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Wo unser Wetter entsteht – Die Alpen

Donnerstag, den 25. Juni 2020
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MO 22.06.2020 | 20.15 Uhr | Das Erste

Wenn uns zur besten Sendezeit etwas erklärt wird, was wir womöglich noch nicht wussten – dann ist das öffentlich-rechtliches Fernsehen im besten Sinne.
Am Montagabend hat uns ARD-Wetterexperte Sven Plöger erklärt, “Wo unser Wetter entsteht”. Anhand der Alpen zeigte er, warum der Klimawandel in den dortigen Bergen besonders starke Auswirkungen hat.

So ging es um drohende Erdrutsche. Sie können auftreten, wenn es einerseits zu warm ist und die Gletscher oben auf dem Berg schmelzen. Und wenn andererseits Starkregenfälle noch mehr Wasser in die Bergspalten und -löcher fließen lässt. Felsen können regelrecht auseinanderbrechen, und das kann dramatische Folgen haben.
Plöger erklärte, was Schmelzwassertaschen sind, wie sie entstehen und was passiert, wenn sie voller Wasser stehen und immsensen Druck aufbauen – dann explodieren sie regelrecht und sorgen für gewaltige Flutwellen.

Das ist Bildungsfernsehen, wie wir es öfter brauchen. Dinge werden uns auf einfache Weise erklärt. Was war, was ist, was sein kann. Immerhin 3,24 Millionen Menschen sah die Doku. Im Privatfernsehen werden diese Werte nur noch selten erreicht. Der dortige Trash erreicht meist weniger Leute. Das kann nur gut sein.

-> Sendung in der ARD-Mediathek (bis 22. Juni 2025)

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Schlagerlovestory – Die total verliebte Frühlingsshow

Sonntag, den 7. Juni 2020
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SA 06.06.2020 | 20.15 Uhr | Das Erste

Das ist nur konsequent: Stefan Mross hat seine Anna-Carina Woitschack live in der Show von Florian Silbereisen gefragt, ob sie ihn heiraten will – sie hat Ja gesagt. Und nun hat er sie live bei Florian Silbereisen geheiratet. Das ist natürlich total romantisch in einem Fernsehstudio zu heiraten, irgendwann nachts nach 23 Uhr. Da kann man wenigstens gleich zur Hochzeitsnacht übergehen, und man kann sich die vielen blöden Partyspielchen sparen, die Freunde und Familie ja gern mal vorbereiten.
Es heißt, wegen der Coronakrise haben die beiden ihre Hochzeit verschoben. So alleine mit den vielen Regeln haben sie drauf verzichtet. Lieber setzten sie sich in eine Fernsehshow.

Die Hochzeit von Mross und Woitschack war der vermeintliche Höhepunkt der “Schlagerlovestory” am Sonnabend im Ersten. Der dann aber doch nur darin bestand, dass sich die beiden vor die Standesbeamtin setzen und sich anhörten, was sie zu sagen hatte.
Davor erzählte Mross backstage von dem Schwierigkeiten des Krawattebindens, seine Braut war auch schon nervös, und alle waren sie total aufgeregt.

Es war auch sonst alles anders in der Silbereisen-Show. Eigentlich sollte sie schon Mitte März live über die Bühne gehen – natürlich wieder in einer großen Halle mit viel Publikum, das Stimmung machen sollte. Es war der Anfang der Coronakrise, und die Show wurde abgesagt.
Am Sonnabend wurde sie nachgeholt – aber viele Nummern kleiner als geplant. Im kleineren Studio, ohne Publikum. Dafür durften die Stars ihre Partnerinnen und Partner mitbringen – man brauchte im Studio ja immerhin auch ein paar Stimmungsmacher, da ja sonst niemand zum Applaudieren da war.
Der einzige, der das gewöhnt war, war Ramon Roselly. Der Gewinner von “Deutschland sucht den Superstar” trat auch bei RTL schon ohne Publikum auf – bekam aber dennoch jetzt seine erste Goldene Schallplatte. Vermutlich ist es für ihn ein Schock, wenn er irgendwann mal vor Zuschauern singen muss…

