RTelenovela

Mit Tempo 20 hinterm Mähdrescher

Montag, den 15. August 2016
Tags: , ,

Das ist der Autofahrer-Supergau: Wenn direkt vor einem ein Mähdrescher fährt, und es gibt keine Möglichkeit zu überholen. Gar keine. Kilometerlang.
Die Fahrt von der Autobahnbrücke bei Flatow auf der Landesstraße 17 zum Karolinenhof dauerte neulich geringfügig länger als geplant. Der Mähdrescher vor mir hatte konstant Tempo 20 auf der Uhr. Das Fahrzeug war breiter als die Straße selbst, die L 17 zwischen Flatow und Kuhhorst ist ja eher schmal. Überholen ging nicht, ich hätte über den holprigen Rasenstreifen brettern müssen, und das hätte mein Auto vermutlich nicht ohne weiteres überlebt.

So tuckelten wir also übers Feld. Ich hatte mich schon in mein Schicksal gefügt, der junge Mann im Auto hinter mir wirkte schon sehr viel nervöser. Aber immerhin war Zeit, sich die Felder genauer anzusehen, und die – ich staune! – momentan schlaglochfreie Piste. Irgendwann bog der Mähdrescher aber doch ab aufs Feld, das Entschleunigungsprogramm endete damit sehr abrupt. Dennoch kam ich 20 Minuten zu spät. Ohne Mähdrescher wären es … hüstel … nur zehn gewesen.

aRTikel

Investiert, gefeiert und gestritten

Montag, den 28. Dezember 2015
Tags: , , , , , , , , ,

Politische Auseinandersetzungen, eine schnelle Wahl, schwere Unfälle – und ein Wolf im Wald
Jahresrückrückblick 2015 für Oberkrämer und Kremmen

MAZ Oberhavel, 28.12.2015

OBERKRÄMER/KREMMEN
Es heißt immer, in den ländlichen Regionen passiere so wenig. Das kann man für Oberkrämer und Kremmen nicht gerade behaupten. Freude und Leid, Freundschaft und Streit lagen 2015 dicht beieinander.

Fangen wir mit den guten Nachrichten an. Der Bau des altersgerechten Wohnheims in Vehlefanz kommt gut voran. Das Haus wird ein wenig teurer als geplant, aber die Senioren warten schon sehnsüchtig auf die Eröffnung im Frühjahr 2016.
Der Hof der Kremmener Goetheschule ist saniert und kann jetzt zum Toben und Spielen genutzt werden. Gegen einen von Bürgermeister Klaus-Jürgen Sasse (SPD) ausgesprochenen Baustopp protestierten Kinder, Lehrer und Eltern – mit Erfolg.
Die Vehlefanzer feierten den 200. Geburtstag ihrer Mühle – die jetzt sogar einen Namen hat: die „Schön Kathrein“. Daran wird man sich allerdings erst noch gewöhnen müssen.

Das Thema Flüchtlinge ging an Oberkrämer und Kremmen natürlich nicht vorbei. Das Heim in Bärenklau ist inzwischen voll belegt. In der Notunterkunft in Kremmen leben momentan etwa 90 Leute. Die Hilfsbereitschaft ist groß – die Proteste gegen die Asylpolitik aber auch. Dass in Kremmen nun neun Häuser mit je vier Wohnungen für Flüchtlinge gebaut werden sollen, stößt nicht nur auf Gegenliebe.

Einen großen Knall gab es im Frühjahr in Vehlefanz – der führte dazu, dass der Ort monatelang keine Bank hatte. Räuber hatten das Geldinstitut in die Luft gejagt. Das Haus ist nicht mehr nutzbar, die Trümmer „verschönern“ Vehlefanz bis heute. Immerhin gibt es inzwischen einen „Ausweich-Container“.
Auch nahe Bärenklau hat es geknallt. Die Bewohner waren schockiert, als ein Auto in einer Kurve von der Straße abkam, ein junger Mann ist gestorben. Trauer! Und das am Tag des Erntefestumzuges. Die Stimmung war gedrückt.
Bei Sommerfeld ist im Sommer ein Heißluftballon abgestürzt. Er schwebte zuvor dicht über den Dächern des Dorfes. Zum Glück gab es „nur“ Verletzte.

