Monatsarchiv für Dezember 2002

RT im Kino

Kino 2002

Dienstag, den 31. Dezember 2002

Die Kino-Hitliste 2002 umfasst 91 Filme.

TOPS:
1. Nackt
2. Führer Ex
3. Harry Potter und die Kammer des Schreckens
4. A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn
5. About a Boy oder: Der Tag der toten Ente
6. Die Bourne Identität
7. Das Jahr der ersten Küsse
8. Super süß und super sexy
9. Im toten Winkel – Hitlers Sekretärin
10. Black Hawk Down
12. Spiderman
14. Iris
17. Arac Attack – Angriff der achtbeinigen Monster
19. Das Haus am Meer
23. Ice Age
25. Das weiße Rauschen
28. 40 Tage und 40 Nächte
30. Bowling for Columbine
35. Fickende Fische
36. Ali

FLOPS
91. Gosford Park
90. Mulholland Drive
89. The One
88. Kleine Missgeschicke
87. Nomaden der Lüfte – Das Geheimnis der Zugvögel
86. Jeans
85. Army go Home!
82. Hundstage
79. James Bond 007: Stirb an einem anderen Tag

aRTikel

Probe mit Willi, dem Hasen

Dienstag, den 31. Dezember 2002
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Greensession und die MAZ: Ein Jahr mit Höhen, Tiefen und einem umjubelten Höhepunkt

MAZ Oranienburg, 31.12.2002

OBERHAVEL
Ist es wirklich schon 16 Monate her, dass ich das erste Mal im Proberaum von Greensession stand? Proben, Konzerte, Fototermine: Fast immer war ich dabei. Lernte die Jungs näher kennen, viele Leute, viele Orte. „Die MAZ-Jugendseite begleitet Greensession auf dem Weg nach oben“, heißt es immer im Vorspann zu den Artikeln dieser Reihe. Und auch ich selbst hätte nie gedacht, wo uns dieser Weg überall hinführen würde.
Zum Beispiel nach Kremmen, in die Stadtparkhalle. Wo man offensichtlich nicht mitbekommen hat, dass der Aschermittwoch schon vier Tage zurücklag. Egal, beim Kinderkarneval achtet da eh’ keiner drauf. Die vier Jungs, Rafi, Flo, Christoph und Benny, hatten die Ehre, das abgeschlossene Faschingsprogramm abzuschließen. Nun ja. Nach eben diesem lustigen Programm mit Büttenrede und „Mini-Playback-Show“ waren alle Leute bereits gegangen, weshalb das Greensession-Konzert auch vor der abbauenden Truppe stattfand.
Umso erfreulicher war der 4.Platz beim Rockwettbewerb im Fuchsbau Mitte März in Berlin-Reinickendorf. Insgesamt 50 Bands haben sich beworben. Greensession schaffte es bis ins Finale, in dem ansonsten eher die härtere Musik-Fraktion vertreten war. Die Freude bei allen war riesengroß, der Finaleinzug aber auch verdient.
Im Mai gab es dagegen von der Jury des RockPopJazz-Festivals in Strausberg härtere Worte. Die Herren waren nicht zimperlich. Sätze wie „Du stehst nicht dahinter!“ fielen. Das hat erst mal gesessen, damit hat niemand gerechnet.
Ganz anders, viel erfreulicher, sah das schon wieder im Juni bei „La Jeune Fête de la Musique“ in der Wuhlheide aus. Der erste Platz! Der erste gewonnene Bandwettbewerb. Leider nur vor 16 Zuschauern. In dem Zusammenhang ist es auch immer wieder interessant, was die Veranstalter im Vorfeld eines Konzertes für Besucherzahlen ankündigen. So hieß es, beim Naturparkfest in Briese rechne man mit Leuten im vierstelligen Bereich. Nun gut, es waren nicht ganz so viele. Vor der Bühne standen vielleicht zehn Leute. Das war einer der weniger angenehmen Momente.
Dies war auch Rafis letzter Auftritt als Sänger, er wollte sich schon immer lieber nur um die Gitarre kümmern. Da kam Tobi gerade richtig. Für eine Demo-CD sollte er Greensession seine Stimme leihen. Für ihn selbst war recht schnell klar, dass er länger bleiben wolle. Nun mussten ihn die Jungs nur noch fragen. Sie trauten sich: auf der Party zu Christophs 18. Geburtstag. Der flotte Fünfer war perfekt.
Als solcher ging es Mitte November ins Hennigsdorfer Conny Island. Vor mehr als 100 Gästen gab Greensession das bisher größte Konzert. Vor jubelnden Fans stellten Tobi, Rafi, Flo, Christoph und Benny das Ergebnis einer langen und ertragreichen Probenphase vor. Mit zwei Zugaben – ein voller Erfolg. Ein Jahresabschluss, wie wir ihn uns alle gewünscht haben: Die Zuschauer waren begeistert, die „Greenies“, wie sie danach im Forum ihrer Internetseite genannt wurden, überglücklich. Und ich natürlich auch. Denn natürlich sind uns allen Erfolge lieber als alles andere. Der Auftritt im „Conny“ fand nicht nur in der MAZ Erwähnung. Auch von den Kollegen kamen anerkennende Zeilen.
Meine interessantesten und schönsten Augenblicke mit Greensession hatte ich selbst allerdings vor und nach den Konzerten, beziehungsweise ganz abseits der großen und kleinen Auftritte. Auf langen Autofahrten wurde viel gelacht, während mancher Probe gab’s ein Extra-Ständchen
à la „Willi, der Hase“.
Und wohin führt der Weg im nächsten Jahr? Egal wohin – viel Erfolg dabei!

