Monatsarchiv für Februar 2017

aRTikel

Staffelde nimmt Einfluss auf die Musik

Dienstag, den 28. Februar 2017
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Das Künstlerehepaar Tristan und Claude Ferland Milewski lebt seit Jahren im Dorf und hat viele gute Erfahrungen gemacht

MAZ Oranienburg, 28.2.2017

Staffelde.
Auf Mohrrüben stehen die Lamas auf dem Hof der Ferland-Milewskis total. Wenn sie das Gemüse sehen, kommen sie zügig angerannt. Seit dem Sommer 2014 leben Tristan und Claude Ferland Milewski in Staffelde, und die Lamas gehörten bald dazu. „Lamas sollten nicht alleine sein, man braucht eine Gruppe“, sagt Claude. „Das hat sich so ergeben.“
Wenn das Paar in Berlin erzählt, wo es wohnt, dann hagelt es Vorurteile. Ein schwules Ehepaar auf dem Dorf? Und dann auch noch Künstler? Kann das gut gehen? Die Antwort ist simpel: Es kann. Gut sogar. „Wir lieben Staffelde, und wir wurden ganz herzlich aufgenommen“, erzählt Tristan Ferland Milewski. „Hier herrscht eine ganz tolle Energie.“ Zuvor lebten sie lange in Berlin, in der Großstadt. „Wir hatten das Gefühl, wir müssen das verändern.“ Zwei Jahre waren sie auf der Suche, in Staffelde wurden sie endlich fündig.
Dort leben sie in einem außergewöhnlichen Haus. Es wirkt wie eine alte Scheune. Ein riesiger Flur, acht Meter hoch. Oben, an den Seiten befinden sich Nebenräume. Wer die Eheleute besucht, wird auch von den beiden großen Hunden empfangen.

Claude stammt aus Quebec, Kanada. Als Musiker lebte er schon in New York, Paris und London, ehe er sich in Berlin verliebte. Gerade arbeitet er am vierten Album seiner Band „My Name is Claude“. Mit ihr tourt er durch Frankreich, Deutschland oder auch nach Moskau. Barockpop nennt er das, was die Band spielt, wobei das neue Album elektronischer werden soll.

Tristan und Claude lernten sich vor sieben Jahren in Berlin kennen, seit fünf Jahren sind sie verheiratet. Tristan stammt aus Berlin, lebte danach in vielen Regionen Deutschlands. Seit 1993 arbeitet er als Regisseur und Entwickler von Dokumentarfilmen und Musikvideos. 1999 begann er bei MTV Deutschland und porträtierte viele bekannte Musiker. Später war er verantwortlich für die Dokuformate bei Viva.
2012 arbeitete er erstmals an der Dokureihe „Make Love – Liebe machen kann man lernen“, die zunächst beim MDR, später im ZDF zu sehen war. Die Reihe war für den Grimme-Online-Award 2014 und für den Deutschen Fernsehpreis 2017 nominiert.

Gerade sorgte er auf der Berlinale mit seiner Doku „Dream Boat“ für Furore. „Die Vorführungen waren emotional, das Publikum hat gelacht und geweint“, erzählt er. Die Doku handelt von einer schwulen Kreuzfahrt entlang der Mittelmeerküste. „So ein Kreuzfahrtschiff ist ja ein Mikrokosmos. Knapp 3000 Männer aus unterschiedlichen Nationen waren dabei“, sagt Tristan Ferland Milewski. Schon vor zwei Jahren begannen dafür die Recherchen. Einige der Mitreisenden kommen in diesem Film zu Wort, der Zuschauer kann sie begleiten.
„So eine Reise ist der Ort, wo viele das ausleben können, was ihnen sonst nicht möglich ist“, erzählt Tristan. „Klar, es ist eine kleine treibende schwule Insel, ein kleines Dorf mit allen Vor- und Nachteilen.“ Körperkultur spiele eine Rolle, Männlichkeit, Jugendideale. „Es gibt da Leute, die Spaß haben wollen, also Sex. Aber auch die, die Liebe suchen.“
Tristans Partner Claude hat die Musik für den Film komponiert – das erste größere Projekt, das die beiden gemeinsam bewältigt haben. Im Sommer soll der Film in die Kinos kommen, später läuft er bei arte. Der Sender ist gemeinsam mit dem ZDF Co-Produzent.