In den diversen Streitigkeiten, die in der Region 2015 geführt worden sind, gab es zwar keine Verletzten – aber manchmal hatte man den Eindruck, es dauert nicht mehr lange. Einige Stichwörter: Gehwegbau in Flatow und Groß-Ziethen. Die Turnhallensanierung in Marwitz, die – sehr, sehr vorsichtig ausgedrückt – ein wenig teurer wurde als geplant. Also, fast dreifach so teuer. Vom Zoff in der Stadtverordnetenversammlung in Kremmen mal ganz abgesehen.

Relativ harmonisch verlief dagegen die Bürgermeisterwahl in Oberkrämer. Peter Leys (BfO) hat sie bereits im ersten Wahlgang souverän gewonnen. Seine Kontrahenden Carsten Schneider (SPD) und Jörg Ditt (Grüne) waren enttäuscht, dass es dann doch so eindeutig war.

Und sonst so? Die Ex-Kneipe „Nussbaum“ in Schwante ist endlich abgerissen – hat nur ein paar Monate gedauert. Im Wald bei Groß-Ziethen ist ein Wolf gesichtet worden. Aufregung! Und Bäckermeister Plentz aus Schwante hatte eine sehr hohe Fernsehpräsenz und ist Deutschlands siebtbester Bäcker. Oder so ähnlich.
Auf ein Neues, 2016!

aRTikel

Flatower Party-Veranstalterin ist frustriert

Mittwoch, den 19. August 2015
Tags: ,

Ronja Angermann hatte privates Musik-Event mitorganisiert. Drogenfälle sorgten für Abbruch.

MAZ Oranienburg, 19.8.2015

FLATOW
Sie ist frustriert und geknickt. Ronja Angermann war gestern Mittag mit vielen Helfern damit beschäftigt, die Reste ihrer großen Technoparty zu beseitigen. „Das ist scheiße gelaufen“, sagt sie. Am Sonnabend musste die Party abgebrochen werden. Sie war nicht angemeldet gewesen, aber das eigentliche Problem war ein anderes.

„Die Stimmung war total schön“, erzählte die 23-jährige Veranstalterin. „Auch in den Pausen, wo keine Musik lief, saßen die Leute hier und spielten Gitarre.“ Etwa 700 Leute waren auf dem Feld zu Gast. Es liegt etwa 500 Meter entfernt vom Flatower Karolinenhof und unweit der Dörfer Kuhhorst und Ebereschenhof.
Es seien viele Vorkehrungen getroffen worden. Der Lärmschutz sei ein Thema und der Brandschutz optimal gewesen, mehrere Johanniter waren permanent vor Ort. „Wir haben alle Auflagen erfüllt“, so die Veranstalterin der Party. Die Sanitäter mussten am Sonnabend jedoch aktiv werden. Vier Fälle von Drogenmissbrauch habe es gegeben. Die Party war vorbei, „nur weil andere meinen, Fremden was ins Getränk kippen zu müssen“, so Ronja Angermann verärgert. „Das ist richtig asozial. Fünf von 700 Leuten haben sich mies benommen, alle anderen müssen es ausbaden.“ Die vier Betroffenen konnten das Krankenhaus schon wieder verlassen. Die Polizei war dann aber daraufhin vor Ort, ebenso Kremmens Bürgermeister Klaus-Jürgen Sasse und weitere Vertreter der Stadtverwaltung. Hätte es die Drogenfälle bei der Party nicht gegeben – es hätte noch eine Chance bestanden, dass sie im Nachhinein genehmigt worden wäre. So sagte es später auch der Bürgermeister.

