Tagesarchiv für 26. April 2007

RTZapper

TV total: Freiheit für Max Buskohl

Donnerstag, den 26. April 2007
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DO 26.04.2007, 22.40 Uhr, ProSieben

Das ist doch klar: Stefan Raabs Aktion, Max Buskohl in seine Sendung zu bekommen, ist reine Quoten-PR. “TV total” schwächelt – und so wird mit allen Mitteln versucht, mal wieder auf Aufsehen zu erregen.
Aber: Es hat was. Im Grunde ist es das “TV total”, das wir früher mal geliebt haben. Die aufmüpfige, provokante Show, die die anderen Sender aufmischte.
Und jetzt ist eben RTL dran. Für Sonnabend kündigte Raab in “Deutschland sucht den Superstar” eine Demo für Max Buskohl an. Wir dürfen gespannt sein. Erstens, weil es eigentlich der einzige Grund ist, die Show noch zu sehen. Und zweitens: Nach den großfressigen Ankündigungen muss am Sonnabend einfach was passieren.
Wie auch immer: Verdammt gute PR für ProSieben – und für RTL. Aber eine spannende – und damit gut!

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RTelenovela

Relaxt einkaufen

Donnerstag, den 26. April 2007
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Seit gut fünf Monaten können wir länger einkaufen gehen. In Oranienburg (so weit ich weiß in 2 Supermärkten: Kaufland und Rewe) bis 22 Uhr.
Und ich muss sagen, ich schätze das sehr! Gerade heute wieder kam ich gegen 20.30 Uhr von einem Termin zurück. Früher war um diese Zeit alles dicht. Heute ist das anders.
Um diese Zeit herrscht alles andere als Hektik. Das Supermarktradio schweigt, die Gänge sind fast leer. Sehr schön, sehr ruhig, sehr entspannt, relaxt.
Ich glaube auch, dass die zwei Stunden längere Öffnungszeit Kaufland auch nicht sehr weh tut. In den Abendstunden wird während des laufenden Betriebs aufgeräumt und sauber gemacht. Hat man sicherlich alles auch schon immer nach 20 Uhr erledigt.
Einkaufen nach 20 Uhr? Ich bin dabei.

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aRTikel

Willi macht den Burgertest

Donnerstag, den 26. April 2007
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In Nauen kritisch unter die Lupe genommen / „Moni’s Brutzelbude“ liegt vorn

MAZ Falkensee, 26.4.2007

Wo gibt es in Nauen den besten Cheeseburger zu kaufen? Um das herauszufinden, begab sich MAZ-Mitarbeiter Robert Tiesler in den vergangengen Wochen in der Funkstadt auf eine kulinarische Testreise. Überprüft wurde, ob der Burger frisch hergestellt wurde oder aus der Verpackung kam. Was ist drin? Wie schmeckt er? Unter die Lupe genommen wurden die Cheeseburger von sechs Geschäften. Auffällig: Der teuerste Testkandidat hat das Rennen gemacht. Gestern Mittag wurde er gekürt. Alle Ergebnisse stehen auf dieser Seite.

Moni’s Brutzelbude
Monis Brutzelbude“ steht an der Gartenstraße und scheint bei Nauens Schülern sehr beliebt zu sein. Am Mittag herrscht Hochbetrieb.
Preis: 2,60 Euro
Zutaten: Brötchen, Fleisch, Käse, Saure Gurken, Tomate, Zwiebeln, Remouladensoße.
Das Brötchen ist locker und angewärmt. Das Fleisch ist gut durch. Auf dem Burger liegen ganze Zwiebelscheiben. Für einige könnte das zu viel sein. Aber eigentlich ist es ganz lecker, und bei Moni kann auch jeder sagen, wenn er irgendeine Zitat nicht auf dem Burger haben möchte. Der etwas höhere Preis ist gerechtfertigt.
Note: 1 –
Testsieger

Malta-Grill
Richtig, zum „Malta-Grill“ in der Marktstraße gehen die meisten wegen des Döners. Aber Cheeseburger werden dort auch angeboten! Und er kann sich sogar sehen lassen.
Preis: 2 Euro
Zutaten: Brötchen, Fleisch, Käse, Ketchup, Majonäse, Weiß- und Rotkraut, Tomaten, Gurken, Zwiebeln.
Bis auf Fleisch und Käse werden die gleichen Zutaten wie beim Döner verwendet. Das Brötchen wird gegrillt und ist recht knusprig und lecker. Durch die reichhaltigen Zutaten (viel Rohkost) schmeckt der Burger sehr frisch. Irgendwie untypisch, aber doch gut.
Note: 2

