Tagesarchiv für 8. November 2007

aRTikel

Übrigens …

Donnerstag, den 8. November 2007
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MAZ Oranienburg, 8.11.2007

Übrigens . . .
. . . ist es für den MAZ-Reporter auf einem Vor-Ort-Termin sehr bitter, wenn er sein wichtigstes Utensil vergisst: den Kugelschreiber. So war die erste Frage gestern bei der Geburtstagsfeier der Liebenwalder Volkssolidarität: „Haben Sie eventuell einen Stift für mich?“ Eher ungewöhnlich, aber die Hilfe kam prompt.

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ORA aktuell

TSV-Trainer: Erster Prozesstag

Donnerstag, den 8. November 2007
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In Neuruppin stand gestern zum ersten Mal Jörg S., Trainer beim Turn- und Sportverein Oranienburg (TSV) vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, von 1997 bis 2000 an zwei Töchtern seiner Ex-Lebensgefährtin sexuelle handlungen vorgenommen zu haben. Außerdem soll er seit 2003 eine Liebesbeziehung zu einer damals 13-Jährigen gehabt haben.
S. gab zu, die damals 11-jährige Tochter seiner Freundin unter dem Nachthemd gestreichelt zu haben.Er bestritt aber sexuelle Handlungen in der Badewanne, ebenso, die Schwester angefasst zu haben. Bei der damals 13-Jährigen habe es sich um eine Liebensbeziehung gehandelt. Beim ersten Sex sei sie nicht 13, sondern 14 gewesen.
Die Verhandlung wurde heute fortgesetzt.

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RT im Kino

30 Days Of Night

Donnerstag, den 8. November 2007

Es wird dunkel im nördlichen Alaska. Einen ganzen Monat wird die Sonne nicht scheinen. Die Einwohnerzahl in Barrow sinkt um mehr als die Hälfte. Nur wenige bleiben.
Wären sie doch auch abgehauen: Denn diese Polarnacht wird für Barrow zum absoluten Alptraum. Denn mysteriöse Dinge passieren. Ein Rudel Hunde wird abgeschlachtet. Der Strom fällt aus. Und Menschen sterben.
Seltsame, gruselige Leute treiben in dem kleinen Ort ihr Unwesen. Sie saugen Menschen aus, töten sie: Vampire. Sheriff Eben (Josh Hartnett) muss retten, was noch zu retten ist.
“30 Days Of Night” ist nun wahrlich nicht der erste Beitrag zum Thema “Vampire greifen Menschen an”. Dafür gehört er aber glücklicherweise zu den besseren. Der Film beginnt harmlos, doch mehr und mehr greift eine düstere Atmosphäre (im wahrsten Sinne des Wortes) um sich. Die Spannung steigt von Szene zu Szene. Denn die Bewohner scheinen dem Geschehen hilflos ausgeliefert zu sein. Echte Auswege gibt es auf den ersten Blick nicht.
Gerade die Vampire sind extrem gut dargestellt. Das ist auch immer eine schwierige Gradwanderung, solche Gestalten nicht ins Lächerliche abdriften zu lassen. Regisseur David Slade konnte es in den allermeisten Fällen vermeiden. So strebt sein mitunter blutiger und brutaler Horrorfilm auf den schlussendlichen Höhepunkt zu.

7/10

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