Neue Projekte warten schon – aber Staffelde hat sich in den vergangenen drei Jahren zu einem Ankerpunkt für die beiden entwickelt. „Wir gehören nicht zu den Leuten, die nur in dem Ort wohnen, aber nichts mit ihm zu tun haben wollen“, sagt Tristan. „Viele kommen her und leben dann in einer Kapsel.“
Das Kremmener Scheunenviertel mögen sie sehr. „Aber wir wünschen uns mehr Restaurants.“ Gern gehen sie auch in Oranienburg essen oder im Sommerswalder Forsthaus. „Der Kulturclash ist hier kleiner als in Berlin“, sagt Tristan. Berlin sei zwar cool, dass er aber Berlin lieben würde, könne Claude nicht behaupten.

Berlin ist laut, Staffelde ist ruhiger. Das merkt Claude sogar beim Komponieren für sein neues Album. „Das letzte war recht leise, ganz im Gegensatz zur Großstadt“, erzählt er. Ganz anders bei dem, an dem er gerade schreibt. Im leisen Dorf entsteht ein lauteres Album. So hat eben auch Staffelde Einfluss auf die Kunst.

RTelenovela

Cola – ein edles Tröpfchen

Dienstag, den 28. Februar 2017
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Cola entwickelt sich immer mehr zu einem edlen Tröpfchen – zumindest in den Cinestar-Kinos. Die, die dort etwas zu sagen haben, müssen ihre Kunden offenbar sehr lieb haben.
Wer an der Kasse des Cubix-Kinos in Berlin-Mitte ein Ticket bestellt, bekommt ungefragt das teuerste Logen-Ticket. Man muss seit einger Zeit extra erwähnen, dass man im Parkett sitzen will. Und schon zahlt man keine 9,80 Euro (!), sondern 8,30 Euro. Die Loge ist also teurer geworden – nicht mehr 1 Euro, sondern 1,50 Euro.

Ich hatte Durst und bestellte mir dann einen halben Liter Cola und traute meinen Ohren nicht: 4,80 Euro wollen die inzwischen dafür haben. Ein edles Tröpfchen! Es habe eine kleine Preiserhöhung gegeben, meinte die Frau an der Kasse. Von “klein” kann da aber keine Rede sein. 4,80 Euro sind happig. Irrsinnig! Noch dazu die eher billigere Pepsi, die auch noch kaum Kohlensäure hatte, aber gestreckt schmeckte.
Im Cinemaxx am Potsdamer Platz kostet die Cola (Coca-Coca!) übrigens 3,80 Euro. Das ist schon ordentlich.

Für zwei Leute fallen fast 30 Euro an, wenn man beim Ticketkauf nicht aufpasst. Und da wundern die sich, wenn immer weniger Leute ins Kino gehen und sich lieber zu Hause im Heimkino amüsieren.

RTZapper

Bist du 50.000,- wert?

Dienstag, den 28. Februar 2017
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SA 25.02.2017 | 22.00 Uhr | zdf_neo

Bei zdf_neo konnten wir am Sonnabend das wohl unsympathischste Format des noch jungen Jahres erleben: Die Frage lautete “Bist du 50.000,- wert?”. Sechs Kandidaten stellten sich einer Jury, und sie mussten nichts können. Einfach nur da sein und erzählen. Nur durch die Art und Weise entschied die Jury, wer die Kohle bekommt.

