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Hier ist jemand gestorben (2)

Sonntag, den 4. April 2021
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(1) -> 18.12.2020

Sie fahre an dieser Unfallstelle auch nicht gern vorbei.
Ich weiß erst gar nicht so genau, was die Frau, die mich auf dem Spargelhof in Kremmen, genau meint.
Es geht um die Unfallstelle im Wald zwischen Germendorf und Sommerswalde, wo eine Frau nach einem Unfall gestorben war. Ihr Auto war nach einem Crash in Flammen aufgegangen.
Ich hatte einen Text darüber geschrieben, und die Frau in Kremmen hatte mich darauf angesprochen.

Sie fahre sogar manchmal Umwege über Bärenklau, erzählte sie mir.
Monatelang noch war der kaputte Asphalt an der Unfallstelle noch zu merken, die Geschwindigkeit wurde herabgesetzt. Und immer, wenn man da langfuhr, dachte man an das Unglück – zumal ich damals aus der Ferne das Auto habe brennen sehen.
Im März ist die Stelle ausgebessert worden. Wobei: Was heißt ausgebessert. Es wurde Split aufgetragen, und nun ist diese Stelle mehr denn je ein Mahnmal. Man wird dort immer merken, dass die Straße dort bearbeitet werden musste, und die Gedanken werden dort immer bleiben.

Das sei gruselig, sagte mir die Frau in Kremmen. Sie könne es kaum ertragen, dort langzufahren. Aber selbst auf der anderen Ausweichstrecke über Hohenbruch hat es in letzter Zeit zwei schwere Unfälle gegeben. Es werde immer schlimmer, sagte die Frau.
Das darf man aber nicht an sich rankommen lassen, denke ich. Umwege werde ich deshalb nicht fahren.

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aRTikel

„Ich bin nicht der smarte Typ“

Samstag, den 3. April 2021
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Der ehemalige Kremmener Bürgermeister Klaus-Jürgen Sasse wird am Ostersonntag 70 Jahre alt

MAZ Oberhavel, 3.4.2021

Beetz.
Zwei Jahre habe er gebraucht, um aus der Wahlniederlage so richtig Kraft zu schöpfen. „Zwei Jahre habe ich mich richtig zurückgezogen“, sagt Klaus-Jürgen Sasse. Nach 23 Jahren als Amtsdirektor und später Bürgermeister in Kremmen war im März 2017 Schluss. Als er sich damals, nach der verlorenen Wahl im November davor, auf Fotos angesehen hat, fand er: „Ich sehe müde aus, und ich war extrem körperlich müde.“ Das ist inzwischen anders. Klaus-Jürgen Sasse ist bis auf eine angeschlagene Stimme fit. „Dem Alter entsprechend geht es mir ziemlich gut“, sagt er. „Aber natürlich hat man mit fast 70 ein paar gesundheitliche Einschränkungen.“ Am Ostersonntag feiert der Beetzer seinen 70. Geburtstag, aber die große Feier muss pandemiebedingt ausfallen.

Eigentlich wäre er in diesem Jahr mit dem Rad unterwegs gewesen – an der Donau von Budapest nach Donaueschingen, etwa 1500 Kilometer. Den ersten Teil der Strecke, vom Schwarzen Meer nach Budapest, hat er schon 2019 absolviert. „2000 Kilometer auf dem Rad an der Donau“, sagt er und lächelt. „Reisen waren schon immer mein Steckenpferd, aber diese Fahrradtour war von allen Reisen das schönste, was ich gemacht habe.“ Dafür hat er sogar noch ein bisschen Englisch gelernt, damit er sich unterwegs verständigen kann. Er war alleine unterwegs. „Ich bin ja sowieso ein relativer Einzelgänger.“

Klaus-Jürgen Sasse ist am 4. April 1951 in Germendorf geboren worden, im Haus seiner Oma. Er kommt aus einer Arbeiterfamilie. „Mein Vater war Walzendreher, meine Mutter Transportarbeiterin.“ Das sei eine ganz andere Erziehung gewesen als heute. „Den Unterschied habe ich erst spät bemerkt. Der Mann bringt das Geld nach Hause, die Mutter erzieht die Kinder. Diese Einstellung habe ich viele Jahre in mir getragen. Eigentlich erst in den letzten 20 Jahren habe ich gemerkt, dass Familie bei mir zu wenig eine Rolle spielte.“ Als Kind dagegen sei er schnell selbstständig gewesen. „Die Arbeit und der Erfolg bei der Arbeit war mir lange wichtiger als die eigene Familie.“ Nach dem 10.-Klasse-Abschluss an der Oranienburger Comeniusschule machte er eine Ausbildung zum Elektromonteur, später konnte er in einem Sonderlehrgang sein Abi machen. Er arbeitete dann im Feinstahlwerk in Hennigsdorf, zum Schluss als Abteilungsleiter. Nach dem Mauerfall war klar, dass er in der Branche vermutlich keine Zukunft habe.

