Tagesarchiv für 14. März 2007

RTelenovela

Nauen

Mittwoch, den 14. März 2007
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Gestern Potsdam, heute Nauen. Die Stadt empfing mich mit frühlingshaftem Wetter bei strahlendem Sonnenschein.
Und mit zwei Problemen: Das Erste: Baustellen, überall Baustellen. Der Stadtkern wird saniert, diverse Straße sind gesperrt. Und das Zweite: Parkplätze. Es gibt sie in großer Vielzahl, aber entweder nur zeitlich begrenzt oder mit Bezahlung. Da ich dauerparker war, musste ich also in ein Neubaugebiet in der Nähe des Bürogebäudes, um dort meine Karre abzustellen.
Trotzdem – Nauen ist richtig schön. Im historischen Stadtkern kann man ganz gemütlich umherbummeln. Alt und neu sind ganz ganz dicht beieinander. Da ein restauriertes, schickes Haus und dort eine baufällige Ruine. Aber es wird dran gearbeitet, meinten meine Kollegen im Büro.
Touristisch ist Nauen jedenfalls einen Abstecher wert, eigenlich kann man aus der Altstadt ein sogar ein richtiges Touristenziel machen – wenn man denn nur will.
Zu essen gibt es in Nauen zum Mittag auch genug – zum Beispiel einen der leckersten Cheeseburger an einem kleinen Imbissladen in der Gartenstraße.
Die Rundreise geht weiter: Morgen geht’s nach Hennigsdorf.

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aRTikel

Erneuter Sieg für den „iWahn“

Mittwoch, den 14. März 2007
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Oranienburger Schülerzeitung landet nach 2006 wieder auf dem ersten Platz

MAZ Oranienburg, 14.3.2007

POTSDAM
Der „iWahn“ ist die beste Schülerzeitung in Brandenburg. Die jungen Redakteure vom Louise-Henriette-Gymnasium erhielten gestern im Potsdamer Landtag eine Urkunde und einen Scheck über 500 Euro.
Der Wettbewerb ist ein Projekt der Kultusministerkonferenz und der Jugendpresse Deutschland. Die Auszeichnung übernahm Landtagspräsident Gunter Fritsch. Die Oranienburger teilen sich den ersten Preis im Bereich der Gymnasien mit dem Evangelischen Gymnasium Hermannswerder (Potsdam).
Der „iWahn“ habe das Niveau im vergangenen Jahr, als die Schülerzeitung schon einmal gewann, hoch angesetzt, so Gunter Fritsch in seiner Laudatio. „Das Heft ist kurzweilig und originell verpackt“, lobte der Landtagspräsident. Alles, was Schüler aktuell interessiere, sei im Heft enthalten.
Die Redakteure hatten sich mit der Dezember-Ausgabe des Heftes an dem Wettbewerb beteiligt. Darin ging es unter anderem um ein geplantes Musical und den Abitur-Bewertungsmaßstab. „Wir wollen schülernahe Themen bringen“, sagt Chefredakteurin Ulrike Schulz. Die Auflage des „iWahns“ liegt bei 250 Exemplaren. „Die haben wir auch ziemlich schnell verkauft“, erzählt Redakteur Sebastian Jannasch. Das nächste Heft soll Mitte April erscheinen.
Wie die Redaktion den Gewinn feiern will, wussten die Prämierten gestern noch nicht. „Auf jeden Fall alle zusammen in der Redaktion“, meint Ulrike Schulz.
Insgesamt 30 Schülerzeitungen aus Brandenburg beteiligten sich an dem Wettbewerb, zehn mehr als im vergangenen Jahr.

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