Tagesarchiv für 19. Februar 2015

RTelenovela

Countdown: Ackerburger-Leseabend

Donnerstag, den 19. Februar 2015
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Heute mal wieder Werbung in eigener Sache. Am Montag, 23. Februar 2015, moderiere ich erstmals den “Ackerburger-Leseabend”. Er beginnt gegen 19 Uhr im Bistro “Ackerburger” im Kremmener Scheunenviertel.
Schon lange vorher werden die Tore geöffnet, dann gibt es nämlich Burger und Co.

Bei der Leseabend-Premiere ist der Autor Harald Hillebrand aus Kraatz zu Gast. Er hat im Herbst 2014 seinen Oberhavel-Krimi “Brand(t)helfer” veröffentlicht. Darin geht es um eine unheimliche Brandserie im Norden von Oberhavel.
Er wird daraus etwas vorlesen, und ich were ihn ein wenig dazu befragen.
Und Live-Musik gibt’s auch!

Mal sehen, wie das funktioniert und ob das ankommt. Wir sind selbst gespannt.
Also: Kommt vorbei!
Der Eintritt kostet nichts! Aber um eine Tischbestellung wird gebeten – per Telefon: 0170/2129135.

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RTZapper

Meine Tochter Anne Frank

Donnerstag, den 19. Februar 2015
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MI 18.02.2015 | 20.30 Uhr | Das Erste

Hätte Anne Frank gewusst, dass man ihre Geschichte auch nach 70 Jahren immer noch hören und sehen möchte – sie hätte sich vermutlich gefreut.
Anne Frank war gerade mal 15, als sie starb – im April 1945 im KZ Bergen-Belsen. Über ihre Zeit des Versteckens, über die Flucht über über das KZ hat sie Tagebuchg geschrieben, und wie es heißt, was es immer ihre Absicht, nach Kriegsende ein Buch daraus zu machen.
Sie hat das Kriegsende nicht erlebt. Aber ihre Geschichte – die lebt weiter.

2015 bringt Das Erste eine neue Verfilmung der Anne-Frank-Tagebücher ins Fernsehen, es ist das erste Mal, dass sich deutsche Filmemacher an den Stoff wagen. Der Film “Meine Tochter Anne Frank” lief am Mittwochabend.
Sie handelt davon, wie Anne Vater ihr Tagebuch findet, wie er darin liest und beschließt, es zu veröffentlichen.
Die Geschichte berührt noch immer. Die 2015er-Verfilmung kommt recht modern daher, sie verzichtet auf Kitsch, sie zeigt Anne Frank als – trotz aller Ängste – lebensfrohes, neugieriges Mädchen. Die schreckliche Zeit im KZ wird am Ende nur angerissen.
Der Mut, die Lebensfreude trotz allem Leid ist auch 2015 noch überragend. Gut, dass es immer noch und weiterhin solche Filme gibt.

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