Tagesarchiv für 14. Januar 2019

ORA aktuell

Tennis: Oranienburger Rudi Molleker bei Australian Open ausgeschieden

Montag, den 14. Januar 2019
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Der Oranienburger Tennisspieler Rudi Molleker ist bei den Australian Open in Runde 1 ausgeschieden. Allerdings war es für den 18-Jährigen die erste Teilnahme an einem Grand-Slam-Turnier überhaupt – und er konnte einen Satz gewinnen.

Die Nummer 207 der Tennis-Weltrangliste spielte gegen Diego Schwartzman aus Argentinien, die Nummer 16, am Ende 1:6, 3:6, 6:4 und 0:6.

Tennis-Experte Boris Becker attestierte dem Oranienburger bei Eurosport eine ordentliche Leistung. Es sei ein toller Erfolg für ihn gewesen. Molleker selbst zeigte sich auf Eurosport selbstkritisch. Er habe wohl das falsche Konzept gehabt, dennoch habe er viel gelernt, das Turnier sei ein Erfolg gewesen.

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RTelenovela

Überraschungsevent (26): Ahne

Montag, den 14. Januar 2019
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(25) -> 1.12.2018

Der Startschuss fiel im April 2016. Einmal im Monat wollen wir uns gegenseitig überraschen. Und immer darf der andere nicht wissen, wo genau wir hingehen werden – erst vor Ort wird das Geheimnis gelüftet. Der Termin muss beim anderen natürlich abgefragt werden, alles andere nicht. Die Preisgrenze liegt bei 30 Euro. In diesem Monat durfte ich das Event planen, im Februar bin ich dran.

Beim 2019er-Auftakt gab es ein Novum. Erstmals fand das Event an einem Ort statt, wo schon mal ein Überraschungsevent stattgefunden hatte. Als wir am Comedy-Club Kookaburra eingebogen sind, war die Empörung erst mal groß. Oder eher: die Verwunderung. Immerhin war das erste Event dort eher so lala.
Als ich dann aber die Tickets überreichte, schlug die Empörung in Freude um.
Wir gingen zum Leseprogramm von Ahne. In Berlin könnte man von Ahne die “Zwiegespräche mit Gott” kennen. Da erleben wir die tiefgründigen Gespräche von Ahne mit Gott, der in der Choriner Straße sein Nachbar ist.

Im Comedy Club in Prenzlauer Berg stellte er einige neue Texte aus der Reihe vor, außerdem noch ein paar Texte mehr. Zwischendurch sang er auch noch.
Wer die Zwiegespräche von radioeins kennt, der wird natürlich Gott vermisst haben, den Ahne dort ja nicht spricht. Bei seiner Lesung aber schon. Was ein bisschen schade ist, weil Gottes Stimme immer sehr lustig ist. Vielleicht kann man Gott ja akustisch zuspielen.
Die Lesung war recht unterhaltsam, einige Texte hätte Ahne gern noch ein bisschen besser betonen können. Mit mehr als zwei Stunden war das Ganze vielleicht ein bisschen zu lang, und die Singerei muss auch nicht zwingend sein.

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