RTelenovela

Bitte bloß nichts schön machen!

Mittwoch, den 16. September 2020
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Der nördliche Berliner Ring wird gerade ausgebaut, und inzwischen sind die Arbeiten schon so weit fortgeschritten, dass der erste größere Abschnitt schon fertig ist.

In Neu-Vehlefanz gibt es rechts und links der A10 nun auch kleine Raststätten. Auf der nördlichen Seite heißt der Rastplatz Ziethener Luch, auf der südlichen Seite Krämerforst. Das passt durchaus, weil man die Namen in der Tat den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten angepasst hat.
Das Besondere: Die beiden Toilettenhäuser sind künstlerisch bemalt worden. Das sieht nun recht bunt und ganz schön aus.

Aber dennoch: Es wird gemäkelt. Gerade Facebook ist ja längst die große Plattform der Mäkler und Bedenkenträger. In der örtlichen Facebookgruppe wurden Bilder der Anlage gezeigt, und es wurde gemosert, dass man doch bitte bei weiteren solchen Projekten die Häuser wieder grau belassen solle, weil die ja eh besprüht würden.
Das kann sein, dass das passiert. Aber die Erfahrungen sind andere. Überall da, wo etwas mit Kunst besprüht ist, wird seltener etwas anderes drüber gesprüht. In Oranienburg zum Beispiel hat man an vielen Stellen damit gute Erfahrungen gemacht.
Dann will ich mal hoffen, dass die Mäkler auch in Neu-Vehlefanz nicht recht haben werden.

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RTZapper

Unvergesslich – Unser Chor für Menschen mit Demenz

Samstag, den 1. August 2020
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DI 28.07.2020 | 22.45 Uhr | ZDF

Eine Demenz zerfrisst das Gehirn. Man erinnert sich immer weniger an das, was mal war. Selbst an das, was vielleicht vergangene Woche war.
Deshalb ist es für einige der Leute, die an diesem spannenden und schönen Experiment teilnehmen, auch jede Woche eine Premiere: Demenzkranke gründen einen Chor, und die Zuschauer dürfen dabei sein.

Es war im Januar 2020, als das Projekt gestartet worden ist. Schauspielerin Annette Frier und Musiker Eddi Hüneke ermuntern Demenzkranke, einen Chor zu gründen. Das alles wird begleitet von einer wissenschaftlichen Studie. Die Frage ist: Wirkt sich Singen positiv auf das Wohlbefinden der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus?
Die Antwort lässt sich relativ schnell feststellen: Die Krankheit und ein viele Fünkchen Lebensfreude lassen sich nicht ausschließen.

Davon erzählt jeden Dienstagabend die Dokureihe “Unvergesslich – Unser Chor für Menschen mit Demenz” im ZDF. In dieser Woche lief die zweite von vier Folgen.
Zu sehen, wie diese Leute aufblühen, wenn sie andere Menschen treffen, wenn sie singen, wenn sie sich mit so einem Projekt beschäftigen und damit zu tun haben, das ist spannend. Nebenbei lernt man aber auch, was es mit dieser Krankheit auf sich hat, denn die Betroffenen erzählen, wie sie davon erfahren haben, wie alles losging und wie es ihnen mit der Krankheit geht.
Das ist Aufklärung und Unterhaltung im besten Sinne.

-> Die Reihe in der ZDF-Mediathek (bis 14. Oktober 2020)

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aRTikel

Interview der Woche: Die Einsamkeit in der Coronakrise

Donnerstag, den 30. Juli 2020
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Kerstin Laatsch erzählt, wie ältere Menschen in Oberkrämer mit der Pandemie umgehen

MAZ Oberhavel, 30.7.2020

Oberkrämer.
Es ist insbesondere auch für die älteren Menschen eine schwierige Zeit. Die Sicherheitsmaßnahmen rund um das Coronavirus verlangen auch den Seniorinnen und Senioren einiges ab. Über die vergangenen Monate und die aktuelle Situation berichtet Kerstin Laatsch. Die Vehlefanzerin ist die Seniorenbeauftragte in Oberkrämer und Koordinatorin des „Hauses der Generationen“ in Vehlefanz.