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Die Carolin Kebekus Show / Pocher – Gefährlich ehrlich

Samstag, den 6. Juni 2020
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DO 04.06.2020 | 23.00 Uhr | Das Erste
DO 04.06.2020 | 23.10 Uhr | RTL

Rassismus. Der Polizist, der den dunkelhäutigen George Floyd in Minneapolis festgenommen hat und dann minutenlang ihm kniend die Kehle abschnürte, was zum Tod des Mannes führte. Die Unruhen. Der Hass. Die Demos.
In den Zeiten, wo nicht nur in den USA immer noch Rassismus herrscht, muss man Stellung nehmen. Das haben am Donnerstagabend Comedians auf vollkommen unterschiedliche Weise getan.

In der “Carolin Kebekus Show” im Ersten gab es eine Sonderausgabe vom “Brennpunkt” – mit einem Seitenhieb an den eigenen Sender, der bislang zwar reihenweise “ARD extra”-Sendungen zur Coronakrise ausstrahlte, aber keinen “Brennpunkt” zur besten Sendezeit. In einem Beitrag kamen reihenweise dunkelhäutige Menschen aus den Bereichen Kunst, Journalismus, Comedy, Sport und Politik zu Wort kamen. Sie erzählten, wie sie Rassismus erleben – regelmäßig, in Deutschland. Was ihnen widerfährt. Der Beitrag dauerte acht Minuten und 46 Sekunden – so lange dauerte es in Minneapolis, bis George Floyd gestorben war.

Die RTL-Comedyshow “Pocher – Gefährlich ehrlich” begann dagegen ganz ruhig. Oliver und Amira Pocher riefen zum Schweigen auf – auch acht Minuten und 46 Sekunden. Inne halten. Zuschauer konnten sich beteiligen, in dem sie per Mail oder per Nachricht auf Instagram ihren Namen hinterließen – etwa 400 Namen sind während der Aktion durchs Bild gelaufen.

Es sind Aktionen, die beide beeindruckend waren. Bei Carolin Kebekus sprachen die, die betroffen sind. Bei den Pochers schwiegen die, die keine Worte fanden für diese abscheuliche Gewalt.
Es ist gut, wenn auch in eigentlich lustigen Comedyshows ernste Töne angeschlagen werden.

-> Der Ausschnitt der “Carolin Kebekus Show” in der ARD-Mediathek (bis 4. Juni 2021)
-> “Pocher – Gefährlich ehrlich” bei TV Now

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Farbe bekennen: Angela Merkel

Freitag, den 5. Juni 2020
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DO 04.06.2020 | 20.15 Uhr | Das Erste

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht teilweise unter Beschuss. Man wirft ihm einerseits Staatsnähe vor, und andererseits sorgt die geplante Gebührenerhöhung für Diskussionen.
Deshalb ist es auch unglücklich, wenn sich Journalisten im Gespräch mit Regierenden merkwürdig oder missverständlich ausdrücken.

Am Donnerstagabend gab Bundeskanzlerin Angela Merkel eines ihrer seltenen Fernsehinterviews. Und angesichts des am Vorabend beschlossenen umfassenden Konjunkturpaketes zur Gegensteuerung in der Coronakrise, gab sie sogar dem ZDF und dem Ersten getrennte Interviews.
Merkel äußerte sich zu den Maßnahmen, erklärte, was geplant ist.

