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Das Sommerhaus der Stars – Kampf der Promipaare: Wendler vs. alle

Mittwoch, den 7. August 2019
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DI 06.08.2019 | 20.15 Uhr | RTL

Wie bringt man einen Proll wie Willi Herren zur Weißglut? Indem man ihn an sich abprallen lässt. Und das muss man dem Wendler lassen: Er hat die Ruhe weg, da kann ihn Willi Herren noch so sehr beleidigen, und dass er dabei so ruhig bleibt, das ist erstaunlich.

“Das Sommerhaus der Stars” ist mal wieder ein spannender Blick in die Gesellschaft. Wie sie sich verändert. Wie hysterisch sie wird. Wie sich Gruppen bilden. Wie Minderheiten gemobbt und niedergemacht werden.
Da gibt es zum Beispiel eine gewisse Elena. Elena ist eine junge Frau, sehr selbstbewusst. Sie hat mal bei “Love Island” mitgemacht, und da geht man ja heute schon als Star durch.
Elena ist genervt von Michael Wendler und seiner Freundin. Sie kommt damit nicht klar, dass sie sich abkapseln. Seine Ruhe wirkt auf sie arrogant und gespielt. Auch sie regt sich tierisch auf und gibt mit der Wendlerschen Gelassenheit nicht klar.

Das Ganze schaukelt sich auf. Der Wendler zeigt der neuen Mitbewohnerin Sabrina (bekannt als der ersten “Big Brother”-Staffel) das Haus und die Schlafräume. Auch in Elenas Zimmer ist ein Bett frei, und er stellt das schlicht fest und meint zu Sabrina, dass sie mit ihrem Mann auch dort schlafen könne. Elena schließt daraus, dass der Wendler will, dass die da schlafen und nicht in seinem Zimmer. Elena regt sich tierisch auf – und liegt damit kolossal falsch. “Will der mich jetzt echt abfucken? Der hat ein verficktes Zimmer alleine!”, blökt sie, und man merkt schon, dass das Niveau von Elena verschollen ist.
Später schaukelt sich das weiter hoch, und der Wendler muss schon gar nichts mehr sagen – Elena ist auf 180.

Damit zeigt Elena ein echtes gesellschaftliches Phänomen – nämlich wie sich Hass und Hysterie entwickelt. Und es werden nur noch Gesprächsbrocken vernommen, man bezieht immer alles auf sich selbst. Ich ich ich. Irgendwer tut mir gerade was. Irgednwer dringt gerade wieder in meine Komfortzone ein. Irgendwer denkt anders als ich. Damit kommen immer weniger Leute klar, und der Hass wird größer, weil keiner mehr auf den anderen zugeht und weil sich Halbwahrheiten, Lügen oder Unwissen zu einem explosiven Cocktail entwickeln. Elena zeigt uns das Sommerhaus sehr anschaulich – auf extrem unsympathische Weise.
Aber das zieht sich durch alle Bewohner. Willi Herren macht den Wendler nieder, hört ihn gar nicht mehr an, pöbelt weiter, lässt nichts anderes mehr zu.

Wir sitzen da und hauen auf auf die Schenkel, weil das ja alles so verdammt lustig ist, was wir da bei RTL zu sehen bekommen. Dabei ist das eigentlich ziemlich traurig.
Am Ende sind der Wendler und seine Freundin rausgewählt worden – die Gruppe hat sich zusammengetan, das Mobbing hat funktioniert. Mal sehen, wer das nächste Opfer dieser sogenannten Stars ist.

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RTelenovela

Der Dreck anderer Leute

Mittwoch, den 7. August 2019
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Ich bin ja dafür, das Rauchen komplett zu verbieten. Und dabei geht es nicht mal so sehr um die Gesundheit der Raucher selbst. Auch nicht um die Gesundheit und die Freiheit der Leute, die von dem Rauch belästigt werden. Es geht um den Dreck. Neulich bin ich über den Oranienburger Bahnhofsplatz gelaufen, und der war übersät von Zigarettenkippen. Auf der kompletten gepflasterten Wegfläche lagen Zigarettenreste. Das ist einfach mal Mist und sieht eklig aus. Von der Gefahr der weggeworfenen Kippen – gerne mal während der Fahrt in Waldgebieten – mal abgesehen.