Es gab kürzlich in Sommerfeld den Fall, dass der Seniorentreff wieder stattfinden sollte, dann aber kurzfristig doch wieder abgesagt worden ist. Die Senioren waren zu besorgt wegen der Sicherheit. Spüren Sie diese Ängste auch in Oberkrämer?
Kerstin Laatsch: Das geht auch ein bisschen von mir selbst aus. Ich habe die Verantwortung für die Senioren. Ich möchte nicht schuld sein, wenn etwas mit ihnen passiert. Allerdings wollen viele Senioren auch wieder zusammenkommen. Aber zum Beispiel in Schwante haben sie die Möglichkeit nicht, weil die Räume zu klein sind. Wir haben alle ein Schreiben mit den Auflagen bekommen, wenn wir die nicht einhalten, dann werden die Räume wieder geschlossen. Oder in Bärenklau: Da kann das Tanzen noch nicht stattfinden, auch die Chöre können noch nicht singen. Immerhin trifft sich aber die Handarbeitsgruppe in Bärenklau.

Das „Haus der Generationen“ war monatelang geschlossen. Was haben Sie in der Zeit gemacht?
Ich habe Aufräumarbeiten erledigt, Dinge, die liegengeblieben sind. Ich habe Fotoalben gestaltet. Ich war allein auf weiter Flur, im Jugendclub war ja auch nichts. Ich habe gerade mal die Gemeindearbeiter gesehen. Das war ein komisches Gefühl.

Wie haben Sie Kontakt zu den Senioren gehalten?
Telefonisch. Ich habe von der Frauenfrühstücksrunde alle Telefonnummern. Wir haben uns auch mal auf dem Parkplatz beim Einkaufen getroffen. Ich habe ja auch Masken genäht und verteilt.

Welche Probleme tauchten in der Höhepunkt-Phase der Coronakrise auf?
So ein bisschen die Einsamkeit. Dass sie die Leute nicht treffen konnten. Es gab auch gesundheitliche Probleme, wo ich vermitteln konnte. Es gab aber nichts Gravierendes, wo ich irgendwie eingreifen musste.

Keine Feiern, keine Treffen, keine Gruppen: Wie war oder ist die Stimmung unter den Senioren in Oberkrämer?
Die waren schon ziemlich geknickt. Wenn ich mal vom Frauenfrühstück ausgehe, das ich organisiere und das normalerweise einmal im Monat stattfindet: Da ging es die ersten beiden Monate noch. Irgendwann hieß es dann aber: Hoffentlich kommen wir bald wieder zusammen. Die waren ja alle zu Hause, die Kinder oder Enkel haben eingekauft.

Gab es private Initiativen?
Ich weiß, dass sich mal kleine Gruppen zum Kartenspielen getroffen haben. In Neu-Vehlefanz haben sie sich kürzlich privat getroffen, um zu besprechen, wie es denn ab September weitergehen könnte.

Seit 1. Juli sind das „Haus der Generationen“ und auch die anderen Gemeindehäuser in Oberkrämer wieder geöffnet. Waren Sie in die Entscheidung eingebunden?
Ich hatte im Vorfeld nachgefragt, weil es auch Nachfragen gab bezüglich eines Beerdigungskaffees. Da hieß es noch, nein, die Häuser bleiben geschlossen. Das war Mitte Juni. Der Bürgermeister gab dann später sein Okay. Ich habe dann das Schild abgenommen, auf dem auf die Schließung hingewiesen worden war. Wir haben uns im Seniorenbeirat getroffen und sind dann die Liste durchgegangen, welche Auflagen es gibt.

