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Ostseewelle-Nachrichten

MO 03.04.2017 | 15.00 Uhr | Ostseewelle

All zu viele Nachrichten möchte man den Hörern von der Ostseewelle nicht zumuten. Es sind gerade mal vier Meldungen, die am Montagnachmittag in den 15-Uhr-Nachrichten Platz haben.
Die wichtigste Meldung in dieser Stunde – der Bombenanschlag auf die U-Bahn in St. Petersburg – hat es dabei bedauerlicherweise nur auf Platz 3 geschafft.

Top 1 war in Mecklenburg-Vorpommerns meistgehörten Privatsender ein Autobrand in einer mecklenburgischen Kleinstadt. Gefolgt von der Nachricht, dass irgendwelche Tiere jetzt wieder gejagt werden dürfen. Erst danach kam der Anschlag in Russland.
Natürlich ist es gut, wenn ein Regionalsender auch regionale Themen in den Nachrichten präsentiert – aber manchmal wirkt das dann doch sehr albern und posemuckelig. Muss man auch in der Radioredaktion gemerkt haben, denn um 16.30 Uhr rückte St. Petersburg auf die 1.

Nicht dass – wir wollen es nicht hoffen – mal in Deutschland wieder was Schlimmes passiert, und bei der Ostseewelle die News damit beginnen, dass in Neustrelitz ein Auto in den Graben gedüst ist…

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