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Traumtagebuch (40): Bomben vorm Schloss

Im Oranienburger Schloss: Robert M., Bär,Tom und ich treffen uns zum Kuchenessen. Es entwickelt sich eine seltsame Diskussion. Robert meint, ich hätte Paula (meiner Nichte, die Robert jedoch gar nicht kennt) erzählt, dass die Landwirtschaft in Oranienburg einen Aufschwung erleben würde. Dabei sei das doch Blödsinn,so Robert. Die Landwirtschaft in Oranienburg sei niemals schlecht gewesen.
Ich argumentiere dagegen.
Wir bestellen Kuchen – ich einen speziellen. Ich muss der Kellnerin genau erklären,was ich will.
Ich gehe zu einem der großen Fenster, aus dem man auf den Schlossplatz sehen kann. Plötzlich gibt es Flugzeuggeräusche, die ganz plötzlich verstummen. Ich sage zu den anderen: “Ich hasse dieses Geräusch.”
Plötzlich gibt es in einem Waldstück gegenüber (da ist in Wirklicheit keins) eine Explosion. Und noch eine.
Bomben! Ich rufe: “Die bombardieren uns!”
Wir wollen schnell los, gehen zur Kasse, um zu bezahlen. Schließlich muss auch in so einer Situation alles seine Richtigkeit haben. Im Hintergrund gibt es weitere Explosionen.

Hintergrund: Keine Ahnung,wie es zu dem Traum kam. Allerdings liegt unser Haus in Lissabon genau in der Einflugschneise des Flughafens.

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Ein Kommentar zu “Traumtagebuch (40): Bomben vorm Schloss”

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    […] (40) -> 31.12.2007 […]

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