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Europawahl: Plakate sorgen für Ärger

Obwohl für Wahlwerbung in Oranienburg eine Bannmeile existiert, missachteten einige Parteien das Verbot, im Stadtzentrum Plakate aufzuhängen.
Auf dem Schlossplatz, in der Breiten Straße sowie in der Bernauer Straße zwischen Schlossplatz und Stralsunder Straße dürfen nicht zuletzt wegen der Landesgartenschau keine Plakate der Parteien zur Europawahl aufgehangen werden.
Einige Plakate sind im Laufe der Woche wieder entfernt worden, nachdem der Zustand in der Stadtverordnetenversammlung bemängelt wurde.
Am 7. Juni sind Europawahlen.

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9 Kommentare zu “Europawahl: Plakate sorgen für Ärger”

  1. Felix

    Blödsinniges Verbot.

  2. RT

    Tja, das Bild soll für die Landesgartenschau nicht verschandelt werden. Wahrscheinlich wäre sonst alles zugekleistert gewesen. Andererseits macht man ja so kaum noch auf die wahl aufmerksam.

  3. Carlos

    “Mal die Welt, wie sie dir gefällt”: Da hatte wohl jemand Angst vor zu viel NPD-Nestbeschmutzung

  4. RT

    Ich habe ehrlich gesagt noch gar keine NPD-Plakate gesehen – glücklicherweise.

  5. Carlos

    Oh ich schon, in Vehlefanz beispielsweise. Ich war auf dem Weg zum Schnitzelrestaurant in Klein Ziethen.

  6. Carlos

    Könnte auch DVU gewesen sein… weiß gar nicht, ob der “Deutschlandpakt” nun noch in Kraft ist :/

  7. RT

    In Klein Ziethen gibts ein Schnitzelrestaurant?

  8. Carlos

    Jahaa! Das beste das ich kenne: “Rekins Eiche”. Die Schnitzel reichen locker für 2-3 Portionen, dazu gibts lecker Bratkartoffeln oder Pommes für 9,50 Eur. Wenige wagen sich auch an das XXL-Schnitzel für 17,50 Eur.
    Neben Schnitzel gibt es auch viele andere Gerichte, die ebenfalls sehr großzügig portioniert sind und stets eine Tageskarte zwecks Abwechslung.

    Visueller Eindruck

    Aber meine Empfehlung: Einfach mal hinfahren und ausprobieren. Lohnt sich!

  9. RT

    Das war dann wohl der Werbeblock. 😉

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