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Das war 2014!

Mittwoch, den 31. Dezember 2014
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Das Vertrauen der Menschen in die Medien schwindet. Viele glauben im Jahr 2014 nicht mehr dem, was im Fernsehen berichtet wird oder in der Zeitung oder im Internet geschrieben steht. In Foren schreiben sie ihren Ärger nieder, attackieren die Verantwortlichen, die sich immer und immer wieder erklären müssen. Sei es die Krise zwischen Russland und der Ukraine. Sei es die Berichterstattung um die neuen Flüchtlingsheime in Deutschland oder um die Pediga-Demonstranten. Oft scheint es, dass sich die Welt in Gut und Böse teilt. Für Falschinformationen in Bezug auf die Ukraine-Krise muss sich die ARD in den “Tagesthemen gar entschuldigen.

ARD und ZDF haben das Misstrauen aber auch selbst befeuert, und das nicht nur innerhalb der Politberichterstattung. In diversen Rankingshows ist geschummelt worden. Das ZDF, der rbb, WDR, hr und der NDR mussten eingestehen, dass sie an ihren Rankings ein bisschen rumgeschraubt haben. In Johannes B. Kerners Show mit Deutschlands Besten waren die Studiogäste ins bessere Licht gerückt, ZDF-Stars vor RTL-Stars geschoben worden. In den ARD-Rankings gab es auch immer seltsame Gründe, warum die Nummer 10 nicht die Nummer 10 sein durfte. Und nebenbei kam auch noch heraus, dass die Votingzahlen bei den Rankings oftmals verschwindend gering waren.

Verschwindend gering war auch das Interesse an der “Millionärswahl” auf ProSieben. Die Castingshow sollte zu Jahresbeginn das ganz große Ding sein, wurde aber ein Megaflop. Ein solcher Flop sogar, dass das Finale nur im Internet lief. Auch mit “Rising Star” hatte RTL kein Glück – so kam das Finale schneller als gedacht. Die Leute scheinen genug von Castings zu haben, auch bei “Das Supertalent” und “Deutschland sucht den Superstar” waren die Quoten schon mal besser.
Für “Wetten, dass…?” sind die Quoten nicht mehr interessant. Die Show, seit fast 34 Jahren auf Sendung, ist Geschichte. Nur noch 5,5 Millionen Menschen schauten zu, das ZDF zog den Stecker. Das Team der Show hat es nicht geschafft, den Klassiker zu modernisieren. Das letzte große Lagerfeuer ist erlischt. Heißt es.

Ist aber nicht so. Denn Sonntag für Sonntag schafft der “Tatort”, mehr als 10 Millionen Leute an sich zu binden. Die Ermittler aus Münster schafften den Rekord mit weit mehr als 13 Millionen Zuschauern. Nur König Fußball ist nicht zu schlagen. Als Deutschland bei der WM gegen Argentinien Weltmeister wurde, saßen mehr als 35 Millionen vor dem Fernseher – Rekord. Kneipen und Festmeilen nicht mal eingerechnet.

Der Fußball beherrschte im Sommer die Schlagzeilen, aber irgendeine Sau ist immer durchs Dorf getrieben. Stichworte gefällig? Ex-Fußballer Hitzelsperger ist schwul! Kreisch! Uli Hoeneß muss in den Knast, und die Medienmeute belagerte das Gemäuer. Michael Schumacher ist im Koma – und auch vor der Klinik harrte die Medienmeute aus. Als die Lokführer streikten, schickte ein Team des RTL-Boulevardmagazins “Explosiv” ein Kamerateam zur Ex-Frau des Gewerkschaftsbosses – um sie sagen zu sagen, wie schlimm er denn war.
Auf dem Boulevard hat sich das ZDF ausgeruht, als es den Sternekoch Nelson Müller McDonald’s und Burger King testen ließ. Es war irgendwie alles dufte, und den Skandal, dass es bei Burger King ganz mies zugeht (okay, überraschend ist das nicht), den hat ausgerechnet RTL aufgedeckt. Günter Wallraff sei Dank.