„Politik fand ich eigentlich abschreckend“, sagt er heute. Aber es war nach der Wende auch klar: „Ich wollte das System kennenlernen, an der Basis, und die Basis ist die Gemeinde.“ Er hatte dabei aber eine Schwierigkeit: „Ich wusste, dass ich nicht der smarte, liebenswerte Typ bin.“ Er wurde Bürgermeister in Germendorf. In die Phase fielen die Entscheidung für einen Bushof am Ortsrand und die Ideenfindung für die Trasse der neuen B 96.
Er bewarb sich dann für den Posten als Amtsdirektor in Kremmen – und bekam den Job. Er blieb aber gleichzeitig Ortschef in Germendorf, das war dann nur noch ein Ehrenamt – bis zur Auflösung des Amtes Kremmen zur Stadt mit den Ortsteilen. Als wichtige Station nennt er die Umstrukturierung des Zweckverbandes. Auch der Bau der neun Flüchtlingshäuser an der Berliner Straße, die nach dieser Nutzung für den Wohnungsmarkt offen stehen sollten, sieht er als großen Erfolg. „Alle 36 Wohnungen sind jetzt vermietet. Die Idee ist voll aufgegangen.“ Damals sei in einer Bürgerversammlung gefragt worden, ob er keine Angst vor der Aggression der Ausländer habe. Er habe mehr Angst vor den Reaktion der hiesigen Bevölkerung, habe er damals gesagt. „Der Brandanschlag später hat mich sehr betrübt.“

Aber natürlich lief nicht alles gut. „Es gab so viele Dinge, die ich taktisch falsch angepackt habe. Ich bin nicht der smarte Typ“, schiebt er noch mal hinterher. Jeder, der in den mehr als 25 Jahren mit ihm als Politiker zu tun hatte, wird eine Geschichte erzählen können, wo Sasse schon mal, nun ja, laut geworden ist. „Ich war immer überzeugt von dem, dass das, was ich mache, richtig ist. Nirgendwo spielte einfach eine Laune eine Rolle.“ Aber er sagt auch: „Ich habe immer bewundert, wie moderat Bernd-Christian Schneck in Löwenberg seine Gemeinde führt. Auf eine Art, wie ich eben nicht war. Menschen machen Fehler.“ War er ein guter Chef im Rathaus? „Ich war hart“, sagt er.

Er lebt in Beetz, in einem Haus mit Seeblick. Geradezu idyllisch. Es gibt Leute, die sagen „Schloss“ dazu. Er ist sichtlich stolz darauf, was er da geschaffen hat. Und er pocht darauf, dass rechtlich alles einwandfrei verlaufen sei. Als er noch im Amt war, hatte es eine staatsanwaltschaftliche Ermittlung gegeben, die für viel Wirbel gesorgt hatte. „Die haben jeden Winkel untersucht, sämtliche Rechnerplatten.“ 2015 wurde das Verfahren eingestellt – ohne dass juristisch etwas hängen blieb. Bis heute arbeitet er an seinem Haus, das er mit seiner Lebensgefährtin bewohnt. Als nächstes will er im Keller einen Pool einbauen.

Das politische Geschehen in Kremmen beobachtet er nur sporadisch. Was nicht heißt, dass zu bestimmten Themen keine Meinung hat. „Es gibt auch heute noch Leute, die mich auch noch um Rat fragen.“ Dennoch habe er von Anfang an gesagt, er wolle sich nicht aufdrängen.
Dass er seinen 70. nicht feiern kann, findet er schade. Aber er schließt natürlich nicht aus, dass ab und zu jemand zum Gratulieren vorbeikommt.

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Tierpark in Zeiten des Coronavirus

Sonntag, den 31. Januar 2021
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Es ist ein Streitfall, und es ist eine der vielen Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar sind. Während in Brandenburg zur Eindämmung des Coronavirus auch alle Tierparks geschlossen sind, sieht das in Berlin ganz anders aus. Dort mussten Zoo und Tierpark nicht schließen.