Wird es denn wieder Frauenfrühstücke geben?
Wir fangen im September wieder an. Wir werden aber kurzfristig entscheiden, wir wollen aber hoffen, dass die Coronasituation nicht wieder schlimmer wird. Am 15. September wollen wir ab 9.30 Uhr grillen. Wir machen das mit Abstand, und ich hoffe, dass alle einsichtig sind.

Gibt es noch andere Veranstaltungen?
So direkt nicht. Im Juni wäre die Seniorenwoche gewesen. Die sollte erst in den Herbst verschoben werden, aber wir können ja momentan überhaupt keine Verträge mit Künstlern abschließen, da ist es dann ganz abgesagt worden. Die Veranstaltungen an der Mühle in Vehlefanz sind auch alle weggefallen.

An welchem Punkt könnte es wieder normale Veranstaltungen geben?
Da kann ich nichts zu sagen. Noch haben wir die Auflagen der Gemeinde Oberkrämer. Ich kann auch nicht sagen, ob wir dieses Jahr eine Weihnachtsfeier machen können. Wir gehen aber im Seniorenbeirat davon aus, dass wir sie nicht durchführen können. In Eichstädt gibt es wieder Spielenachmittage, bei den Kaffeerunden werden draußen Tische und Bänke aufgestellt, denn der Raum wäre zu klein dafür.

Wären Veranstaltungen in der Turnhalle denkbar?
Mit Abstand wäre es vielleicht möglich. Aber Ideen gibt es da noch nicht.

Was haben Sie persönlich während der Coronakrise am meisten vermisst?
Na ja, auch meine Enkelkinder. Dass ich sie nicht wirklich sehen konnte, das war eigenartig. Ich habe ja Asthma, da muss ich auch aufpassen. Aber es ist klar, dass die Kontakte gelitten haben.

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RTelenovela

Maskenwut in Zeiten des Coronavirus

Samstag, den 25. Juli 2020
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Alles Hysterie. Unsinnige Maskenpflicht. Alle werden wir belogen.
Ja, es gibt sie, die Leute, die nicht wahrhaben wollen, dass sich die Zeiten geändert haben. Dass wir das Coronavirus längst nicht überstanden haben. Dass Masken kein Allheilmittel sind, aber vielleicht doch ein bisschen schützen.
Gerade gehen vielerorts die Covid-19-Zahlen wieder hoch, und es wird spannend, wie es zum Ferienende und zum Schulbeginn aussieht.
Aber es gibt sie, die Leute, denen das egal ist und die das andere spüren lassen.

Auf Karls Erdbeerhof in Zirkow auf Rügen gab es einen Zwischenfall, der schockierend ist. Zwei Männer und eine Frau wollten keine Masken aufsetzen. Im Polizeibericht ist von einem schlanken Mann, einem korpulenten Mann und einer Frau die Rede. Auf den Hinweis des Personal, doch bitte eine Maske zu tragen, reagierten die drei mit Drohungen und Beleidigungen. Sie wurden rausgeschmissen, und draußen versuchte der Schlanke einem Mann vom Personal ins Gesicht zu schlagen, es wurde gespuckt und geschimpft. Dann schlug der Schlanke zu, mit der Faust ins Gesicht. Die Auseinandersetzung ging weiter mit Schlägen, Tritten, Schreieren. Und dann flüchteten die Leute.

Unfassbar mit welcher rohen Gewalt die Leute auf eine Regel reagieren, die ihnen nicht in den Kram passt und für die die Leute vor Ort nichts können. Was sind das für Asis, die keinen Anstand, keine Moral und keine Selbstbeherrschung haben? Die sich stattdessen wie Herrenmenschen und Schlägertypen aufführen?
Manchmal ekelt man sich echt vor gewissen Menschen.

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RTelenovela

Kauft nicht bei Thalia!?