Alles ist eben im Wandel. Das ZDF-Kulturmagazin “aspekte” macht jetzt auf jung. Die “Tagesschau” gönnte sich ein nigelnagelneues Studio, der Bildungskanal BR-alpha heißt jetzt ARD-alpha, um irgendwie wichtiger zu wirken. Klassiker wie der “Wochenspiegel” im Ersten oder die “ARD-Ratgeber” sind abgesetzt. Wochenrückblicke sind aus der Mode gekommen und Ratgeber heißen heute Checks. “Beckmann” talkt nicht mehr.
Auch “Die Harald Schmidt Show” ist Geschichte, und kaum jemand hat es mitbekommen. Am Ende sendete die Late Night auf Sky, fast ohne Zuschauer. Das selbe Problem hatte “log in” auf zdf info. Die interaktive Talkshow lief ein paarmal auch im ZDF-Hauptprogramm – ohne Erfolg. Es ist aber auch nicht einfach mit der jungen Zielgruppe. Während zdf info nun wieder mehr Hitlerdokus senden kann, sollten sich die jungen Zuschauer bei joiz sammeln. Aber auch der interaktive Sender ist insolvent und will nun nur im Internet weitermachen.
Ins Internet wird auch der künftige Jugendkanal von ARD und ZDF wandern. Irgendwann, bald. Die Politik hat es so beschlossen, dafür werden einsplus und zdf.kultur geopfert.

Auch im Lokalfernsehen läuft es mehr schlecht als recht. Die center.tv-Sender sind alle, bis auf den in Köln, Geschichte. Aus havelland TV, prignitz TV und ruppin TV wurde NBF3 – aber nur kurzzeitig, und irgendwie hat am Ende gar keiner mehr verstanden, welchen Sender man denn nun eingeschaltet hat. Die Kommunikation auf Facebook wurde vorsichtshalber auch eingestellt, nun ist der Sender zumindest aus dem Kabelnetz ganz verschwunden. Oberhavel TV hat unterdessen einen neuen Besitzer – mal sehen, ob es da noch mal bergauf geht.

Auch die gedruckte Presse hat weiter ihre Probleme. Die Panik ist groß. Beim stern haben sie von heute auf morgen ihren Chefredakteur gefeuert, beim “Spiegel” kämpfte der Chef gegen seine Mitarbeiter und umgekehrt. Die Münchner “Abendzeitung” kämpfte ums Überleben – vorerst gerettet. Wer weiß, wie lange es noch gedruckte Zeitungen und Magazine gibt.

Sie werden es nicht mehr miterleben – viele echte Größen haben uns 2014 verlassen, und manchmal war es schon ein bisschen unheimlich.
Der große Udo Jürgens ist ganz plötzlich gestorben. Joe Cocker hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Die Showmaster Joachim Fuchsberger, Dietmar Schönherr und Heinz Schenk sind nicht mehr da. Auch die Schauspieler Karlheinz Böhm, Robin Williams, Peer Augustinski, Gottfried John, James Garner und Philip Seymour Hoffman, Puppenspieler Heinz Schroeder, der Vater von Herrn Fuchs und Frau Elster, die Journalisten Peter Radszuhn, Peter Scholl-Latour, Andreas Ernst, Frank Schirrmacher, Manfred Bleskin, Dirk Sager, Klaus Bölling und Udo Reiter, Boxtrainer Fritz Sdunek, Sängerin Laureen Bacall, die Politiker Ariel Sharon und Eduard Schewardnadse, Schriftsteller Siegfried Lenz, die Unternehmer Ernst und Karl Albrecht, Stefan Lübbe und Heinz-Horst Deichmann sowie Tierfilmer Richard Attenborough.

