als Sicherheit nicht reicht.“ Was sie aber wirklich traurig findet: „Es gibt gegenüber meiner Branche wenig Barmherzigkeit und viel Häme.“ Wenn es darum gehe, dass Bühnenmenschen wegen der aktuellen Bestimmungen derzeit nicht oder kaum arbeiten können, dann heiße es oft, man solle sich doch einen „richtigen Job“ suchen. „Aber das ist auch ein Job!“, sagt sie. „Aber ich verstehe, dass einige Menschen hämisch sind, weil ich 20 Jahre jeden Tag gerne zur Arbeit gegangen bin. Die denken vielleicht: Warum sollt ihr immer glücklich sein?“

Zwei Tage hat sie für das Youtube-Video gebraucht. „Ich habe es geschrieben, Freunde haben mir beim Drehen geholfen“, sagt Stefanie Dietrich. Die Reaktionen darauf seien positiv gewesen. „Ich wollte es mit Humor machen.“ So ist der Titel „#allepflichtlachen“ auch eine Reaktion auf die „#allesdichtmachen“-Videos, die  für viel Wirbel gesorgt haben. 
Seit Freitag sind touristische Übernachtungen in Brandenburg wieder erlaubt, auch auf dem Hof Landlust in Falkenthal geht es wieder weiter. „Wir beten, dass wir doch noch einige Hochzeiten machen können“, so Stefanie Dietrich. 

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RTelenovela

Total tolerant. Nicht wirklich.

Montag, den 17. Mai 2021
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Nachdem die Politik in Oberkrämer es mehrheitlich abgelehnt hat, dass zum Tag gegen Homo-, Bi- und Transphobie vor der Gemeindeverwaltung in Eichstädt die Regenbogenfahne hängen darf, fand nun stattdessen am Freitagabend eine Art Ersatzaktion statt. Stattdessen wurde die Fahne nicht an den Mast gehangen, dafür wurden gleich mehrere zu einem längeren Regenbogenfahnengebilde ausgerollt und zusammengefügt.
Es ist also nichts, was jemanden stören könnte, der nicht dabei war.

Nachdem die Aktion auf Facebook publik geworden ist, machte sich allerdings in den Oberkrämer-Gruppen mehrheitlich Empörung breit. Empörte, die erklärten, wie Toleranz zu funktionieren habe, dabei aber auch nicht tolerant waren, auch wenn sie das mehrfach behaupten.

Argument 1: Hetero will auch mit Fahne auf sich aufmerksam machen. Und sei man als Hetero noch normal?
Aber was ist eigentlich normal? Ist ein Hetero normal? Vielleicht hat ja der Hetero auch Hobbys oder Gelüste, die andere nicht normal finden. Und worauf will man als Hetero aufmerksam machen? Wie oft werden Heteros beschimpft und/oder verprügelt, weil sie Hetero sind?

Argument 2: Wo sei die Toleranz gegenüber der Mehrzahl der Leute im Gemeinderat, die den Antrag abgelehnt haben?
Das ist schon fast tragisch. Was hat das mit Toleranz zu tun? Vielleicht sollte man solchen Menschen einfach mal erklären, wie Politik funktioniert. Es ist nicht verboten, für eine Sache weiterzukämpfen, auch wenn die Politik etwas mehrheitlich ablehnt. Das wäre das Aus für die AfD, die ja politische Entscheidungen der Regierung auch nicht tolerieren will. Es wäre das Aus für alle Demos. Wozu sollte es die geben, wenn man doch bitte tolerieren solle, was die Regierenden entscheiden? Es wäre das Aus für die Opposition, für die Demokratie überhaupt. In der DDR – da war das vielleicht so, dass man doch bitte zu tolerieren habe, was die Regierung beschlossen hat. Und wenn man das nicht toleriert hat, na ja, wir wissen ja, wie das war.
In Oberkrämer wird seit Jahren für die Eröffnung einer weiterführenden Schule gekämpft. Im Kreistag ist das abgelehnt worden – hört also der Kampf in Oberkrämer dafür auf, weil man doch bitte die Entscheidung tolerieren solle? Das ist natürlich Quatsch.