Dabei ging es um Menschenkenntnis, aber auch darum, Menschen zu bewerten. Um Sympathie, um Werte oder auch um Abneigung.
Nach Runde 1 schied bereits der erste Kandidat aus. Allerdings konnten in die dieser Runde die sechs Leute gerade mal sagen, wer sie sind und wie alt sie sind.
Nur daran mussten sich die Leute messen lassen. Wie sie da standen, ob sie lächelten – was auch immer. Denn: Wir alle können einen Menschen nach wenigen Sekunden in der Hinsicht einschätzen, ob wir ihn sympathisch finden. Und die Jury musste in diesen Sekunden entscheiden: Bist du 50.000,- wert?

Erstaunlicherweise begann die Jury nach diesen kurzen Worten schon umschweifend zu diskutieren. Das ist erstaunlich (und wirkte irgendwie auch einstudiert), denn ich hätte an dieser Stelle nur schulterzuckend da gesessen. Klar findet man jemanden gleich nett, den anderen nicht – aber ist das eine Entscheidung für oder gegen 50.000 Euro?
Da saßen also ein paar Leute und klatschten über die Kandidaten, und eigentlich möchte allen Juryleuten zur Strafe 50.000 Euro vom Konto abziehen – wenn sie die denn haben.

Später erfuhren die Jurymitglieder mehr über die Kandidaten – über ihren Beruf, die Freizeit, auch über die finanzielle Lage, über ihre Vergangenheit und Ansehen.
Interessanterweise gab es da Momente, in denen die Jury vergaß, dass es ja darum ging, rauszufinden, wer denn die Kohle am nötigsten hat. Stattdessen ging es immer nur um Sympathie und warum, die Aussagen mit eigenen Meinungen abzugleichen.
Ein seltsamer Ansatz – wobei es ja um genau diese Beobachtung ging. Denn eigentlich stand in dieser Sendung ja vielmehr die Jury unter Beobachtung als die Kandidaten.
Am Ende hat zwar jemand gewonnen, dem man die 50.000 Euro tatsächlich irgendwie gönnen kann. Aber die Argumente, mit denen andere Kandidaten rausgekantet wurden, waren schon bemerkenswert.

RT im Kino

Bibi & Tina: Tohuwabohu total

Dienstag, den 28. Februar 2017

(3) -> 31.1.2016

Auweia.
Selten hat mich ein Kinder- und Jugendfilm so ratlos gemacht wie dieser. Die “Bibi & Tina”-Reihe geht in die Verlängerung, und diesmal geht es um die große Politik im Kleinen. Um die Flüchtlingskrise, um Zwangsehen, um Multi-Kulti. Das ist gut gemeint – leider aber ganz schlecht gemacht. Enttäuschend schlecht.

Bibi (Lina Larissa Strahl) und Tina (Lisa-Marie Koroll) genießen ihre Ferien am See, als plötzlich von einem Ausreißer ihr Proviant gestohlen wird. Es gelingt den Mädchen, ihn zu stellen. Der Junge entpuppt sich später als Mädchen, Adea (Lea van Acken) aus Albanien ist auf der Flucht vor der Familie, weil sie zwangsverheiratet werden soll. Bibi und Tina verstecken Adea vor den Männern, die sie nun alle verfolgen.
Und dann entdecken sie in einer Scheune noch zwei Jungs aus Syrien – sie werden Freunde, und irgendwie versuchen nun alle all diese Probleme zu lösen…

