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Marc Kayser: Große Freiheit Ost – Auf der B96 durch ein wildes Stück Deutschland

Montag, den 4. Januar 2016
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In der DDR war die F96 die längste Fernverkehrsstraße des Landes. Inzwischen ist daraus die B96 geworden, sie ist inzwischen zwar löchrig, aber immer noch wichtig. Deshalb ist sie für viele Menschen in Ostdeutschland auch eine Straße voller Erinnerungen, voller Symbolik.
Marc Kayser hatte deshalb einen spannenden Ansatz, als er beschloss, ein Buch über die B96 zu schreiben. Es gibt schließlich viel über sie zu sagen.
Leider hat der Autor sein Konzept erstaunlich schnell vollkommen aus den Augen verloren.

Die B96 also. Sie führt von Zittau in Sachsen über Berlin nach Sassnitz auf Rügen. Marc Kayser hat sich ins Auto gesetzt und ist die Strecke abgefahren. Er trifft auf Menschen und Orte. Ein Schmied mit Zukunftssorgen. Eine plötzliche Baustelle. Auf Inka Bause in Berlin. Einen Motorradfan. Und viele weitere.
Die Geschichten sind meistens ganz interessant – aber sie haben viel zu oft nichts mit der B96 zu tun.

Viel zu oft verwendet Kayser die Floskel, dass etwas nur einen Steinwurf von der B96 entfernt liege. Immer wieder gibt es Kapitel im Buch, die völlig von der B96 abweichen. Südbrandenburg scheint den Autor so gut wie gar nicht interessiert zu haben. Immer seltener schreibt er über die Straße, sondern über irgendwelche Leute und Orte “einen Steinwurf entfernt”.
Manche Kapitel wirken zudem schludrig. Erst erzählt der Autor, dass die B96 den Potsdamer Platz in Berlin zerschneidet (nein, das ist die B1), um auf der nächsten Seite richtigerweise zu sagen, dass die B96 in einem Tunnel unter dem Berliner Zentrum entlangführt.
In Berlin reist der Autor scheinbar wahllos an irgendwelche Orte (Velodrom, Hellersdorf) um irgendwelche Storys zu erzählen – nur kaum eine über die B96 oder die alte B96a.
Nördlich von Berlin fährt er zum Grabowsee (nicht an der B96), nach Prenden (angeblich “zehn zügige Autominuten entfernt” – dabei sind es gute 45 Minuten und nicht mal ansatzweise in der Nähe der B96), nach Zehdenick (an der B109) oder nach Rheinsberg (B122). Lauter Orte, die im Norden Berlins liegen – aber nicht an der B96, über die er eigentlich schreiben wollte. Fast schon ignorant.
Die spannende Geschichte vom Entenschnabel in Glienicke? Dass die B96 auf dem ehemaligen Grenzstreifen verläuft? Die Himmelspagode in Hohen Neuendorf? Alles nicht spannend für den Autor.
Immerhin kommt Fürstenberg vor, eine Stadt, die heute geplagt ist vom B96-Lärm, und in der viele Leute darum kämpfen, dass eine Umgehungsstraße gebaut wird.

Die ebenfalls spannende Geschichte der ganz alten F96 zwischen Greifswald und Stralsund, wird relativ lapidar runtererzählt. Recherchiert worden ist nicht. Von wann ist die Straße? Wann wurde die neue F96 (die inzwischen die B105 ist) gebaut?
Hätte mich interessiert. den Autor hat’s leider wohl nicht interessiert.
Das geht immer so weiter: Auf Rügen scheint er wahllos irgendwelche Orte zu besuchen (Binz liegt nun wirklich nicht an der B96). Über die Rügenbrücke wird nur gesagt, sie sehe schön aus. Über die Fahrt darüber (oder über den alten Rügendamm): nichts. Über den Zoff um den B96-Neubau: nichts.
Auch fehlen in diesem Buch Straßenkarten, um überhaupt mal zu verdeutlichen, wo man sich denn nun befindet (aber vermutlich hätte das entlarvt, dass viele Storys im Buch mit dem Thema nichts zu tun haben).

Dieses Buch erzählt zwar viel über Menschen, auch über die Freiheit, auch über das wilde Deutschland.
Aber über die B96 erfährt man in diesem Buch viel, viel zu wenig. Recherchen scheint es kaum gegeben zu haben. Es erinnert ein wenig an “Kesslers Expeditionen”. Aber von so einem Buch erwarte ich mir schon etwas mehr. In dieser Hinsicht ist es eine Enttäuschung – fast schon eine Täuschung.

