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Oranienwerk statt Kaltwalzwerk

Der Potsdamer Unternehmer Christoph Miethke hat das Gelände in der Kremmener Straße 43 in Oranienburg gekauft. Auf dem ehemaligen Industriestandort befinden sich acht Gebäude – meist miteinander verbunden: Stanzerei, Kesselhaus, galvanische Abteilung, Scheuerei, Werkzeugbau und die Taschenschirmproduktionshalle.
Unter diesen Namen und dem Oberbegriff Oranienwerk will Miethke die Gebäude auch vermarkten. Er will einen Kultur- und Kreativstandort entwickeln. Das können Ateliers sein, Sommergalerien, Konzertorte oder Film- und Werbeproduktionen.

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