RTZapper

Das war 2002!

Montag, den 30. Dezember 2002
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2002 begann mit guten Vorsätzen: RTLII verzichtete auf Sex. Die Zuschauer dankten es mit sinkenden Quoten. Mit VIVA plus ging das „CNN des Musikfernsehens“ auf Sendung. Neues aus der Musikwelt, SMS-Grüße auf Laufbändern. Das Echo: verhalten. Seit Herbst laufen bei VIVA plus Videoclips pur. Das mit CNN ist vergessen.

Andererseits wollten die Leute eine Sendung gucken – konnten aber nicht. Bei „Wetten, dass…?“ kam es im März im Kabel Berlin-Brandenburg zum Bild- und Tonausfall. 45 Minuten Testbild zur Prime-Time. Und auch Ulrich Wickert staunte nicht schlecht, als bei den „Tagesthemen“ das Bild schwarz war. Sendeausfall. Der Platz bei der Telekom war nicht besetzt. Bis es weiter gehen konnte, vergingen lange Minuten.

Unsere Michelle: Was haben wir dieses Jahr nicht alles erfahren: eine Granate im Bett (Jens Riewa) und ein für die Presse erfundenes Intimtattoo. Weil ihr nichts Besseres für die PR einfiel. Ralph Siegel erlebte mit Corinna May beim Grand Prix eine Pleite. Der 22.Platz. Nie wieder! Schluss! Aus! Ende! Doch zu Weihnachten entschloss er sich (wie immer) dazu, im nächsten Jahr wieder anzutreten.
Susan Stahnke zeigte uns, wie ihr Darm von innen aussieht. Und Joschka Fischer wie es klingt, wenn selbiger scheinbar Töne von sich gibt. Sandra Maischberger (n-tv) guckte nicht schlecht.

Wenn es das Fernsehen nicht gäbe, wäre Edmund Stoiber heute wohl Bundeskanzler. Aber seine beeindruckenden „Ähh’s“ und seine „Frau Merkel“-Anrede bei Sabine Christiansen kamen nicht so gut an. Auseinander klafften die Hochrechnungen am Wahlabend bei ARD und ZDF. Im Ersten lag Edi vorn, im Zweiten der Gerd.