Und sonst so? Das Erste hat sich am “Quizduell” verhoben. Ganz Deutschland sollte per App live mitspielen können. Hat leider nicht ganz geklappt. War aber trotzdem lustig.
VIVA ist geschrumpft. Der Musiksender teilt sich nun einen Kanal mit Comedy Central, ist nur noch 11 Stunden am Tag auf Sendung. Musiksender scheinen out zu sein. Auch IM1 ist pleite.
Bei den “RTL II News” wäre eine Absetzung dagegen eine gute Nachricht. Nach einem der Fußball-WM-Spiele waren die, ähm, Journalisten so scheiße geil drauf, dass sie in den Nachrichten sowohl den Sieg als auch die Niederlage der deutschen Fußballer vermeldet haben. Warum auch nicht?
Das dachte sich auch die Redaktion von “Immer wieder sonntags”, als sie Moderator Stefan Mross scharfe Currysoßen kosten ließen. Das ging schief, Mross musste in die Klinik und Guido Cantz musste die Live-Show zu Ende moderieren.
Das mit dem Ende ist bei “Schlag den Raab” dagegen immer so eine Sache. Als im November eines der Spiele gar nicht klappen wollte, ist es nach einer Stunde ergebnislos abgebrochen und durch ein neues Spiel ersetzt worden. Die Show endete nach mehr als sechs Stunden, um 2.23 Uhr. Oder so. Um die Zeit kommt’s auf die Minute eh nicht mehr an. und wie heißt es doch so schön, und Helene Fischer ist ja sowieso gerade total in Mode: “Atemlos durch die Nacht”!

Und das bis ins nächste Jahr! Guten Rutsch!

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Hallo Nordwestbrandenburg!

Dienstag, den 2. September 2014
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MO 01.09.2014 | 22.55 Uhr | havelland TV

Keine guten Zeiten für das Lokalfernsehen in Brandenburg. Oberhavel TV besteht derzeit nur noch aus einer Hinweistafel (inzwischen gibt’s wieder ein Programm).
havelland TV, ruppin TV und prignitz TV sollten zu NBF3 verschmelzen. Auf dem neuen Sender liefen kurzzeitig neben der Lokalsendung “Hallo Nordwestbrandenburg!” auch viele weitere Sendungen aus dem bundesweiten Lokal-TV-Verbund. Dann aber stellte man das Programm sang- und klanglos wieder ein, inzwischen läuft nur noch die Lokalsendung – aber auch die stark eingedampft. Und zwar nicht je eine Ausgabe für jeden Landkreis, sondern nur noch eine Sendung für drei Landkreise.

Wenn das nur alles wäre. Fast alle Lokalberichte jedoch sind gekauft. Der Bericht über die Wohnungsbaugenossenschaft: gekauft, eine Werbesendung. Der Bericht über das Erntefest in Buskow: gekauft, eine Werbesendung. Der Bericht über Amazon in Brieselang: gekauft, eine Werbesendung. Letzterer ist übrigens blanker Hohn. Überall wird über die Arbeits- und Lohnbedingungen bei Amazon berichtet, und im Lokalfernsehen wird der tolle Arbeitgeber bejubelt, der gutes Geld zahlt und wo alles ganz durfte ist. Ekelhaft. Hat natürlich Amazon selbst produziert.
Damit die Reklamesause abgerundet wird, gibt’s zum Ende noch ein ganzes AOK-Gesundheitsmagazin.

Zwar gibt es entsprechende “Werbesendung”-Einblendungen, der unaufmerksame Zuschauer bekommt das aber kaum mit. Aber wozu soll man sich ein Lokalmagazin ansehen, dessen Beiträge die pure Reklame sind? Einfach nur noch ätzend und leider überflüssig.