“Tohuwabohu total” ist leider vollkommen misslungen. Das liegt gar nicht mal am Ansatz, Kindern und Jugendlichen einiges zum Thema Flüchtlinge mitzugeben – der ist gut und richtig. Aber die Art und Weise verursacht starke Bauchschmerzen.
Man hat das Gefühl, dass dieser “Bibi & Tina”-Film nichts mehr mit den drei bisherigen zu tun hat. Schauspieler und Kulisse sind dieselben (wobei: Maximilian von der Groeben, bislang teil des Casts, hat einen einminütigen völlig sinnfreien Auftritt) – aber die Handlung will und will sich einfach nicht in diese Bonbonwelt einfügen.
Da hext Bibi ganz fix, dass Adea ein perfektes Deutsch kann – ist ja so einfach. Da können die syrischen Jungs ein nahezu akzentfreies Deutsch, weil sie das angeblich so toll gelernt haben. Alle schön und perfekt und ordentlich. Die Albaner im Film werden dagegen als vollkommen bekloppt, abgewrackt und böse dargestellt – über Albaner kann man offenbar Klischees auskübeln. Diese Szenen sind – auch schauspielerisch – wirklich übel.
Am Ende hexen sich Bibi und ihre Freunde nach Albanien – in die Pampa, wie es heißt. Da wird dann von einem “Einmarsch” gesprochen, soll lustig sein, ist aber gruselig. Dort wird dann mit nettem Reden, Hexen und ein paar Jagden alles in Ordnung gebracht. Alles Böse wird lieb, und alle tanzen.
Hinzu kommt ein Bauunternehmer namens “Trumpf”, der wie Trump aussieht, der überteuert das Schloss der Falkensteins sanieren will – samt großer Mauer drumherum, wegen der Sicherheit. Das alles ist dermaßen aufgesetzt und unpassend, und auch filmisch mau umgesetzt, dass man es gar nicht glauben will.
Natürlich muss man für Kinder vereinfachen – man kann es damit aber auch übertreiben und, vielleicht unbeabsichtigt, von Klischeekiste zu Klischeekiste latschen.
Es ist ein schöner Ansatz, auch Kindern diese wichtigen Themen nahezubringen – das aber ans Ende der “Bibi & Tina”-Reihe zu klatschen, ist unpassend, wirkt aufgesetzt und funktioniert schlicht nicht. Detlev Buck hätte sich dafür etwas ganz Neues ausdenken sollen, aber warum soll man es sich schwer machen, wenn es auch einfach geht. Hier hat er es sich zu einfach gemacht.

Bibi & Tina: Tohuwabohu total
D 2016, Regie: Detlev Buck
DCM, 111 Minuten, ab 0
2/10

RT im Kino

Lion – Der lange Weg nach Hause

Montag, den 27. Februar 2017

Saroo (Sunny Pawar) ist fünf. In Indien lebt er in armen Verhältnissen. Aber er ist glücklich. Mit seinem Bruder ist er immer wieder unterwegs – auch als es darum geht, einen neuen Job anzunehmen. Und eigentlich wollte sein Bruder nur kurz etwas erledigen, als er Saroo kurz am Bahnhof der Kleinstadt zurücklässt.
Als der Junge aber nachts auf einer Bank aufwacht, ist sein Bruder immer noch verschwunden. Er beginnt ihn zu suchen, auch im Zug, der gerade am Bahnsteig steht. Dann aber setzt sich der Zug in Bewegung. Zwei Tage lang ist er unterwegs – erst in Kalkutta kann Saroo wieder aussteigen. Und ist ganz allein.
Lange schlägt er sich allein durch, bis er in einem Heim landet. Da aber seine Herkunft nicht ermittelt werden kann und seine Familie unerreichbar ist, landet er schließlich bei Adoptiveltern (u.a. Nicole Kidman) in Australien. 20 Jahre später beginnt Saroo (Dev Patel) dann, zu recherchieren, wo er denn nun wirklich herkommt…

