Tagesarchiv für 19. März 2008

RTZapper

Hart aber fair: Wie viel Zivilcourage trauen wir uns zu?

Mittwoch, den 19. März 2008
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MI 19.03.2008 | 22.45 Uhr | Das Erste

Ich mag “Hart aber fair”. In dem Polittalk geht es kontrovers zu, es wird gestritten und hart nachgefragt.
Heute lief die Sendung erst spät, um 22.45 Uhr nach dem Fußball, und offenbar dachten sich die Macher, dass sie da mal fünf Gänge zürückschalten können.
“Wie viel Zivilcourage trauen wir uns zu?” war das Thema. Natürlich nicht unwichtig. Aber auch strittig? Eines, wo man hart nachfragen muss. Nein.
Statdessen wurde eine der ätzenden Ausgaben der Show geliefert. Alle waren sich einig, Zivilcourage ist wichtig, sollte jeder haben.
“Hart aber fair” ist keine Friede-Freude-Eierkuchen-Veranstaltung. Und wenn doch, so wie heute, kann man es auch sein lassen. Aber Labertalks haben wir schon genug.

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RTelenovela

(K)etzin – Auf das K kommt es an

Mittwoch, den 19. März 2008
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Ich hatte heute einen Termin im Jugendclub in Ketzin. Oder doch in Etzin? Mein Gesprächspartner am Telefon beschrieb mir den Weg – er nannte mir die Straße und ein paar Dinge, an denen ich mich orientieren konnte. In Ketzin.
Dachte ich erst mal. Um mir sicher zu sein, suchte ich in Google Maps nach dem Weg. Ich gab den Ort und die Straße ein. “Meinen Sie Etzin?” Tatsächlich: Laut Google Maps gab es die von mir gesuchte Straße in Ketzin nicht – dafür aber in Etzin. Etzin ist ein Ortsteil von Ketzin.
Die Frage war nur: Musste ich nach Ketzin oder nach Etzin?
Noch mal angerufen: Ketzin. Ich muss nach Ketzin!
Noch mal Google Maps gefragt, diesmal mit leicht veränderter Eingabe: Etzin! Ich muss nach Etzin!
Also rein ins Auto. Von Falkensee aus fuhr ich über die B5 zum Abzweig der sowohl nach Etzin, als auch nach Ketzin führt.
Und da in Etzin sämtliche Merkmale fehlten, auf die ich achten sollte – musste ich wohl tatsächlich nach Ketzin.
Und der Jugendclub war tatsächlich dort – nur die angegebene Straße gibt es dort nicht – zumindest ist sie nicht ausgeschildert. Ich fand das Häuschen trotzdem – und werde mich noch lange an Etzin und Ketzin erinnern…

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ORA aktuell

Bombensprengungen: Entwarnung

Mittwoch, den 19. März 2008
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Sirenen künden in Oranienburg vom Ende der Bombensprengungen – um 12.22 Uhr war alles vorbei. Vier Bomben wurden heute im Wald zwischen Oranienburg und Schmachtenhagen gesprengt. Sie waren nicht mehr zu entschärfen.
In Oranienburg selbst war von den Sprengungen nichts mitzukommen. Überraschenderweise hörte man weder viermal einen Knall, noch spürte man Erschütterungen.

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