RTelenovela

Und doch ist es ein Abschied

Plötzlich standen viele Leute in unserem kuscheligen Büro. Sie waren meinetwegen da.
Am Freitag beginnt für mich ein neues Zeitalter. Dann bin ich kein freier Mitarbeiter mehr, sondern ein Volontär mit fester Anstellung und richtigem Gehalt.
Morgen ist mein eigentlicher, letzter Tag in Oranienburg. Dann wird es mich täglich nach Potsdam ziehen, in der zweiten Januar-Hälfte zum Seminar nach München und dann … mal sehen.
So ganz werden mich die Oranienburger natürlich nicht los. Alle Wochen am Sonntag. Vielleicht noch seltener. Und doch ist es ein Anschied. Und das nach elf Jahren. Nach fast neun Jahren mehr oder weniger töglicher Arbeit.
So war es dann auch ein schöner Augenblick mit einem Kloß im hals, als dann alle (bis auf den Chef – hat das was zu bedeuten?) vor mir standen, mir Glück wünschten und dankten. Dazu Blumen und ein Gutschein für die Neuruppiner Therme.
Ich bin gespannt, was die Jahre 2009 und 2010 mir bringen werden. Es werden zwei Lehrjahre mit hoffentlich vielen neuen Erkenntnissen.
Das Büro in Oranienburg wird nur noch Zwischenstation. Leider. Ich werde es vermissen. Die Leute auch. Die Arbeit in Oberhavel sowieso. Ganz weg bin ich ja nicht. Und wer weiß, was 2011 passiert.

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2 Kommentare zu “Und doch ist es ein Abschied”

  1. Heiner

    Viel Glück!

  2. RT

    Danke!

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