Überhaupt: Der Dreck anderer Leute. Gerade gründet sich in Oranienburg eine Initiative zum Putzen von Spielplätzen. Das Traurige daran ist ja, dass wir so was brauchen. Dass Leute den Dreck anderer Leute wegmachen müssen.
Dass sich Leute an den Rand von Spielplätzen setzen, ihre Kippen weghauen, ihre (auch mal kaputten) Flaschen liegenlassen, Verpackungsreste und sonstiger Müll.
Oder die Leute, die vor der Oranienburger Post ihren McDonald’s-Dreck liegenlassen. Da findet man auf der Treppe Plastik-Eisbecher, Verpackungsreste und sonstigen Müll.
Sorry, aber was sind das für Asis, die ihren Dreck nicht wegräumen? Wie ignorant und beschissen erzogen kann man eigentlich sein? Obwohl Mülleimer in Sichtweite sind. Und in diesem Fall können es keine Vögel gewesen sein, die den Dreck aus den Mülleimern holen, wie es ja manchmal passiert.
Wir müssen bei uns ansetzen, bevor wir auf andere zeigen.

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aRTikel

In dieser Senioren-WG ist niemand allein

Donnerstag, den 25. Juli 2019
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Die Wohngemeinschaft Hohenbruch ist eine privat betriebene Einrichtungfür alle Pflegestufen – die Bewohner werden rund um die Uhr betreut

MAZ Oranienburg, 25.7.2019

Hohenbruch.
Silvia* lacht viel, sie ist überhaupt ein fröhlicher Mensch. Aber wo ihr Zimmer ist – daran erinnert sie sich nicht. Sie hat Demenz. Brigitte* ist bettlägerig, aber eben auch nie allein, und Berta* mag es, auf der Terrasse zu sitzen und ein Käffchen serviert zu bekommen.

Alles ist entspannt, alle sind sie – auf ihre jeweilige Art – gut drauf. Die drei Frauen leben in einer privat geführten Senioren-Wohngemeinschaft im Kremmener Ortsteil Hohenbruch. „Sie gibt es seit September 2018“, erzählt Sonja Schröder, die die WG führt. Sie befindet sich im ehemaligen Wohnhaus ihres Bruders Thomas Rohrbeck. „Das Haus stand leer, und wir haben überlegt, was wir Sinnvolles tun können“, erzählt Sonja Schröder. Sie arbeitet seit mehr als 30 Jahren als Pflegefachkraft und hat sich inzwischen als Pflegerin und Betreuerin selbstständig gemach
Es gibt bislang nur wenige solcher privater Wohngemeinschaften für Senioren, was auch an den hohen Auflagen liegt. „Das muss man durchkämpfen“, sagt Sonja Schröder. Es habe auch längere Zeit gedauert, bis sie grünes Licht bekommen hat, mit der privat geführten WG in Hohenbruch an den Markt zu gehen.

Drei Bewohnerinnen leben im Erdgeschoss des Hauses, alle drei haben eigene Zimmer. Sie können gemeinsam die Küche, das Bad und den Hof nutzen. „Das ist ein Zuhause wie in einer Familie“, sagt Sonja Schröder. Außerdem gibt es Barbara im Haus, sie ist eine Pflegekraft, die 24 Stunden am Tag vor Ort ist. Nach vier Wochen kommt Anja, und so wechseln sich die beiden immer ab. Immer wieder im Haus ist aber auch Sonja Schröder selbst, die die Pflegekraft auch mal kurzzeitig vertreten kann. Auch Thomas Rohrbeck packt immer an, wenn es Probleme mit dem Haus selbst gibt und ist für die Bewohnerinnen da. Die können sich im Haus frei bewegen, wenn sie das möchten. „Inklusive des normalen Lebensrisikos“, so Sonja Schröder weiter. Alleine sind die Frauen aber definitiv nie. Unterstützende Wohnform nennt sich das.
Ganz klar zum Konzept gehört aber auch, dass sich die Familienangehörigen kümmern. „Die Angehörigen sind die, die hier federführend sind“, erklärt die Hohenbrucherin. Alle drei Monate würden alle zusammenkommen und, wenn nötig, Beschlüsse fassen. „Jetzt zum Beispiel haben wir uns alle gemeinsam überlegt, die Terrasse anzuheben“, erzählt Sonja Schröder. Sie findet es wichtig, dass sie sich die Angehörigen mitkümmern. Alle haben auch einen Schlüssel und können kommen, wann sie wollen.