Montag, den 20. Juli 2020
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Die Buchhandelskette Thalia hat es am Sonntag in die Twitter-Trends geschafft. Grund: Thalia verkauft Bücher von Attila Hildmann. Der fiel in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten durch zunehmend wirre, verschwörungstheoretische und (rechts-)extremistische Botschaften auf. Vielleicht hat der Typ auch ein psychisches Problem – ganz in Ordnung scheint er jedenfalls nicht zu sein, um es mal ganz vorsichtig auszudrücken.

Hildmann hat Kochbücher zum Thema Veganismus herausgebracht, die waren vor der Coronakrise vermutlich recht erfolgreich, auch wenn er davor auch schon mit Merkwürdigkeiten aller Art aufgefallen war.
Diese Bücher werden bei Thalia verkauft, aber eben nicht nur dort.

Warum jetzt ausgerechnet Thalia am Twitter-Pranger steht, ist unklar. Die einen sagen, man wolle jetzt Thalia boykottieren, weil die auf eine Anfrage, ob sie die Bücher nicht besser aus dem Sortiment nehmen wollen, geantwortet haben: “Wir sehen aktuell keinen Grund zum Anlass, die Bücher von Herrn Hildmann aus unserem Sortiment zu entfernen. Selbstverständlich steht es unseren Kunden frei zu entscheiden, welche Bücher sie bei uns bestellen und welche nicht.” Sollte es eine strafrechtlich relevante Tätigkeit bei Hildmann geben, solle man sich an die Polizei wenden.

Wenn ich danach entscheiden müsste, wen ich alles boykottiere, weil bestimmten Leuten eine Plattform geboten würde, dann wäre nicht mehr viel los. Gerade im Bereich der Buchläden. Mindestens online lassen sich bei allen Buchhändlern, die ja inzwischen fast alle auch im Internet Bücher verkaufen, Hildmann-Werke kaufen.
Angenommen, in den nächsten fünf Jahren kauft niemand ein Hildmann-Buch, dann wird Thalia – oder wer auch immer – die Dinger eh wieder zurückschicken.
Und wie geht es weiter? Boykottiere ich alle Zeitungskioske, die rechtsextreme Zeitungen verkaufen oder Weltkrieg-verherrlichende Literatur? Viele verstecken stattdessen hin und wieder die Nationalzeitung irgendwo in Zeitungsstapel. Boykottieren wir Youtube und Twitter, die Extremisten eine Plattform bieten oder auch Facebook? Boykottieren wir Verlage? Konzertveranstalter/-hallen, wo mal irgendwer aufgetreten ist (die gehen eher pleite, wenn keiner das angesetzte Konzert besucht)? Es wäre ein langer Rattenschwanz.

Ich halte es dann eher so, im Einzelfall hinzuschauen: Macht ein Restaurant prozentual viel Umsatz mit Versammlungen von Extremisten in ihren Räumen? Werden Extremisten besonders hervorgehoben? In solchen Fällen würde auch ich das anders beurteilen.
Im Fall von Thalia oder den Zeitungen im Laden, halte ich es eher mit dem Ignorieren – oder als Kunde dem Verkaufspersonal mit Nachfragen auf die Ketten zu gehen, warum man denn dieses oder jenes verkaufe.
Aber vielleicht freut’s Thalia ja auch – sie bekommen plötzlich viel Aufmerksamkeit. Denn natürlich trendet das Unternehmen auch, weil sich viele für die Firma aussprechen, weil sie gegen einen Boykott sind.

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Exclusiv – Die Reportage: Hakenkreuze & Gewaltvideos – Was Kinder posten

Donnerstag, den 16. Juli 2020
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MO 13.07.2020 | 22.05 Uhr | Das Erste

Ein Mann, der mit roher Gewalt auf einen kleinen Hund eintritt.
Ein Mädchen, das mit einem Mann vergewaltigt wird.
Sprüche mit sexistisch-frauenfeindlichen Sprüchen und Bildern, die man hier gar nicht wiedergeben will.
Ein Foto von Adolf Hitler, er lächelt, und er sagt: “Du bist lustig, dich vergas ich zuletzt.”
Volksverhetzende Sprüche. Judenfeindliche Witze. Pornografische Bilder.

