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Check-in in Zeiten des Coronavirus

Die Corona-Warn-App kann inzwischen einiges mehr. So gibt es jetzt nicht nur die Funktionen, dass man seine Tests dort abspeichern kann. Auch die Impfungen. Man kann sich für eigene Veranstaltungen QR-Codes anlegen. Und es gibt die Check-in-Funktion.

Am Sonnabendnachmittag war ich bei der Feuerwehr in Birkenwerder, dort wurde ein neues Fahrzeug eingeweiht. Und ich habe zuvor die Check-in-Funktion meiner Corona-Warn-App eingeweiht.
Das musste man, um auf das Gelände zu dürfen. Ich rufe die App auf, gehe in den Check-in-Bereich und scanne den QR-Code, der dort auslag. Und schon war ich drin. Also, eingecheckt.
Alternativ hätte ich auch auf einem Zettel alles ausfüllen können. Aber warum, wenn das so einfach geht, ohne dass ich irgendwo irgendwelche Daten einschreiben muss.

Kurz zuvor war ich in Bärenklau, bei einem Oldtimertreffen. Auch da musste ich meine Daten hinterlassen, um auf das Gelände zu kommen. Allerdings gab es dort keinen QR-Code. Also hieß es: Zettel ausfüllen. Total oldschool, also. Das ist so 2020…

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