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Essen im Restaurant in Zeiten des Coronavirus

Ich kann nicht gerade sagen, dass man zu Burger King geht, weil das ein großer Genuss sein könnte. Dass dass Fast-Food-Restaurant in den vergangenen Jahren extrem nachgelassen hat, erwähnte ich bereits und ist nichts Neues.
Allerdings hat Burger King in Vehlefanz einen Vorteil: Das Restaurant ist nicht geschlossen. Man kann in den Laden gehen und man kann dort auch was essen – und im Laden bleiben, um zu essen.
Möglich ist das, weil sich dieser Burger King auf einem Autohof befindet – an der A10, und Restaurants auf Autohöfen und Raststätten an Autobahnen dürfen in Brandenburg öffnen. Oder eher: Sie musste nicht schließen.

Ich nehme mal an, viele wissen das gar nicht. Ich war seit Ende Oktober auch das erste Mal wieder in einem Restaurant, in dem man essen kann. Um es einfach mal wieder zu machen. Ich war auch der einzige.
Die Jugendlichen draußen sahen mich scheinbar ein wenig ungläubig an. Offenbar ist ihnen die Regel nicht bewusst. Was einen nicht wundern muss, angesichts der vielen Regeln, Ausnahmeregeln und Sonderregeln in den verschiedenen Bundesländern.
Auf dem Parkplatz saßen folgerichtig ein paar Leute auch in den Autos, um dort zu essen. Andere kamen und nahmen sich das Essen mit.

Ich aß also vor Ort. Kulinarisch gelohnt hat sich sich aber nicht wirklich. Der Burger war wieder mal ziemlich kühl, es fehlte ein Stück Fleisch, und geschmacklich – nun ja.
Ich warte wohl doch besser, bis die Restaurants im Allgemeinen wieder öffnen dürfen…

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