Es sind Fotos und Sticker, die man auf Smartphones von Kindern und Jugendlichen gefunden hat. Es ist nichts, was Jugendliche eigentlich sehen sollten. Aber sie sehen es, und sie stumpfen ab, finden es irgendwie auch gar nicht so schlimm, als dass man etwas dagegen sagen oder gar unternehmen müsste.

Darum ging es am Montagabend in einer Doku im Ersten. In “Exclusiv – Die Reportage” ging es um “Hakenkreuze & Gewaltvideos – Was Kinder posten”.
Zu sehen, was sich Kinder scheinbar völlig unbedarft zuschicken, ist bedrückend und erschütternd. Einerseits.
Andererseits sollte es nicht verwundern, dass in der heutigen Technikwelt, die von Eltern kaum zu überwachen ist, solche Hetze kursiert. Dass selbst Eltern, denen der Handykonsum ihrer Kinder nicht egal ist, erschaudern, wenn sie erfahren, was sich alles im Bilderordner der Smartphones ihrer Kinder befindet.
Wirklich bedrückend ist aber, mit welcher Gleichgültigkeit viele der Jugendlichen das hinnehmen. Dass sie erst registrieren, was sie da bekommen und vielleicht weitergeteilt haben, wenn ihnen jemand sagt, was da eigentlich Sache ist. Dass sie selbst kein Gefühl dafür haben.

In der NDR-Doku wurde ein besonders krasser Fall aus einer Schule in Niedersachsen gezeigt. Sicherlich trifft das Problem längst nicht auf alle Kinder und Jugendlichen zu. Aber es ist wichtig, Eltern und Heranwachsende zu sensibilisieren. Wenn es nicht zu spät ist und sie solches Posts total gut finden.

-> Die Doku in der ARD-Mediathek (bis 13. Juli 2021, von 22 bis 6 Uhr)

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RTZapper

ZDFzeit: Streitfall Rassismus – Wie gleich sind wir?

Samstag, den 20. Juni 2020
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DI 16.06.2020 | 20.15 Uhr | ZDF

Ich bin kein Rassist.
Das sagt sich so leicht. Aber bin ich wirklich kein Rassist? Hatte ich noch nie rassistische Gedanken? Habe ich wirklich noch nie rassistisch gehandelt, selbst wenn es nur unterbewusst war?

Um den “Streitfall Rassismus – Wie gleich sind wir?” ging es am Dienstagabend in der “ZDFzeit”. Für die Doku sind verschiedene Experimente und Umfragen gemacht worden. Sagen wir noch “Negerkuss”? Finden wir den Begriff okay? Und was passiert, wenn ein Schwarzer Fremde anspricht? Ob er sich mal kurz das Handy ausleihen könne, für ein dringendes Telefonat. Und fällt der Test anders aus, wenn ein Weißer fragt?
Die Ergebnisse sind nicht überraschend: Viele Menschen sagen, “Negerkuss” oder “Mohrenkopf” hätten sie doch schon immer gesagt, und deshalb könnten sie das doch immer noch. Und tatsächlich gibt es fast keine Leute, die dem schwarzen Mann das Handy ausleihen, dem Weißen vertrauen sie mehr.

Mal abgesehen davon, dass ich vermutlich absolut niemand Fremdes mein Handy leihen würde – diese Doku war spannend, weil man sich selbst reflektieren konnte. Vermutlich fast jeder hat irgendwelche Vorurteile über Schwarze, und vermutlich haben wir sie lange nicht hinterfragt.
Die aktuelle Diskussion könnte dafür sorgen, dass wir alle mal in uns gehen, und das kann nur gut sein.

-> Die Sendung in der ZDF-Mediathek

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