Diese persönliche Rundum-Versorgung im privaten Rahmen mache es auch möglich, körperlich Behinderte oder auch Demenz-Kranke wie Silvia aufzunehmen. „Im Heim ist sie öfter weggelaufen“, sagt Sonja Schröder. In der Hohenbrucher WG sei das nicht der Fall. Einerseits sei immer jemand da, andererseits darf das Grundstück auch abgeschlossen werden, weil es sich ja um eine private Wohngemeinschaft handele. „Wir decken alle Pflegegrade ab“, sagt Sonja Schröder. Natürlich müssen die Bewohner Miete zahlen, die Pflegekräfte müssen auch finanziert werden. Zusätzliche Pflegedienste, die ebenfalls ins Haus kommen, müssen zusätzlich bezahlt werden. Aber da es sich bei der kleinen Einrichtung nicht um ein gewinnorientiertes Unternehmen handelt, müsse auch kein größerer Gewinn gemacht werden. Demnächst könnte im oberen Geschoss eine zweite, separate WG an den Start gehen.

Mehr Infos gibt es unter 0176/94 91 91 21.
* Aus datenschutzrechtlichen Gründen sind die Namen der Bewohnerinnen geändert.

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aRTikel

Treue Seele: Den Kindern etwas Gutes tun

Mittwoch, den 10. Juli 2019
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Ingo Sievers ist der Vorsitzender des Fördervereins für die Sommerfelder Kita und die Beetzer Schule

MAZ Oberhavel, 10.7.2019

Sommerfeld.
Mindestens vier Jahre wird er den Job noch machen. Sein Sohn kommt jetzt in die dritte Klasse, bis zum Ende der sechsten ist also noch Zeit. Die Rede ist vom Vorsitz im Förderverein der Grundschule Beetz und Kita Beetz-Sommerfeld. Seit 2010 ist Ingo Sievers Mitglied und seit 2013 der Vorsitzende.

„Ich bin in den Verein eingetreten, als mein erster Sohn in die Kita gekommen ist“, erzählt der Sommerfelder. „Um da mit dabei zu sein und auch um andere Leute kennenzulernen.“ 2006 ist er mit seiner Familie ins Dorf gezogen. „Es gab eine berufliche Veränderung. Die Gegend hier hat uns gleich gefallen.“ Die Frage aber war: „Bekommen wir einen Kitaplatz?“ Familie Sievers bekam gleich Hilfe – und natürlich auch den erhofften Kitaplatz für das Kind. In den Förderverein dann auch gleich einzutreten, war „für mich eine Selbstverständlichkeit. Wenn ich was kriege, dann ist es auch klar, dass ich mich einbringe. Ich kann Eltern nicht verstehen, dass sie zwar dankend alles in Kauf nehmen, aber was dafür tun wollen einige nicht.“
Zunächst war Ingo Sievers „ganz normales Mitglied“, wie er erzählt. Als aber klar war, dass der bisherige Vorsitzende Frank Hillmann seinen Job abgeben wolle, „da wurde ich ganz behutsam in die Materie eingeführt“, erinnert sich der 44-Jährige. Er wurde Hillmanns Nachfolger, der ihn aber noch einige Jahre unterstützte.

