Tagesarchiv für 21. Januar 2007

RTelenovela

Traumtagebuch (9): Polizeikontrolle

Sonntag, den 21. Januar 2007
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-> 25.12.2006

Ich war mit dem BMW meiner Eltern unterwegs. Plötzlich ist hinter mir ein Polizeiauto. Es gibt Signale, dass ich anhalten soll. Ich stoppe auf einem Parkplatz.
Ich solle die Papiere vorzeigen. Nach dem Fahrzeugschein muss ich ein wenig suchen. Wo ist denn der nur deponiert? Ich war mir aber ganz sicher, dass ich ihn dabei habe. Letztlich finde ich ihn und reiche ihn raus.
Hinter mir setzt geschäftiges Treiben ein. Irgendwas scheint nicht zu stimmen. Und es muss mit dem Auto zu tun haben. Ich werde aufgefordert, auszusteigen. Was genau los ist, wird mir nicht gesagt. Während ich an einem Häuschen stehe, in dem Beamte irgendwas kontrollieren (wo das Haus plötzlich herkam?), schnüffeln zwei Polizisten am BMW herum.
Irgendwann heißt es, ich könne weiterfahren.
Große Freude – bis zu dem Moment, wo ich feststellen muss, dass ich das Auto nicht wiederfinde. Wo habe ich es denn nur abgestellt? Der ganz Parkplatz steht plötzlich voller Autos – nur das meiner Eltern ist weg.
Ich beschließe, zur Polizei zu laufen. Plötzlich finde ich mich in der Straße in Oranienburg wieder, die direkt zur Polizeiwache in der Berliner Straße führt. Und irgendwer begleitet mich auch, ich weiß aber nicht mehr, wer. Jedenfalls sind wir empört, bezichtigen Polizisten des Raubes.
Dann wurde ich wach.

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RTelenovela

Yomo, die Zweite

Sonntag, den 21. Januar 2007
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-> 21.10.2006

Vor zwei Monaten war ich bei der Vorpremiere von “Yomo”. Und heute die Zweite. Die zweite Vorstellung, die ich vom Afrika-Musical gesehen habe – und die zweite Besetzung des Stückes. Das heißt u.a. mit Martin (Erstbesetzung Marek) als Yomo und mit Maxi als Theresa.
Das Besondere für mich: Ich war bereits zweieinhalb Stunden früher im Hennigsdorfer Stadtklubhaus, um hinter die Kulissen zu sehen.
Nach und nach traf das Orchester ein, um mit dem Chef des Ganzen, Rolf-Peter Büttner, das eine oder andere Musikstück zu proben. Oben, im Ballettsaal zogen sich die Mitspieler um und schminkten sich. Mit Theaterschminke schmierten sich die, die die Ghanaer spielten, das Gesicht, die Arme und den Hals ein. Was am Ende immer erstaunlich echt aussieht.
Je mehr der Beginn des Konzertes bevor steht, um so öfter wird auf die Uhr gesehen. Hektik kommt aber trotzdem nicht auf – alle sind inzwischen ein eingespieltes Team.
Ganz unten, im Keller warten dann auch die Orchestermitglieder auf ihren Einsatz. Im Foyer geben zur gleichen Zeit die Leute ihre Sachen an der Garderobe ab, suchen ihren Plätze.
Und dann geht es los.
Den ersten Teil von “Yomo” erlebe ich hinter der Bühne, direkt am linken Bühneneingang, sehe das Geschehen von dort aus. Die meisten, die dort stehen und warten oder alles beobachten, können inzwischen alle Texte mitsprechen, reden synchron mit den Rollen draußen auf der Bühne mit. Ich bin hautnah dabei, als ein Chor hinter der Bühne ein Lied anstimmt.
Den zweiten Teil ich dann im Publikum vor der Bühne. Ich bin der Meinung, dass Martin der bessere Yomo ist, er, der schmächtigere und schüchternere passt sehr viel besser zur Rolle als Marek.
Nach dem Konzert dann die kurze Auswertung durch den Boss. Das Plus überwiegte sehr stark.
Ende März/Anfang April gibt es weitere Aufführungen von “Yomo” im Stadtklubhaus.

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