Tagesarchiv für 12. Dezember 2014

RTZapper

Servus Hockey Night live

Freitag, den 12. Dezember 2014
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SO 07.12.2014 | 17.35 Uhr | Servus TV

Einfach nur Sport zu übertragen scheint den meisten Sendern inzwischen zu langweilig zu sein. Bei Servus TV haben sie sich einen echten Knaller einfallen lassen.
Der Sender aus Österreich überträgt in der “Servus Hockey Night live” regelmäßig von der Deutschen Eishocky-Liga, am Sonntagnachmittag lief live das Spiel zwischen Berlin und Mannheim.

Wenn mal gerade nichts los ist, dann kommt eine Rubrik namens “Cable Guy”. Zwei oder mehr Leute aus den Mannschaften bekommen ein Mikrofon, das dann wohl die ganze Zeit läuft. In kleinen Filmchen werden dann die allerallerallerlustigsten Satzfetzen gezeigt. Das ist so lustig, dass man sich vor Lachen langweilig, dass man echt am Humor der Österreicher zweifeln möchte.
Da werden irgendwelche Satzfetzen oder Ausrufe zum Megalacher hochgejubelt, dabei sind sie weder lustig, noch sonderlich interessant. Oder hatten alle Beteiligten am Sonntag einfach nur einen schlechten Tag?

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RTelenovela

Ab durch den Jagdbergtunnel

Freitag, den 12. Dezember 2014
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Wie ich ja schon erwähnte, fahre ich seit 2002 ziemlich regelmäßig auf der A4 von Ost nach West und zurück. Diesmal aber war die Fahrt ein echtes Event.

Über sehr weite Strecken war die A4 schon recht lange im Thüringer Bereich komplett dreispurig ausgebaut. Außer der Abschnitt zwischen Jena und Magdala. Da quälte sich der Verkehr auf jeweils zwei Streifen die Berge rauf und runter. Enge Kurven, längere Steigungen, bei denen es nicht viel brachte, dass man das Gaspedal durchdrückte.
Schon viele Jahre aber war klar: Irgendwann ist da ein Tunnel. Und in den vergangenen zwei Jahren konnte man den Prachtbau auch schon beobachten, bevor man von der ausgabauten Strecke auf die schmale Trasse abbog.

Nun aber ist der Jagdbergtunnel fertig. Hinter Jena geht es in die gut drei kilometer lange Röhre, immer bergauf, aber lang nicht so steil wie bisher. Mit Tempo 80 (und der Warnung vor dem Blitzer) rollt mein Auto geschmeidig den Berg hoch, und als ich bei Magdala wieder das tageslicht erblicke, ist die Premiere auch schon wieder Geschichte. Ein paar Minuten spart man sich nun ein – und auch etwa sechs Kilometer.
Bald wird man von der alten A4 nichts mehr sehen, sie wird gerade zurückgebaut.

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