Argument 3: Eine Toleranz gegenüber andersdenkenden Menschen sei seitens der Antragsteller für die Fahne nicht vorhanden.
Auch da wären wir wieder bei der Frage, wie Politik funktioniert. Und grundsätzlich geht es übrigens bei der queeren Community nicht um Toleranz, sondern um Akzeptanz.

Argument 4: Hängen auch bald Fahnen von Fußballvereinen?
Das ist, nun ja, sehr, sehr kurz gedacht. Queersein sucht sich niemand aus. Den Fußballverein schon.

Argument 5: Wie viele Fahnen gegen Mobbing und Diskriminierung sollen gehisst werden?
Das klingt, ob man davon einfach nur schwer genervt ist. Ja, es ist unangenehm, wenn man in seiner Gemütlichkeit gestört wird, weil man selber vielleicht nicht diskriminiert und gemobbt wird. Aber wenn sich da Leute bestimmter Minderheiten melden – warum denn nicht? Warum öffnet man sich ihnen nicht? Warum hebt man erst mal die Hände und stößt sie vor den Kopf? Sollen doch die Gemobbten bitte, bitte still sein. Man wolle doch davon nicht gestört werden.

Argument 6: “Dieses Klientel muss doch an einem Aufmerksamkeitsdefizit leiden.”
Klientel. Dieses Wort steht ja nun wirklich für Toleranz. Ähm, nicht. Schön wäre es vermutlich sogar, wenn es ein Aufmerksamkeitsdefizit gäbe. Schwule und Lesben würden sich ganz sicher über weniger Aufmerksamkeit freuen, wenn sie mal wieder bepöbelt oder bespuckt oder getreten werden, weil sie Händchen halten oder sich öffentlich küssen.

Argument 7: Deutschland war noch nie so tolerant.
Mag sein, ja. Aber ist das wirklich so? Stellt sich die AfD nicht in den Bundestag und sagt, dass sie viele Privilegien für queere Menschen wieder abschaffen würden, wenn sie an die Macht käme? Und folgen nicht immer mehr Menschen der AfD? Auch in Oberkrämer hat die AfD – an der Seite der “Bürger für Oberkrämer” – dagegen gestimmt. Ist es wirklich so, dass queere Menschen sich immer und überall völlig frei so geben können, wie sie möchten? Und kann die Gruppe der queeren Menschen selbst das nicht sowieso viel besser entscheiden als Facebook-Kommentatoren, die von Übergriffen vielleicht mal entfernt gehört haben?

Alle diese, ähm, Argumente zeigen, wie wichtig diese Regenbogenfahne in Wirklichkeit ist. Dabei geht es in Wirklichkeit eigentlich gar nicht darum, ob diese Fahne da hängen muss oder nicht.
Aber alle diese Argumente dagegen zeigen, wie wenig oder gar nicht das Thema überhaupt verstanden wird. Hier ist von Toleranz die Rede. Hier wird Toleranz gegenüber Politikern eingefordert, die diese Leute dann bei anderen Themen sicherlich auch (nicht?) aufbringen werden (oder warum demonstrieren die Querdenker?).
Und wenn es diese Toleranz gäbe, wäre es dann für diese Toleranten nicht völlig wurscht, ob da nun die Fahne hängt oder nicht? Warum pocht man denn so darauf, dass diese Fahne da nicht, nicht, überhaupt nicht, nicht, nicht, nicht, nicht zu hängen hat. Ist das tolerant? Ist es nicht.

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RTelenovela

Wer macht das beste Wetter?

Donnerstag, den 13. Mai 2021
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Da kommt ein Unwetter! Starkregen! Wind!
Es war wieder einer dieser Tage, an dem eine Unwetterwarnung dafür sorgte, dass die Abendpläne drohten durcheinandergewirbelt zu werden.
Am Dienstagabend wollten wir unsere Herrentags-Radtour für “KeineWochenShow” aufzeichnen. Um 18 Uhr wollten wir uns treffen. Aber am Montagabend tauchten dann die ersten Warnungen auf. Es werde unter Umstände ziemlich schlimm, hieß es da.
Aber wie schlimm? Und wann sollte es losgehen? Darüber herrschte absolute Uneinigkeit.

