Monatsarchiv für Februar 2010

RTelenovela

Traumtagebuch (66): Der letzte Tag der Erde

Sonntag, den 28. Februar 2010
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(65) -> 19.1.2010

Ein Traum in Farbe, Dolby Surround und Cinemascope.
Die Erde bebt. Sie bebt so stark, dass die Straßen unpassierbar sind. Und ein Gerücht spricht sich wie ein Lauffeuer herum: Der letzte Tag der Erde naht. Bald soll es so weit sein.

Ich setze mich in einer Gaststätte an meinen Laptop. Doch sämtliche Dateien lassen sich nicht mehr aufrufen. Die Icons auf dem Desktop sind noch da, ihre Funktionen aber sind gelöscht. Das Internet lässt sich nur noch teilweise aufrufen.
Der Messenger springt an. Thommi beschwert sich, dass seine Spiele auf dem PC nicht mehr funktionieren. Ich antworte, dass er ja scheinbar gar nichts mitbekommen hätte.
Bei Spiegel Online will ich lesen, was los ist, doch die Seite scheint nicht mehr zu existieren.
Ich schalte den Laptop ab, laufe durch die Kneipe und sehe in einer Ecke meine ehemalige Lehrerin Frau T. mit einem mir fremden Mann am Tisch sitzen. Ich gehe hin und sie sagt: “Bald ist der letzte Tag der Erde. Hast du dir schon Gedanken gemacht, was du da machen willst. Also ich finde, man sollte den in der Familie verbringen.”

Ich gehe raus auf die Straße. Es handelt sich um die Strandpromenade von Binz. Wir entschließen uns, schwimmen zu gehen. Ich trage lange Badehosen und ein T-Shirt. Ich gehe barfuß durch den Schnee. Dabei ist das Scharren, Knarren des schnee zu hören. Doch plötzlich: nicht mehr. Tonlos laufe ich plötzlich durch den Schnee. Der Boden ist warm geworden. Der Schnee schmilzt innerhalb von Sekunden. Aus Schnee wird Matsch. Aus Matsch wird Wasser. Ich sage: “Die nächste Stufe.”

Wir treffen uns in einem Club. Und wir diskutieren über den nahenden letzten Tag. Neben mir sitzt ein ehemaliger Klassenkamerad, R., Ich sage: “Ich werde den Tag mit der Familie verbringen.” Er sieht mich nur an, sagt aber nichts.

Und ich wache auf, in Sevignon in der Schweiz. Draußen stürmt es.

RTZapper

Tagesschau: Fußball-WM-Journalistentour

Sonntag, den 28. Februar 2010
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SA 27.02.2010 | 23.10 Uhr | SF1

Olympia geht zu Ende, und bald beginnt das nächste Sport-Großereignis: die Fußball-WM in Südafrika. Und um zu zeigen, dass alles ganz toll wird, hat die Fifa Journalisten eingeladen, um ihnen zu zeigen, dass jetzt schon alles ganz toll ist. Auch ein Team des Schweizer Fernsehens (SF) war dabei, die „Tagesschau“ präsentierte am Sonnabend erste Bilder der Tour.
Sorgen müssen wir uns jedenfalls um die Journalisten nicht machen – die Busse werden nämlich von der Polizei begleitet. Das muss ja wirklich extrem sicher sein, da in Südafrika. Ohne Polizeischutz scheint für die Journalisten kaum was zu funktionieren. Macht schon mal einen seltsamen Eindruck.
Das Stadion für die Eröffnungsfeier sieht zwar schon ganz gut aus – das Umfeld dagegen… Sagen wir mal: Daran wird gearbeitet. Bald. Wahrscheinlich.
Oh je, das dürfte ein spannendes Event werden.

RTelenovela

Schweiz (3): Lauter Fotomotive

Sonntag, den 28. Februar 2010
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(2) -> 26.2.2010

Alles wird gut, lautet ein Spruch. Und heute war alles gut. Das Wetterdebakel vom Freitag ist vergessen. Unsere Weiterfahrt auf der Berninalinie von Pontresina nach Poschiavo war begleitet von strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel.
Die Fahrt über den Berninapass ist wirklich atemberaubend. Kurve um Kurve , Meter um Meter rauscht der Zug immer weiter nach oben. Der Schnee wird immer höher, irgendwann ist die Baumgrenze erreicht und man sieht nur noch: Schnee. Meterhohen, unberührten Schnee. Rechts und links der Bahnstrecke türmen sich die weißen Massen. Diverse Schranken sind runtergefahren worden, obwohl der dazugehörige Weg momentan nicht existiert, tief eingeschneit ist. Hier und da fräst sich eine Schneemaschine durchs dicke Pulver. Von einigen der Hänge rasen die Skifahrer herab. Die ganze Fahrt voller Fotomotive. Wir liefen im Waggon immer hin und her. Rechte Seite, Fenster auf. Linke Seite, Fenster auf. Vorbei geht es an der Wasserscheide zwischen Adria und Schwarzem Meer, große zugefrorene, zugeschneite Seen. Nur noch eine weiße Fläche. So weit das Auge reicht.
Zwischenstopp in Alp Grüm. Wir haben drei Minuten Zeit zum Aussteigen. Uns bietet sich ein fantastisches Alpenpanorama. Und über Brücken, Viadukte , durch enge Kurven und lange Tunnel geht es weiter. Mehr als 2200 Meter hoch fährt der Zug, bevor es wieder nach unten geht.