Astrid Lindgren, der Kabarettist Matthias Beltz, die große Hildegard Knef, der „Spiegel“-Gründer Rudolf Augstein: Abschied für immer.

Auf der Liste der Peinlichkeiten ganz vorn lag 2002 Johannes B.Kerner:
Nach dem Amoklauf in Erfurt reiste er dort hin, um einen jungen Schüler auszuquetschen. Eindeutig das ärgerlichste TV-Ereignis des Jahres.
Warten wir auf 2003!

RTelenovela

2002

Montag, den 30. Dezember 2002
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BESTE PARTY
Christophs 18. (bis morgens um 6 nach den Sternen sehen, das hatte echht was)

BESTES KONZERT
Moby in Berlin, Greensession in Hennigsdorf (*g*)

BESTER SONG
Grönemeyer “Der Weg” (eher einer von vielen guten) – und ich weiß jetzt, wer Gaby Rückert ist

BESTES ALBUM
Die Gerd Show – Eddie und Gerd: Ein Kanzler und ein Halber

BESTER FILM
Nackt

SCHLECHTESTER FILM
Gosford Park (*gähn*)

BESTES BUCH
“In meiner Seele ist schon Herbst”

SCHÖNSTER AUGENBLICK
in diesem Jahr gabs eigentlich viele schöne Augenblicke…

SCHLIMMSTER AUGENBLICK
Na ja, so’n richtig schlimmen Augenblick gabs dieses Jahr zum Glück nicht – mein bester Freund ist ziemlich weit weggezogen, und das war eher ein Gewöhnungsprozess, und letztlich auch nicht sooo dramatisch schlimm

RTelenovela

Weihnachten mit Uschi

Donnerstag, den 26. Dezember 2002
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Das war’s dann auch schon wieder mit Weihnachten! Wurdet ihr alle reich beschenkt? Hattet ihr ein paar schöne Stunden? Interessante Gespräche? War das Essen lecker?
Die Musik an so einem Heiligen Abend ist ja auch sehr wichtig. Besinnlich sollte sie sein. Weihnachtlich sowieso. Und gut klingen natürlich auch. Und wir? Die Lieder waren ja okay. Aber wer, um Himmels Willen, singt denn da eigentlich?
Uschi Glas hatte in diesem Jahr einfach mal Bock (und wahrscheinlich kein Geld mehr?), die schönsten Weihnachtslieder zu singen und damit ihre Fans zu erfreuen und alle anderen tierisch zu nerven. Oder eher zu belustigen.
Das fängt schon beim CD-Cover an. Ich will nicht sagen, dass Uschi Glas eine hässliche Frau ist. Aber ein wenig Angst beschleicht schon, wer sich die lächelnde Uschi vorn auf der CD ansieht. Im Booklet wünscht uns die Uschi ein schönes und friedliches Weihnachtsfest. Nun gut, schön war es. Das mit der Friedlichkeit stand kurzzeitig auf der Kippe. Spätestens, wenn der Preis von Uschis Scheibe bekannt wird, ist das, nennen wir es mal Erstaunen, groß.
Unser Lieblingssong: „Es wird scho’ glei dumper, es wird scho’ glei Nacht, drumm kimm i zu dir her, mei Heiland, auf d’Wacht.“ Also, insofern: Danke, Uschi, du hast uns an Heiligabend zwar weniger besinnliche Minuten , dafür aber muntere Diskussionen beschert.

aRTikel

“Uns hat vorher nichts gefehlt”

Dienstag, den 24. Dezember 2002
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Katja und Maximilian haben mit dem ersten Mal bis zur Ehe gewartet

