Tagesarchiv für 24. Juli 2015

ORA aktuell

Auto fährt in Oranienburg Grundstücksmauer um

Freitag, den 24. Juli 2015

Ein Autofahrer hat am Dienstagnachmittag in der Straße der Nationen in Oranienburg eine Grundstücksmauer umgefahren. Beim Ausparken auf einem Parkplatz gab er wohl zu heftig Gas, wie die Polizei mitteilte. Es entstand ein Schaden in Höhe von 4500 Euro.

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RTZapper

Adam sucht Eva – Gestrandet im Paradies

Freitag, den 24. Juli 2015
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MI 22.07.2015 | 21.15 Uhr | RTL

Hat der Typ nun einen Fleischpenis oder nicht? Eine Frage, die ganz dringend geklärt werden muss. Und wird der etwa noch größer, wenn er… also, wenn er… du weißt schon…?

Bei RTL ist mittwochs wieder Nacktdating angesagt! Die 2. Staffel von “Adam sucht Eva – Gestrandet im Paradies” ist dort angelaufen, und wieder dürfen sich Nackedeis begaffen, und die Frauen dürfen über Fleischpenisse philosophieren.
Immerhin: Ganz so prüde wie Staffel 1 sind die neuen Folgen nicht geraten, die Kicher-kicher-Attitüde ging aber auch in den neuen Folgen nicht verloren.

Aber wer bewirbt sich eigentlich für eine solche Show? Wer lässt sich eigentlich auf eine Insel karren, um da nackig rumzurennen?
Irgendwelche Lugner-Freundinnen zum Beispiel. Was wären die RTL-Dokusoaps ohne den österreichischen Millionär Richard Lugner und seine Frauen. In der Dokureihe von Christopher Posch kam bereits die aktuelle Freundin zum Zuge, die angeblich Hilfe brauchte. Bei “Adam sucht Eva” kam dagegen eine Verflossene Lugners zum Einsatz – und eine Freundin der aktuellen Lugner-Gebliebten.
Was für ein Zufall!

Und nächste Woche? Bekommt die Tiffe mit den dicken Hupen den Fleischpenis-Mann? Und findet das Blondmodell ihren Machomann auch geil, wenn er angezogen ist?
Meine Fresse, ist das alles spannend!!

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RT im Kino

Foxcatcher

Freitag, den 24. Juli 2015

Es ist die große Chance für Mark (Channing Tatum): Er könnte seine Ringerkarriere noch mal in Schwung kriegen. Der Multimillionär John Du Pont (Steve Carell) will, dass Mark auf sein Anwesen zieht und dort mit dem US-Team für die Olympischen Spiele 1988 in Seoul trainiert. Er schließt sich der Gruppe, ebenso wie sein Bruder David (Mark Ruffalo), an. Aber aus dem Segen scheint schnell ein Fluch zu werden.
Mit dem Luxus kommt Mark nur schwer klar. Bald kommen Drogen ins Spiel – und nicht nur das: John übt einen Psychoterror aus und zieht Mark nach und nach runter.

“Foxcatcher” ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil die hauptdarsteller so ziemlich gegen den Strich besetzt worden sind. Steve Carell spielt mal keine Komödie, er spielt mal nicht den humorigen Familienvater oder den Typen in lustigen Situationen. Er spielt einen harten Trainer, der mit seiner Masche, andere runterzumachen und zu verführen, andere hörig macht. Und Channing Tatum zeigt sich ebenfalls in einer ernsten Rolle – hier als der zweifelnde Sportler am Wendepunkt seiner Karriere.
Das hat für viel Aufmerksamkeit gesorgt.
Es ändert aber nichts daran, dass der Film von Bennett Miller seltsam dröge geworden ist. “Foxcatcher” zieht sich wie Kaugummi. Ruhig und sehr bedächtig erzählt er seine Geschichte. Diese Steifheit passt zu den Protagonisten, aber aber enttäuschend ermüdend.

Foxcatcher
USA 2014, Regie: Bennett Miller
Studiocanal, 135 Minuten, ab 12
4/10

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RTelenovela

Im Vogelschissregen

Freitag, den 24. Juli 2015
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Platsch! Und noch mal: Platsch! Und wieder: Platsch! Und wieder und wieder.
Regen? Irgendwie schon. Aber keiner mit Wasser, der vom Himmel fällt.
Ich bin auf der A20 zwischen Greifswald und dem Kreuz Uckermark unterwegs. In Höhe von Strasburg passiert etwas Seltsames.
Normalerweise hat man ab und zu Vogelschissreste auf der Frontscheibe. Oder tote Fliegen, oder was auch immer. Jetzt aber geriet ich in einen regelrechten Vogelschissregen.

Die Einschläge kamen im Drei-Sekunden-Takt. Lag es an den Windrädern an der Autobahn? Führte das zu abgeschossenen Vögeln, deren Reste nun in der Luft herumflogen und auf die Frontscheibe donnerten? Ab und kamen auch blutige Flatschen an.
Eklig!
Meine Scheibenwaschanlage war im Dauerbetrieb, und nicht nur bei mir. Auch bei den anderen Autos waren die Scheibenwischer in Aktion.

Ein echter Spuk, der gut zwei Kilometer andauerte. Er ging so schnell, wie er gekommen war. Aber die Scheibe war nun echt vollgeschissen, da war auch die Scheibenwaschanlage ziemlich machtlos.

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