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Signs – Zeichen

DO 16.07.2009 | 20.15 Uhr | Sat.1

Es ist das Schicksal von M. Night Shyamalan: Mit “The Sixth Sense” hatte er einen Megaerfolg, einen großartigen Thriller geschaffen. Danach ist ihm das nie wieder geglückt. Auch “Signs – Zeichen” ist so lala.

Pfarrer Graham Hess (Mel Gibson) lebt mit seinen Kindern auf einer Farm. Seine Frau ist tot. Als er im Kornfeld Kreise entdeckt, deutet er das als unheimliches Zeichen von Außerirdischen.

Gerade am Anfang beginnt “Signs” ziemlich flau, viel zu langsam kommt die Handlung zum Punkt. Erst später steigert sich der Film ganz gewaltig, auch wenn sich die vorhandene Spannung nicht voll übertragen kann.
Die Luft völlig raus ist jedoch, als tatsächlich ein “E.T.”-Außerirdischer zu sehen ist. Das wirkt leide nur lächerlich und macht den ganzen Film kaputt. Und das, obwohl es eigentlich noch spannend wird, aber diese Szenen hätte sich der Regisseur sparen können.

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