MAZ Oranienburg, 24.12.2002

ORANIENBURG
Sie liebten sich zwei Jahre lang, waren zwei Jahre lang ein Pärchen, bis sie endgültig „Ja“ sagten. Hochzeit. Die Trauung. Erst im Standesamt, dann noch mal „richtig“, in der Kirche. Danach die Feier mit allen Lieben. Und später auch die Hochzeitsnacht. Und, ja, auch Sex. Machen doch alle.
Schon richtig. Aber bei Katja (23) und Maximilian (24)* war die Hochzeitsnacht noch aus einem anderen Grund etwas ganz Besonderes. Es war das erste Mal. Die beiden haben etwas durchgezogen, was für die meisten Jugendlichen vollkommen unverständlich ist: Kein Sex vor der Ehe. Dass in dieser Hinsicht vor dem Ja-Wort nichts stattfinde, darüber waren sich die beiden recht schnell einig. „Wir haben das gleich am Anfang thematisiert“, erzählt Katja.
Eine Lebenseinstellung, die zwar auch auf ihren christlichen Glauben zurückzuführen ist, aber nicht ausschließlich darauf baut. Schon in Kindesjahren haben die beiden viel vom Wertesystem ihrer Eltern mitbekommen. „Dann kommt man aber in ein bestimmtes Alter, wo man sich für das andere Geschlecht zu interessieren beginnt“, erzählt Maximilian. „Da fängt man erst mal an, alles über den Haufen zu werfen. Man fragt sich: Wie willst du es handhaben? Ist es besser, mit dem Sex bis zur Ehe zu warten?“
Und wie sieht es mit der Selbstbefriedigung aus? „Ja.“ Und es ist laut der Bibel erlaubt? „Das kann ich gar nicht sagen“, meint Max nachdenklich. „Der Mensch hat eben einen starken Trieb. Aber sie kann schon problematisch werden.“ In der Bibel steht sinngemäß, dass, wer in Gedanken die Frau eines anderen begehrt, schon Sünde begeht. Vielleicht sei es auch eine Frage der Fantasie. „Womit füttert man sich? Diesen Fantasien sollte nicht zu viel Boden gegeben werden“, überlegt er. „Es wird auch nicht richtig thematisiert in der Bibel“, sagt Maximilian. „Die Rate der Jungs, die sich selbst befriedigen, spricht ja auch für sich.“
Und dann trat Katja in sein Leben. Sie war nicht seine erste Freundin, doch bei ihr hat es das erste Mal so richtig gefunkt. Nach mehr als einem Jahr verlobten sie sich.
Nicht mal „so richtig“ zusammen übernachtet haben die beiden bis zum Tag ihrer Hochzeit. „Ich hätte es nicht schlimm gefunden“, meint Max. „Aber es wäre natürlich ein Spiel mit dem Feuer gewesen.“ Und er fügt hinzu: „Meine Eltern hätten mich auch ganz schön ins Gebet genommen, wenn Katja bei mir übernachtet hätte.“
Heiraten Paare wie ihr schneller, um dann Sex haben zu können? Die beiden grinsen, aber verneinen. „Heiraten ist ein Schritt, der auf echter Liebe beruht. Nur Sex reicht nicht als Basis“, meint Maximilian. „Aber ich schließe nicht aus, dass manche Leute es aus diesem Grund tun.“
Was ist eigentlich, wenn sich in der Hochzeitsnacht herausstellt, dass der Sex mit dem Partner alles andere als schön ist? Wäre das ein Problem? „Ich glaube, es kann nicht so viele Gründe geben, dass es grundsätzlich nicht geht“, ist sich Katja sicher. „Wenn die Beziehung stimmt, dann kann man auch über Probleme in der Sexualität sprechen. Ich finde auch, dass der Sex gar nicht zum Kennenlernprozess vor der Ehe dazugehört. Wozu muss man den anderen beim Sex kennen? Man hat die Zeit miteinander. Und man wird besser von Mal zu Mal“, lächelt sie. „Das hat auch etwas mit dem Glauben zu tun“, ergänzt Max. „Gott hat uns zusammengeführt, deshalb ist es irrelevant, ob es geht. Wir können uns gewiss sein, dass die Ehe funktioniert.“
„Uns hat vorher nichts gefehlt“, erzählt Katja im Nachhinein. „Sexualität ist auch ein intimes und sensibles Thema“, ergänzt ihr Mann. „Ich finde, die Empfänglichkeit für solche Reize stumpfen ab, wenn man öfter die Partner wechselt. Da ist sehr viel Seele mit drin. Man hat Sex mit jemandem, der nächste Woche wieder weg sein könnte.“
Und in der Ehe könnte das nicht passieren? Katja: „Liebe ist auch eine Kopfsache. Wenn die Beziehung stimmt, dann kann man über alles sprechen. Man hat die Gewissheit, der andere rennt nicht gleich weg.“
Und dann? Sex nur als Mittel zum Zeugen der Nachkommen? Oder auch aus reinem Spaß? „Auch aus Spaß“, lacht Katja. Und Verhütung? „Wir wollen noch keine Kinder. Es gehört zum Sex dazu, dass man Vorkehrungen in Sachen Planung trifft. „Zurzeit der Bibel waren Kinder zur sozialen Absicherung nötig“, meint Max. „Heute muss man in der Lage sein, den Kindern auch ein ordentliches soziales Umfeld bieten zu können. Familienplanung ist eine große Verantwortung.“ Für viele Christen sei Verhütung allerdings auch ein Eingreifen in Gottes Plan. Das sehen die beiden nicht ganz so.
Für Katja und Maximilian hat es sich gelohnt, mit dem Sex bis zur Ehe zu warten. „Das ist wie Weihnachten“, grinst Max. „Sich auf eine Sache zu freuen.“ „Wie, wenn man in aller Ruhe Geschenke auspackt“, ergänzt Katja. Aber letztendlich muss das alles jedes Pärchen selbst entscheiden. „Jeder sollte sich Gedanken darüber machen“, rät Max allen anderen. „Aber wir sagen aus unserer Erfahrung, dass es gut ist, bis zur Ehe zu warten.“ Wie lange die Pärchen aufs Geschenke auspacken warten möchten, sollten sie also selbst entscheiden.