Und weil sie ja bei der Bundestagswahl 2021 nicht noch mal als Kanzlerkandidatin antreten will, wollte ARD-Hauptstadtkorrespondentin natürlich von ihr wissen, was sie von ihren möglichen Nachfolgern hält. Auch in Hinblick dessen, dass die CDU/CSU derzeit gute Umfragewerte habe und man davon ausgehen könne, dass Merkel einen anteil daran habe. Es seien “Merkel-Werte”, so Tina Hassel. “Können die Herren, die sich um Ihre Nachfolge bewerben, überhaupt das besser als Sie oder überlegen Sie vielleicht doch noch mal über eine fünfte Amtszeit.”
Mal abgesehen vom etwas krummen Satz: Was soll so eine Frage? Wieso wanzt sich Tina Hassel dermaßen an Angela Merkel ran? Im Sinne von: Sie sind die Beste, Angela!
Selbst wenn sie das nicht so meinte, sollte doch eine Journalistin in einer Live-Sendung in der Lage sein, eine Frage so zu stellen, dass man nicht denken müsste, sie sei ein Fangirl.
Dass die Frage an Merkel abprallte und sie betonte, es werde keine fünfte Amtszeit geben, war klar und nicht neu. Dass sie auf so unangenehme Weise von Tina Hassel gestellt wurde, hätte aber auch nicht sein müssen.

-> Die Sendung in der ARD-Mediathek (bis 4. Juni 2021)

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Eurovision Song Contest 2010

Montag, den 18. Mai 2020
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SA 16.05.2020 | 0.25 Uhr (So.) | Das Erste

Deutschland hat den Eurovision Song Contest gewonnen!
Vor zehn Jahren.

2010 schaffte Lena in Oslo für Deutschland den Sieg. 2020 wäre das Ben Dolic in Rotterdam vermutlich nicht vergönnt gewesen. Wir werden es aber nicht erfahren, weil die Show wegen des Coronavirus abgesagt worden ist.
Im Rahmen des Ersatz- und Trostprogramms ist die 2010er-Show in der Nacht zum Sonntag im Ersten wiederholt worden. Und es ist damals wie heute ein Gänsehautmoment, wenn ein Land nach dem anderen im Voting Punkte für Deutschland gibt und irgendwann nur noch von “Lovely Lena” die Rede ist.

Im Abstand von zehn Jahren ist ein Blick auf diese Show aber auch in anderer Hinsicht spannend. Nicht nur, weil Lena aus heutiger Sicht tatsächlich sehr aus dem damaligen Einerlei herausstach.
Musikalisch war der Jahrgang allenfalls mittelmäßig, und überhaupt fällt auf, dass der Eurovision Song Contest 2010 damals schon total modern wirkte. 2020 wirkt er dagegen seltsam trutschig. Viele der Songs waren eher lahm, und Bühnenbilder waren damals auch noch nicht so wichtig. Nur wenige Länder gaben sich wirklich Mühe und wirken mit Blick von heute erstaunlich unmodern.
Und: Bis auf ein bisschen Winken vor einem landestypischen Wahrzeichen gab es keine Einspielfilme. Wirklich großartig und innovativ war der Flashmob in der Pausenshow, als ganz Europa zum Song “Glow” von Madcon tanzte und jeder danach wusste, was ein Flashmob ist.

2011 gastierte der Eurovision Song Contest in Deutschland – nicht wie anfangs vermutet in Berlin, sondern in Düsseldorf. Die Show setzte – wenn man sich den Oslo-ESC zum Vergleich ansieht – ganz neue Maßstäbe. Mehr Aufwand, mehr Show, mehr Effekte. In den folgenden Jahren hat sich viel getan, und 2021 geht der Spaß hoffentlich weiter.

-> Die Show auf Youtube

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Europe shine a Light

Montag, den 18. Mai 2020
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SA 16.05.2020 | 22.20 Uhr | Das Erste

Bitte, bitte, lass 2021 wieder alles einigermaßen normal sein. Der Eurovision Song Contest muss dann einfach wieder stattfinden. Nicht nur, weil der ESC schlicht und einfach gefehlt hat, sondern weil uns dann so eine langweilige Ersatzshow wie “Europe shine a Light” erspart bleibt.

