Tagesarchiv für 18. Mai 2014

RT im Kino

Muppets Most Wanted

Sonntag, den 18. Mai 2014

(7) -> 19.1.2012

Er sieht aus wie Kermit, ist ein Frosch und genauso grün. Allerdings hat er ein Muttermal, und er ist böse. Ganz böse! Constantine ist der schlimmste Schurkenfrosch der Welt, und als er aus dem sibirischen Gulag flüchtet, gerät einer in Gefahr, der von nicht im geringsten was ahnt: Kermit, der Frosch.
Die Muppets sind noch ganz glücklich, dass sie nun wieder vereint sind, nun steht eine große Tournee durch Europa an. Noch ahnen sie nicht, dass ihr neuer Manager (Ricky Gervais) mit dem bösen Constantine unter einer Decke steckt, und dass die die Europa-Tour für Raubüberfälle nutzen wollen.

Während es beim Vorgängerfilm der Muppets darum ging, die eigene Truppe wieder zusammenzutrommeln und eine Show auf die Beine zustellen, verlagert sich in “Muppets Most Wanted” der Fokus. Und das tut dem Film leider überhaupt nicht gut. Erzählt wird eine Gangstergeschichte, davon wie der fremde Frosch Kermit beiseite schafft und selbst die “Muppet Show” managt. Es geht um den Gulag, die Ermittlungen – und darum, dass Miss Piggy und Kermit (der ja gar nicht Kermit ist) endlich heiraten wollen.
Aber der Funke springt nur selten über. Zu viel dreht sich um Muppet-Externes, und das soll spannend sein, ist es aber nicht so wirklich. Auch der Witz bleibt auf der Strecke. Aber vor allem die Faszination der Muppets an sich. Und das ist extrem schade, denn das Charmante ist der Reihe irgendwie abhanden gekommen.
Toll sind zwar diverse Kurzauftritte von Promis – in Berlin zum Beispiel von Til Schweiger und Christoph Waltz – und es gibt es einen wirklich rührenden Song mit Miss Piggy und Celine Dion (!) – dennoch ist der neueste Muppet-Film leider eine Enttäuschung.

Muppets Most Wanted
USA 2013, Regie: James Bobin
Disney, 108 Minuten, ab 0
5/10

Hits: 39

RTelenovela

Selber Preis und trotzdem teurer

Sonntag, den 18. Mai 2014
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Wenn ich ins Kino gehe, dann ist es zum Filmpalast in Oranienburg nicht weit. Ich fahre gerade mal fünf Minuten hin, und auch zu Fuß oder mit dem Rad ist er von mir aus gut zu erreichen. Ich spare also viel Geld, denn in Berlin ist der Eintritt teurer, und die Fahrt dorthin will ja auch erst mal bezahlt werden.

Was aber regelmäßig in Oranienburg steigt, ist der Preis für die Getränke. Der wird mindestens jährlich erhöht. Ich kann mich noch erinnern, dass es noch gar nicht soo lange her ist, dass eine 0,5-Liter-Flasche Cola um die 2 Euro kostete. Inzwischen sind wir bei 2,90 Euro angelangt.
Davon gingen immer noch 20 Cent Pfand ab, allerdings wussten das nur Insider, dass man nach dem Film die Flasche an den Tresen zurückbringen konnte und dann 20 cent bekam. Der Hinweis stand nur recht klein auf den Preistafeln.

Seit neuestem gibt es aber wieder was Neues: Auf die Flaschen gibt es keinen Pfand mehr. Man bekommt keine 20 Cent mehr zurück.
Der Preis ist für Cola (Fanta/Sprite etc) ist dafür natürlich nicht runtergegangen, erblieb bei 2,90 Euro – und ist damit eine Preiserhöhung um weitere 20 Cent. Auch wenn er auf den ersten Blick gleichgeblieben ist.
Einziger Trost: In Berlin zahlt man für den halben Liter inzwischen schon mal 4 Euro.

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