* Angesichts einer so privaten Angelegenheit, baten die beiden darum, im Artikel ihre Namen ändern zu dürfen.

RTZapper

Das Verkehrsmagazin

Sonntag, den 22. Dezember 2002
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SA 21.12.2002, ORB

Wenn das kein Grund zum Feiern ist: Vor 27 Jahren wurde in der DDR das Kurzzeitparken mit Parkuhr eingeführt. Was für ein Jubiläum! 1975 berichtete das DDR-Fernsehen darüber in seinem „Verkehrsmagazin“, das jetzt im ORB aus Anlass des 50.Geburtstags des Fernsehens noch mal gezeigt wurde. Das waren noch Zeiten: Ein Bürger musste sein Auto elf Wochen stilllegen lassen, weil es kein Ersatzteil gab. Nun lässt er anfragen, ob er für den Zeitraum die Steuern wiederbekommt. Heute wird es eine solche Zuschauerfrage wohl nicht mehr geben. Außerdem wurde in dieser Schwarzweiß-Sendung der neue Moskwitsch 412 vorgestellt. Was für eine Karr… ähm… Was für ein tolles Auto: „Die Federn geben elastisch in jeder Richtung nach, selbst auf extremen Geländestrecken kaum harte Stöße.“ Fast wie beim Off-Road sind die Tester mit dem armen „Mossi“ über den Acker gedonnert. „Selbst der robuste Trabant tut sich da schwer“, hieß es da. Und: „Wir hoffen, den Bedarf decken zu können.“ War in der DDR bestimmt ein tolles Weihnachtsgeschenk für den Genossen Papa. Heute würde er wohl dagegen nur das Gesicht verziehen. In diesem Sinne: Frohes Fest!