Garth Davis erzählt die wahre Geschichte eines Menschen, der seine Familie verliert und damit auch seine gesamte Vergangenheit. Saroo Brierley hat in Australien ein gutes Leben – und dafür ist er auch dankbar. Aber er will wissen, wer er ist und wo er herkommt.
Das ist berührend. Sogar sehr berührend. Erstaunlicherweise ist “Lion – Der lange Weg nach Hause” aber gar nicht besonders kitschig. Das braucht er auch nicht, denn es ist die Geschichte selbst, die so aufwühlend ist.
Der kleine Sunny Pawar spielt hinreißend. Ein fröhlicher Junge, der sich dann plötzlich ganz alleine durchschlagen muss. Diese Angst, diese Einsamkeit spielt er hervorragend. Der Film findet aber auch eindringliche Bilder. Der harte Alltag von Kalkutta überträgt sich auf der Leinwand, und es ist atemberaubend. Im Guten und im Schlechten.
Aber auch Dev Patel, der den erwachsenen Saroo spielt, kann überzeugen in seiner Unsicherheit, niemanden zu verletzen mit seiner Suche nach dem Ich.
Das ist das Kino der tollen Geschichten, dafür ist das Kino erfunden worden.

Lion – Der lange Weg nach Hause
USA / GB / Australien 2016, Regie: Garth Davis
Universum, 120 Minuten, ab 12
9/10

KeineWochenShow

#8 – Oranienburg Helau! Endlich Karneval!

Montag, den 27. Februar 2017
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Eines vorweg: Leider ist die Bildqualität der 8. Show ziemlich erbärmlich. Eigentlich dachten wir, dass wir das bei der zweiten Live-Ausgabe hinbekommen, aber leider hat es technisch nicht so funktioniert, wie wir uns das dachten. So ist’s öfter mal ein Bildmatsch.
Das ist um so bedauerlicher, weil die Show eigentlich ganz gut war!

Diesmal feiern wir nämlich Karneval! Wir haben Luftschlangen, eine Clownsnase, wir singen – und wir warten vor allem auf den Karnevalsumzug, der direkt durch unser Studio ins neue Holländische Viertel von Oranienburg laufen soll.
Darüber hinaus gibt es eine echte Neuigkeit, die in der Show erstmals berichtet wird: Im September wird es ein neues Unterhaltungsformat in Kremmen geben. Nicht mehr nur Talk, sondern viel mehr!

Auch sonst haben wir viel zu besprechen. Es geht um den Verkauf von Luftgitarrensaiten, um einen Prozess Veronika Fischer gegen die DDR (oder so), um die fehlende Empathie bei der Leipziger Schülerunion und um einen Poetry Slam.
Außerdem spielen wir das mögliche Aufeinandertreffen von Michel Friedman und Reinhold Beckmann.
Es gibt einen CD-Tipp mit toller Musik aus Finnland und eine nicht lustige DVD sowie ein bisschen Metal.

Könnte spannend sein, und wenn das Bild matschig ist, macht man halt die Augen zu und genießt den Audio-Podcast…
Und zwar hier – auf Youtube.

RTZapper

Boy Machine

Montag, den 27. Februar 2017
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SA 25.02.2017 | 20.15 Uhr | Tele 5

Ach, diese 90er. Das waren noch Zeiten. Als in der “Bravo” der Kampf unter den Boygroups ausbrach. Und natürlich in den Klassenräumen – wenn es darum ging, ob die New Kids on the Block, Take That, die Backstreet Boys oder ‘N Sync die beste Band ist.
Tele 5 erinnerte am Wochenende daran und machte wieder mal die Rolle rückwärts – mit einem 90er-Special. Inklusive dem alten Logo aus dieser Zeit, Nachrichtenberichten von damals und Werbespots aus dieser Zeit.

Höhepunkt des Revivals war die schwedische Comedyserie “Boy Machine” – über eine Gruppe Männer, die mal als Boygroup sehr erfolgreich waren und sich nun wieder zusammenraufen wollen. Aus Geldgründen oder wegen der Nostalgie, alle haben andere Gründe.
Die achtteilige Serie zeigt, ob es den Männern gelingt, wieder durchzustarten.
Dass es ausgerechnet die Schweden sind, die mit einer solchen Serie um die Ecke kommen, verwundert nicht. Immerhin ist Schweden ja eine der erfolgreichsten Eurovision-Song-Contest-Nationen. Mit Musik kennen die sich also aus.
Und mit Comedyserien? Na ja. Hätte lustiger und knalliger sein können.