Monatsarchiv für März 2005

RTelenovela

BMW: Wieder mal Werkstatt

Dienstag, den 8. März 2005
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Neues vom BMW: Die Lichtmaschine muss ausgetauscht werden. das heißt, eigentlich wurde sie schon ausgetauscht. Aber die netten Leute bei der Firma Reier in Oranienburg haben da noch ein Geräusch in der von ihnen eingebauten Lichtmaschine gehört. Nicht schlimm, sagen sie. Aber ausgetauscht werden muss sie trotzdem, sagen sie. Morgen gegen 10 Uhr weiß ich mehr.
Danke, Firma Reier!

Nebenbei: Als ich mein Lieblingsauto das letzte Mal aus der Wrkstatt holte, wurde grad beschlossen, dass Shai Sänger bei GS wird. Jetzt ist Shai gegangen – und mein Auto wieder in der Werkstatt.
Ob da ein Zusammenhang besteht?

RTZapper

ZAPPER VOR ORT: Blond am Freitag

Samstag, den 5. März 2005
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FR 04.03.2005, Berlin, Ufa-Studio

Thorsten Fleischmann ist Single. Schlimmer noch: Thorsten Fleischmann ist Redakteur bei der ZDF-Klatschtalkshow „Blond am Freitag“.
Aber ganz von vorn. „Blond am Freitag“ mit Ralph Morgenstern und vier mehr oder weniger blonden Damen wird jeden Freitagnachmittag in den Union-Studios in Berlin-Tempelhof aufgezeichnet.
Doch bevor es losgeht, muss das Publikum vor Ort erstmal richtig arbeiten. Denn blöderweise hat das ZDF im Studio nur vier Kameras. Das macht es unmöglich, während der Show die unzähligen Lacher der Leute einzufangen. Also: Es muss eben schon vorher gelacht und geklatscht werden. „Rasten Sie bitte jetzt alle mal total aus!“, fordert WarmUpper Christian das hochmotivierte Publikum auf. Das ist tatsächlich willig und klatscht und johlt. „Nochmal!“, ruft Christian. Langsam nervt es. „Ein paar Lacher brauchen wir auch. Bitte jetzt alle mal lachen!“ Ohne dass wir auch nur irgendwas zu sehen bekommen, sollen wir also lachen. Damit das dann später in die Sendung reingeschnitten werden kann.
Das reicht aber immer noch nicht. Viermal noch dürfen wir ins Leere applaudieren. Ich fühle mich wie Klatschvieh. Missbraucht, benutzt.
Klatschkönig Ralph Morgenstern hat Marijke Amado („Mini Playback Show“), Lilo Wanders („Wa(h)re Liebe“), die ständig Salzstangen knabbernde Susanne Fröhlich (schrieb Abnehm-Ratgeber „Moppel-Ich“) und Lioba Albus (keine Ahnung, was die macht) zu Gast.
Damit das Publikum angesichts der lauen Gags nicht still vor sich hindöst, sondern gefälligst lacht, klatscht und ausrastet, standen Warm-Upper Christian und Single-Redakteur Thorsten links und rechts von der Bühne und lachten, klatschen und rasteten aus. Teilweise schon, bevor die Gags-Versuche die Münder der Klatschweiber verließen. Auch wenn es nichts zu lachen gab (und es gab nichts zu lachen): Christian und Thorsten schütteten sich immer aus. Da ist es klar, dass Thorsten Single ist. Einen Typen, der auf Knopfdruck alles rasend komisch findet, hält doch keine Frau aus!
Nach gut 90 Minuten war der Spuk vorbei und wir froh, dass wir das Studio wieder verlassen durften.

RTelenovela

Blond

Samstag, den 5. März 2005
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Thorsten Fleischmann ist Single. Schlimmer noch: Thorsten Fleischmann ist Redakteur bei der ZDF-Klatschtalkshow „Blond am Freitag“.
Aber ganz von vorn. „Blond am Freitag“ mit Ralph Morgenstern und vier mehr oder weniger blonden Damen wird jeden Freitagnachmittag in den Union-Studios in Berlin-Tempelhof aufgezeichnet.
Doch bevor es losgeht, muss das Publikum vor Ort erstmal richtig arbeiten. Denn blöderweise hat das ZDF im Studio nur vier Kameras. Das macht es unmöglich, während der Show die unzähligen Lacher der Leute einzufangen. Also: Es muss eben schon vorher gelacht und geklatscht werden. „Rasten Sie bitte jetzt alle mal total aus!“, fordert Warm-Upper Christian das hochmotivierte Publikum auf. Das ist tatsächlich willig und klatscht und johlt. „Nochmal!“, ruft Christian. Langsam nervt es. „Ein paar Lacher brauchen wir auch. Bitte jetzt alle mal lachen!“ Ohne dass wir auch nur irgendwas zu sehen bekommen, sollen wir also lachen. Damit das dann später in die Sendung reingeschnitten werden kann.
Das reicht aber immer noch nicht. Viermal noch dürfen wir ins Leere applaudieren. Ich fühle mich wie Klatschvieh. Missbraucht, benutzt.
Klatschkönig Ralph Morgenstern hat Marijke Amado („Mini Playback Show“), Lilo Wanders („Wa(h)re Liebe“), die ständig Salzstangen knabbernde Susanne Fröhlich (schrieb Abnehm-Ratgeber „Moppel-Ich“) und Lioba Albus (keine Ahnung, was die macht) zu Gast.
Damit das Publikum angesichts der lauen Gags nicht still vor sich hindöst, sondern gefälligst lacht, klatscht und ausrastet, standen Warm-Upper Christian und Single-Redakteur Thorsten links und rechts von der Bühne und lachten, klatschen und rasteten aus. Teilweise schon, bevor die Gags-Versuche die Münder der Klatschweiber verließen. Auch wenn es nichts zu lachen gab (und es gab nichts zu lachen): Christian und Thorsten schütteten sich immer aus. Da ist es klar, dass Thorsten Single ist. Einen Typen, der auf Knopfdruck alles rasend komisch findet, hält doch keine Frau aus!
Nach gut 90 Minuten war der Spuk vorbei und wir froh, dass wir das Studio wieder verlassen durften.