Marc Kayser: Große Freiheit Ost – Auf der B96 durch ein wildes Stück Deutschland
Bild und Heimat, 187 Seiten
3/10

RTZapper

Secret Hunters: Die Geheimnisse des Grabowsees

Sonntag, den 1. November 2015
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FR 30.10.2015 | 20.15 Uhr | Welt der Wunder

Was macht eigentlich Gundis Zambo? Lange nichts mehr von ihr gehört. In den vergangenen Jahren scheint sie an einer Umschulung teilgenommen zu haben, denn nun ist sie “Expertin für mystische Ereignisse”. Oder irgendsowas.
Sie ist nun Teil der “Secret Hunters”, die an einen angeblich geheimnisvollen Ort reisen, um dort… also… nun ja… nach diesen Geheimnissen zu suchen.

Die erste Folge der Reihe lief am Freitagabend auf dem Sender Welt der Wunder (ja, das ein Sender!). Es ging um “Die Geheimnisse des Grabowsees”. Viele, viele Wasweißichwer haben dem Team Hinweise gegeben, dass es auf dem Gelände angeblich geheime Bunker gibt, unentdeckte Flure – und spuken soll’s auch. Im Grabowsee liegt angeblich auch was rum – vielleicht ja sogar eine untergegangene Stadt? Grabow vielleicht?
Ich habe zwar von einer Stadt Grabow noch nie gehört, dass es da spukt auch nicht – aber die “Secret Hunters” fingen trotzdem an, da zu buddeln.

Weit von einer seriösen Expertensendung entfernt, latschen die Leute durch die Flure und Gänge, krabbelten in Löcher in der Wand, buddelten auf dem Gelände rum (und stießen zum Glück auf keine Munitionsreste, wie in und um Oranienburg üblich) und trafen im Nachbarort Schmachtenhagen ganz zufällig einen Mann, der irgendwas von damals wusste.
Gefunden haben sie letztlich: im Grunde nichts. Jedenfalls nichts spannendes. Irgendein Flugzeugrest im See, Näheres haben wir nicht erfahren. Irgendwelche Reste von irgendeinem Auto, Näheres haben wir nicht erfahren. Irgendwelchen Müll, Näheres wollten wir nicht erfahren.

Und spukt es denn nun? Ghosthunter liefen nachts durch die Räume, und Gundis Zambo, die Expertin für mysterische Ereignisse, hat was gespürt. Uuuh, sehr mysteriös. Da war was, was rechts rein und links wieder raus kam. Oder so. Näheres… ähm, nun ja. Irgendwelche Staubpartikel schwebten rum und sollen irgendwas mit Geistern zu tun haben, ein Mann hielt eine Videokamera und musste zittern, und natürlich war dieses Zittern ein echtes Indiz für Geister.
Hm, ja, is’ klar.

Fazit dieser aufwühlenden Welt-der-Wunder-Doku: Bunker gibt es nicht. Die Flure sind ohne Geheimnisse. Im See liegt keine Stadt. Auf dem Grundstück liegt Müll. Und Gundis hat was gespürt. Geister und so. Also auch nicht.
Halten wir fest: Da ist gar nichts.
Meine Güte, war das aufregend.

RTelenovela

Frag Google (12): Sex – lieber in Nassenheide oder auf der A11?

Dienstag, den 22. September 2015
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(11) -> 9.5.2015

Und wieder sind zehn neue interessante Suchanfragen zusammengekommen, mit denen Nutzer dieser Seite über Google hierher gefunden haben. Hier werden sie wieder kommentiert oder beantwortet.

1. “hat Hitler die rügenbrücken lassen?”
Der Bau begann 1931, da war Hitler noch gar nicht der Macht. Allerdings fällt die Fertigstellung schon in die Zeit, in der er regierte. Und natürlich waren die Nazis an solchen Prestigeprojekten interessiert.

2. “Hören überwiegend schwule Männer den Pop Musiker Prince?”
Hört überhaupt noch jemand Prince?

3. emalige bahnstrecke berlin -rostock mit halt in friedrichstal bei oranienburg
Ich kaufe für riedrichsthal ein h.

4. wo stammt der name von genewikow er
Ich kaufe ein weiteres h für “her”. Und: Gnewikow. Bitte nennt das Dorf um, kann sich doch keiner merken!

5. wo kann man heute noch ficken in nassenheide
Muss es denn zwingend Nassenheide sein?

6. glückskeks hilfeschrei
Ohoh.

7. “ficken auf der a11″
Ist nicht zu empfehlen. Gefährlich viel Verkehr.

8. “MASSENKARMbolage 1991″
Hat “Massenkarm” eine nähere Bedeutung?

9. “11 jährige Nachthemd geil”
Pervers? Ganz sicher.

10. “himmelspagode hohen neuendorf katzenfleisch”
Naheeein, verdammt!