„Ohne die Drogen wäre das alles nicht aufgefallen“, sagte gestern Gela Angermann, die Mutter von Ronja und Besitzerin des Karolinenhofes. Lärmbeschwerden habe es keine gegeben. „Wir haben nichts gehört“, so Flatows Ortsvorsteher Gert Dietrich.
Die Feier war keine öffentliche Party. Dabei sein konnte nur, wer eine bestimmte Internetseite anklickte und das Passwort wusste. Das Gelände ist zudem abgesperrt und kontrolliert worden. Eintritt musste nicht gezahlt werden, die Gäste konnten spenden.

Zum fünften Mal fand die Party statt, aber noch nie war sie so groß. Warum sie nicht angemeldet worden ist, bleibt unklar. Ronja Angermann sagte, man habe ihr vergangenes Jahr gesagt, das sei nicht nötig gewesen. Auch sei die Anmeldung teuer. Bert Lehmann vom Ordnungsamt sagte gestern, die Party sei sicherlich genehmigt worden und bezahlbar gewesen.

Zwei Wochen lang dauerten die Vorbereitungen für die Party, ein paar Zelte standen gestern noch. Auch die Bar war noch zu sehen, dazu einige Bänke und viele Bierkästen. Der Abbau geht weiter.

aRTikel

Antrittsbesuch in der Flatower Kirche

Freitag, den 3. Juli 2015
Tags: , ,

Nico Vajen ist neuer Pfarrer in acht Gemeinden

MAZ Oranienburg, 3.7.2015

FLATOW
Hier in der Gegend eine Wohnung zu finden – das ist gar nicht so einfach. Nico Vajen und seine Familie sind in Linum gelandet. Montag war der Umzugstag, jetzt richten sie sich langsam ein.
Nico Vajen ist der neue Pfarrer von Flatow. Insgesamt aber ist der 33-Jährige für acht Kirchengemeinden zuständig. Zu seinem Gebiet gehören auch Linum, Tietzow, Hakenberg-Tarmow, Karwesee, Dechtow, Betzin und Brunne. In den nächsten Wochen will er seinen Wirkungsbereich näher kennenlernen. „Das ist hier meine erste Herausforderung.“ Gestern ist er in der Flatower Kirche schon mal von Karlheinz Sandow vom Gemeindekirchenrat begrüßt worden. „Wir freuen uns, dass wir wieder einen Pfarrer haben“, sagte er.

Der neue Pfarrer stammt aus Scheeßel in Niedersachsen – der Ort ist durch das jährliche Hurricane-Festival bekannt. „Mit 15 war ich das erste Mal dort“, erzählt Nico Vajen. Nach der Schule absolvierte er zunächst eine kaufmännische Ausbildung. „Aber ich habe gemerkt, das ist nichts, was ich machen möchte.“ Nebenbei half er schon bei der Jugendarbeit in seiner Gemeinde. „Das interessierte mich, und ich wollte was Sinnvolles machen.“ Der Pfarrer sprach ihn an, wenig später begann Nico Vajen ein Theologiestudium. In dieser Zeit war er auch ein halbes Jahr in Indonesien sowie auch in England. Zuletzt war er Pfarrer in Bremervörde in Niedersachsen.

Da seine Schwiegereltern in Berlin wohnen – seine Frau stammt aus der Hauptstadt –, hat er sich bei der hiesigen Landeskirche beworben. Die entsandte ihn in den Bereich um Flatow und Linum. Dort hat er zunächst eine zweijährige Probezeit. „Wir sind froh, dass wir in einem der Dörfer leben können, in dem ich arbeite.“ Auch in Kremmen und Fehrbellin hatte sich die Familie, dazu gehören eine dreijährige Tochter und ein einjähriger Sohn, nach Wohnraum erkundigt.