Alanya-Grill
Seltsam: Obwohl der Cheeseburger auf der Preistafel im „Alanya-Grill“ (Berliner Straße) steht, gibt es ihn nie. Der Grund: kein Käse im Haus. Nie. Denn der macht den Grill kaputt, so die Auskunft. Wie die anderen Imbisse das wohl machen?
Preis: 1,70 Euro (Hamburger)
Zutaten: Brötchen, Fleisch, Ketchup, Zwiebeln, Weiß- und Rotkraut, Tomate, Gurke.
Das Stück Fleisch ist recht klein, verschwindet in dem großen Brötchen. Es ist allerdings sehr saftig und lecker. Warum der Burger dermaßen in Ketchup ertrinken muss, ist allerdings unklar.
Note: 3+

Asia-Imbiss
Man lese und staune: Auch beim „Asia-Imbiss“ an der Dammstraße werden Cheeseburger verkauft. In der Angebotsliste steht er bei den europäischen Gerichten.
Preis: 1,90 Euro.
Zutaten: Brötchen, Fleisch, Käse, Ketchup, Tomate, Salat.
Auch beim „Asia-Imbiss“ kommt der Cheeseburger aus der Verpackung, ist Fertigware. Aber immerhin wird er mit frischem Salat und einer Scheibe Tomate aufgepeppt. So wirkt das Ganze trotzdem noch ein wenig frisch. Das Brötchen schmeckt ein wenig fade, eben wie aus der Mikrowelle. Fazit am Ende: Ja, geht so…
Note: 3

City-Grill
Auch beim dritten Grillimbiss mit Dönerschwerpunkt liegen im Cheeseburger die gleichen Zutaten wie beim Kebap. Der „City-Grill“ befindet sich in der Goethestraße.
Preis: 2 Euro
Zutaten: Brötchen, Fleisch, Ketchup, Majonäse, Zwiebeln, Rot- und Weißkraut, Salz und eine Gurken-Tomaten-Petersilie-Salat-Mischung.
Das Brot war ganz schön angebrannt. Beim ersten Reinbeißen stellt sich das Testobjekt als Rohkostburger heraus. Das Stück Fleisch ist zu klein, außerdem auch recht trocken. Ob in den Burger Petersilie gehört, ist fraglich. Irgendwie uninspiriert.
Note: 3 –

Marktecke
Der Platz vor der „Marktecke“ am Lindenplatz könnte ruhig ein wenig ansehnlicher gestaltet werden.
Preis: 2 Euro
Zutaten: Brötchen, Fleisch, Käse, Ketchup, Zwiebel- und Gurkenstücke.
Wie nett: Der Kunde bekommt den Burger in einer aufgeblasenen Verpackung in die Hand gedrückt und darf ihn selbst rausnehmen. Das Ding, reinste Fertigware, wird in der Mikrowelle erhitzt. Der Käse ist bröckelig, das Brötchen trocken. Beides ergibt ein armseliges Bild. Ob die Verkäuferin das Teil überhaupt schon mal gesehen hat? Raus damit aus dem Sortiment!
Note: 4 –

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RT im Kino

Lieben und Lassen

Donnerstag, den 26. April 2007

Einen Tag vor der Hochzeit kommt das Unglück. Brady stirbt. Gray Wheelers (Jenifer Garner) bleibt allein zurück.
Vorerst: Denn Bradys Freunde muntern sie auf. Eine große Hilfe für die junge Frau, die so ganz nebenbei auch noch Dinge über Brady erfährt, die sie bisher nicht wusste. Auch das: Er hatte eine Affäre. Und wohl auch einen Sohn. ein Schock.
“Lieben und Lassen” – ein schöner und passender Titel für diesen Film, der eine Mischung aus Komödie, Drama und Romantik bietet.
Gray verliert einen lieben Menschen, gewinnt aber neue freunde dazu. Und lernt, loszulassen.
Leider taut der Film erst im letzten Drittel auf, vorher wirkt das ganze irgendwie leer, fast hohl, nicht ergreifend. Es ist unklar, was der Zuschauer mit dem Gesehenen anfangen soll.
Der Film ist keine Innovation, aber immerhin ganz nett. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

->> 3/5

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