Schon lange bevor wir in Poschiavo angekommen sind, konnten wir den Ort von oben sehen. Poschiavo liegt bereits in der italienischsprachigen Schweiz. Ein kleines, ruhiges Dorf in etwa 1000 Metern Höhe mit 5000 Einwohnern. Der quietschende Berninaexpress bildet den Soundtrack des Dorfes, wie unser Reiseführer erzählte.
Poschiavo ist bekannt für die Druckerei Landolfi. Dort wurde die erste reformatorische Bibel für Italien gedruckt. Und das musste so geheim bleiben, dass „gedruckt in London“ draufstand.
Interessant ist die Via di Palaz. Als einst die dortigen Häuser gebaut wurden, wollten die Besitzer unbedingt mit ihren Kutschen vor die Haustür fahren. So führt die Straße direkt am Haus vorbei. Wer in den Garten will, muss diese Straße überqueren. So führt die Via di Palaz also mitten über die Grundstücke.

Rücktour auf der Berninastrecke. Nochmal die atemberaubende Landschaft – bis St. Moritz, wo wir in einen Postbus umstiegen. Die Post sorgt in der Schweiz nämlich auch für den Busverkehr, und ich habe mir sagen lassen, dass das in Deutschland auch mal so war.
Ziel der Fahrt war der Ort Savognin. Und wieder ging’s über die Berge, über den Julierpass, wieder mehr als 2000 Meter, wieder über die Baumgrenze, wieder weiße Wüste, Schnee bis zum Abwinken. Und enge Straßen, Kurven und Serpentinen. War eine Kurve besonders eng, hupte der Busfahrer. Wir hörten einen lustigen Dreiklang, der aus einer Wilhelm-Tell-Oper stammen soll.

Nun ja, nun sind wir also in Savognin, ein kleiner Ort mit ein paar Geschäften und einer Ski-Abfahrt sowie einer Schlittelbahn, einer Rodelbahn. Letztere konnten wir leider nicht benutzen, weil sie wohl am Abend vereist war.
Schade, denn wir hätten sehr viel lieber noch eine weitere Nacht in Pontresina verbracht. In Savognin gibt es für uns wenig zu entdecken.

Morgen ist Rückreisetag. Je nach Wetterlage (angesagt sind Regen in Zürich, föhnige 18 Grad in Chur)
machen wir uns noch ein paar nette Stunden, gegen Abend geht der Flieger nach Berlin.
Die letzte Nacht in der Schweiz, und draußen weht ein kräftiger Wind.

RTelenovela

Vor 20 Jahren (30): Allianz für Deutschland

Samstag, den 27. Februar 2010
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(29) -> 24.2.2010

Dienstag, 27. Februar 1990.
Im Februar und März 1990 war die DDR im Wahlkampffieber. Nun ja, eigentlich war ganz Deutschland im Wahlkampffieber, denn die westdeutsche Politprominenz reiste in Scharen in den Osten, um für sich zu werben. Am 18. März 1990 sollten die ersten freien Volkskammerwahlen stattfinden.

Die CDU hatte sich mit dem Demokratischen Aufbruch (DA) und der DSU, einer Art DDR-Ableger der CSU, zusammengetan und nannte sich Allianz für Deutschland. Für sie war klar: Deutschland braucht die Einheit.
Am 27. Februar 1990 gingen wir in Oranienburg zu einer Wahlveranstlatung dieser Allianz. Titel: “Chancen zur Wiedervereinigung”. Wo genau das war, kann ich jedoch nicht mehr sagen. Wir waren aber in einem größeren Saal, der Raum war voll. Eberhard Diepgen war da und erzählte mehr oder weniger spannende Sachen. Egal, es war Eberhard Diepgen, ein Politpromi.
Wir waren aber auch dort, weil unser Zahnarzt (mein damaliger und immer noch der aktuelle meiner Eltern) in der DSU aktiv war. Wir wollten nicht verpassen, was er mehr oder weniger Spannendes zu erzählen hatte. Aber egal, es war unser Zahnarzt!
Wie auch immer: Wiedervereinigung klang verlockend.