RTZapper

Bombenjäger – Oranienburgs explosives Erbe

Dienstag, den 10. März 2015
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DI 10.03.2015 | 21.00 Uhr | rbb

Gleich zu Beginn des Filmes gibt es eine schockierende Szene: die kontrollierte Bombenexplosion von Lehnitz. Am 21. November 2013 musste ein Blindgänger auf dem Grundstück von Gunthard “Paule” Dietrich gesprengt werden. Sein dort stehendes Häuschen ist dabei weitgehend zerstört worden.

In der Dokumentation “Bombenjäger – Oranienburgs explosives Erbe” ist diese Bombensprengung hautnah mitzuerleben. Sie lief am Dienstag im rbb.
Der US-amerikanische Dokumentarfilmer Rick Minnich begleitete ein Jahr lang die Oranienburger Aktivitäten rund um die Bombensuche. Zu sehen sind die Sprengung vom Grabowsee in Friedrichsthal, Aufnahmen vom Lindenring und die Sucharbeiten auf dem Bahngelände.

Heino Borchert vom Kampfmittelbeseitigungsdienst erklärt im Film sehr genau, wie diese Bomben funktionieren und warum sie auch heute noch, 70 Jahre nach dem Angriff auf Oranienburg, immer noch gefährlich sind und immer noch gefährlicher werden.
Experten rechnen damit, dass sich die Bombensuche in der Stadt noch reichlich hinzieht – vermutlich bis ins Jahr 2070. Seit Jahren kämpfen das Land Brandenburg und die Stadt Oranienburg darum, dass sich der Bund an den Kosten der Munitionsbeseitigung beteiligt.

Rick Minnich erzählte bei der Filmpremiere in Oranienburg, dass er vor zwei Jahren auf das Thema gestoßen sei, ein Kollege der Londoner “Times” habe ihn darauf gestoßen. Das Beispiel Oranienburg zeige, dass die Vergangenheit immer wieder zurückkehre, dass sich eine Stadt immer wieder mit einem Ereignis beschäftigen müsse, das nun schon 70 Jahre zurück liegt. Der Fokus von Minnichs Film liegt jedoch in der heutigen Zeit.
Eindrucksvoll, aber ohne Panikmache schildert er in seinem Film die Gefahren der Bombensuche. Er liefert einen spannenden Lehrfilm ab ‒ für alle Oranienburger, die eventuell über Behinderungen durch die Bombensuche genervt sind, aber auch für die Menschheit an sich, die die Folgen von Kriegen deutlich vor Augen geführt bekommt.

aRTikel

Ohne Klamottencheck gehen sie nicht aus dem Haus

Freitag, den 3. Januar 2014
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Die Zwillinge Anna und Sophie Tebbe (19) aus Friedrichsthal legen Wert auf ihre Gleichheit

MAZ Oranienburg, 3.1.2014

FRIEDRICHSTHAL
Mit den Tebbe-Zwillingen einkaufen gehen: Das kann dauern! Das machen sie inzwischen lieber alleine. „Mit uns shoppen zu gehen, kann anstrengend werden“, sagt Anna Tebbe und lacht. Ohne Sophie geht dabei nichts.

Die beiden 19-jährigen Schwestern aus dem Oranienburger Ortsteil Friedrichsthal sind Zwillinge – und das sieht man ihnen nicht nur körperlich an. Die gleiche Hose, das gleiche Oberteil, der gleiche Schmuck, die gleiche Frisur. Die absolute Gleichheit ist ihr Markenzeichen.
Oder besser: die fast absolute Gleichheit. Wer Anna und Sophie näher kennt, kann sie bei genauerem Hinsehen dann doch auseinanderhalten. „Sophie hat zwei Ohrlöcher mehr“, sagt Anna. Anna hingegen ist ein bisschen größer als ihre Schwester und hat exklusiv einige Leberflecke. Außerdem trägt Anna eine Halskette, die sie von ihrem Freund geschenkt bekommen hat.

Wenn die beiden aus dem Haus gehen, dann aber immer gleichgekleidet. „Das ist ein Muss“, sagt Anna. Da trifft es sich gut, dass sie beim Klamottenkauf auch – natürlich – denselben Geschmack haben. Meist reicht es, wenn eine von ihnen etwas anprobiert, dann wird für die andere gleich mitentschieden. „Allerdings ist es oft schwierig, von einem Kleidungsstück gleich noch ein Zweites zu bekommen“, erzählt Sophie. Das ist auch der Grund, warum sie immer in Berlin einkaufen gehen anstatt in Oranienburg. „Da ist die Auswahl für uns einfach am größten“, sagt Anna.
Jeden Morgen sprechen sie sich ab, was sie denn diesmal anziehen wollen. Auch wenn Anna bei ihrem Freund übernachtet hat: Bevor sie zur Schule fahren, kommt der Klamottencheck daheim. Das kann dauern. „Oft müssen wir uns ein paarmal wieder umziehen, weil wir uns nicht entscheiden können“, sagt Anna. „Und im Endeffekt nehmen wir dann doch das Outfit, das wir als erstes anhatten.“
Die Eltern unterstützen das. „Sie würden es komisch finden, wenn wir nicht das Gleiche tragen“, erzählt Anna, die übrigens drei Minuten älter ist als ihre Schwester. „Das merkt man auch“, findet Sophie. „Anna ist ein bisschen reifer als ich.“

