Tagesarchiv für 18. Mai 2013

ORA aktuell

CDU und FDP wollen neue Havelbrücke in Oranienburg

Samstag, den 18. Mai 2013
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Die Oranienburger CDU und FDP fordern eine weitere Brücke über die Havel. Sie soll auf dem Weg von der Walther-Bothe-Straße zur Bykstraße führen – in der Walther-Bothe-Straße allerdings durch ein Wohngebiet mit Schulkomplex. Der Bau könnte, so die Fraktion, 2016/17 erfolgen und etwa 1,9 Millionen Euro kosten.
Die Fraktion fordert, den Bau vor der Sperrung der Dropebrücke in der Saarlandstraße zu realisieren. Die Dropebrcke soll bald komplett neugebaut werden – was zu einer langen Sperrung führt. Die Brücke in der Bernauer Straße wäre dann die einzige Havelquerung zwischen Zentrum und Oranienburg-Süd.

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ORA aktuell

Oranienburger Comeniusschule wird erst 2015 fertig

Samstag, den 18. Mai 2013

Der Neubau der Oranienburger Comeniusschule wird wohl erst am 30. September 2015 fertig. Das sagte Baustadtrat Frank Oltersdorf am Montag im Bauausschuss der Stadt. Eigentlich sollte die Grundschule, die sich derzeit in einem Dauerprovisorium im Schlosspark befindet, 2014 fertig sein.
Grund sind unter anderem Verzögerungen bei der Planung.

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ORA aktuell

Oranienburger Polizei verhindert Facebookpartys

Samstag, den 18. Mai 2013

Mehr als 1000 Leute wollten am vergangenen Sonnabend am Oranienburger Lehnitzsee feiern. So viele Nutzer einer entsprechenden Facebook-Veranstaltungsseite waren zumindest angemeldet. Wie die Polizei berichtet, soll auch zu Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung aufgerufen worden sein.
Die Polizei verhinderte die Party, sprach den beiden Veranstaltern schon vor Beginn einen Platzverweis aus.

Die Feier ging aber offenbar am Weißen Strand in Oranienburg-Süd weiter. Laut Polizei waren dort etwa 50 Leute. Es wurden erneute Platzverweise ausgesprochen.

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RTelenovela

Schweden (4): Auf der Fähre

Samstag, den 18. Mai 2013
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(3) -> 17.5.2013

So eine riesige Autofähre, wie sie zum Beispiel zwischen Trelleborg in Südschweden und Neu-Mukran auf Rügen unterwegs ist, ist eine logistische Meisterleistung. Das fängt schon mit den vielen Autos, Wohnmobilen, Lastwagen und Eisenbahnen an, die alle verschifft werden sollen. Es bleiben nur gute 50 Minuten Zeit, dass das Schiff geleert wird und die neuen Passagiere an Bord kommen. Außerdem müssen alle Bestände aufgefüllt und sicherlich auch mal durchgewischt werden.

Als Autofahrer muss man ganz schön aufpassen, dass man nicht gegen irgendwas fährt oder ein anderes Auto rammt. Die Einfahrt ist wie in ein recht enges Parkhaus. Es wird so lange zugestellt, bis alle Spuren voll sind. Das führte sogar dazu, dass ein Schwerlaster abgewiesen werden musste, weil das Parkdeck offenbar voll war (später bei der Ausfahrt sahen wir: Es war rappelvoll). Der Laster musste rückwärts die komplette Rampe zurückfahren.

Die Trelleborg auf der Hinfahrt war noch in schwedischer Hand, alles war auf Schwedisch. Das Fährschiff “Sassnitz” scheint mehr “Deutsch” zu sein. Das Bordpersonal spricht deutsch, es gibt deutsche Zeitungen. Auf der “Trelleborg” war das anders, vielleicht wurde das irgendwann mal so aufgeteilt.

Die letzte logistische Meisterleistung: Trotz 20-minütiger Verspätung in Trelleborg kamen wir fast pünktlich im Fährhafen Sassnitz/Mukran an.

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