Das Tagesschau-Wetter von der hr-Wetterzentrale besagte, dass das Unwetter gegen 18 Uhr unsere Region erreichen sollte. Eigentlich baue ich immer auf die Wetterkarte, die recht präszise ist.
Ganz anders sah es bei Wetter.com aus. Da war für den Dienstagabend überhaupt kein Regen angesagt, nur eine etwas erhöhte Regenwahrscheinlichkeit.
Beim Kachelmannwetter war für etwa 21 Uhr Regen angesagt, bei Wetter-Online für etwa 23 Uhr.

Wem also sollte man glauben? Wir entschlossen uns, spontan zu schauen, wie es aussieht, und vorsorglich schon um 17.30 Uhr.
Im Laufe des Dienstags erhöhte sich dann schon die Wahrscheinlichkeit, dass das Unwetter später kommt – oder gar nicht. Beim Tagesschau-Wetter am Mittag war die Regengrenze plötzlich westlich von Berlin, für uns also nicht mehr so richtig relevant. Auf den anderen Wetterseiten im Internet sah es noch aus wie am Montagabend.

Tatsächlich machten wir unsere Radtour, und es gab keinen Regen. Am späten Abend regnete es westlich von Oranienburg, und in der Nacht dann auch vor meinem Fenster. In diesem Fall lag wetter.com mit der Postleizahlen-genauen Vorhersage so ziemlich richtig.

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RTelenovela

Einmal zum Katersteig, bitte!

Freitag, den 7. Mai 2021
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Neulich an der Kirche in Velten. Ich will gerade in mein Auto einsteigen, als mich eine ältere Frau anspricht. Ob ich denn wisse, wo der Katersteig sei.
Dazu muss ich sagen, dass ich mich ganz grundsätzlich in Velten zwar auskenne, aber ich bin dann doch nicht so oft genug da, um mich hundertprozentig orientieren zu können. So kenne ich zwar den Katersteig, das ist die kleine Straße, in der sich die Ofenstadthalle befindet, aber wie man jetzt ganz konkret von der Kirche als Fußgänger dorthin kommt – da müsste ich erst überlegen.

Fast hätte ich die Frau ohne Antwort weggeschickt, da fiel mir ein, dass ich ja die moderne Technik in der Hosentasche habe. Ich bat sie zu warten, ich wolle mal bei Google Maps schauen. Und tatsächlich war der Katersteig gar nicht weit entfernt. Einmal rechts, einmal links. Die Frau war dankbar, und wir wünschten uns einen schönen Tag.

Ein paar Minuten später am Oranienburger Südcenter. Ein älterer Herr fragte mich, ob ich denn wisse, ob in der Nähe ein Hermes-Shop sei. Da musste ich dann wirklich passen, und – ehrlich gesagt – da jetzt extra nochmal im Netz zu suchen, war mir zu aufwendig.
Danach ging ich allerdings einmal um die Ecke, stand in der Mitte des Centers – um festzustellen, dass genau dort der Hermes-Shop ist. 20 Schritte vielleicht. Ich hoffe, dass der Herr denselben Weg gelaufen ist.

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KeineWochenShow

#225 – Alle nicht ganz dicht?!

Sonntag, den 25. April 2021
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Was für eine Woche! Am Donnerstagabend sind auf Youtube 53 Videos von Schauspielerinnen und Schauspielern erschienen – unter dem Hashtag #allesdichtmachen. In den Filmen wird auf verschiedenste Weise über die Coronamaßnahmen, die Regierung, die Medien gesprochen. Oft ironisch oder zynisch. Klar, dass wir darüber in KeineWochenShow sprechen – vor allem über Jan-Josef Liefers, der meint, es gebe nur eine Medienmeinung.

Ansonsten hat sich die CDU/CSU endlich mal auf einen Kanzlerkandidaten einigen können – nach einer ewigen Hängepartie. Aber ist Laschet der richtige Mann? Und warum ging das bei Baerbock und den Grünen so geräuschlos daher?
Und über das Coronavirus sprechen wir auch noch – und über die Bundesnotbremse.
Über den Machtkampf in der Union, über Öffnungsmaßnahmen und -projekte und über Corona und die Auswirkungen auf den Landtag in Potsdam spricht Frank Bommert im Interview. Der Sommerfelder ist CDU-Chef in Oberhavel und Vize-Chef in Brandenburg.

Wir sprechen aber auch über den Schalke-04-Abstieg, über die FDP in Oberhavel und die Pressefreiheit, über Willi Herren und mehr – in KeineWochenShow #225 auf Youtube.

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