Im Verein ist Ingo Sievers natürlich nicht allein, er hat viele Helfer. „Aber man investiert schon ziemlich viel Zeit“, sagt er. Beim Drachenbootrennen in Beetz ist der Förderverein mit dabei, beim Kinderfest am Beetzer See, beim Weihnachtsmarkt in Sommerfeld, bei „Kremmen läuft“, beim Erntefest und dem Kürbisfest in Kremmen. „Dazu kommen die Steuererklärungen für den Verein, und die Sitzungen müssen auch vor- und nachbereitet werden.“ Wie viel Zeit konkret er investiert, „kann man schwer schätzen. Manchmal ist es zeitlich sehr intensiv, ich gehe ja auch arbeiten. Aber es macht Spaß, und ich habe ja auch angenehme Gesellschaft. Die Mitglieder machen alles leichter, sie bringen sich mit ein, nehmen mir Arbeit ab.“
Zwölf bis 15 Leute bilden den harten Kern des Fördervereins. Insgesamt hat er etwa 60 Mitglieder. Der Verein lebt von den Mitgliederbeiträgen, aber vor allem auch durch Spenden. Für den Hort in Beetz konnten davon beispielsweise Crazy Bikes angeschafft werden. Erst kürzlich fand in der Sommerfelder Kita die Übergabe eines in den Boden eingebauten Trampolins statt. An der Grundschule befindet sich eine Seilrutsche, die ebenfalls vom Förderverein finanziert worden ist. „Ein ganz großes Projekt ist die Schülerband mit der Musikschule Allegro, mit allem, was dazugehört“, erzählt Ingo Sievers. „Auch der neue Schulchor wird von uns ganz stark unterstützt werden.“ Auch die Theater-AG der Grundschule bekommt kleinere Unterstützungen, ebenso die Streitschlichter. Die Abschlussfahrten der sechsten Klasse werden auch bedacht.
Was alles unterstützt wird, darüber entscheiden die Mitglieder zweimal im Jahr in ihren Sitzungen.„Da fließt dann auch Geld von den Eltern zurück.“ Die Anträge werden geprüft, und es wird geschaut, ob es genug Feedback gibt.

In Sommerfeld mag Ingo Sievers das Familiäre und Dörfliche, die Nähe zur Natur. „Und dieses Miteinander. Ich arbeite in Berlin und sehe, wie es anders sein kann.“ Klar, es gebe Ausnahmen, aber hier seien die Menschen meist viel entspannter und relaxter. Kita in Sommerfeld und die Grundschule in Beetz würden eine Einheit bilden. „Deshalb fällt es den Kindern auch leicht, auf die Schule zu wechseln“, sagt Ingo Sievers. Er ist Verwaltungsangestellter an der Berliner Humboldt-Universität. Von Kremmen aus fährt er immer mit dem Zug. „Wenn alles gut geht, bin ich in einer Stunde da.“ Ansonsten kümmert er sich gern um den Garten, er läuft, macht Gymnastik, bastelt und heimwerkt sehr viel.
Wenn seine beiden Söhne aus der Beetzer Schule raus sind, endet wohl auch seine Tätigkeit im Förderverein. Aber natürlich kann er sich eine Mitarbeit an der neuen Schule auch vorstellen.

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RTelenovela

Theater in Angst: Magier droht mit Show-Abbruch!

Dienstag, den 9. Juli 2019
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Es ist immer der kritische Augenblick für jeden Bühnenkünstler oder Moderator: Wenn er jemanden aus dem Publikum braucht, der irgendwas auf der Bühne mitmachen soll. Wenn ein Freiwilliger gesucht wird. Was ist, wenn die Leute keinen Bock haben? Was ist, wenn Leute Nein sagen, wenn man sie fragt, ob sie mal nach vorn kommen wollen?