Als seine Aufgabe sieht er es, die Menschen, die zu ihm kommen, in ihrem Glauben zu stärken. Aber er möchte auch zu denen Kontakt aufnehmen, die nicht oder nicht mehr in der Kirche sind. „Am Anfang werde ich sehr viele Besuche machen“, kündigt er an. Auch wünscht er sich, dass die Kirchen in den Dörfern Orte sind und bleiben, wo sich die Menschen treffen. „Da sollten wir für vieles offen sein“, sagt Nico Vajen.

In seiner Freizeit liest er viel und unternimmt etwas mit seiner Familie. Auch liebt er den Fußball – er ist Anhänger von Werder Bremen.

Ein paar Wochen der Eingewöhnung werden wohl noch folgen, schätzt er. „Aber wir sind bisher sehr herzlich aufgenommen worden“, so Nico Vajen.
Am kommenden Sonntag findet um 14 Uhr in Linum der Begrüßungsgottesdienst statt.

RTelenovela

Wenn du denkst, schlimmer geht’s nicht…

Montag, den 16. Februar 2015
Tags: ,

Neues von der L17! Schadensbilanz auf der Landesstraße in Groß-Ziethen am Sonnabendvormittag: vier abgefahrene Autospiegel und zweimal Fahrerflucht, und das innerhalb von nur fünf Minuten. Die Schlaglöcher auf der engen Durchfahrtsstraße werden immer größer, die Randbereiche immer schlammiger. Ein Schlachtfeld!
Wenn wenn du denkst, schlimmer geht’s nicht, wirst du aber eines besseren belehrt. Ebenfalls auf der L17, nur ein paar Kilometer weiter. Wer zwischen Flatow und Kuhhorst zum Karolinenhof unterwegs ist, kommt aus dem Staunen gar nicht mehr raus.

Die Strecke ist noch schmaler, einige der Schlaglöcher gerade für Motorradfahrer lebensgefährlich, die Randbereiche dermaßen im Eimer, dass man quasi Anhalten muss, wenn Gegenverkehr kommt. Der größte Witz: Erlaubt sind Tempo 80! So schnell ist dort jedoch niemand unterwegs – höchstens lebensmüde oder Leute, die es nicht stört, wenn ihr Auto nach dem Befahren der Strecke in die Werkstatt muss.

Für Reparaturen ist kein Geld, für einen Neubau schon mal gar nicht. Brandenburg und seine Landesstraßen – ein Trauerspiel.

aRTikel

Jahresrückblick 2014: Kremmen und Oberkrämer

Dienstag, den 23. Dezember 2014
Tags: , , , , , , , , , , , ,

Um viele Baupläne gestritten: 2014 ist in der Region viel investiert, aber auch heftig diskutiert worden

MAZ Oranienburg, 23.12.2014

Gebaut, gefeiert, gestritten, gewählt, geholfen. Das sind die Stichworte für Kremmen und Oberkrämer im Jahr 2014. Vor allem Bauvorhaben sorgten immer wieder für Diskussionen und großen Ärger in der Region.

Bei den Kommunalwahlen im Mai blieben die BfO in Oberkrämer und die SPD in Kremmen stärkste Kraft, die NPD zog in beide Parlamente ein. Eichstädt, Groß-Ziethen und Staffelde haben neue Ortsvorsteher.

In Eichstädt ist im September die neue Sporthalle eröffnet worden. Die Gemeinde hat dafür mehr als 4,5 Millionen Euro bezahlt. Nun ist die Marwitzer Halle dran, doch die Sanierung wird sehr viel teurer als erwartet. Etwa 1,4 Millionen Euro stehen auf dem Plan. Grünes Licht gibt es für den Umbau der alten Schule in Vehlefanz zum Seniorenzentrum. Nahe des Kreisels in Schwante ist ebenfalls eines gebaut worden. Die Umbaupläne für das Klubhaus am Kremmener Marktplatz liegen dagegen auf Eis, nachdem sich der Investor unter anderem aus Kostengründen wieder zurückgezogen hatte.

