Tagesarchiv für 9. Dezember 2007

RTelenovela

Der erste Eindruck zählt

Sonntag, den 9. Dezember 2007
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Wenn man sich der Öffentlichkeit präsentieren will, macht man sich vorher sicherlich Gedanken drüber. Ich vermute mal, die Schüler des Hennigsdorfer Puschkin-Gymnasiums haben das auch getan. Dort wurde vor kurzem eine Schülerfirma gegründet, die Puischkin-Sandwich-Company. Auf dem Weihnachtsmarkt in Hennigsdorf waren sie mit einem Stand vertreten. Mit dem wahrscheinlich skurrilsten auf dem ganzen Postplatz.
Dem eher uninteressierten Vorbeigehenden bot sich folgendes Bild: Ein Tisch, auf dem neben ein paar servietten und Kerzen so gut wie nichts lag, vielleicht noch das ein oder andere Prospekt. Dahinter, im Zelt, saßen die Schülerinnen und Schüler und qualmten mit ihren Zigaretten das ganze Zelt voll. Voll im Nebel sitzend machten sie einen sehr gelangweilten Eindruck.
Was genau wollten Puschkins eigentlich da genau an den Mann und die Frau bringen? Wollten sie überhaupt? Sah jedenfalls nicht so aus. Sandwiches, die man hätte verkaufen wollen, waren jedenfalls nicht in Sicht. Man kann nur hoffen, dass sie gegen 17 Uhr schon ausverkauft waren.
Bock, den gelangweilten Haufen anzusprechen, hatten ich so jedenfalls nicht. Das mit der PR müssen sie wohl noch lernen. Kommt sicherlich noch.

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RTZapper

Wetten, dass…?: Mika und der Schweizer

Sonntag, den 9. Dezember 2007
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SA 08.12.2007, 20.15 Uhr, ZDF

Warum fragt Thomas Gottschalk bei “Wetten, dass…?” seinen Gast Mika eigentlich, wie er die Frauen in Graz findet? Oder ist Mika etwa nicht mehr schwul und der Gottschalk weiß mehr als wir?
Und wenn wir schon dabei sind: Bitte überprüft doch bitte in Zukunft die Schweizer Wettkandidaten. Entweder war der Kerzenauswedel-Typ besoffen oder lief allgemein nicht so ganz rund.

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RTelenovela

Schick zu Rewe

Sonntag, den 9. Dezember 2007
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Es ist immer wieder interessant zu beobachten, was so für Leute bei Rewe im Oranienburger Südcenter arbeiten. Die Leute, die zum Auspacken und Platzieren der ware in die Regale angestellt sind, tragen nämlich keinerlei Arbeitsbekleidung, also einen Kittel oder ähnliches. Für den Kunden sind sie zunächst nicht als Rewe-Mitarbeiter zu erkennen.
So treiben sich dort die seltsamsten Gestalten herum. Gestern Nachmittag zum Beispiel ein junges Mädchen. Sagen wir mal so: Irgendwie passte das nicht. Sie trug ein enges, weißes Kleid, einen kurzen, dunklen Rock. Dazu hohe, schwarze Stiefel und eine braune Strumpfhose. Ja, man könnte sagen: ganz schön sexy.
Und in diesem Glemmeroutfit war sie dabei, Schokoladenweihnachtsmänner auszupacken und ins Regal zu stellen. Ein durchaus irritierender Anblick. Aber vielleicht hatte die junge Dame nach dem Auspackjob noch was vor?

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