Ich habe das selbst schon erlebt. Bei einer Moderation wollte ich mit zwei Leuten aus dem Publikum ein kleines Quiz machen. Aber es wollte einfach niemand mit nach vorn kommen und mitmachen. Auch ansprechen hat nicht geholfen. Das ist immer ein ziemlich blöder Moment, aber ich habe damals einfach irgendwie weiter und was anderes gemacht. Muss man irgendwie überspielen.

Wirklich angewiesen auf das Publikum sind Zauberer. Wir waren am Montagabend in den Wuhlmäusen in Berlin-Westend, da gab es den Augenblick, wo der Zauberer drei Leute aus dem Publikum brauchte. Er kam von der Bühne runter. Nummer 1 fand er schnell. Dann stand er vor einem Mann, der ablehnte mitzukommen. Der Mann daneben wollte auch nicht.
Es wäre doch schade, wenn wir die Show jetzt abbrechen müssten, sagte der Zauberer daraufhin. Der Showabbruch scheint sein Drohmittel zu sein, wenn ihm Ablehnung entgegenschlägt. Es ging allerdings nicht wirklich ein Ruck durchs Theater, aber immerhin wollte dann doch jemand.
Später passierte Ähnliches, und wieder redete er davoon, dass es ja schade wäre, wenn er hier abbrechen müsste.
Wäre ja spannend, mal zu beobachten, ob er wirklich den Saal räumen lässt, weil er mal keinen Freiwilligen für die Bühne findet. Ich würde es mal drauf ankommen lassen…

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ORA aktuell

Fridays for Future: Klimademo in Oranienburg

Samstag, den 6. Juli 2019
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Etwa 370 Teilnehmer kamen am Freitagvormittag zur ersten offiziellen “Fridays for Future”-Demonstration in Oranienburg. Neuerdings gibt es eine Ortsgruppe der Bewegung.
Bei der Demo handelt es sich um den Auftakt für den Ferienstreik. Er solls freitags immer in einer anderen Stadt in Brandenburg stattfinden – immer auch unterstützt von anderen Ortsvereinen aus Brandenburg und Berlin.

Tobias Fiedler, der zur „Fridays for future“-Ortsgruppe in Oranienburg gehört, sagte: „Konstruktiv und effektiv, dass niemand drunter leiden muss, so wollen wir die Klimakrise abwenden. Alle Interessengruppen müssen miteinander reden. Wir dürfen uns aber auch nicht alle Kommentare in den sozialen Netzwerken gefallen lassen.“

Der Demonstrationszug führte danach vom Bahnhof durch die Innenstadt zum Schlossplatz. Dort sprach die bundesweit bekannte Aktivistin Luisa Neubauer. „Alle demokratischen Parteien müssen die Veränderungen im Sinne der Menschen gestalten. Statt Ressentiments anzuführen. Denn diese Veränderungen werden kommen, so oder so. Und es ist die Aufgabe aller demokratischen Parteien, die Menschen einzubeziehen.“

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KeineWochenShow

#130 – Die Partei hat immer recht

Montag, den 1. Juli 2019
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Auch in dieser Woche nutzen wir die lauen Sommerabende dazu, unseren Studiokeller zu verlassen und KeineWochenShow in der Outdoor-Garten-Variante aufzuzeichnen.

Und natürlich ist die aktuelle Hitze das große Thema. Aber natürlich ist auch der Absturz der Eurofighter in der Müritz ein Thema. Wir sprechen auch über die Partei “Die Partei”, die es in die Oranienburger Stadtverordnetenversammlung geschafft und dort auch den Posten des Vorstehers wollte – und zwar keinen Sieg, aber doch einen Achtungserfolg erzielen konnte.

Es geht auch um Joachim Gauck, der mehr Toleranz für Rechts fordert. Warum er rechthaben könnte, versuchen wir zu erörtern. Es geht aber auch um einen rechten Vorfall in Fürstenberg und um das Bierkaufen gegen Rechts in Ostritz.

Außerdem probieren wir das härteste Bier in der Geschichte der Sendung, es geht um Bomben und Güterzüge und vieles mehr in KeineWochenShow #130 auf Youtube.

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