Tagesarchiv für 22. Januar 2007

RTZapper

Extra – Das RTL-Magazin

Montag, den 22. Januar 2007
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MO 22.01.2007, 22.15 Uhr, RTL

Wie lange braucht ein Video, das man in eines der Internetportale stellt, um bekannt zu werden. Das Team der RTL-Sendung “Extra” machte den Test und drehte kurzerhand selbst total lustige Filmchen, um sie ins Netz zu stellen.
Da ist zum Beispiel die junge Frau, die an die falsche Tanksäule fährt, den Schlauch nun rund ums Auto zerrt, um den den Stutzen zu kommen – und am Ende über die Kofferraumklappe auf den Boden knallt.
Der RTL-Clip fand tatsächlich riesige Aufmerksamkeit. Bis hin zu Sat.1. Für die “MyVideo-Show” wurde das Teil ausgewählt – und landete glatt auf Platz 1, der “Clip der Woche”. Wie peinlich für Sat.1! Fallen die doch glatt auf einen Fake ihres Konkurrenzsenders rein!
Fazit: Ob ein Clip gestellt ist oder nicht, scheint nicht erkennbar zu sein. Und ob ein Clip echt ist oder nicht, scheint auch völlig wurscht zu sein – Hauptsache lustig!
Tolle, neue digitale Welt…

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RTelenovela

Tonstörung (2): Hörtest

Montag, den 22. Januar 2007
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Obwohl sich die Hörproblematik heute Morgen schon sehr viel besser gestaltete, bin ich zum HNO-Arzt gefahren. 10 Euro Praxisgebühr abgedrückt. Nach kurzem Warten rein zum Arzt, kurz erzählt, was Sache ist.
Ab zum Hörtest. Diverse Töne hören und ein Knöpfchen drücken. Wie schön. Trotz der Geräsuche auf dem Ohr, die noch da sind, habe ich ein Hörvermögen von 100 Prozent. Ich denke, das war Sonntag noch anders.
Mit Tabletten, die die Durchblutung im Ohr fördern sollen und dem Rat, Rotlicht draufzuhalten, war die Arztsitzung zu Ende.
Irgendwie glaube ich, ich hätte lieber doch schon Sonntag zum Arzt gehen sollen. Mein Gefühl sagt mir, das Problem ist nicht erkannt worden.

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aRTikel

Wo der Tischler zum Stuhler wird

Montag, den 22. Januar 2007
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Kurzweilige Spätlese von Schülern

MAZ Oranienburg, 22.1.2007

ORANIENBURG
Warum heißt der Tischler eigentlich Tischler? Das ist doch ein falsch gewählter Begriff! Er könnte doch auch eigentlich Stuhler oder Türler heißen! So heißt es in der „Ernsthaften linguistischen Überlegung“. Clemens Litschko trug den Text in der Spätlese des Louise-Henriette-Gymnasiums (LHG) vor. Vor dem Publikum in der ausverkauften Aula lasen Schüler und Lehrer des Gymnasiums zum inzwischen vierten Mal aus den verschiedensten Büchern.
Lehrerin Ina Raabe entschied sich für einen Ausschnitt aus Hape Kerkelings Bestseller „Ich bin dann mal weg“, in dem er über eine Wanderung auf dem Jakobsweg berichtete. „Der Rucksack will eindeutig wieder nach Hause – so, wie der zieht“, heißt es darin. Um eine Schneeseekleerehfee ging es in einem Text von Wladimir Kaminer, den Martin Steuer vortrug. Wie das Regal Billy zu einem Sarg umfunktioniert werden kann, lasen Josefine Wahl und Astrid Stenzel vor.
Etwa 25 Akteure waren an der Spätlese des LHG beteiligt. „Wegen des Sturms am Donnerstag ist die Generalprobe ausgefallen“, erzählt Deutschlehrer Peter Schulz. „Trotzdem hat alles geklappt.“
Seit Beginn des Schuljahres wurde die Veranstaltung geplant. Dass dieses Mal auch sehr viele Lehrer mitgemacht haben, freut Peter Schulz: „Eine starke Sache.“ Stark war auf jeden Fall die gesamte Veranstaltung, die überwiegend sehr kurzweilig war, viele heitere Momente bot und ebenso Nachdenklichkeit hervorrief.
Die Höhepunkte des Abends waren definitiv Horst Evers „Zwei Plätze für Scholz“, gelesen von Lehrerin Katrin Sander – über einen Mann, der einen extrem „anstrengenden“ Tag zu bewältigen hatte. Auch Achim Dawid mit seinem Ausschnitt aus „Die Präsidentinnen“ sorgte für stürmisches Gelächter in der Aula: Eine junge Frau beförderte mit der Hand diverse Utensilien aus einem verstopften Klo. Allein schon Dawids Art, das Ganze vorzutragen – klasse!

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RTelenovela

Tonstörung

Montag, den 22. Januar 2007
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Schon gestern Abend fing es an. Schon bevor “Yomo” im Hennigsdorfer Stadtklubhaus in die zweite Runde ging, merkte ich, dass irgendwas nicht stimmte. Der Tinitus, den ich ja schon ewig habe, hatte sich auf meinem rechten Ohr verstärkt. Auch, als ich dann zu Hause war, war es in der Ruhe dann doch ziemlich laut auf den Ohren.
Heute morgen bin ich sehr viel früher aufgewacht als sonst. Mit einem unguten Gefühl lag ich in meinem Bett. Jetzt war es allerdings das rechte Ohr. Ich hörte schlechter, dafür war das Rauschen und Pfeifen lauter.
Ich stand auf, schnappte frische Luft im Garten. Ich beschloss dann, mich noch mal hinzulegen. Tatsächlich schlief ich auch wieder ein (siehe auch Traumtagebuch 9).
Gegen Mittag hatten sich die Tonstörungen wieder auf das linke Ohr verlagert. So kam es, dass ich mich nach dem Mittagessen wieder in mein Bett begab und den überwiegenden Teil des Tages dort verbrachte…
Insgesamt scheint es jetzt, um kurz vor 1, ein wenig besser zu sein. Allerdings ist das linke Ohr noch immer ziemlich geräuschemfindlich.
Abwarten, was morgen ist – wenn es nicht besser wird, muss ich wohl zum Arzt…

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RTZapper

Die Simpsons: Ein perfekter Gentleman

Montag, den 22. Januar 2007
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SO 21.01.2007, 17.40 Uhr, ProSieben

Marge Simpson klang aber heute sehr anders! Klar – lange wurde darüber geredet und spekuliert, jetzt konnten wir uns ein Bild machen: Anke Engelke ist die neue Stimme von Marge. Nach dem tod von Elisabeth Volkmann musste die Rolle neu besetzt werden.
Gewöhnungsbedürftig! Marge klingt sehr sehr viel rauer, kratziger als vorher. Andererseits kommt die stimme nun ihrem englischen Original sehr viel näher.
Wie auch immer: Sich daran zu gewöhnen, wird extrem schwer fallen, so lange ProSieben pro Woche 12 Simpsons-Folgen mit der “alten” Marge ausstrahlt – eine davon direkt vor der neuen Folge am Sonntagnachmittag. Zumindest diese sollte man vielleicht erst einmal weglassen. Sonst werden wir uns ja nie umgewöhnen…

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