Um andere Baumaßnahmen gab es 2014 ordentlich Zoff. Weil entlang der Straße des Friedens in Flatow ein Gehweg gebaut werden sollte, war es dahin mit dem Frieden. Die Flatower stritten um das Für und Wider. Im Spätherbst begann dann doch der Bau.

Gleich zweimal wurden die Bewohner der Lindensiedlung in Schwante ausgesperrt. Wegen Pflasterarbeiten und weil die Brücke über dem Hörstegraben neu gebaut wird, kamen sie nicht von der Stelle. Der Ärger war groß. Und, apropos Hörstegraben: Der Bau zieht sich, als ob dort ein Megabauwerk entsteht – bis 2015.

Zoff gab es im März auch um die Hundepension in Hohenbruch. Ex-Mitarbeiterinnen hatten im RBB-Magazin „Klartext“ von körperlicher Gewalt gegenüber Tieren berichtet, von zu engen Zwingern, zu wenig Auslauf und schlechter Pflege. Ralf Hewelcke, der Chef der Pension, bestritt diese Aussagen vehement.

Im Großen und Ganzen zugegeben hat ein Mann aus Charlottenau vor dem Amtsgericht Oranienburg, dass er zwei polnische Erntehelfer geschlagen und getreten hat. Er und seine Söhne hatten die Männer für Einbrecher gehalten.

Eine Welle der Hilfsbereitschaft ging dagegen durch die Region, nachdem im August am Kremmener Marktplatz eine Wohnung ausgebrannt war. Die Leute spendeten äußerst großzügig.

Ach ja, und gefeiert wurde natürlich auch. Höhepunkt: Zum Kreiserntefest nach Schwante kamen tausende Menschen.

RTelenovela

Stau auf der A24, aber eigentlich ist nichts los

Donnerstag, den 21. August 2014
Tags: , , , , ,

Wer am Sonntag aus Richtung Norden nach Berlin möchte, erlebt die Autobahnhölle. Dichter Verkehr auf der A 19, Staus auf der A 24. Tag im Eimer.
Das wollte ich umgehen. Deshalb musste ich mich entscheiden: Entweder verbringe ich den Tag bis zum Abend in und um Bützow in Mecklenburg-Vorpommern, wo ich wegen einer Hochzeit war. Oder ich machte mich bereits am Morgen auf den Weg. Ich entschied mich für Ersteres.

Wichtigster Begleiter auf der Fahrt nach Hause ist der Verkehrsfunk im Radio. Die Ostseewelle hatte allerdings noch nichts zu melden. Freie Fahrt, und tatsächlich war die A19 noch relativ frei.
Ich erreichte das Dreieck Wittstock und die A24 und schon nahm der Verkehr schlagartig zu. Mehr als Tempo 80 war nicht mehr drin. Was da wohl noch kommen mag? Verkehrsfunk auf radioeins: Nichts. Nur ein liegengebliebener Lkw.

Erster Stillstand bei Neuruppin. Direkt hinter der Abfahrt. Ursprünglich war Plan B, dass ich die Autobahn verlasse, wenn der Verkehrsfunk Stau meldet. Von Neuruppin aus wäre das kein Problem gewesen.
Zum Glück löste sich der Knoten noch mal. Aber ab Linum wurde es dann richtig zähflüssig. Und dann: Totaler Stillstand in Höhe Flatow, kurz vor der Abfahrt Kremmen.

Und der Verkehrsfunk? Still ruht der See, ein Stau irgendwo in Berlin. Dabei war das komplette Dreieck Havelland dicht. Die Überfahrt von der A10 zur A24 war ein einziger Stillstand, und in der Gegenrichtung ebenfalls.
Wozu haben wir die moderne Überwachungstechnik, wenn selbst schon stattfindende Staus nicht weitergegeben werden können? Warum meldet die Polizei stattdessen offenbar den Zustand von vor einer Stunde? Wieso ist das System so lahmarschig?