Dass sie alles gleich machen, haben die beiden in der 8. Klasse beschlossen. Inzwischen besuchen sie das Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum in Oranienburg. Sie sitzen dort – keine Frage – nebeneinander. „Oft können uns die Lehrer nicht auseinanderhalten“, erzählt Sophie. Aber beide schwören hoch und heilig: Einen Scherz haben sie damit noch nie getrieben. Außer einmal beim Handballtraining: Da haben sie heimlich die Positionen auf dem Feld getauscht, das ist aber recht schnell aufgefallen.

Nach ihren Karriereplänen befragt, sind sie sich auch in diesem Punkt sehr einig. „Wir versuchen, etwas im Hortbereich zu machen.“ Da ist es wieder, das Wir. Ein Ich scheint es in den seltensten Fällen zu geben. „Das gibt es aber“, sagt Sophie. „Letztes Jahr waren wir getrennt im Urlaub.“ Das ist dann auch ein wenig Urlaub von der Schwester, denn dann sprechen sie sich in der Ferne nicht ab, was sie für Klamotten tragen. Auch zu Hause tragen sie meist nicht dieselben Outfits.
Aber draußen – da gibt es keine Ausnahmen. Auch ins Fitnessstudio gehen sie gemeinsam – natürlich im gleichen Sportdress. „Da gucken immer gleich alle“, sagt Anna. Manchmal stört sie das ein wenig.

ORA aktuell

Oranienburger Schulen haben Probleme mit dem Essen

Sonntag, den 24. November 2013
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An mehreren Oranienburger Schulen gibt es Probleme mit dem Schulessen. Das berichtet die Märkische Allgemeine. Eine entsprechende Beschwerde gab es im jüngsten Sozialausschuss der Stadt.
Betroffen ist die Grundschule in Friedrichsthal. Laut Eltern und Lehrern sei das Essen nicht warm genug, nicht frisch, und es rieche.
Beim Essensanbieter handelt es sich um die Firma GVL, die erst vor wenigen Monaten nach dem Sedexo-Skandal den Zuschlag für 2500 Schulessen in Oranienburg bekommen hat. Geschäftsführer Roland Timpe will am Montag in die Stadt kommen und Stellung nehmen.
Nach Recherchen der MAZ gab es unter anderen auch in der Oranienburger Havel-Grundschule anfänglich Probleme – die seien nach gesprächen jedoch ausgeräumt worden, sagte Schulleiter Andreas Deutschländer der Zeitung.

RTelenovela

Kommissar Post

Sonntag, den 20. Oktober 2013
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Hach, diese Postkunden. Das sind ja echte Idioten. Da beschriften die doch echt mal die blöden Briefe falsch. Und dann müssen sich die Postmenschen mit diesem Mist beschäftigen. Ja, das kann einem schon mal auf den Wecker fallen.

Neulich in einem Oranienburger Briefkasten. Ein an ein Autohaus adressierter Brief ist von der Post an den Absender zurückgeschickt worden. Der Adressat konnte nicht ermittelt werden.
Aber wie kann man sich solche Post-Ermittlungen vorstellen?

Dazu muss man wissen, dass dieses Autohaus zu den bekanntesten in Oranienburg gehört – das mit dem Stern. Auf dem Brief stimmte sogar die Adresse – also fast. Statt der Friedrichsthaler Straße im Ortsteil Sachsenhausen stand dort die gleichnamige Chaussee – und die befindet sich im weiteren Straßenverlauf in Friedrichsthal.
Aber im Postzentrum wird der Kram vermutlich nur noch per Computer eingelesen und verteilt. Da zählt Ortskenntnis nicht.
Da stand also der Briefträger, der auf dem Weg zur Adresse garantiert am besagten Autohaus vorbeigekommen ist, an der leider falschen Chaussee-Hausnummer. Er blickte sich um. Autohaus? Hier ist kein Autohaus!, dachte er sich wahrscheinlich. Er guckte noch mal auf den Adressaten – von dem Autohaus hat er vielleicht schon mal gehört, aber der doofe Postkunde hätte sich ja ruhig mal Mühe geben können.

Das Ende vom Postlied: Die Post und ihre örtlichen Briefträger weigerten sich, das Autohaus zu kennen und schickten stattdessen den Brief zum Absender zurück. Man muss sich seine Kunden schließlich erziehen – und das Ganze bringt ja auch noch mal 58 Cent ein.