Tagesarchiv für 7. Februar 2007

RTelenovela

Traumtagebuch (10): Das angetackerte Ohr

Mittwoch, den 7. Februar 2007
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-> 21.1.2007

Wieder mal ein sehr skurriler Traum: Ich schlafe auf der Couch irgendeiner Familie. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass es unser Wohnzimmer war, aber das ist ganz anders eingerichtet. Vor der Terrassentür (aber eben nicht unsere, wir haben keine) sehe ich jedenfalls unseren Kater Oskar, wie er sich mit einem anderen Kater prügelt (den ich auch nicht kenne).
Auf der anderen Seite der Couch liegt noch jemand, wahrscheinlich der Sohn dieser Familie – jung, und schlakig.
Alle stehen auf, das Haus wird belebt. Ich döse weiter, bleibe auf der Couch liegen.
Der Vater der Familie kommt rein und wundert sich, dass ich noch schlafe. Ein weiterer junger Mann und lockigen Haaren kommt ins Wohnzimmer, begrüßt den anderen Typen.
Wenig später beginnt jemand, an meinem linken Ohr rumzufummeln. Ich spüre einen Schmerz, als ob jemand mein Ohrläppchen an die Haut hinter den Ohren antackert – und an den Kiefer gleich mit.
Heraus kommt, dass der Wuschelkopftyp sich angeblich vertan hat, bei mir ein Piercing angebracht hat, was mir aber gar nicht gehört. Er holt das Ding wieder raus, was bei mir höllische Schmerzen verursacht. Ich wimmere.
Und während die anderen alle frühstücken, liege ich wieder auf der Couch und wimmere vor mich hin…
Dann klingelte der Wecker…

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RTZapper

Filmvorführer

Mittwoch, den 7. Februar 2007
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DI 06.02.2007, 22.45 Uhr, rbb

Irgendwie muss sich “Filmvorführer” Peter Twiehaus mit seiner Kinoredaktion nicht so ganz einig gewesen sein.
In der heutigen Sendung wurde “Rocky Balboa” vorgestellt. Im Bericht hieß es, dass das Konzept gut funktioniere. Klang alles recht positiv. Doch dann: Nur 2 von 5 Sternen. Und Twiehaus merkte danach an, dass “Rocky Balboa” total überflüssig sei. Passt nicht wirklich zusammen. Eine Sendung – zwei Meinungen?
Was an sich okay ist, aber nicht in nur einem Beitrag. Dann könnte man gleich ein “Pro & Contra” einführen.

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RT im Kino

One Way

Mittwoch, den 7. Februar 2007

Eddie (Til Schweiger) steht kurz vorm Durchbruch. Er steht kurz vor der Hochzeit mit Judy (Stefanie von Pfetten) und steigt in Schwiegerpapas Werbefirma ein. Dass er seine Zukünftige betrügt wird ihm bald zum Verhängnis. Seine gute Freundin Angelina (Lauren Lee Smith) wird vergewaltigt – von Eddies Geschäftspartner und Bald-Schwager Anthony (Sebastien Roberts). Anstatt zu Angelina zu halten, stellt sich Eddie auf Anthonys Seite. Denn der hat Beweisfotos für Eddies Affären…
Eddies Leben ist eine Einbahnstraße – “One Way”. Eine beklemmende Geschichte über Wahrheit und Lüge und wie man sich in Letzteres böse verstricken kann.
“One Way” hat viele ganz starke, faszinierende, fesselnde Augenblicke. Wie sich Eddie mehr und mehr verzettelt, geht durchaus an die Nieren. Die Musikauswahl ist großartig und unterstützt die Filmstimmung vortrefflich.
Kleiner Minuspunkt: Man braucht ein wenig, um sich an den von Til Schweiger synchronisierten Til Schweiger zu gewöhnen.

-> 4/5

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RTelenovela

Bahnbekanntschaften (13): Going Underground

Mittwoch, den 7. Februar 2007
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In der U-Bahn liefen bis heute wieder nette Filmchen auf den Bildschirmen des Berliner Fensters.
Ist ja immer wieder ein spannendes Phänomen: Es gibt Leute, die glotzen in der U-Bahn die ganze Zeit auf die Monitore, andere ignorieren sie hartnäckig.
So auch während des U-Bahn-Fuilmfestivals. Bei “Going Underground” wurden diverse tonlose Kurzfilme gezeigt. Während meiner Fahrt mit der U3 nur leider immer die gleichen, bevor das System immer wieder abstürzte.
Tja, da werde ich wohl die restlichen Filme nicht sehen können.
Ach ja: Nächstes Mal kann die U-Bahn auch ruhig wieder geheizt werden!

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