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havelland TV: Verschnitten

Freitag, den 4. Oktober 2013
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DO 03.10.2013 | 11.30 Uhr | havelland TV

Kurze Zwischenfrage an die Leute von havelland TV: Wer schneidet bei euch eigentlich die Sendungen? War es vielleicht der Praktikant, und ihr habt aus Versehen seinen Übungsschnitt auf Sendung geschickt? Oder hat der Zufallsgenerator eurer Magazin geschnitten?

Seit dem vergangenen Freitag schon ist die fehlerhafte Ausgabe vom havelland TV auf Sendung, bis zum heutigen Freitag wird sie 336-mal ausgestrahlt.
Da wird eine Moderation mal mitten im Satz geschnitten, plötzlich läuft schon die für einen ganz anderen Beitrag. Da endet ein Nachrichtenfilm schon nach dem ersten Satz, und es beginnt moderationslos ein anderer Film. Da begrüßt die Wetterfrau die Zuschauer gleich zweimal.
Es ist ein heilloses Durcheinander. Kann ja mal passieren, aber warum lässt man diese Grütze eine Woche lang genau so über den Sender gehen?

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Havelland TV: Vier Werbesendungen

Samstag, den 24. August 2013
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FR 23.08.2013 | 23.00 Uhr | havelland TV

Irgendwas läuft schief bei Havelland TV. Die Moderatorin (die leider einen ganz schlechten Klamotten-, Frisuren- und Brillengeschmack hat) sagt einen Beitrag an, ohne zu sagen, worum es darin geht. Stattdessen solle man schauen, sagt sie, was denn die Redaktion da tolles recherchiert habe. Es folgt eine Werbesendung über einen Mercedeshändler, der in Wittenberge in der Prignitz bei einem Stadtfest seine Autos ausgestellt hat. Eine Wahnsinnsrecherche, die Mercedes da bezahlt hat. Als Zuschauer kommt man sich da mehr als verarscht vor.

Warum das Dauerlogo des Senders Ruppin TV auf Havelland TV zu sehen ist, während ein Beitrag von Prignitz TV läuft (mit entsprechendem Logo bei den Bauchbinden/Einblendungen), wissen wahrscheinlich auch nur die Lokalfernsehleute.

Es war übrigens nicht die einzige Werbesendung in der aktuellen Havelland-TV-Sendung. Zuvor gab es eine Werbesendung über eine Wohnungsbaugesellschaft in Rathenow. Gleich danach folgte eine Werbesendung, bezahlt von den Ruppiner Kliniken in Neuruppin, die Ankündigung eines Festes. Gefolgt von einer Werbesendung eines Autohauses aus Rathenow.
Das alles ganz normal angesagt von der Moderatorin von Havelland TV.

Eigene Berichte? Wirkliche Themen aus dem Havelland? Entweder haben die Macher keine Lust auf echte Nachrichten und Berichte oder sie sind finanziell dermaßen klamm, dass nur noch eine Anreihung von Werbesendungen ihr Überleben retten. Ganz schön traurig, das fast komplett firmenfinanzierte Programm aus dem Havelland.

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Havelland TV: Werbesendungen

Sonntag, den 28. April 2013
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SA 27.04.2013 | 19.00 Uhr | havelland TV

Es sei wieder besonders viel losgewesen im Havelland, sagt der havelland-TV-Moderator am Anfang der Sendung.
Hui, ja, das war ja wieder der Wahnsinn! Nur leider spiegelt der sich bei havelland TV kaum wieder. Was aber noch nachdenklicher macht: Der Lokalsender lässt sich weit mehr als die Hälfte seiner Sendezeit bezahlen.