RTelenovela

Schweiz (2): Pferdefurz und Alpenschnee

Freitag, den 26. Februar 2010
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(1) -> 26.2.2010

Dies ist nun der zweite Brief, den ich euch schreibe, ihr Lieben, in welchem ich euch wiederum erinnere und erwecke einen lauteren Sinn.
Das passt, ist aber nicht von mir. Das ist aus dem Neuen Testament, aus dem zweiten Brief des Petus. Das Buch liegt in einer der Schubladen meines Hotelzimmers in Pontresina. Der Ort ist in der Nähe von St. Moritz und liegt in gut 1800 Meter Höhe. Ganz schön hoch. Und im Gegensatz zu Chor in nur etwa 600 Metern Höhe liegt hier auch Schnee. Schnee. Und Schnee.

Der Morgen begann in Chur mit Regen. Sauwetter. Als ich durch das Fenster sehe, rollt gerade ein Zug mitten durch die Stadt. Aber keine Straßenbahn, sondern ein richtiger Regionalexpress mit Lok und einem Güterwaggon. In Chur ist das normal, und es scheint auch völlig ohne Schrabken und Ampeln zu funktionieren. Einmal tuten reicht.

Es sollte mein Höhepunkt dieser Tour werden: die Fahrt mit dem Berninaexpress von Chur nach Pontresina. Aber das Wetter spielte nicht mit. Immer noch Sauwetter. Regen. Nebel, Dunst. Es war so gut wie nichts zu sehen von der herrlichen Landschaft. Nur, dass aus dem Regen irgendwann Schnee wurde. Und je höher wir kamen, desto mehr Schnee war auch zu sehen. Hoher Schnee in Oranienburg? Auf Rügen? Nichts gegen den Schnee in den Alpen. Kurve um Kurve und mit erstaunlich hoher Geschwindigkeit rauschte unser Zug den Berg hoch.
Die Strecke gehört zum Unesco-Weltkulturerbe. Mit seinen atemberaubenden Viadukten und Brücken, den Blicken in die Täler und auf den Rhein – ja, das hätte gigantisch werden können. So war es leider nur verregnet, verschneit und vernebelt.
Aber nach jedem Tief kommt ein Hoch.

Bevor wir in Pontresina ausstiegen, kramte ich erst mal meine dicke Jacke wieder raus, meinen Ohrenwärmer und meine Handschuhe. Wir hatten nämlich eine Pferdeschlittenfahrt vor uns.
Wir setzten uns in die Kutschen, wir bekamen dicke Decken für Füße und Beine, und los ging’s.
Herrlich. Das Wetter spielte nach anfänglichem Schneefall auch mit, so dass wir nun durch die winterliche Berglandschaft glitten. Begleitet vom rhythmischen Klingeln der Pferdeglöckchen – was fast etwas Spirituelles hatte – und dem hin und wieder ebenso rhythmischen Furzen der Pferde. Wenn deren Lüftchen verflogen war, hatten wir herrliche Luft. So klar, so rein. Die entsprechende Sicht war ebenso gigantisch. Direkt neben uns die Schneeberge und um uns herum die Alpen.

Zwischenstopp in Val Roseg. Mittagessen. Zum Nachtisch stand uns ein Büfett zur Verfügung, das seines Gleichen sucht. Hier nur ein Auszug: Zabalione, helle und dunkle Mousse au Chocolat, Panacotta, Cremé Brulee, Tiramisu, Sachertorte, Obstkompott, diverse weitere Kuchen.
Und die Zabalione war die Beste, die ich je gegessen habe. Also, wenn ihr mal in der Gegend sein solltet…

Und morgen: zwei Zugfahrten, ein Spaziergang durch Poschiavo, ein Raclette-Essen und ein Schlittelplausch. Was das ist, verrrate ich beim nächsten Mal. Und erste Fotos gibts bei meinVZ.

aRTikel

Pädophil ist der Mann schon vor dem Zölibat

Freitag, den 26. Februar 2010
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Interview: Der Kriminologe Christian Pfeiffer über die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche

MAZ, 26.2.2010

Christian Pfeiffer ist Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes in Hannover. RT sprach mit ihm über die aktuellen Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche.

Ist die Zahl der Missbrauchsfälle steigend?
Christian Pfeiffer: Da müssen wir unterscheiden: Die Entwicklung der polizeilich registrierten Fälle ist rückläufig, aber die Zahl der Täter steigt, weil die Aufklärungsquote sich in den vergangenen 20 Jahren deutlich verbessert hat. Früher konnten 60 Prozent der Fälle aufgeklärt werden, jetzt sind es zwischen 80 und 90 Prozent.