In Germendorf bringt die erzwungene Schließung den Tierpark in Not. Ohne Besucher keine Einnahmen. Nur weil der Berliner Tierpark geöffnet ist, muss das aber nicht heißen, dass es ihm sehr viel besser geht. Denn offenbar gehen, obwohl erlaubt, in der jetzigen Zeit nicht viele Menschen in den Tierpark.
Da meine Freunde ganz in der Nähe wohnen, haben wir uns entschlossen, uns das mal anzusehen. Und mal wieder rauszukommen und frische Luft zu schnappen, ist ja auch nicht das Schlechteste.
Schon am Vorabend habe ich mir ein Onlineticket gekauft. Dort muss man festlegen, an welchem Tag und in welchem Zeitfenster man rein möchte. 14 Euro kostet der Eintritt.

Am Sonnabendnachmittag war in Berlin-Friedrichsfelde nicht sehr viel los. Mein Ticket wurde gescannt, meine Freunde haben eine Jahreskarte.
Der Tierpark ist getaucht in ein schönes Weiß. In der Nacht davor hat es geschneit. Vermutlich sind die meisten Leute, die an diesem Tag mit den Kindern draußen waren, eher auf Schlittentour gewesen. Im Park selbst war es so leer, wie ich es noch nie erlebt habe. Dennoch mussten wir alle permanent eine Maske tragen, was angesichts der luftigen Weite ein bisschen albern erscheint.

Alle Tierhäuser sind geschlossen, Führungen finden auch nicht statt. Aber man kann durch den Park spazieren. Die Tiger streifen durch ihr Gehege. Die Pinguine stehen eng beieinander und lassen sich nur füttern, wenn der Fisch nicht im Schnee landet. Liegt er im Schnee, nehmen sie sich den Fisch nicht.

Die meisten Wege sind geräumt, aber einige nicht – zum Glück. Denn dort kann man sich so richtig im Winter fühlen und durch den Schnee stapfen.
Zwischendurch legen wir eine Teepause ein. Als ich dafür kurz die Maske nach unten schiebe, merke ich, wie feucht sie schon geworden ist.

Es war ein sehr entspannter Nachmittag im Tierpark. Aber das Gelände ist sehr weitläufig, und es waren wirklich kaum Leute dort. Es ist schwer einzuschätzen, ob die Lage vielleicht in einem kleineren Tierpark anders wäre. Aber andererseits, wenn man nur Onlinetickets zulässt und so mit Zeitfenstern arbeiten und somit die Zuschauerströme beeinflussen kann, sollte es eigentlich machbar sein, einen Tierpark zu öffnen.

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RTelenovela

2020

Donnerstag, den 31. Dezember 2020
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DIE BESTE PARTY
Abi98-Treffen in Germendorf

DAS BESTE KONZERT/EVENT
Sido in der Waldbühne in Berlin

DER BESTE SONG
Diodato: Fai Rumore
außerdem:
AnnenMayKantereit: Ausgehen
Provinz: Diego Maradona
Neelix & Durs: The Day we meet
NF: Paid my Dues
Mahmood: Rapide
AaRON: Ultrarêve
AnnenMayKantereit & Rundfunktanzorchester Ehrenfeld: Vergangenheit &
Gegenwart

Kicker Dibs: Draußen regnet’s
Clueso: Flugmodus

DAS BESTE ALBUM
Provinz: Wir bauten uns Amerika

DER BESTE FILM
1917
außerdem:
Narziss und Goldmund
Corpus Christi

DER SCHLECHTESTE FILM
Ein verborgenes Leben
außerdem:
Einsam Zweisam
7 Minutes

BESTE TV-SENDUNG
Tatort: Das fleißige Lieschen, Das Erste
außerdem
Rita, Netflix
Sex Education – Staffel 2, Netflix
Tennis live: US Open 2020, Finale: Zverev – Thiem, Eurosport 1
Sandmann für Erwachsene, rbb
Sløborn, zdf neo

SCHLECHTESTE TV-SENDUNG
Balls – Für Geld mach ich alles, ProSieben
außerdem
Deine Hochzeit – Live!, RTL zwei
MTV EMA 2020, MTV
Das große Sat.1 Promiboxen, Sat.1
Täglich frisch geröstet, TV Now
Eurovision Song Contest 2020: Unser Lied für Rotterdam, one

BESTER RADIOSENDER
radioeins

BESTES BUCH
Axel Ranisch: Nackt über Berlin
außerdem:
Katharina Peters: Fischermord
Ángel Herygar: Sag allen, dass du mich liebst

BESTER AUGENBLICK
Neujahr in Travemünde

SCHLECHTESTER AUGENBLICK
Lindenstraße: Abschied nach fast 35 Jahren

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KeineWochenShow

#207 – Ta ta ta taaa!