Die aktuelle Ausgabe des Magazins dauert 38 Minuten. Davon sind etwa 23 gekauft, also Werbesendungen. Angesagt werden sie allerdings ganz normal vom Moderator, dass es sich um Reklame handelt, steht dann zwar im Bild, wird aber nicht speziell angekündigt.
Dass der Beitrag über modernisierte Wohnungen in Rathenow im Auftrag der Wohnungsbauleute entstanden ist, weiß nur der Zuschauer, der aufmerksam hinschaut. Auch der Beitrag über den Ziegeleipark Mildenberg (der gar nicht im Havelland ist) ist in Wirklichkeit ein (auch mit Schriftzug gekennzeichneter) Werbefilm. Dann gibt’s noch eine 15-minütige Dauerwerbesendung über ein Schmerzmittel.

Ich finde, das ist ein sehr zweifelhaftes Konzept, dass so große Teile des Lokalprogramms nicht redaktionell sind, aber vor allem, dass die Werbung dermaßen larifari eingefügt ist. Ein gutes Image macht man sich damit nicht.

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Havelland TV: Mercedes

Sonntag, den 4. November 2012
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SA 03.11.2012 | 19.10 Uhr | havelland TV

Seltsam, der Lokalsender havelland TV scheint mehr Reklame im Programm zu haben als echte lokale Berichte. Da läuft ein Gesundheitsmagazin, präsentiert von einer Knoblauchsaftfirma. Da läuft ein Film über altengrechte Wohnungen, offenbar bezahlt von der Wohnungsbaugenossenschaft, da als Werbesendung gekennzeichnet.
Und der genaue Unterschied zwischen redaktionellen Sendungen und Werbung scheint den Machern auch unklar zu sein.

Jede Stunde, sieben Tage lang und das nun schon in der dritten Woche – also mindestens 500-Mal (!) – läuft auf havelland TV ein Film über ein Nauener Mercedes-Autohaus. Der Chef erzählt, was für eine tolle Firma das ist. Der Sprecher im Hintergrund spricht vom Autohaus, als sei er ein Mitarbeiter (immer wieder spricht er von “unsere”).
Dabei kann es sich nur um Reklame handeln. Der Film wird von der Moderatorin wie ein aber normaler Beitrag angekündigt, ein Schriftzug “Werbesendung” fehlt ebenfalls.
Selten einen so dreisten Fall von versteckter Werbung gesehen.

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Fit bis ins hohe Alter

Samstag, den 20. Oktober 2012
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DO 18.10.2012 | 21.25 Uhr | havelland TV

Man könnte meinen, dass der Lokalsender havelland TV ein Gesundheitsmagazin im Programm hat. Das Magazin “Fit bis ins hohe Alter”, das eine Woche lang 24-mal am Tag zu sehen war, wirkt auch tatsächlich wie ein Gesundheitsmagazin. Es ist aber keins.
In der bis Freitag ausgestrahlten Folge ging es um Bluthochdruck. Ein durchaus spannendes Thema. Der 2008 vom WDR gefeuerte (Verdacht der Schleichwerbung) Gesundheitsexperte Hademar Bankhofer berichtete, wie es zu Bluthochdruck kommt.

Aber glücklicherweise gibt es ja was Feines: den Knoblauchsaft namens “Knobi Vital”. Der Saft, dessen Logo auch permanent eingeblendet ist. Der, den man unter den fast permanent eingeblendeten Telefonnummern bestellen kann. Bankhofer findet den Saft auch ganz toll. Ebenso wie die – zwinker, zwinker – Otto-Normal-Bürger, die im Studio zu Gast waren.

Ob der Knoblauchsaft wirkt oder nicht, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es die Art und Weise, wie die Sendung bei havelland TV läuft, dreist ist. Zwar ist sie als “Dauerwerbesendung” mit kleinem Schriftzug gekennzeichnet, sie läuft aber im regulärem Programm, wird vom Moderator sogar als ganz normales Gesundheitsmagazin angekündigt. Seriös ist das nicht.
Aber havelland TV macht das mit Autohaus-Imagefilmen ja genauso – die liefen sogar zwei Wochen 24-mal täglich, also insgesamt gut 336-mal, und wurden anfangs aber nicht mal als Reklame gekennzeichnet.