Wie kommt das?
Pfeiffer: Einerseits ist die Polizei kompetenter als noch vor Jahrzehnten. Andererseits ist die Bereitschaft der Opfer gewachsen, die Täter anzuzeigen. Das Risiko für den Täter hat sich somit deutlich erhöht, erwischt zu werden.

Sind denn alle gesellschaftlichen Bereiche betroffen?
Pfeiffer: Besonders gefährdet sind Kinder, die zu Hause nicht satt werden an Liebe und Geborgenheit, die zu kurz kommen. Auf der Suche nach Aufmerksamkeit und Zuwendung geraten sie dann manchmal an den Falschen.

Hat die katholische Kirche derzeit ein besonderes Problem?
Pfeiffer: Ein pädophiler Mann ist das meist schon mit 18, 19 oder 20 Jahren. Schon dann merkt er, dass er kein gesteigertes Interesse an Frauen oder Männern hat. Sondern sein Herz schlägt bei Kindern höher. Die Quelle hierfür liegt meist in der eigenen Kindheit. Es ist also falsch zu behaupten, dass das Zölibat schuld ist am sexuellen Missbrauch. Die Ausprägung als Pädophiler haben solche Priester meist schon lange vor dem Zölibat.

Wie kommt es dann zu den gehäuften Fällen in katholischen Internaten?
Pfeiffer: Katholische Internate haben kein weibliches Erziehungspersonal. Männer mit pädophiler Neigung wählen zudem besonders oft Berufe, bei denen sie mit Kindern in Berührung kommen. Zudem leben in Internaten besonders häufig solche Kinder, die aus den oben beschriebenen Problemfamilien kommen. Deshalb gilt das erhöhte Risiko aber auch für jede andere Internatseinrichtung.

Das Zölibat und der Missbrauch von Kindern stehen also in keinem Zusammenhang?
Pfeiffer: Ich finde es falsch, die Priester und die katholische Kirche generell wegen ihres Keuschheitgelöbnises unter Verdacht zu stellen. Missbrauch geschieht ständig. Da können Sportlehrer, Nachbarn oder der liebe Onkel genauso eine Gefahr darstellen. Die katholische Kirche hatte in der Vergangenheit allerdings das Problem, dass sie solche Fälle unter den Teppich gekehrt hat.

Sehen Sie eine Besserung der Situation?
Pfeiffer: Die Einsicht ist deutlich zum Ausdruck gekommen. Ich denke, die katholische Kirche wird in Zukunft diese Dinge sehr viel energischer und offensiver angehen.

RTZapper

Zukunftsblicke mit Mike Shiva

Freitag, den 26. Februar 2010
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DO 25.02.2010 | 0.20 Uhr | Super RTL Schweiz

In der Nacht wird aus dem Kinder- und Familiensender Super RTL eine fiese Geldverschleudermaschine. In Deutschland animieren sehr laute und nervöse Moderatoren im “Master-Quiz” die Zuschauer, beknackte Quizfragen zu lösen. Oder besser: Sie animieren die Zuschauer einfach mal zurufen. Durchkommen tut da sowieso keiner. Oder mal einer. Die restlichen lassen einfach nur die Quizkasse klingeln.

Zur selben Zeit geht es in der Schweiz beschaulicher und ruhiger zu. Super RTL Schweiz beglückt seine Schäfchen mit Astromüll. Nein, das ist auch falsch: Mit Frauen, die ihre Meinung zu Problemen der Anrufer sagen. Und sie nehmen sich gaaaanz viel Zeit dafür. Stellen hier noch eine Frage, wollen da dann noch mehr wissen, wünschen viel Glück, viel Segen – und viel Geld. Das bekommen die Möchtegern-Astro-Damen nämlich: Ein Anruf kostet nämlich 4,50 Franken pro Minute. Das sind umgerechnet 3,07 Euro. Ja, genau, pro Minute. Und deshalb haben die flotten Tanten auch überhaupt keinen Stress. Da wird minutenlang auf Schwizerdütsch herumschwadroniert. Und zwischendurch wird zu anderen kompetenten Problemlösern geschaltet, die gleich wieder frei für Ihre Anrufe sind.

Die Beruhigungsshow heißt übrigens “Zukunftsblicke mit Mike Shiva”. Wo aber ist besagter Mike Shiva? Hat der sich als schlecht gekleidete dunkelhaarige Frau verkleidet? Sieht der von seinem Bett aus hell? Oder muss der im Hintergrund die Franken zählen? Er wird sicher lange brauchen, denn seine Sendung läuft u.a. auch jeden Vormittag bei Sat.1 Schweiz.

Gerade lässt sich eine Anruferin über einen richtigen Partner beraten. Da gibt es viel zu erzählen. Könnte teuer werden.