In Zeiten der Coronakrise wurde der ESC 2020 zwar abgesagt, aber seitens der Eurovision wollte man dann doch nicht nichts machen. Das europäische Lagerfeuer sollte trotzdem lodern und ein bisschen Zusammenhalt in der Krise bieten. Allerdings loderte irgendwie nur wenig an diesem Abend.
Nach der ESC-Absage legte die ARD ein Alternativkonzept vor, das aber abgelehnt worden ist. Als “Europe shine a Light” angekündigt worden ist, hat man dann bei der ARD scheinbar zähneknirschend entschieden, dass man die SHow auch zeigen werde. Vermutlich hat man geahnt, dass es eher mau werden würde. So gab es am Sonnabend im Ersten doch noch ein ESC-Finale der Herzen – da zog man so lange hin, dass die eigentliche Ersatzshow in Deutschland nur zeitversetzt lief – und sogar noch mal fast 25 Minuten später als geplant. Es war eine gute Entscheidung, sie nach hinten zu schieben.

Die Macher wollten einiges in ihrer Show unterbringen: Daran zu denken, was Corona mit Europa macht. Natürlich die Songs der 41 Länder vorstellen. Und ein bisschen Nostalgie.
Und so bestand die Show, live nicht aus Rotterdam, sondern aus Hilversum, aus lauter Einspielern, die zwar live angesagt worden sind, aber nicht live waren. Johnny Logan meldete sich aus Dublin, war aber vermutlich am Sonnabendabend schon in Mainz, weil er ja am Sonntagmittag im “ZDF-Fernsehgarten” auftrat. So zog sich das durch den Abend. Schalte nach Den Haag, wo Michael Schulte und Ilse DeLange (die gleichzeitig live auf ProSieben zu sehen war) “Ein bisschen Frieden” sangen. Schalte nach Schweden zum aufgezeichneten Auftritt von Måns Zelmerlöw. Schalte hierhin, dorthin, und zwischendurch sind in mehreren Blöcken die 41 Songs kurz vorgestellt worden, die ja nun nicht im Wettbewerb stehen. Im Anschluss sagten die jeweiligen Künstler noch ein paar Worte – haltet durch. Immer irgendwie dasselbe.
Wie überhaupt die ganze Show wirkte, als sei sie Mitte April aufgezeichnet worden, als in vielen Ländern noch Ausgangssperren galten. Überall und immer Durchhalteparolen und Schlimmschlimmschlimm, dabei ist Europa ja schon weiter und hat momentan vor allem wirtschaftliche Sorgen.

Diese Show hätte sich die Eurovision sparen können. Stattdessen hätte man den Abend für die jeweiligen nationalen Sender freihalten sollen, die in ihren Ländern eine Ersatzshow veranstalten können – wie es Deutschland gemacht hat und andere Länder bereits in den vergangenen Wochen. Stattdessen hätte in Rotterdam für diese nationalen Ersatzshows ein 15-Minüter hergestellt werden können, damit sich die Niederlande irgendwie hätten einbringen können. So aber waren das sehr, sehr lange zwei Stunden.

In Deutschland kommentierten übrigens Peter Urban und Michael Schulte die Show. Die beiden hätten auch durch die eigentlichen ESC-Shows geführt, Schulte wäre erstmals dabei gewesen. Allerdings sollte Schulte, der ansonsten souveräne und schöne Auftritte an diesem Abend hingelegt hat, das Kommentieren noch mal üben. Oft nuschelte er sehr, gerade, wenn er auf die Musik oder auf Moderationen sprach und scheinbar dachte, er müsse leiser sprechen. Aber das kriegt er sicher hin, bis zum Mai 2021. Dann soll nämlich die Show wieder stattfinden – in Rotterdam.

