Tagesarchiv für 11. Juni 2014

ORA aktuell

Rauch im Oranienburger Takeda-Werk

Mittwoch, den 11. Juni 2014

Über dem Takeda-Werk waberte am Dienstagabend Rauch. Wie die Märkische Allgemeine berichtet, kam es im Raum für die Notstromaggegatate zur Rauchentwicklung. Die Produktion wurde gestoppt. Woher der Rauch kam, blieb aber unklar.
Offenbar musste nicht eingeschritten werden, die Feuerwehr rückte zwar mit drei Löschzügen an, musste aber nicht ihre Arbeit aufnehmen.

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RT im Kino

Maman und ich

Mittwoch, den 11. Juni 2014

Schwul oder Hetero? Junge oder Mädchen? Das sind keine einfachen Fragen, ganz besonders für Guillaume (Guillaume Gallienne).
Er ist anders als seine Brüder, und seine über alles geliebte Mutter, seine Maman (Guillaume Gallienne), die wollte ja sowieso immer ein Mädchen haben. Also ist Guillaume ein Mädchen. Er möchte sein wie seine Maman, sie ist sein Idol. Fußball? Ist doch langweilig, Guillaume zieht sich lieber ein Kleid an.
Aber dennoch: Die oben genannten Fragen werden bald wichtiger. Guillaume probiert sich aus, in alle Richtungen. Und bald ist er sich sicher…

In vielerlei Hinsicht ist “Maman und ich” besonders und ganz sicher anders als viele andere Filme. Was immer man als Zuschauer erwartet, wie sich die Handlung entwickelt – Regisseur und Hauptdarsteller Guillaume Gallienne macht’s anders. Er spielt mit Vorurteilen, kehrt sie ins Gegenteil und wieder zurück. Nichts ist, wie es scheint.
Er macht es dem Zuschauer nicht einfach. Insbesondere die ersten Minuten sind schwierig. Die wirken wie nicht besonders gut gespieltes, aber anspruchsvolles Theater. Man muss erst warm werden damit, dass Gallienne Mutter und Sohn spielt. Dass er einen Jungen spielt, der noch sehr jung ist, der schauspielende aber über 40. Gewöhnungsbedürftig.
Wer das aber durchhält, der lässt sich irgendwann drauf ein, und am Ende staunt man, und vielleicht ist man auch ein wenig ratlos.

Maman und ich
Frankreich 2013, Regie: Guillaume Gallienne
Concordefilm, 87 Minuten, ab 12
6/10

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RTelenovela

Ich habe genug von Thomas Müller

Mittwoch, den 11. Juni 2014
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Die Fußball-WM hat noch nicht mal angefangen, und schon habe ich genug – von Thomas Müller.
Wie immer in den Wochen vor den großen Turnieren sind in den Verpackungen im Kinder-Riegel, bei Hanuta und Duplo Aufkleber mit den Spielern der deutschen Nationalmannschaft. Leider gibt’s nicht mehr das schöne Poster, das man sich irgendwo hinhängen kann, und Sammelalben finde ich doof.

Gerade habe ich Marco Reus aus dem Kinder-Riegel gepellt und musste fast ein bisschen weinen. Völlig umsonst gedruckt, den Aufkleber.
Dann: Thomas Müller. Den habe ich aber schon. Und zwar zehnmal.
Dazu ist es wichtig zu sagen, dass ich nicht das Schokoriegelregal geplündert habe, aber neulich war in einer Zehnerpackung Kinder-Riegel Thomas Müller gleich viermal vertreten. Ein ärgerlicher Zufall.
Neulich gab es das Gerücht, dass bei den Panini-Sammelaufklebern einige Fußballer häufiger vertreten sind als andere. Ob das bei dem Ferero-Kram etwa auch so ist? Haben die vielleicht ein besonderes Faible für Thomas Müller.
Ich hätte jedenfalls ein paar Aufkleber abzugeben.

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