RTelenovela

Mitreden – Der Countdown: 20. Januar

Dienstag, den 15. Januar 2013
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Diesmal ist Werbung in eigener Sache gar nicht nötig. Am Sonntag, 20. Januar, moderiere ich zum fünften Mal gemeinsam mit Inforadio-Moderator Dietmar Ringel die Talkshow “Mitreden”. Los geht es um 11 Uhr in der “Tiefsten Provinz” im Kremmener Scheunenviertel – und die Show ist bereits ausverkauft. Das hatten wir noch nie.

Für alle, die dabei sind: Diesmal steht bei “Mitreden – Der Brunchtalk” gesunde Ernährung, Eiskunstlauf, Schauspielerei und Musik auf dem Programm.
Christine Stüber-Errath war einst Eislauf-Weltmeisterin und gewann bei Olympia Bronze. Sie mag keine öffentlichen Auftritte. Dass sie doch kommt, liegt am zweiten Gast: Schauspielerin Carmen-Maja Antoni und sie kennen sich. Antoni gehört zu den großen Brecht-Schauspielerinnen unserer Tage, am Berliner Ensemble spielt sie unter anderem die Mutter Courage. Sie ist die Schwester von Dorfpolizist Horst Krause und die Kollegin von ZDF-Kommissarin Rosa Roth. Sie war auch mal Eiskunstläuferin, trainierte sogar bei der gleichen Trainerin wie Stüber-Errath.
Ebenfalls zu Gast ist der Bäcker Volker Apitz. Seit vielen Jahren betreibt er eine Biobäckerei in Rohrlack. Seine Waren gibt#s auch in Berliner Biomärkten.
Die Musik kommt diesmal von Julia Paulina. Die 20-Jährige aus Glienicke schreibt ihre Lieder selbst und war schon erfolgreich beim My-Video-Award auf ProSieben und beim Radiosender Kiss FM.

RTZapper

Olympia live: Eiskunstlauf – Kür der Herren

Freitag, den 19. Februar 2010
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DO 18.02.2010 | 2.00 Uhr (Fr.) | ZDFinfokanal

Ja, können denn die Reporter das Sabbeln nie sein lassen? Müssen die denn eine ganze Kür durchquatschen?
Der ZDFinfokanal übertrug in der Nacht zum Freitag das komplette Programm in der olympischen Eiskunstlauf-Kür der Herren. Visuell waren die Zuschauer komplett dabei. Akustisch hatten sie jedoch meistens das Nachsehen.

Nein, der Kommentator muss mir nicht jeden gleich kommenden Schwierigkeitsgrad erklären. Wenn der Sportler stürzt, muss er mir auch nicht sagen, dass der Sportler gestützt ist. Schließlich habe ich es gerade selbst sehen können. Vor allem muss er das nicht in permanent kräftigem Tonfall tun. Es ginge doch auch mal ein bisschen leiser, ruhiger. Die Kollegen von Eurosport haben das sehr viel besser hinbekommen, die konnten auch mal schweigen.

Eiskunstlauf lebt auch von der eingespielten Musik. Die war jedoch, wie auch schon bei der Eröffnungsfeier, nur schlecht zu hören. Warum funktioniert es bei solchen Übertragungen nie, den vollen Sound zu übertragen? Die Atmosphäre wäre gleich eine ganz andere.

RTZapper

Olympia live: Eisschnelllauf der Damen, 1000 Meter

Freitag, den 19. Februar 2010
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DO 18.02.2010 | 23.50 Uhr | ZDF

Was für eine bo – den – lo – se Enttäuschung!! Kein Gold. Keine Medaille! Anni Friesinger hat versagt. Ein Debakel!

Irgendwie seltsam. Der ZDF-Reporter muss unfassbar enttäuscht gewesen sein, dass die deutsche Eisschnellläuferin beim olympischen 1000-Meter-Lauf nicht so funktioniert hat, wie er das gern gesehen hätte.
Dabei rechnete sich Friesinger selbst gar keine großen Medaillenchancen aus, wollte unter die ersten fünf kommen – was sie jedoch auch nicht geschafft hat.