RTelenovela

Batterieleuchte

Samstag, den 5. März 2005
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Ich habe mein Auto sehr lieb. Wenn es mich plötzlich und unerwartet verlassen würde, wäre ich darüber sehr traurig. Auch wenn es mir viel Kummer bereitet.
Am Freitag zum Beispiel. Da wollte ich nach Frohnau zum “Rock am Platz 2″. Leider meldete sich da die Batterieleuchte zu Wort und sagte mir, dass besagte Batterie nicht geladen wird. Was vielleicht bedeutet hätte, dass ich irgendwo im Wald zwischen Hohen Neuendorf und Frohnau liegen geblieben wäre. Glücklicherweise bot sich mir ein Ausweichgefährt.
Nun tritt das Problem aber nicht immer auf. Zickig, wie mein Autochen ist, lässt es das problem zur phasenweise auftreten.
Mittwoch mache ich mich auf die Reise nach BaWü, zum Gottesdienst, da muss das wieder alles in Ordnung sein!
Glücklicherweise funktioniert die Beleuchtung wieder.

RTZapper

RadioEins – Der Tag

Mittwoch, den 2. März 2005
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MI 02.03.2005, 16.05 Uhr, RadioEins

Einer der Höhepunkte bei „Der Tag“ auf Radio Eins war bisher das „Duell der Flaschen“, bei dem die Anrufer vier Aufgaben zu lösen hatten. Das war wohl zu schwer, zu umständlich – warum auch immer: Es gibt jetzt ein neues Spiel. Ein leider ziemlich blödes: Dabei muss ein verfälschter Song erraten werden. Wenn das geschafft wurde, müssen, um zu gewinnen, die gesungenen Textzeilen wiederholt werden. Seeehr schwer! Am vergangenen Mittwoch klappte das nicht so gut. „Ich will frei sein, frei wie der Wind, wenn er weht“ lautete im Quiz das Zitat von Sabrina Seltur. Genau zwei Zeilen. Nicht mehr, nicht weniger. Von den Moderatoren Volker Wieprecht und Robert Skuppin mehrfach wiederholt. Keiner der beiden Kandidaten war auch nur ansatzweise in der Lage, diese elf Wörter zu wiederholen. Zu taub. Zu schwer. Zu doof. Danke und tschüss. Was machen die Kandidaten nur bei wirklich schweren Fragen?

RTZapper

Big Brother

Dienstag, den 1. März 2005
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MO 28.02.2005, Big Brother

Sascha und Franzi, die letzten Kandidaten der am Dienstag beendeten Staffel, sitzen im „Big Brother“-Haus und gucken „Big Brother“. Und das tun sie auf dem „Big Brother“-Kanal von Premiere. Zusehen, wie zwei Leute fernsehen. Wie schön. 24 Stunden kann sie jeder beobachten, für 5Euro am Tag oder 15Euro im Monat, Dienstag und gestern jedoch gratis. Interessiert beobachten Sascha und Franzi, wie das „BB“-Dorf vorgestellt wird, in dem die Kandidaten seit gestern vielleicht für immer wohnen werden. Für immer „Big Brother“? Franzi bekommt es mit der Angst zu tun. Darf sie doch nicht ausziehen und muss stattdessen rüber ins Dorf? Für immer?? Nein, nein, sie hat Glück. Für sie war Dienstag alles vorbei. Nach einem Jahr „BB“. Schnell noch mal aufs Klo (ohne Kamera) und warten. Warten auf den Auszug. Warten. Händchen halten mit Sascha. Nochmal aufs Klo. Warten. Als dann endlich feststeht, dass Sascha die Million abgreift, dürfen die Premiere-Zuschauer den jungen Mann eine gute halbe Stunde beim Heulen und Zittern (natürlich vor Freude) beobachten. Tja, so muss Reality-TV sein!