Tagesarchiv für 16. September 2006

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Tokio Hotel: Schrei-Tour 2006

Samstag, den 16. September 2006
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SA 16.09.2006, 12.30 Uhr, 3sat

Bekommen die Mädels bei Konzerten von Tokio Hotel eigentlich etwas mit? Bei dem Mitschnitt, der heute auf 3sat lief, war eigentlich nicht viel mehr als Geschrei zu hören.
Was fasziniert die Mädels bloß an der Band? Die Musik ist durchschnittlich, der Frontmann sieht so doll nun auch nicht aus (milde ausgedrückt) – es sei denn, man steht auf Nena.
Was also genau ist es, dass das Tokio-Hotel-Phänomen ausmacht? Ich begreife es nicht.

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Wochenendclub

Samstag, den 16. September 2006
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SA 16.09.2006, 8.00 Uhr, 104|9 OldieStar

Neben mehr oder weniger alten Oldies bringt 104|9 OldieStar regionale Informationen aus Oberhavel, Barnim und Nordost-Berlin.
Doch manchmal muss der Informationsgehalt stark angezweifelt werden. Ein Ü-Wagen war heute Vormittag in Oranienburg an einem Autohaus. Dort wurde offenbar ein enues Auto vorgestellt – und eine Mehrwertsteueraktion.
Gut und schön. In einem Werbeblock wäre so was okay. Aber diese Berichterstattung war nichts weiter als Schleichwerbung.
Wahnsinn, so viele Leute hier! Und, ja, die Mehrwertsteueraktion von XY kommt sehr gut an. Und so weiter.
“XY” wurde dabei sehr oft genannt.
Gibt es wirklich keine spannenderen Orte in der Region als eine Autohausparty?

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Xen.On – Campus Tele Visionen

Samstag, den 16. September 2006
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FR 15.09.2006, 1.05 Uhr (Sa.), rbb

Wenn sie wollen, sind die Menschen total verspielt, wie junge Hunde. Ein solche Experiment wurde hute Nacht bei “Xen.On”, der Sendung von Hochschülern in Berlin-Brandenburg, im rbb gezeigt.
Man nehme ganz viele Luftballons, schnürt sie zusammen und packt sie in Folie ein, so dass ein riesiger Luftball entsteht. Und den lässt man einfach auf die Leute los. Irgendwo in der Innenstadt von Stuttgart. Der Ball liegt nicht lange rum. Die Leute treten dagegen, wie bei einem Fußball. Kinder haben sofort ein neues Spielzeug gefunden. Im Stadtpark wird das ding sofort als Spielzeug angenommen – und nicht nur von Kindern.
Höhepunkt des Kurzfilms: Das riesige Ding wird in der Berliner U-Bahn liegengelassen und nimmt fast den gesamten Stehplatzbereich an der Tür ein. Irgendwo wird das Ding auf den Bahnhof geschubst. Und die Bahnmitarbeiter wundern sich. JUnd rufen die Polizei. Die untersucht das Teil und bringt es schließlich weg. Eine versteckte Kamera beobachtet, wie ein bahner und ein Polizist den riesigen Ball in den nebenan liegenden Park schleppt – und ihn da einfach liegen lässt.
Der Film scheint schon ein bis zwei Jahre alt zu sein. Heutzutage würde man mit so einer Aktion ganz sicher schon einen Bombenalarm auslösen.
Also: Bitte nicht nachmachen!

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