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Richard Phillips: Rho Agenda – Das zweite Schiff

Das klingt ja spannend, was da im Klappentext steht: Da geht es um ein Raumschiff, das am Himmel von New Mexico 1948 gesichtet wird. Es geht um ein Projekt, in dem diese Ufos erforscht werden. Und es gibt ein zweites Schiff – mit noch gefährlicherer Fracht.
Lieber Piper-Verlag, das ist Irreführung!
In Wirklichkeit handelt es sich um eine Mischung aus Teeniestory, Mystery und Bösewichtern. Irgendwie nicht ganz, was der Klappentext verspricht.
Wer eine spannende Geschichte über Ufos erwartet, über die Erforschung des außerirdischen Materials, wird sehr enttäuscht sein. Die Teeniestory ist leider nur selten spannend und zieht sich ziemlich dahin. Und nicht mal das Ende des Buches ist irgendwie überzeugend und interessant.
Keine Ahnung, wer es gefeiert hat – wie es der Verlag uns erzählt.

Ach ja, die Story: Drei Jugendliche entdecken ein Raumschiff, erkunden es und versuchen dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Und es gibt Nebenwirkungen bei den jungen Leuten…

Richard Phillips: Rho Agenda – Das zweite Schiff
Piper, 428 Seiten
3/10

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