-> Die Show in der ARD-Mediathek (mit deutschen Kommentaren, bis 1. Mai 2021)
-> Die Show auf Youtube (ohne Kommentare)

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Eurovision Song Contest 2020 – Das deutsche Finale

Sonntag, den 17. Mai 2020
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SA 16.05.2020 | 20.15 Uhr | Das Erste

Litauen gewinnt den Eurovision Song Contest 2020. Nicht.
Also, eigentlich doch. Aber eigentlich auch nicht richtig. Sondern nur in Deutschland.

Normalerweise meldet sich Barbara Schöneberger am ESC-Abend live von der Hamburger Reeperbahn für den Countdown zur eigentlichen Show. Doch der Eurovision Song Contest 2020 in Rotterdam findet wegen des Coronavirus nicht statt.
Es hat nach der Absage ein bisschen gedauert, aber dann rückte der NDR mit dem Konzept für eine Ersatzshow raus. Und so lud Barbara Schöneberger trotzdem ein – in die leere Elbphilharmonie zum deutschen Finale der Herzen.

Am Sonnabend davor gab es auf one das Halbfinale, dort sind aus den 40 Songs – Deutschland selbst blieb außen vor – zehn gewählt worden, die es ins deutsche Finale geschafft haben.
Somit wehte dann doch noch ein ordentlicher Hauch ESC in Deutschland – und in diesem Fall das Original. Währenddessen veranstaltete ProSieben gleichzeitig den von Stefan Raab ins Leben gerufene “Free European Song Contest”, aber den ließ man weitgehend links liegen.
Immerhin hat der NDR es geschafft, von den zehn Finalisten drei in die Elbphilharmonie zu holen. Die Isländer waren da, ebenso die Litauer und die Dänen. Wobei die Isländer mit ihrem Song “Think about Things” überraschten – war sie doch ganz anders, langsamer als die eigentliche Version. Womit sie sich vermutlich auch einige Punkte verscherzten.

Eine Fachjury und das Publikum vergaben dann die Punkte – allerdings erst nach fünf (!) Schnelldurchläufen, angeblich weil die Ergebnisse so eng waren. Zwischendurch lief noch die “Tagesschau”, die aber die Stimmung ziemlich ruinierten und einfach nur ein an der Stelle unnötiger Fremdkörper war.
Die Fachjury vergab die zwölf Punkte an Island – und man kann davon ausgehen, dass die Jury gar nicht den Live-Auftritt bewertet hat, sondern den Vorab-Clip, der sehr viel mehr Wumms hatte und viel cooler war. Darüber könnte man sich aufregen, aber es war ja am Ende immer noch nur ein Wettbewerb der Herzen.

Auch Ben Dolic konnte endlich zeigen, wie denn sein Live-Auftritt beim Eurovision Song Contest 2020 ausgesehen hätte – und lieferte damit die größte Enttäuschung dieses Abends. Sein Song “Violent Thing” ist zwar immer noch gut hörbar. Aber seine Performance war mehr als mau. Dolic hat kaum Körperspannung, seine Bewegungen wirkten sehr einstudiert und statisch, seine Stimme relativ dünn. Damit wäre Deutschland sicherlich nicht in den Top 10 gelandet. Aber vielleicht hat er sich auch nur nicht wirklich Mühe gegeben. Allerdings hat sich Ben Dolic damit nicht für den ESC 2021 empfohlen.

Es war sicherlich nicht ein gleichwertiger Ersatz für die große ESC-Show. Aber es war dennoch schön, dass in der Live-Show aus Hamburg einige Stars des 2020er-Jahrgangs aufgetreten sind. Und ein Hoch auf Barbara Schöneberger, die mit Witz, Selbstironie und großer Souveränität durch den Abend geführt hat. Es gibt wohl kaum eine bessere Entertainerin in Deutschland.

-> Die Show in der ARD-Mediathek (bis 16. Juni 2020)

Hits: 186