Dennoch: Das Geschrei, dass Friesinger nun am Ende sei – irgendwie ist das unangemessen.

aRTikel

Wieder eine Seifenoper

Mittwoch, den 30. August 2006
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Im Gespräch: Tanja Szewczenko und Stephen Dürr von „Alles was zählt“

MAZ Oranienburg, 30.8.2006

RTL startet am Montag eine weitere tägliche Serie. „Alles was zählt“ wird montags bis freitags direkt vor „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ um 19.05Uhr laufen. Die Serie spielt im Eislaufmilieu. Genau das Richtige für den Ex-Eislaufstar Tanja Szewczenko. Sie spielt in „Alles was zählt“ eine der Hauptrollen. Auch mit dabei: Stephen Dürr, bekannt aus diversen Soaps. Mit den beiden unterhielten sich Robert Tiesler und Sebastian Jannasch.

Warum spielst du wieder in einer Soap mit?

Stephen: Nach „Unter uns“ wollte ich nie wieder Soaps machen. Aber dann stellte mir RTL sein Projekt „Alles was zählt“ vor. Bei einer Führung durchs Studio sah ich, wie alles umgesetzt werden soll. Auch das Thema Eislaufsport finde ich interessant.

Was interessiert dich daran?

Dürr: Ich sehe sehr gerne Eislaufgalas. Das ist so richtig emotional. Genau so sieht es bei uns auch aus. Ich spiele einen Eislauftrainer. Ich selbst hatte nie eine Eislaufkarriere, aber seit Monaten übe ich intensiv. Auf dem Eis bin ich jetzt sicher.

Warum bist du bei „Aus aller Freundschaft“ ausgestiegen?

Dürr: Auf die Dauer war es immer das gleiche. In der Serie bin ich ja ums Leben gekommen.

Gibt es Parallelen zwischen dir und Mike, den du spielst?

Dürr: Na ja, in der Serie spiele ich den Womanizer. Der bin ich natürlich auch.

Du hast auch ein Buch geschrieben?

Dürr: Ja, es heißt „Zurück im Leben“, ein autobiografisches Buch. Es geht um die Lebenskrise in jungen Jahren. Da gibt es auch ein Kapitel über die Zeit bei „Unter uns“. Prominenz ist ja etwas Positives, aber je höher du kommst, umso kälter wird es auch. Ich habe die Schattenseiten kennen gelernt.

Gibt es eigentlich schon einen Spitznamen für „Alles was zählt“?

Dürr: „AWZ“ vielleicht. Arbeiterwohlfahrtszentrale. Wir sind sehr sicher, dass die Serie ein Erfolg wird. Wir haben schon sehr viele schöne Szenen sehen können.

Diana Sommer ist eine Eiskunstläuferin. Das muss ja die perfekte Rolle für dich sein.

Tanja Szewczenko: Ja, es ist eine schöne, passende Rolle für mich.

Vorher warst du im Team von „Unter uns“.

Szewczenko: Richtig. Aber ich wollte neue Dinge finden, dem Zuschauer mal etwas anderes bieten. Ich wollte aus „Unter uns“ raus, um neue Schritte einzuleiten. Allerdings wollte ich in der Serie nicht sterben, nicht die Tür für immer zuschlagen.

Was fandest du nach deiner Eislaufkarriere an der Schauspielerei so interessant?

Szewczenko: In den Wettkampfprogrammen wurden ja schon immer Geschichten erzählt mit sehr viel Emotionen. Schon als Kind habe ich immer gern Tanzfilme gesehen und gesagt: „Wenn ich groß bin, will ich das auch machen.“

Hast du einen Lieblingstanzfilm?

Szewczenko: „Du sollst mein Glücksstern sein“. Der Film, in dem Gene Kelly „Singing In The Rain“ singt.

Diana ist sehr ehrgeizig in der Serie. Du auch?

Szewczenko: Ich war immer sehr ehrgeizig und habe versucht, zu kämpfen. Ansonsten gibt es nicht so viele Parallelen, gerade am Anfang ist Diana noch sehr unsicher.

Kannst du bei „Alles was zählt“ eigene Erfahrungen einbringen?

Szewczenko: Im Vorfeld habe ich mit den Autoren zusammengesessen. Die haben große Augen gemacht und mitgeschrieben, mussten den Eislaufsport erst mal richtig kennen lernen.