Sonntag, den 20. Dezember 2020
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Nun steht Weihnachten vor der Tür. Und es wird ein Weihnachtsfest, wie wir es noch nicht hatten. Kontaktbeschränkungen, Virusangst, und immer wieder die Frage: Was darf man, was kann man, was geht nicht?
Darüber sprechen wir in KeineWochenShow.
Und im Interview erzählt Oranienburgs evangelischer Pfarrer Friedemann Humburg, ob, wo und wie in Oranienburg, Germendorf und Schmachtenhagen die Heiligabend-Gottesdienste stattfinden. Es geht auch darum, warum er findet, dass Gottesdienste trotz allem durchgeführt werden sollten und ob er mehr Seelsorge leisten muss als sonst.

Wir sprechen aber auch über den 250. Geburtstag von Beethoven, über Joe Biden, der nun auch von den US-Wahlmännern gewählt worden ist und über einen schrecklichen und tödlichen Unfall in dieser Woche bei Germendorf.
Und den Weihnachtsmann haben wir auch schon gesehen – das und mehr in KeineWochenShow #207 auf Youtube.

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RTelenovela

Hier ist jemand gestorben

Freitag, den 18. Dezember 2020
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Auf der Landesstraße, im Wald zwischen Germendorf und Sommerswalde, ist an einer Stelle die Fahrbahn beschädigt. Die Stelle ist ganz schwarz, und es ist – im wahrsten Sinne des Wortes – etwas Beton rausgebrannt. Ich fahre mit meinem Auto drüber. Die Geschwindigkeit ist an der Stelle auf Tempo 50 herabgesetzt. Es holpert ganz leicht.
Und mir wird ganz flau im Magen. Denn ich weiß, und ich werde massiv an dieser so sichtbaren Stelle daran erinnert: Hier ist vor ein paar Tagen eine Frau gestorben – verbrannt in ihrem Auto nach einem Unfall.

Dass die Stelle so stark sichtbar ist, macht diesen Moment noch viel stärker. Zumal ich am Montagvormittag zufällig in entfernter Sichtweite der Unfallstelle war und das Auto brennen gesehen habe.
Es ist der Moment, in dem einen das Leid der betroffenen Menschen klar wird.

Ein paar Meter weiter wird das Tempo-50-Limit wieder aufgehoben, ich fahre weiter und lasse die Stelle hinter mir. Der Gedanke verfliegt langsam, aber er kommt wieder. Auf dem Rückweg. Und immer wieder, so lange die Straße dort nicht saniert wurde.

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Da hinten stirbt gerade jemand

Dienstag, den 15. Dezember 2020
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Die Fahrt zwischen Germendorf und Sommerswalde wird im Wald jäh gestoppt. Da vorne geht es nicht weiter. Die Straße ist blockiert, und nicht nur das. Da vorne qualmt es stark. Die Rauchentwicklung ist immens, und bald sind riesige Flammen zu sehen. Da vorne brennt ein Auto.

Vor mir drehen viele Autos um, einige bleiben stehen. Als Journalist überlege ich, zumindest aus der Ferne ein Foto zu machen. Schließlich ist das einerseits mein Job, andererseits bin ich aus gutem Grund kein Unfallreporter. Ich bin nicht der Typ, der zu Unfallorten läuft, um dort Fotos zu machen.
In dem Fall steige ich dennoch aus, laufe ein paar Schritte. Die Flammen sind gewaltig. Das Auto, das dort steht, scheint auszubrennen, und inzwischen kommen auch die Feuerwehren.

An einem der wartenden Autos stehen eine ältere Frau und ihr Mann. Sie beobachten die Szene. Die Feuerwehr habe ganz schön lange gebraucht, schwadronieren sie, die aus Schwante hätte doch längst da sein können, die aus Germendorf würde doch viel länger brauchen. Ich sage nichts, auch nicht, dass Schwante gar keine Feuerwehr hat.
Sie unterhalten sich noch darüber, dass irgendwer einfach so umgedreht sei, und das sei ja eine Frechheit. So genau weiß ich nicht, was sie meinen.
Weitere Feuerwehren kommen, Polizei-Einsatzwagen. Die Frau und der Mann kommentieren das Geschehen weiter vorne weiterhin, und ich laufe zu meinem Auto zurück. Nach Kremmen werde ich nun einen großen Umweg nehmen müssen.

Dass zu diesem Zeitpunkt ein Mensch um sein Leben kämpft, dass diese Person in den Flammen da vorne ums Leben gekommen ist, erfahre ich erst später im Internet.

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