Tagesarchiv für 20. Juli 2014

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Schlag den Star: Michael Wendler vs. Axel Stein

Sonntag, den 20. Juli 2014
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SA 19.07.2014 | 20.15 Uhr | ProSieben

Michael Wendler muss ein Masochist sein. Der Schlagersänger scheint sich allen Schmähungen zu stellen, die sich ihm bieten. Er blamierte sich mit seiner Dokusoap. Er blamierte sich im Dschungel. Er blamierte sich beim Promidinner.
Aber das reicht ihm nicht. Angeblich zieht er bald ins “Promi Big Brother”-Haus, und am Sonnabend war er zu Gast bei “Schlag den Star” auf ProSieben.

Um es kurz zu machen: Er hat verloren, und das grandios mit 1:27 gegen den Schauspieler Axel Stein. Und immer, wenn der Wendler doch mal was wusste oder richtig machte, buhte ihn ein Teil des Publikums aus. Moderator Stefan Raab hatte während der kompletten Show fast nur Häme für Wendler übrig.
Nicht, dass er das verdient hätte, aber in “Schlag den Star” konnte einem der Wendler fast schon wieder leidtun. Denn es ist immer lustiger, wenn sich der Wendler selbst blamiert, als wenn er mutwillig von anderen niedergemacht wird.

Aber der Wendler biss die Zähne zusammen und machte weiter bis zum bitteren Ende. Aber vielleicht macht es ihm ja auch Spaß, sich ausbuhen zu lassen…

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RTelenovela

Rumstehen statt Geld einnehmen

Sonntag, den 20. Juli 2014
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Die Sonne brennt, 32 Grad im Schatten. Klar, dass die Leute die Seen der Region bevölkern. Woanders hält man es bei der Hitze auch nicht aus. Auch am Bernsteinsee in Velten war am Sonnabend mal wieder die Hölle los – und der Parkplatz gesperrt, wegen Überfüllung. Ein freundlicher Herr winkte alle Autos weg.
Die Besucher hielt das aber nicht davon ab, trotzdem in die Fluten zu springen. Entlang der Chausee parkten viele Dutzend Wagen, und die Leute rieben sich die Augen, als sie danach über den Parkplatz zum Eingang liefen.

Nicht ein Platz war frei, nicht zwei und auch nicht drei. Ganze Flächen standen leer, gut und gerne 20 Autos hätzten noch auf den Platz fahren können.
Wer am Eingang, beim Bezahlen, dann mal nachfragte – immerhin standen dort ja drei Mitarbeiter der Betreiber -, bekam eine überraschende Antwort: Er wolle demnächst mal nachsehen, ob denn was frei sei. Das ist eine interessante Einstellung, wenn man bedebnkt, wie viele Einnahmen – pro Auto 2 Euro – verloren gehen, wenn irgendwann mal nachgesehen wird, wie es denn so aussieht auf dem Parkplatz. Aber vielleicht hatten die drei Aufpasser auch gerade etwas wichtiges zu besprechen und keine Zeit, ihren Job zu machen.

Immerhin bekamen die Parker an der Chaussee keine Knöllchen. Das wäre dann ja auch noch schöner gewesen…

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